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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Nicht-veröffentlichter rassistischer Angriff

    14.06.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Im Bezirk Schöneberg hat ein rassistisch motivierter Angriff stattgefunden. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Tat.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische Äußerung bei antirassistischem Festival

    14.06.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Beim „festival contre le racisme“ an der Freien Universität wandte sich ein Gast gezielt an eine linke Gruppe, um rassistische Verschwörungstheorien sowie „Fake News“ zu verbreiten. Dabei verhielt er sich sexistisch der Standbetreuerin gegenüber.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistische und LGBTIQ-feindliche Beleidigungen gegen Neuköllner Journalistin

    14.06.2018 Bezirk: Neukölln
    Im Internet wurde ein Artikel über eine Neuköllner Journalistin veröffentlicht. In dem Artikel wurde die Journalistin, die regelmäßig Beiträge gegen Rassismus und LGBTIQ-Feindlichkeit veröffentlicht, rassistisch und LGBTIQ-feindlich beleidigt.
    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/17 666 vom 25.01.2019
  • Antisemitische E-Mail

    13.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Flüchtlingsfeindliche Hetze in BVV Reinickendorf

    13.06.2018 Bezirk: Reinickendorf
    Die AfD-Fraktion hetzte in der Juni-Sitzung der BVV Reinickendorf erneut gegen die Unterbringung von Geflüchteten im Bezirk. Sie forderte u. a. schriftlich, dass eine neu gebaute Unterkunft für Geflüchtete im Märkischen Viertel nicht mit Geflüchteten belegt werden solle. Wieder bezog sie sich auf die vermeintlich steigende Kriminalität in der Umgebung, die jedoch auf eine falsche Interpretation der Polizeistatistik zurückgeht. Eine Belegung mit „Migranten“ würde die Situation „eskalieren“. Die AfD stellte Migrant_innen so erneut als Kriminelle dar. Indem sie im Kontext von Personen, die bereits den offiziellen Flüchtlingsstatus haben, den Begriff „Migranten“ benutzte, legte sie zugleich die Unterstellung nahe, die zukünftigen Bewohner_innen seien nicht wirklich geflohen.
    Quelle: Drucksache-Nr. 1110/XX vom 29. Mai 2018
  • Flüchtlingsfeindliche "Merkel muss weg"-Demo vor dem Kanzleramt

    13.06.2018 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Demonstration der AfD Brandenburg unter dem Motto "Merkel muss weg!" vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten statt. Ca. 20 Demonstrationsteilnehmende folgten Reden, in denen rassistisch gegen die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung Stimmung gemacht wurde.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Massive Bedrohung einer Gaststätte aufgrund eines Posts auf der Website

    13.06.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Das Kreuzberger Café erteilt Rechtsradikalen und AfD-Anhängern Hausverbot und wird danach bedroht - nicht nur im Internet. Anfang Juni war auf der Seite einer Sportgaststätte in der folgender Eintrag zu lesen: „Wir weisen darauf hin, dass Nazis generell inkl. zur Fußball-WM bei uns nicht willkommen sind. Und damit meinen wir ausdrücklich Anhänger der AfD“. Darauf hin ging ein Shitstorm in den Sozialen Netzwerken los und es kam zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Gaststätte und ihre Mitarbeiter*innen, so daß zwischenzeitlich Polizeischutz eingerichtet werden mußte. Die Betroffenheit in der Nachbarschaft war hingegen groß, viele kamen persönlich vorbei und sprachen den Mitarbeiter*innen ihre Solidarität aus. Die Medien berichteten.
    Quelle: Bürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg, Berliner Morgenpost, TSP
  • Rassistische Propaganda in Westend

    13.06.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13.Juni 2018 wurde ein rassistischer Aufkleber der neurechten Ein-Prozent-Kampagne in der Masurenallee in Westend entfernt. Darauf stand auf Arabisch: "Geht nach Hause zurück."
    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Pankow

    13.06.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow werden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Refugees not welcome", "Presse lügt - freies Netz" oder "Merkel muss weg".
    Quelle: EAG
  • Rechte Propaganda am Hauptbahnhof

    13.06.2018 Bezirk: Mitte
    Am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein Sticker zur "Wahrung der deutschen Sprache" entdeckt und entfernt, dessen Produzent_innen der rechten Szene zuzurechnen sind.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung auf einem Fußballplatz im Wedding

    12.06.2018 Bezirk: Mitte
    Mehrere Kinder spielten auf dem Zeppelin-Platz im Wedding zusammen Fußball. Ein neunjähriger, Schwarzer Junge wurde von zwei ca. 10-Jährigen weißen Jungen als "Lockenkopf", "Schokolade" und mit dem N-Wort beschimpft. Die zwei Jungen haben ihn mehr als eine dreiviertel Stunde lang intensiv geärgert, ausgegrenzt, verspottet und beleidigt. Die anderen Jungen auf dem Fußballplatz waren zum Teil nicht einverstanden, wussten aber nicht, was sie tun konnten. Als die Mutter des Schwarzen Jungen vom Einkaufen zurückkam, rannten zwei der passiven Zuschauer auf dem Fußballplatz zu ihr und erzählten ihr, was vorgefallen war. Im Verlauf des folgenden Gesprächs zwischen der Mutter und den beteiligten Kindern entschuldigten sich die Jungen, die sich rassistisch verhalten hatten.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Bemerkung

    12.06.2018 Bezirk: Mitte
    Um 11:00 Uhr hatte der Bus 128, Richtung Tegel Airport, am U-Bahnhof Osloer Straße Verspätung. Als auf der Anzeigetafel stand, er falle aus, ließ sich ein alter Mann zur Bemerkung hinreißen: "Da ist bestimmt wieder so ein Afrikaner gekommen und hat alles blockiert."
    Quelle: Registerstelle Reinickendorf
  • Antisemitische E-Mail

    12.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische und sexistische Beleidigung

    12.06.2018 Bezirk: Mitte
    Eine Frau mit einem Davidstern-Anhänger war mit ihrem Mann in der Tucholskystraße unterwegs. Ihnen kamen zwei junge Männer entgegen, wobei einer den Anhänger der Frau erblickte und im Vorbeigehen und ohne Anzuhalten die Frau als "bitch" beschimpfte.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • Bushaltestelle mit Hakenkreuz beschmiert

    12.06.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die Bushaltestelle an der Allee der Kosmonauten/Ecke Poelchaustraße (Linie 191 und 291) wurde mit einem Hakenkreuz in weißer Farbe beschmiert. Das Hakenkreuz war aber noch so frisch aufgemalt worden, dass es schnell und ohne große Probleme wieder entfernt werden konnte.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • BVG-Kontrolleure rassistisch attackiert und beleidigt

    12.06.2018 Bezirk: Mitte
    In den Mittagsstunden wurden Sicherheitsmitarbeiter der BVG von einer Frau in Mitte rassistisch beleidigt und geschlagen. Die drei Angestellten kontrollierten gegen 13.40 Uhr eine 22-Jährige und ihre 36 Jahre alte Begleiterin in einem Bus der Linie M41. Auf Grund von Unstimmigkeit bezüglich der Fahrausweise, baten die Mitarbeiter die beiden an einer Haltestelle am Potsdamer Platz, den Bus zu verlassen. Dort kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf die 36-Jährige die Kontrolleure zunächst rassistisch beleidigte und anschließend dem 23-Jährigen gegen den Burstkorb schlug. Alarmierte Polizisten nahmen die Personalien der Beteiligten auf.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1292 vom 13.06.2018
  • Extrem-rechte Aufkleber Onkel Toms Hütte

    12.06.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Nähe Onkel Toms Hütte wurden drei rechte Aufkleber, sowohl einer mit antidemokratischer Aussage („Die Demokraten bringen uns den Volkstod“) und ein Aufkleber mit der Aufschrift „Hol Dir Dein Land zurück“. Die Parole „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“ stammt aus der sog. „Volkstodkampagne“, die ihren Ursprung in der Brandenburger Naziszene rund um die bereits verbotene Gruppe „Spreelichter“ (auch „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ genannt) entstanden ist.
    Quelle: hassvernichtet
  • Kaiserreichsflagge in Tempelhof

    12.06.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 12.06.18 wurde auf einem Balkon eines Wohnhauses in der Ordensmeisterstraße in Tempelhof eine Kaiserreichsflagge entdeckt. Die Reichsflagge wurde im Kaiserreich verwendet, war aber bereits in der Weimarer Republik Erkennungszeichen rechter Organisationen und Parteien. Nach der Machtergreifung 1933 verwendeten die Nazis wieder die Schwarz-Weiß-Rote Fahne und ergänzten diese je nach Verwendung mit Eisernen Kreuzen und Hakenkreuzen.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Neonazis demonstrieren für Holocaustleugnerin

    12.06.2018 Bezirk: Mitte
    Vor dem Brandenburger Tor demonstrieren 13 Neonazis, überwiegend der NPD Mitte/Reinickendorf, für die Freilassung der notorischen Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • 178. BärGiDa-Abendspaziergang

    11.06.2018 Bezirk: Mitte
    Um 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung zum 178. BärGiDa-Abendspaziergang statt. Ungefähr 25 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • AfD-Aktion am Rathaus Zehlendorf

    11.06.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In einer berlinweiten Aktion stellte die AfD vor den Bezirksrathäusern Kerzen und Schilder auf, die den Mord eines Flüchtlings an einem Mädchen instrumentalisierten, um gegen die Asylpolitik der Bundesregierung zu protestieren. Im Bericht auf der Berliner AfD-Seite schreiben sie „Grabschen, Vergewaltigen und Morden gehören anscheinend zur archaischen Kultur des meist illegal ins unser Land eingedrungenen Täter. Die Verantwortung dafür trägt allen voran Kanzlerin Merkel.“
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Anforderung von irrelevanten Unterlagen

    11.06.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Für die Bearbeitung eines Antrags auf Leistungen nach SGB II eines rumänischen Arbeitnehmers wurde er aufgefordert Nachweise über die Einreise nach Deutschland von ihm und seiner Familie (z.B. Flugtickets in Kopie) einzureichen, obwohl die Anforderung solcher Dokumenten von Unionsbürger*innen nicht rechtmäßig ist.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Antisemitische E-Mail

    11.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Pöbelei

    11.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Pöbelei

    11.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Pöbelei

    11.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber eines rechtspopulistischen Magazins

    11.06.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle der BVG in der Nähe des S-Bahnhofes Ahrensfelde wurde ein Aufkleber des rechtspopulistischen und verschwörungstheoretischen „Compact-Magazins“ entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Dutzende NPD-Aufkleber in Marzahn-Nord

    11.06.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Gebiet Havemannstraße/Eichhorsterstraße/Märkische Allee/Klandorferstraße/Schorfheidestraße/Feldstraße in Marzahn-Nord, z.T. unmittelbar an der Grenze zu Brandenburg, wurden an Laternenmasten und Straßenschildern dutzende NPD-Aufkleber entdeckt. Einer der NPD-Aufkleber war direkt auf ein Einfahrtstor einer Initiative geklebt worden, die sich im Sozialraum gegen Rassismus engagiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuz in Onkel Toms Hütte

    11.06.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In der Ladenstraße (Onkel Toms Hütte) wurde ein mit Kugelschreiber geschriebenes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • Nazi-Schmiererei am S-Bahnhof

    11.06.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Ahrendsfelde wurde auf der Fußgängerbrücke ein mit schwarzem Edding geschmierter Schriftzug "Sieg Heil!" entdeckt; zudem an einer anderen Stelle am S-Bahnhof ein Schriftzug "BRD abschalten".
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazistische Schmierereien in Johannisthal

    11.06.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bhf. Schöneweide wurden ca. fünf neonazistische Schmierereien an Halteplänen und Info-Plakaten entdeckt. Es handelte sich unter anderem um Paroalen wie "White Power" (Weiße Macht, ausgehend vom Ku-Klux-Klan weit verbreitete Parole in der neonazistischen Szene) und "Ausländer raus".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Schmiererei in Baumschulenweg

    11.06.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Bushaltestelle wurde an einen Stadtplan "Kanacken raus" geschmiert. An dem zugehörigem Fahrplan wurde "AfD" und "AfD ZONE" geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistisches Plakat in Pankow

    11.06.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow wurde im Schlosspark Pankow ein rassistisches Plakat entdeckt und entfernt. Auf dem Plakat wurden Morde an Frauen thematisisert und die Morde als "soziales Experiment von Multikulti" dargestellt. Die Morde seien nur durch "offenen Grenzen" geschehen.
    Quelle: NEA
  • Antisemitische E-Mail

    10.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Nazigrüße in Hellersdorf-Nord

    10.06.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Erneut ist es vor einem Imbiss am U-Bahnhof Cotbusser Platz, der in Vergangenheit bereits mehrfach durch neonazistische Besucher*innen aufgefallen ist, zu einem Vorfall gekommen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden etwa zwischen 2.00 und 4.00 Uhr mehrmals vor bzw. im Imbiss von mehreren Personen die verbotenen Nazigrüße „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“ gerufen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    10.06.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 10. Juni 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Aufkleber in Karow

    10.06.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese äußerten sich in verschiedenster Art und Weise rassistisch gegenüber Geflüchteten, schwarzen Menschen oder Migrant*innen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • AfD-Aktion am Lichtenberger Rathaus

    09.06.2018 Bezirk: Lichtenberg
    In einer berlinweiten Aktion stellte die AfD vor den Bezirksrathäusern Kerzen und Schilder auf, die den Mord eines Flüchtlings an einem Mädchen instrumentalisierten, um gegen die Asylpolitik der Bundesregierung zu protestieren. Im Bericht auf der Berliner AfD-Seite schreiben sie „Grabschen, Vergewaltigen und Morden gehören anscheinend zur archaischen Kultur des meist illegal ins unser Land eingedrungenen Täter. Die Verantwortung dafür trägt allen voran Kanzlerin Merkel.“ Der Rassismus in Form einer Pauschalisierung von Flüchtlingen als Sexualgewalttäter und Angehörige „archaischer Kulturen“ durch die AfD wird noch deutlicher dadurch, dass die Lichtenberger AfD auf ihrem Foto das Bezirksschild „Ort der Vielfalt“ mit einem Schild „Es reicht“ ergänzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • AfD Stand im Andreas-Kiez

    09.06.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im Vorfeld des rassistischen "Frauenmarschs" am Hallischen Tor stand die AfD am Vormittag mit einem Stand vor dem Edeka Singerstraße/Andreasstraße.
    Quelle: Antifa-Berlin-Info
  • Antisemitische E-Mail

    09.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    09.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    09.06.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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