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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NPD-Flyer im Prenzlauer Berg

    14.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese richteten sich gegen den Islam.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Beleidigung in Weißensee

    14.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Weißensee kommt es zu einer rassistischen Beleidigung. Ein Pärchen (Mann und Frau) kommt mit einer weiteren Person in Streit. Die weitere Person geht in ein Treppenhaus und gestikuliert vom Treppenhaus weiter. Da ruft der Mann "Komm runter. Ich fresse dich auf." Eine nahestehende Passantin, die nur diesen Satz mitbekommt, (ca. 50 Jahre) ruft zu dem Mann "Du isst doch eh kein Schweinefleisch!". Der Mann wurde von der Passantin als Nicht-Deutsch, mit muslimischen Glauben gewertet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Pöbelei am Tiergarten

    14.05.2018 Bezirk: Mitte
    Ein betrunkener Mann pöbelt einen jungen Mann am Tiergarten mit den Worten „Das ist mein Berlin, raus aus unserem Land!“ an. Der Betrunkene will den jungen Mann schlagen. Passant_innen stellen sich jedoch dazwischen, sodass der Betrunkene eine beleidigende Geste macht und abzieht.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • Rassistischer Angriff in Friedrichsfelde

    14.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    Eine 33-jährige, schwangere Frau, die um 7.40 Uhr ihren Sohn in die Kita bringt, wird in der Erich-Kurz-Straße von einer anderen Mutter rassistisch beleidigt und in den Bauch geschlagen. Es kam zu einer Diskussion, weil das Kind der Täterin das Kind der 33-Jährigen mit dem Fahrrad angefahren hatte. Eine Zeugin hilft ihrem Sohn. Die 33-Jährige erstattet Anzeige.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische Schriftzüge in der Archenholdstraße

    14.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    In der Archenholdstraße wurden mehrere große Schriftzüge angebracht. Unter anderem „Wir sind Deutsche und werden es auch bleiben. Da könnt ihr machen was ihr wollt“, „Wir schaffen das!“ „Danke Merkel, du Ferkel!“, „Volksverräterin, du H***“, „Du V****“ sowie ein eisernes Kreuz.
    Quelle: Stadtteilkoordination Lichtenberg Mitte
  • Schulkinder rassistisch beschimpft in Nordneukölln

    14.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Vier elfjährige Mädchen wurden in der Hänselstraße gegen 14.30 Uhr auf dem Sportplatz ihrer Schule von einem unbekannten Mann rassistisch beschimpft. Der Mann drohte außerdem damit, die Mädchen zu erschießen. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Tagesspiegel 23.05.2018, Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018
  • Antisemitische E-Mail

    13.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    13.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    13.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda beim Velothon in Mitte

    13.05.2018 Bezirk: Mitte
    Der stadtbekannte antisemitische Propagandist Usama Z. zeigte gestern beim Velothon in Berlin-Mitte seine antisemitisch-verschörungsmythologischen Plakate.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • Gedenkblumen in Berlin-Buch erneut entwendet

    13.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Gedenkblumen am sowjetischen Ehrenmal erneut entwendet und hinter das Denkmal geschmissen. Das erste Mal geschah am Abend des 08.05.2018.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • Im U-Bahnhof Hermannstraße rassistisch beleidigt und bedroht

    13.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Eine Frau wurde gegen 14 in der U-Bahn, im U-Bahnhof Hermannstraße, von einem unbekannten Mann rassistisch beschimpft. Als die beschimpfte Frau nach dem Grund für die rassistischen Äußerungen fragte, stand der unbekannte Mann in agressiver Art und Weise auf und bedroht damit die Betroffene. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    13.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13. Mai 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Aufkleber in Zehlendorf

    13.05.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In Zehlendorf wurden zwölf rechte Aufkleber, u.a. von der Identitären Bewegung, entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • Antisemitische E-Mail

    12.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    12.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    12.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 12. Mai 2018 wurde an einem Werbeplakat an einer Bushaltestelle in der Lietzenburger Straße die antisemitische Schmiererei "Kinder[teilw. weggewischt, wohl "mörder"] Israel // 70 Jahre ISrael vebechen [sic]" (Rechtschreibung wie im Original) entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    12.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 12. Mai 2018 wurde an der Bushaltestelle U Hohenzollernplatz die antisemitische Schmiererei "Kindermorder [sic] Israel" (Rechtschreibung wie im Original) entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistischer Fluch in Nordneukölln

    12.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Gegen 13.40 Uhr öffnete ein Mann eine Kneipentür in der Weserstraße, trat Müll vor der Tür der Kneipe weg und fluchte dabei laut antiziganistisch.
    Quelle: Register Neukölln
  • Diskreditierende Unterstellung im Jobcenter Tempelhof-Schöneberg

    12.05.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Ein Mann rumänischer Herkunft hatte vom Bezirksamt einen Platz in einer Wohnungsloseneinrichtung zugewiesen bekommen und benötigte vom Jobcenter die Übernahme der Unterbringungskosten. Diese wurde verweigert mit der Begründung, sein Arbeitsvertrag sei sicherlich gefälscht.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Hakenkreuze in Britz

    12.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Nahe dem U-Bahnhof Britz-Süd wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • "Heil Hitler"-Ruf in Pankow

    12.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow rief ein Mann "Heil Hitler" an der Ecke Berliner Straße / Granitzstraße. An ihn zog gerade eine Demonstration vorbei. Eine nebenstehende Passantin kommentierte diesen Spruch sehr laut.
    Quelle: VVN-BdA Pankow
  • Israel-bezogener Antisemitismus auf "Palästina Tag"

    12.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Auf dem Hermannplatz findet ein "Palästina Tag" statt, mit verschiedenen Ständen, u.a. von der Linken Neukölln und der MLPD. Bei dieser Veranstaltung sind mehrere Inhalte dem israel-bezogenen Antisemitismus zuzuordnen. In Reden wird die antisemitische Formel "from the river to the sea" bemüht, sowie Israel als Apartheidsstaat dämonisiert und delegitimiert. An einigen Ständen wird die Politik Israels implizit mir dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und es werden stilisierte Karten Palästinas verkauft, die das gesamte Gebiet Israels und der umstrittenen Gebiete umfassen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Propaganda gegen politischen Gegner in Friedenau

    12.05.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Kreuzung Hedwigstraße/Wielandstraße sind an einem Stromkasten und einem Parkautomaten die Parolen „Linksterror bekämpfen 88“, „Antifa Angreifen“ und „Antifa vergasen“ gesprüht.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Rassistisches Graffito und rechte Sticker in Rudow

    12.05.2018 Bezirk: Neukölln
    An einem Supermarkt nahe der Bushaltestelle Rudow wurde ein rassistisches Graffito dokumentiert. In Richtung Wutzkyallee wurden außerdem mehrere NPD-Sticker entdeckt und entfernt. Der Großteil der Sticker enthielt rassistische Botschaften.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • Antisemitische Äußerung in Nordneukölln

    11.05.2018 Bezirk: Neukölln
    An der Treppe zwischen Hermannquartier und dem U-Bahnhof Hermannstraße zitierte ein Mann vormittags lautstark einen antimitischen Ausspruch. In dem Ausspruch wurde zur Tötung von Jüd*innen aufgerufen.
    Quelle: RigoRosa Abgeordnetenbüro
  • Antisemitische E-Mail

    11.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schmiererei auf Mauerbild

    11.05.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Schmiererei auf dem Mauerbild "Vaterland" an der East-Side-Gallery (Kombination von deutscher und israelischer Flaggen): Hammer und Sichel über den Davidstern des Bildes, "AFA", "#BDS" und "Free Palestine"
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antisemitische Schmierereien am Flughafen Tegel

    11.05.2018 Bezirk: Reinickendorf
    Unbekannte schmierten antisemitische und israelfeindliche Parolen an ein Wartehäuschen in Tegel. Eine Passantin bemerkte gegen 22.25 Uhr mehrere Schmierereien an einer Bushaltestelle der BVG in der Straße Flughafen Tegel. Die Schmierereien waren etwa 2,5 m mal 0,4 m groß. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt. Die Schmierereien wurden durch den Sicherheitsdienst der BVG unkenntlich gemacht.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1045 vom 12. Mai 2018
  • Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    11.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    In der Weitlingstraße und Umgebung wurde über ein dutzend Neonazi-Aufkleber („III. Weg“ - 1. Mai in Chemnitz, Horst Wessel, gegen Israel) entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    11.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow kam es im Bus der Linie 255 erst zu einer rassistischen Beleidigung und anschließend zu einem Schlag ins Gesicht. Gegen 21:00 Uhr saß eine Frau (21 Jahre) im Bus als ein Mann und eine Frau einstiegen. Während der Mann lautstark über das Weiterleben Adolf Hitlers redtee, ging die Frau zielgerichtet auf die 21-jährige Person zu, beleidigte sie und schlug ihr mit der Hand ins Gesicht. Der Mann kam hinzu und drohte weitere Schläge an und äußerte sich rassistisch über ihre Hautfarbe. Der Busfahrer eielte hinzu und drängte das Päarchen aus dem Bus. Die Frau rief die Polizei, das Päarchen flüchtete.
    Quelle: Tagesspiegel vom 12.05.2018
  • Rechte Aufkleber Onkel Toms Hütte

    11.05.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte wurden drei Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration“ entdeckt und entfernt. Aufkleber mit diesem Spruch werden u.a. von Phalanx-Europa vertrieben, einer rechten Modemarke.
    Quelle: hassvernichtet
  • Antisemitische Beleidigung und massive Bedrohung in Johannisthal

    10.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zehn Männer, die in der Gaststätte Astra im Königsheideweg „Herrentag“ feierten, grölten sexistische Lieder. Als Passant*innen sich darüber beschwerten, wurden diese von der Gruppe bedroht und als „Hurensohn“, „Fotze“ und „scheiß Judensau“ beschimpft. Als sich die Passant*innen in einem offenen Hauseingang in Sicherheit bringen wollten, versuchte die Gruppe die Haustür einzutreten.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische E-Mail

    10.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    10.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    10.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    10.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    10.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Extrem rechte Pöbelei in der Tram 60

    10.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tram 60 von Köpenick bis Niederschöneweide brüllte eine Gruppe von etwas 6 Personen immer wieder rassistische, sexistische, anti-kommunistische, nationalistische und antisemitische Parolen. Einer der Männer rief vor allem Parolen wie "Du Jude!", "Kommunisten-Schweine töten!", "All die Weiber!" und kurz vor dem Aussteigen "Deutschland den Deutschen - Ausländer raus". Zwei Frauen kritisierten die Äußerungen und wurden darauf hin von der Gruppe sexistisch bepöbelt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindliche massive Bedrohung

    10.05.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Abend besuchten zwei Frauen ein türkisches Restaurant in der Oranienstraße. Sie haben sich im Restaurant geküßt, worauf hin der Kellner sie nicht bediente und sie unwirsch aus dem Restaurant geschmissen wurden. Die Frauen versuchten noch zu erklären, daß es hier ein öffentliches Restaurant ist und sie nichts Verbotenes getan haben. Eine älterer Herr folgte den Frauen aus dem Restaurant auf die Straße und beschimpfte sie und wollte eine der Frauen schlagen. Nur durch das Einmischen von muslimischen Frauen, die den Mann etwas beruhigen konnten, konnte der tätliche Angriff verhindert werden. Die gerufene Polizei verweigerte die Aufnahme einer Anzeige, da der Restaurant-Inhaber lediglich sein Hausrecht wahrgenommen hat. Die Bedrohung auf der Straße wurde nicht extra bewertet.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • Rassistische Beleidigung

    10.05.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am S-Bahnhof Mexikoplatz wurde eine Frau von einer anderen Frau rassistisch beleidigt und beschimpft sowie bis zur nahgelegenen Bushaltestelle verfolgt, wo die Täterin der betroffenen Frau den Mittelfinger zeigte.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rechtsextremistische Plakataktion in Mitte

    10.05.2018 Bezirk: Mitte
    Unbekannte brachten am Morgen in Mitte an mehreren Orten Plakate im DIN A3-Format von rechtsextremistischen Organisationen an. Gegen 9.30 Uhr rief die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu einem Parteigebäude in der Kleinen Alexanderstraße und zeigte das Anbringen der Plakate, zum Teil versehen mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, am Hauseingang und an der Fassade an. Im Zuge der Absuche stellten die Polizisten gleiche Plakate an einem Ärztehaus in der Weydingerstraße und an einem Verlagshaus in der Torstraße fest. Insgesamt wurden 23 Plakate gefunden, entfernt und sichergestellt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die weiteren Ermittlungen.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Polizeimeldung Nr. 1027 vom 10. 05. 2018
  • Antisemitische E-Mail

    09.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    09.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Kommentar

    09.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitischer Kommentar auf RIAS-Facebook-Seite.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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