Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Neukölln
20.09.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
20.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum desVorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sprüherei auf Weg zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde
20.09.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Weg zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden erneut antisemitische Schriftzüge wie u.a. "Gaza stirbt durch Israhell" entdeckt. Mit der Parole "IsraHell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
20.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung am Breitscheidplatz wurde u.a. eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt
20.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe des U-Bahnhofes Lipschitzallee wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Sticker richteten sich gegen antifaschistisches Engagement.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf
20.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße fanden sich zahlreiche Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Krampenburger Weg / Enkenbacher Weg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuze und rassistische Beleidigungen in Marzahn
20.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Berliner Lehrerin entdeckte im Aufzug ihres Marzahner Wohnhauses mehrere Hakenkreuze. Dies war nicht das erste Mal. Sie berichtete, dass Nachbarinnen sie zuvor bereits als Ukrainerin beschimpft hätten, wo sie gar nicht herkam.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Adlershof
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Adlershof ereignete sich eine LGBTIQ*-feindliche Beleidigung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Wendenschloss
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Dregerhoffstr. / Grüne Trift wurde ein LGBTIQ*-feindlicher und antifeministischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Zahlencode in Niederschöneweide
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn den Garagen in der Köllnischen Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Parolen in der Köpenicker Altstadt
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Luisenhain saß am Abend eine Gruppe von ca. zehn Personen und rief Parolen, darunter auch "Grüße an den Führer!". Bereits über den Nachmittag wurden immer wieder Personen mit Klamotten mit extrem rechten Aufschriften im Kiez gesehen wie beispielsweise der Aufschrift "We hate Antifa" (wir hassen Antifaschist*innen).
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Kundgebung an der Warschauer Brücke
20.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Warschauer Brücke fand zwischen 11:00-17:00 Uhr eine Kundgebung statt, die rassistisch einzuordnen ist. Die Kundgebung lief unter dem Titel: "White lives don´t Matter - Change my Mind" (Das Leben von Weißen ist unwichtig – überzeuge mich vom Gegenteil). Der Anmelder ist für seine rassistischen und hetzenden Beiträge in den Sozialen Netzwerken bekannt.
Anlass für die Kundgebung war die rechtspopulistische Einordnung der Ermordung von Charles „Charlie“ James Kirk, einer Ikone einer rechtskonservativen Bewegung in den USA und Trump-Vertrauter, sowie die Verbreitung von Hetze gegen eine ZDF-Moderatorin.
Die Omas gegen Rechts veranstalteteten eine Gegenkundgebung.
Quelle: Democ -
Rassistische Propaganda im Wedding
20.09.2025 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße und der Ostender Straße in Wedding wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Ost
20.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Jenaer Straße wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Make Germany white again" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechte Pöbelei im Kaskelkiez
20.09.2025 Bezirk: LichtenbergEine Dreier-Gruppe junger Neonazis, ca. 15-17 Jahre alt, lief durch die Kaskelstraße Richtung Ostkreuz. Sie entfernten linke Aufkleber und bezeichneten dabei die vermeintlichen Urheber*innen als "Zecken". Als "Zecken" - also Parasiten - verunglimpfen Neonazis Linke, Punks und politische Gegner*innen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord
20.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Elli-Voigt-Straße Ecke Vulkanstraße wurde auf einer Hauswand eine "1161"-Sprüherei entdeckt. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Werbung für LGBTIQ*-feindliche und antifeministische Veranstaltung in Baumschulenweg
20.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Baumschulenstr. wurde ein Flyer für eine LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und christlich-fundamentalistische Veranstaltung entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
19.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Geschäft in Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
19.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung im U-Bahnhof Turmstraße
19.09.2025 Bezirk: MitteGegen Mittag wurde eine Schwarze Frau von einem Mann im U-Bahnhof Turmstraße erst mit Blicken fixiert und dann angebrüllt und als „Hure und Schlampe“ beleidigt. Der Mann lief nah an der Frau vorbei, blieb aber nicht stehen, während er sie beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Paul-Lincke-Ufer
19.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Parkscheinautomat am Paul-Lincke-Ufer wurde mit blauem Edding "Kinder Mörder Israel" geschmiert. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
19.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung am Kurfürstendamm kam es zu antisemitischen Äußerungen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Veranstaltung in Charlottenburg
19.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer propalästinensisches Spontankundgebung am Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg kam es zu verschiedenenen israelbezogenen antisemitischen Äußerungen auf Schildern und in Sprechchören.
Mit „There is only one state, Palestine ’48“ wurde die Auslöschung Israels gefordert und damit das Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Außerdem wurde "From the River to the Sea - Palestine will be free" gerufen und auf Schildern gezeigt. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel ebenfalls das Existenzrecht abgesprochen. Die Rufe „There is only one solution, Intifada revolution“ oder "yallah, yallah Intifada" verherrlichten zudem Gewalt gegen Jüdinnen*Juden.
Zusätzlich wurde Israel beschuldigt Kinder zu töten („Zionisten sind Faschisten – töten Kinder und Zivilisten“), was auf die antisemitische Ritaulmordlegende anspielt und durch die Parole "Gaza - Hamas - Qassam" wurde der antisemitische Terror der Hamas verherrlicht.
An der Kundgebung nahmen etwas 40 Personen teil.
Quelle: JFDA e. V. vom 22.09.25, Tagesspiegel vom 19.09.25, Democ vom 24.09.25, Register CW -
Extreme rechte Propaganda in Pankow
19.09.2025 Bezirk: PankowIn einer S-Bahn in Pankow wurde ein Flyer mit extrem rechten und verschwörungsideologischen Inhalten gefunden. Darin wurde behauptet, die Demokratie in Deutschland sei abgeschafft worden, und es wurde auf bekannte extrem rechte Plattformen verwiesen.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
19.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wiesenpromenade / Grünfließer Gang wurden zwei extrem rechte Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt anti-Schwarzen Rassismus.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
19.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Rosenfelder Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der nationalistischen Aufschrift "Kniet nieder, die Deutschen kommen" entdeckt und entfernt.
In der Zillepromenade wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gemeldet und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
19.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn derselben Stelle wie tags zuvor wurde ein Sticker der "Nationalrevolutionären Jugend", die zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" zählt, bei der Gartenanlage Am Storchennest verklebt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
19.09.2025 Bezirk: PankowIn der Umgebung der Thulestraße und des Eschengrabens wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern stand: „Vaterland, nationalsozialistisch“, „treu“ und „Kampf der Rotfront“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistischer Zahlencode und rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
19.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Spielplatz in der Slabystr. wurde an einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Ecke Wilhelminenhofstr. / Schillerpromenade wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verharmlosende Aufkleber in Wartenberg
19.09.2025 Bezirk: LichtenbergAm Wartenberger Feld wurde neben dem Skatetrapez an den Sportgeräten ein Aufkleber aus einem Naziversand mit einer "Schwarzen Sonne" und einer Reichsflagge gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verharmlosende Propaganda vor dem Hauptbahnhof
19.09.2025 Bezirk: MitteAm Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein Aufkleber einer verschwörungsideologischen Gruppierung gefunden, Der Aufkleber verbreitete NS-verharmlosende Vergleiche.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
19.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer Plakatwand in der Florian-Geyer-Str., an der die "5. Muslimische Kulturwoche Berlin" beworben wurde, wurden fünf rassistische Aufkleber, teilweise mit der Forderung nach einer sog. "Remigration", entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Werbung für LGBTIQ*-feindliche und antifeministische Veranstaltung in Baumschulenweg
19.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Forstallee wurde ein Flyer für eine LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und christlich-fundamentalistische Veranstaltung entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Anti-armenisch-rassistische Beleidigung an einer Schule in Mitte
18.09.2025 Bezirk: MitteAn einer Schule im Bezirk Mitte wurde eine jugendliche Person von Mitschüler*innen anti-armenisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antikurdisch rassistische Bedrohung in Neukölln
18.09.2025 Bezirk: NeuköllnEin kurdischer Verein erhielt einen Drohanruf. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung an der Arbeitstelle in Mitte
18.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurde eine Person auf der Arbeitstelle aus antimuslimisch-rassistischem Motiv benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch-rassistische Pöbelei in Berlin
18.09.2025 Bezirk: BerlinweitIn einem Supermarkt kam es zu einer antimuslimisch-rassistischen Pöbelei. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
18.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Werbeplakat am Kottbusser Damm wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Behindertenfeindliche Diskriminierung im Gesundheitswesen
18.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine autistische Person wurde von einer Krankenkasse strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Erneute Sachbeschädigung bei queerem Anti-Gewalt-Projekt
18.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Nachmittag warf eine unbekannte Person eine Glasflasche gegen die Tür eines queeren Anti-Gewalt-Projekts.
Quelle: MANEO -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
18.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden insgesamt 14 Aufkleber und ein Zahlencode entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Salvador-Allende-Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg Höhe Krankenhaus Köpenick wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg rund um die Imbisse wurden insgesamt acht Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Ecke Pablo-Neruda-Str. / Salvador-Allende-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Anemonenstr. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber, aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", sowie ein weiterer extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
18.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Gothaer Straße ist ein Aufkleber mit dem Slogan "We hate Antifa" sowie ein Aufkleber der exrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" aufgetaucht. Ein Aufkleber derselben Partei fand sich auch an der Gartenanlage Am Storchennest sowie auf der Kyritzer Straße.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Lichterfelde
18.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Kranoldplatz wurde erneut ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Der Aufkleber richtete sich mit dem Slogan "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte. Er verwies auf die Webseite der Kampagne.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Süd
18.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmierereien in Marzahn-Mitte
18.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramstation Bürgerpark Marzahn nahe der Lea-Grundig-Straße wurden zwei extrem rechte Zahlencodes geschmiert. Der Code "1161" steht für Anti-Antifa und richtet sich gegen die politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Zahlencode "444" steht für die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Augenzeug*in