Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
11.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBei einer Familie in Marzahn-Hellersdorf, die antiziganistische Anfeindungen im Wohnumfeld erlebt hatte, wurde mehrfach gezielt Post aus dem Briefkasten entnommen und zerstört.Quelle: DOSTA / Amaro Foro
-
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
11.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelschlößchenweg / Alfred-Randt-Str. wurden drei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Die Aufkleber enthielten zusätzlich NS-relativierende Inhalte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf
11.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Achardstraße tauchten zwei Sticker auf, die sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem Rechte Propaganda in Mahlsdorf
11.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Ledebourstr. tauchte jeweils eine Schmiererei der extrem rechten Kleinpartei "Der III. Weg" sowie ihrer Jugendorganisation "NRJ" auf.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Berlin-Buch
11.09.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversand mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Lichterfelde
11.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Kranoldplatz wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich mit dem Slogan "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte. Er verwies auf die Webseite der Kampagne. In der Nähe wurde ein AfD-Schriftzug entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Heinersdorf
11.09.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechter Sticker in Hellersdorf-Ost
11.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost tauchten mehrere extrem rechte Sticker auf: In der Risaer Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Auch an der Haltestelle Jenaer Straße und auf dem Kletterspielplatz in der Albert-Kuntz-Straße sowie am S-Bahnhof Hellersdorf tauchten Sticker dieser Vereinigung auf. Hinzu kam ein Sticker am U-Bahnhof Hellersdorf, der sowohl die Reichskriegsflagge als auch die "Schwarze Sonne" sowie einen Text, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, enthielt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmiererei in Mitte
11.09.2025 Bezirk: MitteIn der Gartenstraße in der Nähe des Nordbahnhofs wurde eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmiererei entdeckt und übermalt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte und rassistische Propaganda im Rathaus Charlottenburg
11.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rathaus Charlottenburg wurden mehrere Flyer eines extrem rechten Verlages entdeckt und entfernt. Diese warben für das Buch „Remigration“ eines Aktivisten der extrem rechten „Identitären Bewegung“ (IB). Nach Angaben des ZDF fordert der Autor darin millionenfache Abschiebungen von Menschen mit Migrationsgeschichte, auch von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, sofern sie aus Sicht des Autors nicht ausreichend „assimiliert“ seien.
Auf dem Werbeflyer wird „Remigration“ als Lösung gegen angebliche gesellschaftliche Probleme wie „Islamisierung“, „Böller-Attacken“ oder „Gruppenvergewaltigungen“ dargestellt. Damit werden Migrant*innen und migrantisierte Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert. Diese Gleichsetzung reproduziert rassistische Stereotype, die die Zugehörigkeit von Millionen Menschen in Frage stellen und ihre Entrechtung legitimieren sollen.
Im Flyer wird klassische extreme rechte Rhetorik genutzt, indem behauptet wird, durch das Buch ein vermeintliches „Tabu“ zu brechen. Dadurch wird der Eindruck erzeugt, eine „unterdrückte Wahrheit“ zu enthüllen, die aber im Widerspruch zu dieser Darstellung regelmäßig öffentlich propagiert und besprochen wird.
Am Ende des Flyers befindet sich zudem ein QR-Code, der direkt auf die Website der extrem rechten „Identitären Bewegung“ führt.
Quelle: Linksfraktion der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf -
Hakenkreuz in Prenzlauer Berg
11.09.2025 Bezirk: PankowAm Eingang eines Wohnhauses in der John-Schehr-Straße wurde ein Hakenkreuz zusammen mit der Aufschrift „Hitler“ entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register -
Neonazistischer Zahlencode und rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
11.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An einer Baustellenabsperrung in der Josef-Nawrocki-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide
11.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Schnellerstr. / Brückenstr. und auf dem Michael-Brückner-Platz wurden zwei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber und antifeministische und transfeindliche Werbung in Lichtenberg Mitte
11.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Sewanstraße wurde hinter einem Supermarkt (nahe des Kraatz-Tränke-Grabens) ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit dem rassistischen Motiv "Remigration jetzt!" auf einem Straßenschild gemeldet und unkenntlich gemacht.
In der der Marktstraße an der Grenze zu Friedrichshain wurde ein ebenfalls von einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.
Am Bahnhof Lichtenberg wurde zudem ein Plakat gemeldet, dass sich in einem offiziellen Werbekasten der Deutschen Bahn befand. Auf dem Plakat wurde für eine Veranstaltung eines bekannten Influencers mit dem Titel "An evening to transform your life" geworben. Die Vorträge des Influencers können als pseudowissenschaftlich, antifeministisch und transfeindlich eingeordnet werden. Sie gelten als Türöffner für extrem rechte Ideologie.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Beleidigung in Mariendorf
11.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn einem Lebensmittelgeschäft in der Straße An der alten Gärtnerei kam es zu rassistischen Beleidigungen. Ein älterer Mann begann aus dem Nichts eine Gruppe Frauen rassistisch zu beleidigen. Der Ladeninhaber verwies ihn daraufhin der Räumlichkeiten, was aber erst durch einen anwesenden Polizisten durchgesetzt werden konnte.
Quelle: Polizeimeldung vom 12.09.2025 -
Rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
11.09.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte fand eine rassistische Diskriminierung statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Pöbelei und Drohung gegen Jugendliche in Lichtenberg-Nord
11.09.2025 Bezirk: LichtenbergEin erwachsener Mann bepöbelte und bedrohte Jugendliche auf der Straße, die er offenbar als "nicht Deutsch" wahrgenommen hatte. Er sagte Ihnen, das sei "sein Land", sie wären hier nicht erwünscht, wenn die AFD an die Macht komme, würden sie abgeschoben werden und er würde gleich mit seinen Freunden wiederkommen und sie schlagen. Die Jugendlichen fühlten sich bedroht, einer von Ihnen rief deshalb die Polizei und sie begaben sich zum Schutz in ein Jugendzentrum. Da der Mann nicht wieder auftauchte, wurde die Polizei wieder abbestellt.
Quelle: Caritas Berlin -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
11.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der S-Bahn- bzw. Bushaltestelle Gehrenseestraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Internationaler Bund -
Rassistischer Aufkleber in Wittenau
11.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Bushaltestelle direkt vor einer Geflüchtetenunterkunft in Wittenau wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Kontrolliert die Grenze - nicht euer Volk" entdeckt. Der Sticker stammt aus einem extrem rechten Versandhandel, der Mode, Aufkleber, Bücher und Zeitschriften rechter Firmen vertreibt und der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe steht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Sachbeschädigung aus rassistischer Motivation in Zehlendorf
11.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfDie Schaukästen am Rathaus Zehlendorf wurden beschmiert. In den Schaukästen, welche vom Bezirksamt bereitgestellt werden, hängen verschiedene Angebote des Bezirksamts aus. Dabei wurden insbesondere Angebote beschmiert und durchgestrichen, die Werbung für interkulturelle Angebote machten. Da andere Plakate und Angebote in den Schaukästen nicht betroffen waren, wird hier von einem zielgerichteten Vorgehen ausgegangen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register über Signal -
"Sieg Heil"-Rufe am Campus der Demokratie
11.09.2025 Bezirk: LichtenbergEin Gruppe von extrem rechten Jugendlichen, im Alter von höchstens sechzehn Jahren, liefen mit Bluetooth-Box im Schlepptau über den Campus der Demokratie in der Ruschestraße. Zwei der Jugendlichen kündigten an, "jetzt Nazimusik" zu hören. Es folgte ein entsprechender - der Augenzeug*in - unbekannter Song. Zwei der Jugendlichen gröhlten danach mehrfach "Heil Hitler".
Quelle: Lichtenberger Register -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Straße der Pariser Kommune entfernt
11.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 15:00 Uhr wurde erneut ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels in der Straße der Pariser Kommune entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Kundgebung in Friedrichshain
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAb 15:00 Uhr fand vor dem Hauptsitz eines Unternehmen in Friedrichshain eine Kundgebung statt, die von pro-palästinensischen, linken und anarchistischen Gruppen organisiert wurde. Der Protest richtete sich gegen den Online-Modehändler und eine zivilgesellschaftliche Organisation, die zu Antisemitismus arbeitet und die an diesem Tag eingeladen war, einen nicht-öffentlichen Workshop zu dem Thema abzuhalten. Die Teilnehmenden warfen vor, eine „zionistische Agenda“ zu fördern und somit eine Mitschuld an einem „Genozid“ zu tragen. In Reden wurde Israel als Ganzes delegitimiert und Vergleiche mit dem Nationalsozialismus gezogen. Es traten auch Mitglieder der verbotenen Gruppe Samidoun bzw. Masar Badil auf, welche u.a. die Qassam-Brigaden, den bewaffneten Flügel der Hamas, verherrlichten. Teilnehmende skandierten zudem: „Ich komme hervor und in meiner Hand ist ein Messer! Wir sterben und Palästina lebt!“ oder "Ganz Palästina gehört uns, nein zur Zweistaatenlösung".
Quelle: Democ -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
10.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie Kantstraße entlang wurden zahlreiche Schmierereien mit dem Inhalt „FCK ZIO NZS“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße wurde das Stencil „FCK ZIO NZS“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer und NS-verharmlosender Sticker in Neukölln
10.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Richardstraße in Nord-Neukölln wurde ein antisemitischer und NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte, abgebildet.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen
10.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Oberseestrasse der Tram M5 wurde ein antifeministischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, die antifaschistische Gruppierung Omas gegen Rechts, richtet.
Quelle: Berliner Register -
Behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung in Berlin
10.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Altstadt
10.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer am Schüßlerplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
10.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wartiner Straße Ecke Falkenberger Chaussee wurden zwei aus einem Neonaziversand stammende Aufkleber mit der Aufschrift „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit dem Symbol einer "Schwarzen Sonne" und ein Aufkleber mit dem Motiv „Make germany great again“ mit einer Reichsflagge im Hintergrund gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Propaganda in der U5
10.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der U-Bahn-Linie U5 in Höhe der Haltestelle Wuhletal wurde ein Sticker mit der Aufschrift "I [Herz] NS" entdeckt.
Quelle: Register Mitte / Narud -
Obdachlosenfeindlicher Angriff in Charlottenburg
10.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs wurde beobachtet, dass zwei Männer einen obdachlosen Mann verprügelt haben und anschließend mit dem Auto davon gefahren sind.
Quelle: ReachOut -
Queerfeindliche Propaganda in Hellersdorf
10.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Neuen Grottkauer Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker der extrem rechten Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
10.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Dörpfeldstr., Radickestr. und im Süßen Grund wurden ca. 70 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren viele Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker am S-Bhf. Anhalter Bahnhof
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUm 9:00 Uhr wurde an der Innenseite einer Rolltreppe ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Remigration schafft Wohnraum" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Sticker in der Straße der Pariser Kommune entfernt
10.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Sticker wurden in der Straße der Pariser Kommune, nahe der Kreuzung zur Rüdersdorfer Straße, entfernt. Die Sticker propagierten rassistische Inhalte und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Strukturelle Diskriminierung gegen gegen Roma-Kind im Bezirk Pankow
10.09.2025 Bezirk: PankowNach einem Schulwechsel fühlte sich ein achtjähriges Kind in der neuen Schule nicht wohl und nicht gut aufgenommen. Besonders an Tagen, an denen es Unterricht bei einer bestimmten Lehrerin hatte, wollte das Kind nicht zur Schule gehen. Das Kind berichtete, dass die Lehrerin es regelmäßig anschrie und grob behandelte.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Angriff auf Schwarzes Kind in Reinickendorf
09.09.2025 Bezirk: ReinickendorfIn Bezirk Reinickendorf wurde ein Schwarzes Kind von einem weißen Passagier eines Busses angegriffen.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Antisemitische Propaganda in Berlin
09.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Zehlendorf
09.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Mülleimer auf dem Teltower Damm wurde die Schmiererei "Israhell" entdeckt. Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Quelle: Antisemitismusbeauftragter des Bezirks -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
09.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Ludwigsfeldstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Nationalrevolutionären Jugend entdeckt.
Auf der Landsberger Chaussee waren mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel aufgetaucht.
Auf der Kastanienallee wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Refugees not welcome" verklebt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Wendenschloß
09.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenzeile wurden insgesamt vier extrem rechte und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten alle aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Jugendliche in Blankenburg
09.09.2025 Bezirk: PankowIn einem Büro einer extrem rechten Partei soll eine Veranstaltung stattgefunden haben. Vor dem Gebäude versammelten sich demnach mehrere Jugendliche, die zum Teil extrem rechte Inhalte und Motive auf ihren T-Shirts hatten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
09.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Kastanienboulevard wurde jeweils ein Sticker der neonazistischen Parteien "Der III. Weg" und "Die Heimat" entdeckt. Beide richteten sich mit ihren Aussagen gegen ihre politische Gegner*innen.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
09.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Springpfuhlpark wurden mehrere extrem rechte Graffitis entdeckt. Darunter Hakenkreuze, SS-Runen, das Keltenkreuz, die Schriftzüge "White Power" und "FCK AFA" sowie die Zahlencodes "444" und "1161".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Schöneberg
09.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Ecke Geisbergstraße/Welserstraße wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Persönliche Meldung -
Extrem rechte Stickerroute in Rudow
09.09.2025 Bezirk: NeuköllnIm Uhrmacherweg, in der Sattlerstraße bis zum Dreherweg in Rudow wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesichtet und entfernt. Darunter war ein Aufkleber in schwarz-weiß-rot mit der Aufschrift "NS-Zone".
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Blankenburg
09.09.2025 Bezirk: PankowDrei Jugendliche verklebten am S-Bahnhof Blankenburg (extrem) rechte Aufkleber. Einer Person riefen sie "Schwuchtel" hinterher.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazi-Aufkleber auf Briefkasten von sozialer Einrichtung
09.09.2025 Bezirk: LichtenbergAm Briefkasten einer Jugendeinrichtung/ sozialen Einrichtung in der Frankfurter Allee wurde ein Aufkleber der ehemaligen Neonazipartei "NPD" - jetzt "Die Heimat" - entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde unter dem Motto "Deutsche Kinder braucht das Land!" für familienpolitische Forderungen der "NPD" geworben.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistischer Zahlencode in Köpenick-Nord
09.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Mahlsdorfer Str./ Kaulsdorfer Str. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Wuhleweg wurde das N-Wort auf einer Bank entdeckt und entfernt.
An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einem Stromkasten in der Gehsener Str. wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick