Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
21.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
21.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf
21.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Binger Straße Ecke Wiesbadener Straße wurde an einer Straßenlaterne ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Es handelte sich um die Aufschrift "FCK AFA" (abgekürzt für: "Fuck Antifaschistische Aktion").
Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politsche Gegner*innen in Wilmersdorf
21.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilhelmsause in Wilmersdorf wurde an einer roten Bank ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich mit den Worten "FCK Antifa" gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtete.
Quelle: BENN Wilmersdorf -
Beleidigungen gegen politische Gegnerschaft in der Silvio-Meier-Str.
21.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin rechter Streamer beleidigte vor laufender Kamera Teilnehmende der Silvio-Meier-Mahnwache. Im Chat seines Streams kam es zu weiteren Beleidigungen, antisemitischen Aussagen und NS-Verharmlosungen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff mit gefährlicher Körperverletzung am Görlitzer Park
21.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine queere Person wurde von drei Männern zunächst nach der sexuellen Orientierung gefragt und anschließend zusammengeschlagen und zu Boden gebracht. Im weiteren Verlauf schlossen sich drei weitere Täter an und griffen den 33-Jährigen ebenfalls an. Zwei der Angreifer schlugen dabei mit einer Bierflasche auf den Mann ein. Eine Passantin rief lautstark um Hilfe. Dies ermöglichte dem Verletzten die Flucht. Er erlitt leichte Verletzungen im Kopf- und Rumpfbereich. Die Kriminalpolizei hat die weiteren, noch andauernden Ermittlungen zu der gefährlichen Körperverletzung übernommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2469 vom 22.11.2025 -
Neonazistischer Zahlencode in Britz
21.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-antifaschistische Aktion") entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Beleidigungen in Oberschöneweide
21.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag beleidigte ein Mann mehrere Fahrgäste in der Tram Höhe Rummelsburger Str./ Edisonstr. anti-muslimisch. Zudem äußerte er: "Ja, ich bin Rassist, ruft doch die Bullen!".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen
21.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Barther Straße wurde auf einer Packstation der DHL die rassistische Zahlenkombination "444" entdeckt. Der Zahlencode steht für den vierten Buchstaben im Alphabet und bedeutet "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke -
Rassistische Sticker in der Rotherstraße entfernt
21.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Rotherstraße wurden drei rassistische Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Darauf stand "Du wirst abgeschoben!".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiasiatische rassistische Beleidigung in Wedding
20.11.2025 Bezirk: MitteEine asiatisch gelesene Frau wurde in einem Geschaft im Wedding von einer anderen Kundin antiasiatisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Bildungseinrichtung
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Bildungseinrichtung in Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Zehlendorf
20.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Wand eines Geschäfts am Teltower Damm wurde die Schmiererei "Fuck Israhell" entdeckt. Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Antiziganistische Diskriminierung in Charlottenburg-Wilmersdorf
20.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einem Gespräch mit einer Schulsozialarbeiterin über antiziganistisches Mobbing eines Mädchens, sagte diese zu der Betroffenen, sie wäre ja auch gemein gewesen und könne sich nicht vorstellen, dass die anderen Schüler*innen solche rassistischen Sachen sagen würden. Dadurch leugnete sie den anhaltenden Antiziganismus und gab der Betroffenen die Schuld an dem Antiziganismus, den sie erlebte.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Baumschulenweg
20.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Kiefholzstr./ Baumschulenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
20.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Brückenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er rief dazu auf, die lokalen "Anti-Antifa"-Strukturen zu unterstützen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wird am Arbeitsplatz aufgrund Behindertenfeindlichkeit gemobbt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
20.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde bei der Wohnungssuche behindertendfeindlich diskriminiert.Quelle: Register Mitte -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
20.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Deutsche Jugend Voran“ von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ an einer Postbox gesehen und teilweise entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
20.11.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Straßenschild gegenüber des Kiezgartens in der Fischerstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Darauf war "Deutsche Zone", ein Hooliganmotiv und ein Bundesadler zu sehen.
Am Seiteneingang des Paul-Kalkbrenner-Sportforums in der Fischerstraße wurde zudem ein queerfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.
In der Münsterlandstraße wurde ein ebenfalls aus einem Naziversand stammender Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand der gegen politische Gegner*innen gerichtete Slogan "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Propaganda in Moabit
20.11.2025 Bezirk: MitteEin Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten wurde auf einer Türinnenseite eines Hauses in Moabit aufgeklebt in einer Höhe, die nur mit Hilfsmitteln zu erreichen war, sodass ein Entfernen extrem aufwendig war, aber ein Anbringen ebenso aufwendig war.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
20.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" (jetzt "Die Heimat") gefunden. Auf dem Motiv stand "Energieabzocke stoppen".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Fehlende Daten zu Barrierefreiheit in Lichtenberg
20.11.2025 Bezirk: LichtenbergEs gab eine Beschwerde dazu, dass im Internet nicht ersichtlich ist, wo es im Bezirk Parkplätze für schwerbehinderte Menschen gibt.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Fehlender barrierefreier Wohnraum in Lichtenberg
20.11.2025 Bezirk: LichtenbergEine Person bittet um Unterstützung bei der Suche nach barrierefreiem Wohnraum. Es sind keine Strukturen für ausreichende Unterstützung bei Wohnungssuche für barrierefreien Wohnraum vorhanden. Städtische Wohnungsbaugesellschaften berücksichtigen Bedarfe von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bei der Vergabe von barrierefreien Wohnungen wegen Losverfahren nicht. Barrierefreie Wohnungen werden auch an Personen vergeben, die nicht zwingend auf Barrierefreiheit angewiesen sind.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Hakenkreuze und weitere NS-Schmierereien in Marzahn-Süd
20.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf das Relief am Helene-Weigel-Platz wurden in schwarzer Farbe großflächig mehrere Hakenkreuze, SS-Runen, der Zahlencode „88“ (Heil Hitler) und „Zecken Raus“ bzw. „Antifa Raus", sowie „JN“ (Junge Nationalisten) gesprüht. Zudem stand daneben „1. FC Union Berlin“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Beitrag in der BVV
20.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Redebeitrag in der Bezirksverordnetenversammlung bezeichnete ein Vertreter der "AfD"-Fraktion queersensible Jugendarbeit als "Indoktrination". Mit dieser abwertenden Bezeichnung wurde queersensible Jugendarbeit verunglimpft. Die Darstellung queersensibler Jugendarbeit, als zwangvoll und manipulativ, schließt an weit verbreitete LGBTIQ*-feindliche Narrative an.
Quelle: Livestream BVV 20.11.2025 -
Schriftzug gegen Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
20.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde der Schriftzug "KCK AFA" (Kick Antifa) entdeckt. Es handelt sich hierbei um einen Aufruf zu Gewalt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sozialchauvinistischer Angriff in der S-Bahn in Mitte
20.11.2025 Bezirk: MitteIn der S-Bahnlinie 7 zwischen Friedrichstraße und Hackeschen Markt bedrängten zwei Männer am Nachmittag einen vermutlich wohnungslosen, betrunkenen Mann, forderten ihn immer wieder auf: "Du steigst in der nächsten Station aus!". Sie verwickelten ihn in ein Handgemenge, brachten den Betrunkenen dabei zu Boden und warfen ihn schließlich am Hackeschen Markt aus der Bahn und flüchteten am Alexanderplatz.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-antifaschistische Schmiererei im Sewanviertel
19.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Dolgenseestraße wurde auf einer Parkbank der aufgesprühte Zahlencode "1161" gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
19.11.2025 Bezirk: MitteIn der Toilette der Staatsbibliothek im Ortsteil Mitte wurde eine antisemitische, verschwörungsideologische und terrorverherrlichende Schmiererei entdeckt, die außerdem Netanjahu mit Hitler gleichsetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
19.11.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Friedrichshain
19.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
19.11.2025 Bezirk: MitteIn Mitte fand am Checkpoint Charlie eine propalästinensiche Kindgebung mit ca 120 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin gab die nachgesprochene Parole vor: "Zionisten sind Faschisten, Völkermöder, Terroristen und töten Kinder und Zivilisten." Damit wurden Zionist*innen pauschal zu "Volkermördern" erklärt, der Faschismus relativiert und es wurde auf antisemitische Verschwörungsmythen angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung in Berlin
19.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit Benachteiligung beim Jobcenter. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
19.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg und der Erwin-Bock-Str. wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt. Davon richteten sich sieben gegen Antifaschist*innen, die anderen bewarben Parteien und extrem rechte Gruppierungen, wie "Die Heimat" und die "Jägertruppe Berlin-Brandenburg".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
19.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEntlang der Nossener Straße wurden mehr als ein Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Bei einem Großteil davon handelte es sich um Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Aufkleber richteten sich hauptsächlich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und propagierten mit dem rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen" einen völkischen Nationalismus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
19.11.2025 Bezirk: MitteIn der Nazarethkirchstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt, der auf ein Antifa-Plakat geklebt worden war. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Kaulsdorf
19.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurden ca. 10 extrem rechte Sticker entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Niederschöneweide
19.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Hasselwerder Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Villa Offensiv -
Nazischmierereien rund um den Landschaftspark Herzberge
19.11.2025 Bezirk: LichtenbergRund um den Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben, im Bereich zwischen den Straßen Rhinstraße/Allee der Kosmonauten/Arendsweg wurden um die zwanzig, zum Teil großflächige neonazistische Schmierereien auf größtenteils Hauswänden entdeckt. Diese waren allesamt gegen Antifaschist*innen bzw. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet. Darunter waren der Zahlencode "1161", die Buchstabenkombination "aafa" (sowohl "1161" als auch "aafa" stehen für "Anti-antifaschistische Aktion") und zur Gewalt aufrufende Parolen wie "Zecken töten", "Zecken boxen" u.v.m..
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen