Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
01.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Boulevard Kastanienallee fand sich ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Extrem rechte Sticker in Lichterfelde
01.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfUm den Kranoldplatz herum wurde eine Vielzahl an Stickern einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. So fanden sich u.a. auf Werbeplakaten in der Unterführung am Kranoldplatz mehr als 10 Sticker der Gruppierung. Einige Sticker propagierten das rassistische Konzept der "Remigration". Außerdem klebten dort Flyer, die Werbung für ein Buch zur Remigration machten. Zusätzlich klebten auf Laternen in der Gegend drei weitere Aufkleber der extrem rechten Gruppierung. Auch an der Ecke Ostpreußendamm/Bäkestraße wurde ein Aufkleber der Gruppe gefunden.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Rigaer Straße
01.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 18:45 Uhr wurde eine 46-jährige Frau in der Rigaer Straße von einem 31-jährigen angespuckt und anschließend transfeindlich beleidigt.
Quelle: Polizei Berlin Nr. 2240 vom 02.10.2025 -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
01.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße in Höhe der Peter-Edel-Straße fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
01.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Marzahner Promenade nahe dem Bürgeramt fand sich ein Plakat mit dem Kürzel „NRJ“, was für die neonazistische Jugendpartei „Nationalrevolutionäre Jugend“ steht. Daneben fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Es wurde unkenntlich gemacht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosende Schmiererei in Schöneberg
01.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf mehreren Briefkästen an der Kleiststraße wurden Graffitis angebracht, die den Nationalsozialismus verharmlosen. So stand auf einem "FCK ZIONZS", was Zionismus in die Nähe des NS rückt, sowie "Israel is a Nazi Terrorist", wo dem ganzen Staat eine Nähe zum NS-Staat unterstellt wird.
Quelle: Persönliche Meldung -
NS-Verharmlosung in Lichtenberg-Mitte
01.10.2025 Bezirk: LichtenbergIm Blockpark hinter der Lückstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nicht mein Kanzler, nicht meine Drecksarbeit" mit dem Konterfei von Bundeskanzler Friedrich Merz inklusive eines nachträglich aufgemalten Hitlerbärtchens entdeckt und entfernt. In der Gleichsetzung von Merz mit dem NS-Massenmörder und Diktator Adolf Hitler ist eine NS-Verharmlosung zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda vom "III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen
01.10.2025 Bezirk: LichtenbergErneut wurden in der Hohenschönhauser Straße mehrere Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. U.a. wurden die Motive mit der Aufschrift "Der III.Weg Berlin - Familie, Tradition, Heimat" und "Zerschlagt die Rotfront" gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
01.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Propaganda in Marzahn
01.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Havemannstraße Ecke Flämingstraße und Ecke Ahrensfelder Platz (gegenüber dem Bahnhof Berlin-Ahrensfelde) fand sich jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der rassistischen Aufschrift: „Deutschland den Deutschen“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Angriff in Tempelhof-Schöneberg
01.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Angriff in Tempelhof-Schöneberg
01.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Angriff. Ein genaues Datum ist dem Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011 -
Rassistischer Aufkleber in Wittenau
01.10.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle S+U Wittenau wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift "Für die 'Gäste' nur das Beste! Remigration jetzt". Der Kampfbegriff "Remigration" steht für die Ausweisung und Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte. Diese Menschen wurden auf dem Sticker als Gäste in Anführungszeichen bezeichnet. Dadurch wurde ausgedrückt, dass sie als nicht zugehörig oder willkommen gesehen werden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Mitte
01.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einer antiasiatisch-rassistischen strukturellen Benachteiligung am Arbeitsplatz.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Schriftzug gegen Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Altstadt
01.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stromkasten an der Kreuzung Müggelheimer Str. / Wendenschloßstr. wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sticker vom "III. Weg" in der Friedenstraße entfernt
01.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon einem Laternenpfahl in der Friedenstraße / Ecke Am Friedrichshain wurde ein Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entfernt. Mit dem Slogan "Hart Sauber Gesund" wurde ein Telegram-Kanal beworben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit
30.09.2025 Bezirk: MitteEin Plakat gegen Judenhass auf einer Litfaßsäule, dass die am 7. Oktober ermordete Shani Louk zeigte, wurde beschädigt. Es wurde teilweise abgerissen und bei der Zeichnung Shani Louks „Nazi“ auf die Augen geschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererein und ein Hakenkreuz in Mariendorf entdeckt
30.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Fensterfront am Mariendorfer Damm wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Auf einem Mülleimer am Mariendorfer Damm wurde die Aufschrift „Stoppt den Terrorstaat Israel!“ und dazu „Babymörder“ geschrieben. Die Worte „Israel“ und „Babymörder“ waren unterstrichen.
An der Bushaltestelle Körtingstraße wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sticker rund um den Moritzplatz
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße und rund um den Moritzplatz wurden im September mehrere Sticker entfernt, die einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zogen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
30.09.2025 Bezirk: PankowEs fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Berliner S-Bahn beleidigte ein Mann eine Sozialarbeiterin, die Kinder begleitete, die Romani sprachen. Der Mann hielt sie für deren Mann und unterstellte ihr: "Na, zweimal im Jahr, hm?"Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Nieberstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn den Haltestellen am Krankenhaus Köpenick wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitDer Gutachter einer technischen Prüforganisation machte einem Berliner im September 2025 Auflagen für die Nutzung seines Motorrads, die sich durch dessen Behinderung nicht erklären ließen und nicht näher begründet wurden. Ihm wurde eine dringliche Empfehlung ausgesprochen zum Verhalten bei der Fahrt mit Beifahrern, obwohl dies weder Teil der Motorradausbildung ist noch bei nicht behinderten Menschen geprüft wird. Darüber hinaus hatte der Prüfer die Fahrt mit Beifahrern gar nicht begutachtet, sondern seine Empfehlung anlasslos ausgesprochen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße wurde auf einer Postbox ein Aufkleber von „Der III. Weg“ bzw. deren Jugendorganisation "NRJ" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
30.09.2025 Bezirk: PankowAn einem Mülleimer neben einem Restaurant in der Schulzestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „FCK BNT“ (was „Scheiss bunt“ bedeutet) entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Sticker in Lichterfelde
30.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Schaufenster einer sozialen Einrichtung klebten mehrere extrem rechte Sticker. Die Aufkleber klebten teilweise über Plakaten für Angebote der Einrichtung, z.B. über einem QR-Code für Nachbarschaftsbeteiligung. Die Sticker stammten hauptsächlich von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent". Sie richteten sich u.a. mit dem Slogan "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im September
30.09.2025 Bezirk: ReinickendorfDer Reinickendorfer Kreisverband der Neonazi-Partei "Die Heimat" teilte im September einzelne Beiträge auf Facebook und bedankte sich bei den Teilnehmenden am monatlichen Stammtisch. Dieser findet immer am ersten Freitag im Monat statt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz im Park am Gleisdreieck
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Gebäudewand im Park am Gleisdreieck wurde mit blaugrüner Farbe ein Hakenkreuz angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Marzahn
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Wuhletalskatepark in der Wuhletalstraße nahe der Straßenbahnwendeschleife fand sich die Schmierereien eines Hakenkreuzes und einer 88 (für „Heil Hitler“).
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Restaurant in Alt-Treptow
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend fand in einem Restaurant in der Bouchéstr. eine Veranstaltung der Linken Treptow-Köpenick zum Thema Medienaktivismus von Rechtsaußen statt. Am selben Abend wurde auf der Gästetoilette ein Hakenkreuz entdeckt. In der Folge der Veranstaltungen kam es zu einem Shitstorm gegen Die Linke Treptow-Köpenick, die Amadeu-Antonio-Stifung und das Restaurant.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz und NS-Schmiererei in der Petersburger Straße
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Baustellenschild in der Petersburger Straße wurden der Schriftzug „Heil Hitler“ und ein Hakenkreuz übermalt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Benno-König-Str. / Wagner-Régeny-Str. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber im Prenzlauer Berg
30.09.2025 Bezirk: PankowAn der Fehrbelliner Straße Ecke Choriner Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der britischen transfeindlichen Gruppe „LGB Alliance“ entdeckt.
Der Aufkleber trägt die Aufschrift „stop transing kids“ („Hört auf, Kinder zu transen.“) und zeigt eine zerrissene Progess-Pride-Fahne mit dem Text „we are the resistance“ („Wir sind der Widerstand.“).Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Mitte
30.09.2025 Bezirk: MitteIn Mitte ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Alten Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule
30.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Schule im Bezirk Reinickendorf ereigneten sich Vorfälle von rassistischer Diskriminierung gegen ein Schwarzes Kind. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Pöbelei in Wedding
30.09.2025 Bezirk: MitteIn einem Supermarkt im Ortsteil Wedding beleidigte ein Security-Mitarbeiter eine Person rassistisch. Zum Schutz der betroffenen Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: Outreach -
Rassistische Propaganda im Rathaus Neukölln
30.09.2025 Bezirk: NeuköllnMehreren Fraktionen wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten im Rathaus Neukölln geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors.
Quelle: Register Neukölln