Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
02.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
02.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
02.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Gneisenaustraße
02.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Gneisenaustraße wurde ein Sticker entdeckt, auf dem antisemitische Botschaften verbreitet wurden. Unter anderem wurde eine Gleichsetzung zwischen Zionismus und dem KluKluxKlan hergestellt, sowie durch Begriffe wie "Final Solution" (Endlösung) und Warschauer Ghetto die Shoa relativiert. Der Sticker mit z.T. abstrusen Aussagen war in englischer Sprache verfasst und enthielt die Telefonnummer des Weißen Hauses.
Quelle: Berliner Register via Instgram -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Hermsdorf
02.09.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Frohnauer Straße bei der Carl-Bosch-Schule in Hermsdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich mit dem Slogan "We hate Antifas" gegen Antifaschismus richtete.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Aufkleber gegen Antifaschismus neben Oberschule in Borsigwalde
02.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAuf einem Straßenschild an der Ecke von Sommerfelder und Conradstraße in Borsigwalde wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richteten. Sie befanden sich unweit der Benjamin-Franklin-Oberschule.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Behindertenfeindliche Diskriminierung im Gesundheitswesen
02.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs fand eine behindertenfeindliche Diskriminierung im Gesundheitssystem statt. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in der U-Bahn
02.09.2025 Bezirk: BerlinweitEiner behinderter Person wurde die Mitfahrt in einer U-Bahn verwehrt, da der Fahrer sie ignorierte und nicht beim Einstieg half.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
02.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
02.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der zudem die Reichsfarben verwendete, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".
Im Müggelschlößchenweg wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie zeigten die Reichsfarben und stammten alle aus neonazistischen Onlinehandeln.
An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" der zudem die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
02.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinder Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem Onlinehandel "Druck88" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Ost
02.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Auerbacher Ring wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ein Sticker des "Der III. Weg" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Außerdem klebte dort ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel, der Antifaschismus als "Verbrechen" bezeichnete.
Quelle: Augenzeug:in -
Graffiti von extrem rechter Jugendgruppe in Marzahn-Mitte
02.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Parkplatz in der Oberweißbacher Straße wurde ein großes Graffiti entdeckt, welches die Freilassung eines wegen Straftaten inhaftierten Mitglieds der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) propagierte.
Quelle: Augenzeug:in -
"JS" Schriftzug in Oberschöneweide
02.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeierstr. wurde der Schriftzug "JS" (Jung & Stark) entdeckt. Das "J" ist hierbei in Reichsfarben dargestellt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazi-Aufkleber in Tegel
02.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle U Holzhauser Straße in Tegel wurde ein Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels mit der Aufschrift "Ich bin stolz Deutscher zu sein" entdeckt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische, extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Nord
02.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Hellersdorfer Straße Ecke Kastanienallee und auf der Kastanienallee wurden mehrere Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt. Die Sticker hatten u.a. die rassistischen Slogans "Remigration" und "White Lives Matter". Andere Sticker machten Werbung für die Partei. Die Sticker wurden teilweise entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistischer Angriff in Spielhalle in Charlottenburg
02.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einer Spielhalle in der Joachismthaler Straße kam es spätabends zu einem Streit zwischen einem 43-jährigen und einer Gruppe Jugendlicher. Im Zuge des Streits fragte der 43-Jährige nach der Nationalität eines Jugendlichen und schlug ihn nach Beantwortung der Frage ins Gesicht. Ein rassistisches Motiv liegt nah.
Quelle: Polizeimeldung vom 03.09.2025 (Nr.2097) -
Rassistischer Sticker am Ringcenter entfernt
02.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Ringcenter in der Frankfurter Allee wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Auf Deutsch und Arabisch wurden arabisch gelesene Menschen als "Gruppenvergewaltiger" kriminalisiert und stigmatisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schriftzug des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
02.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Pfahl in der Müggelheimer Str. wurde der Schriftzug "D3W" (Der III. Weg") entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat September eine rassistisch motivierte Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-24445 -
Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat September eine gefährliche Körperverletzung gegen eine*n politische*n Gegner*in der extremen Rechten statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-25011 -
Antimuslimsch-rassistische Bedrohung in Wilmersdorf
01.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm September wurde ein an den Berliner Polizeipräsidenten gerichteter Brief versendet, der die Adresse der Kreisgeschäftsstelle der Grünen in Wilmersdorf sowie den Namen eines Mitglieds des Kreisvorstands als Absender missbrauchte. Wegen einer falschen Adresse ging der Brief an den vermeintlichen Absender zurück.
Das Schreiben enthielt zahlreiche antimuslimisch-rassistische, queerfeindliche, beleidigende und gewaltverherrlichende Aussagen. Unter anderem hieß es darin: „Rottet gnadenlos und radikal die muhammsadischten Untiere aus.“ Muslim*innen wurden außerdem als „pervertierte Untiere“, „bastardierte Sodomie-Museln“ und „Mistgeburten“ bezeichnet, Geflüchtete als „Schmarotzer“ diffamiert und religiöse Texte sowie der Prophet Mohammed in karikaturhafter Weise verunglimpft.
Zudem wurde die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zusammenhang mit ihrer Migrationspolitik als „Ferkel“ und „deutsch-hassende Schlampe“ beschimpft. Das Schreiben enthielt Anspielungen auf extrem rechte Parolen wie „Alles für Deutschland“, bezog sich auf die Verschwörungsideologie des „großen Austauschs“ und warb für die AfD.
Der Vorfall ist als Ausdruck antimuslimischen Rassismus, Queerfeindlichkeit und extrem rechter Ideologie zu werten. Durch den Missbrauch der Adresse der Grünen-Kreisgeschäftsstelle wird versucht, politische Gegner*innen zu diskreditieren und einzuschüchtern. Der Brief stellt ebenfalls eine gezielte Bedrohung der Person dar, deren Name als Absender verwendet wurde, da sie sich für Antidiskriminierung einsetzt und selbst Rassismus erfährt.
Quelle: Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen -
Anti-Schwarze Diskriminierung in Steglitz-Zehlendorf
01.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Steglitz-Zehlendorf kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Um die betroffene Person zu schützen, wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg
01.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
01.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung auf Veranstaltung in Lichtenberg
01.09.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Veranstaltung wurde eine Frau von einem älteren Mann aufgrund Ihrer Herkunft belästigt. Eine Mitarbeiterin des Veranstaltungsorts bemerkte die Situation und verwies den Mann aus dem Zentrum. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum geändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung durch Lichtenberger Jobcenter
01.09.2025 Bezirk: LichtenbergAm Jobcenter Lichtenberg ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer struktureller Diskriminierung. Einem Mann wurden, obwohl er alle Unterlagen eingereicht hatte, unrechtmäßig die Leistungen versagt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum des Vorfalls wurde geändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Arbeit
01.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit Benachteiligung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
01.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez
01.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Bietzkestraße im Weitlingkiez wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand an einem Straßenschild entdeckt und überklebt. Das eine Aufklebermotiv war gegen die LGBTIQ*-Szene gerichtet, indem unterhalb des Regenbogens ein Schirm über eine aus Sicht der Naziszene "normale", heteronormative Familie gespannt wurde, um diese vor vermeintlich negativen Einflüssen durch queeres Gedankengut (=Regenbogen) zu schützen. Auf dem zweiten Aufklebermotiv war ein gegen vermeintliche Kinderschänder gerichteter Spruch "Pädophilie bekämpfen - Schützt die Kinder!" zu lesen.
In der Wönnichstraße wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber aus einschlägig bekannten Neonaziversänden entdeckt und in zwei Fällen auch unkenntlich gemacht. Auf einem wurde gegen den politischen Gegner in Form von Antifaschist*innen gehetzt: "Antifa: Asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion". Auf dem zweiten Motiv war der rassistische Spruch "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus!" zu lesen. Auf dem dritten stand mit "White lives matter" eine ebenfalls rassistische Parole.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
01.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
01.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Kastanienallee Ecke Janusz-Korczak-Straße wurden zwei Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Einer der Aufkleber zeigte den rassistischen Slogan: "Ausländer raus".
In der Stendaler Straße Ecke Tangermünder Straße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
01.09.2025 Bezirk: MitteAm Schiffbauerdamm im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber, der eine "Schwarze Sonne" auf einer Reichsfahne zeigte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg
01.09.2025 Bezirk: PankowIn der Dunkerstraße Ecke Wisbyer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser hatte als Darstellung eine schwarz-weiß-rote Fahne und den Slogan "Souveränität gibt es nur in diesen Farben. 1871"
Quelle: Pankower Register via Signal -
Hakenkreuz in Köpenick-Nord
01.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Tisch in der verlängerten Köpenicker Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ-feindliche Beleidigung in Weißensee
01.09.2025 Bezirk: PankowAuf einem Spielplatz in der Meyerbeerstraße wurde ein Mann von vier Männern LGBTIQ*-feindlich als "Ladyboy" beleidigt. Die Männer wurden dem Neonazi-Milleu zugeordnet.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding
01.09.2025 Bezirk: MitteVor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
NS-verharmlosende Postings in Lichtenberger Facebookgruppe
01.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Facebook-Gruppe "Unser Lichtenberg" wurden unterhalb eines Beitrags zur Technoparade "Zug der Liebe" von einem bekannten Lichtenberger Neonazi mehrere Beiträge abgesetzt, die den Stellvertreter von Adolf Hitler - Rudolf Hess - in NS-verharmlosender Weise darstellen. Rudolf Hess wurde wegen Kriegsverbrechen unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu lebenslanger Haft verurteilt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher unter dem NS.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verharmlosende Propaganda in Marzahn-Nord
01.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Klandorfer Straße Ecke Märkische Allee wurde ein Sticker mit der Abbildung eines Reichsadlers und in Reichsfarben entdeckt. Der Sticker hatten den Slogan: "Deutschland, meine Heimat".
Quelle: Augenzeug:in -
NS-verherrlichender Schriftzug in Oberschöneweide
01.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeier Str. vor der Grundschule an der Wuhlheide wurde auf dem Boden der Schriftzug "NS AREA" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Pöbelei gegen engagierte Person im Allendeviertel
01.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAls eine Person am Morgen extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel entfernte, wurde sie von zwei Postmitarbeitenden angepöbelt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick