Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Bedrohung in Schöneberg
29.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Frau wurde nach eigenen Angaben beim Anbringen von Stickern, die sich gegen Antisemitismus richteten bedroht. Erst wurde sie angepöbelt, dann von dem Mann im Auto verfolgt, der aus dem Auto heraus eine Halsabschneiden-Geste machte.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
29.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Böckhstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
29.09.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln wurde ein Sticker mit der Aufschrift "zionism is racism" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen
29.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Kleiderspende vor den Welsegalerien wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Die Heimat" im Allendeviertel
29.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer auf dem Schweinchenplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEiner Person wurde aufgrund von Behindertenfeindlichkeit das Arbeitsverhältnis beendet. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche und rassistische Diskriminierung im Wohnverhältnis in Mitte
29.09.2025 Bezirk: MitteEine Person in Mitte wurde im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine behindertenfeindliche und rassistische Diskriminierung.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber im Theodor-Loos-Weg
29.09.2025 Bezirk: NeuköllnIm Theodor-Loos-Weg in Gropiusstadt wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Sticker gehen auf eine extrem rechte Bautzener Gruppe zurück und titelten beispielsweise "Its nice to be white" mit der Abbildung des "White-Power"-Handzeichens.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Köpenick-Nord
29.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Toilettenhaus auf dem Vorplatz des S-Bahnhofes Köpenick am Stellingdamm wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der eine sog. "Deutsche Zone" ausrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
29.09.2025 Bezirk: PankowIn der Hadlichstraße wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß
29.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Grüne Trift wurde ein extrem rechter Aufkleber, auf dem "Normal" als "Rechts", "Militaristisch", "Arisch" und "Linkshassend" definiert wird, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Hellersdorf
29.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Paul-Levi-Platz fanden sich ein Hakenkreuz sowie die gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteten Schriftzüge: „FCK Antifa“, „Love Nature Hate Antifa“, „1161“ (für: „Anti-Antifa“). Es wurde unkenntlich gemacht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Pankow-Zentrum
29.09.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Thulestraße / Neumannstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt. Der Aufkleber hatte als Slogan "Kampf der Rotfront!"
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Johannisthal
29.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Landschaftspark Johannisthal liefen zwei Männer händchenhaltend an einer Gruppe von jungen Jugendlichen vorbei, als diese die beiden Männer fragten, ob sie schwul seien. Als die beiden Betroffenen dies bejahten, wurden sie mit Kastanien beworfen und mehrfach getroffen. Dabei versuchte ein Jugendlicher noch, die anderen davon abzuhalten. Einer der Jugendlichen kam dem Pärchen noch auf einem E-Roller hinterhergefahren und sagte ihnen, dass er Schwule hasse. Auch hier kam ein anderer Jugendlicher hinterher und zog ihn zurück. Die Betroffenen entfernten sich daraufhin zügig.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding
29.09.2025 Bezirk: MitteVor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 30 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt. Der Leiter eines Veranstaltungsortes, in dem regelmäßig extrem rechte Veranstaltungen stattfinden, hielt eine Rede und bewarb darin eine Veranstaltung mit einem ehemaligen Führungskader der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD).
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Aufkleber in Rudow
29.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des U-Bahnhofes Rudow wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Sticker trugen die Aufschrift "Remigration! Flieger, grüß mir die Sonne" und zeigten die Abbildung eines Flugzeugs.
Ein weiterer Sticker richtete sich gegen antifaschistisches Engagement und wurde ebenfalls entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Propaganda in Mahlsdorf
29.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hummelstraße fand sich ein Aufkleber mit der rassistischen Parole „White Lives Matter“ (auf Deutsch: „Weiße Menschenleben zählen“), die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ (auf Deutsch: „Schwarze Menschenleben zählen“) entstand. Außerdem fand sich dort Propaganda gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. In der Hummelstraße Ecke Kuhnaustraße fand sich ein Aufkleber in Reichsfarben. Vor dem Bahnhof Berlin-Mahlsdorf fanden sich Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Beitrag in der BVV
29.09.2025 Bezirk: NeuköllnWährend einer Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln äußerte ein Abgeordneter, dass die Hälfte aller Bürgergeldempfangenden keine Bürger, sondern Ausländer seien.
Die Aussage suggerierte einen Zusammenhang zwischen dem Bezug von Sozialleistungen und einer bestimmten Herkunft. So könnte der Eindruck entstehen, dass vor allem „Ausländer“ Bürgergeld beziehen. Diese Annahme lässt sich auf rassistische Stereotype, nach denen Menschen mit Migrationsgeschichte „arbeitsscheu“ oder „Sozialleistungsmissbrauchende“ seien, zurückführen. Infolgedessen wird Armut ethnisiert: Soziale Problemlagen werden nicht als Ergebnis gesellschaftlicher Strukturen betrachtet, sondern bei bestimmten Gruppen verortet. Die Äußerung wird daher als rassistisch bewertet.Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Schriftzug und neonazistischer Zahlencode in Oberschöneweide
29.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Deulstr. wurde der rassistische Schriftzug "Ausländer raus" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sachbeschädigungen aus rassistischer und rechter Motivation
29.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfErneut wurden die Schaukästen am Rathaus Zehlendorf beschmiert. In den Schaukästen, welche vom Bezirksamt bereitgestellt werden, hängen verschiedene Angebote des Bezirksamts aus. Es wurden erneut Angebote beschmiert und durchgestrichen, die für Interkulturalität stehen. Gleichzeitig waren Angebote betroffen, die geschlechtliche Vielfalt abbildeten. Da andere Plakate und Angebote in den Schaukästen nicht betroffen waren, wird hier von einem zielgerichteten Vorgehen ausgegangen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register über Signal -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Dahlem
29.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle "Ehrenbergstraße" wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Transfeindliche und rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
29.09.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bereich Hönower Weg wurde ein gegen trans Personen gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und überklebt. Auf dem Motiv stand die Parole "Transformers not welcome".
Ebenfalls Hönower Weg Ecke Sewanstraße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv auf einem Straßenschild entdeckt und entfernt. Die Aufschrift lautete: "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
28.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische, rassistische und NS-verherrlichende Schmierereien in Britz
28.09.2025 Bezirk: NeuköllnAuf dem Gelände einer Schule in Britz wurden an einer Glastür antisemitische, NS-verherrlichende und rassistische Schmierereien entdeckt. Neben Hakenkreuzen und durchgestrichenen Davidsternen wurde das N-Wort geschmiert. Außerdem war dort der Schriftzug "Dreckiger Jude" zu lesen.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
28.09.2025 Bezirk: MitteAuf dem Washingtonplatz in Moabit fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dabei wurden die Parolen "Israel Kindermörder", "There is only one state Palestine 48" und "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
28.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt. Auf den Motiven waren die Parolen "Dumm, dümmer, Antifa", "Mir stinken die Linken", "Remigration jetzt", "Linker Lump zur praktischen Arbeit", "Talahons abschieben" und "Nix yallah, yallah - hier wird Deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsfahne abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmiererei in Mitte
28.09.2025 Bezirk: MitteIn der Karl-Liebknecht-Straße Ecke Dircksenstarße wurde an einer Wand in der Nähe des S-Bahneingangs eine Keltenkreuzschmiererei entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stromkasten in der Kottmeierstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuzschmiererei in Gesundbrunnen
28.09.2025 Bezirk: MitteIn der Einfahrt zum Parkhaus des Gesundbrunnencenters in der Bellermannstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"III. Weg"-Aufkleber in Pankow
28.09.2025 Bezirk: PankowIn der Thulestraße Ecke Neumannstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" an einem Straßenschild entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
28.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße Ecke Etkar-André-Straße sowie in der Carola-Neher-Straße fand sich jeweils der gleiche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosender Sticker am Rudolfplatz
28.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Rudolfplatz wurde ein "Regugees welcome"-Sticker mit einem Sticker mit der Aufschrift "Wer der Antifa heute applaudiert, wäre 1933 mitmarschiert" überklebt. Der Vergleich mit Antifaschismus mit der NSDAP stellt eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verherrlichender Schriftzug in Alt-Treptow
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Steg der Insel der Jugend wurde der Schriftzug "Heil Hitler" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Hämmerlingstr. / Seelenbinderstr. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Köpenick-Nord
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Wuhlheide wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sachbeschädigung bei queerem Anti-Gewalt-Projekt
28.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei dem schwulen Anti-Gewalt-Projekt Maneo wurde am frühen Morgen eine Scheibe eingeworfen. Dies stellt einen erneuten Angriff auf das Projekt dar.
Quelle: Tagesspiegel vom 28.09.2025 -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Altstadt
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde an einem Stromkasten ein Graffiti mit dem Inhalt "FCK ANTIFA" (Fuck Antifa) mit einer Schablone angebracht.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Heinersdorf
28.09.2025 Bezirk: PankowIn der Indrastraße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt und übermalt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Treffen der "DJV" in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Köpenicker Dammvorstadt
28.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bundeszentrale von "Die Heimat" trafen sich mindestens 15 Personen zu einem "Anwärtertreffen" der "DJV". Sie posierten mit Fahnen der "DJV" und der Partei "Die Heimat" auf dem Gelände.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antiantifaschistische Schmierereien in der Rummelsburger Bucht
27.09.2025 Bezirk: LichtenbergAm nördlichen Uferweg an der Rummelsburger Bucht Höhe Charlotte-Salomon-Hain und am Medaillonplatz wurden auf einer Sitzbank und einem Schild mehrere Schmierereien in Form des Zahlencodes "1161" in Kombination mit dem Kürzel "EHL" (="Einheit Lichtenberg") bzw. "ZKN BXN" (= "Zecken boxen" - mit "Zecken" betiteln Neonazis politische Gegner*innen) entdeckt. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Bedrohung in Kreuzberg
27.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung am Moritzplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und Schilder mit antisemitischen Aufschriften gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin