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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Behindertenfeindliche Behandlung bei Prozess in Schöneberg-Süd

    22.08.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Rahmen einer Gerichtsverhandlung drückte die zuständige Richterin wiederholt ihre Verärgerung und ihren Vorwurf darüber aus, dass die Person, mit einer vollständigen Sehbehinderung, nicht zur Verhandlung erschienen war. Die Verfahrensgegner*in hatte das Gericht über ihre Blindheit informiert und darum gebeten, ihr die Klageschrift und die Terminbestimmung in einer für sie wahrnehmbaren, barrierefreien Form zuzusenden. Die Richterin betonte mehrfach, wie umständlich und arbeitsintensiv dies sei. Wie berichtet wurde, soll die Richterin gesagt haben: "sie hätte ihr die drei Seiten Antrag auch vorgelesen, wobei sie eigentlich auch nicht die Vorlesetante sei".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Erneut extrem rechter Sticker an S-Bahnhof Spandau

    22.08.2024 Bezirk: Spandau

    Am S-Bahnhof Spandau wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) mit der Aufschrift "Alles fürs Vaterland!" entdeckt und entfernt. Darauf war eine vermummte Person mit einem Reichsadler auf dem T-Shirt und einem Schlagstock in der Hand abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Karow

    22.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der S-Bahn in Karow wurden vier extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Alles für's Vaterland" gefunden und entfernt. Die Aufkleber zeigen einen vermummten Mann mit den Farben der deutschen Flagge und mit einem Stock.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    22.08.2024 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    22.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der Baumbachstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Der Aufkleber ist vom "Active Club Dietsland". Der "Active Club Dietsland" ist ein weißer, rassistischer Sportverein mit Sitz in den Niederlanden und eine Abteilung des größeren internationalen Active Club-Netzwerks.

    Auch in der Kissingenstraße wurde eine Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Auf dem Aufkleber stand: "White power". "White power" ist ein Schlüsselbegriff der extremen Rechten.

    In der Berliner Straße wurden ebenfalls zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Der erste ist von der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ und enthält der folgenden Wortlaut: "Härtere Strafen für Kinderschänder!". Pädophilie als Thema wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Diese Nutzung ist meist weniger von einer echten Sorge um das Wohlergehen von Kindern motiviert, sondern dient politischen und propagandistischen Zwecken.

    Der zweite ist von einem extrem rechten Online-Versandhandel mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen".

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    22.08.2024 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Greifenhagener -/ Bornholmer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Der Aufkleber ist vom "Active Club Dietsland". Der "Active Club Dietsland" ist ein weißer, rassistischer Sportverein mit Sitz in den Niederlanden und eine Abteilung des größeren internationalen Active Club-Netzwerks.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Johannisthal

    22.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Stubenrauchstr./ Springbornstr. wurde ein großes Hakenkreuz über den Fahrplan gezeichnet.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz in Lankwitz

    22.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Mülleimer an der Bushaltestelle "Friedrichrodaer Str." wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Zusätzlich standen auf dem Mülleimer die Worte "Nazi-Kiez" und "AfD". Die Schmierereien waren bereits teilweise durchgestrichen. Das Hakenkreuz wurde zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Lankwitz

    22.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Mülleimer, der sich auf einer Grünfläche bei der Dorfkirche in Lankwitz befindet, wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Dazu stand der Spruch "Zecken jagen".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazi-Aufkleber am Adersleber Weg

    22.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nahe der Straßenbahnstation Adersleber Weg wurden zwei neonazistische Aufkleber entdeckt, die u.a. rassistische Inhalte propagierten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Aufkleber im Weitlingkiez

    22.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Regenrinne in der Maximilianstraße Ecke Rupprechtstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Raus mit die Viecher" und zwei abgebildeten Mittelfingern entdeckt und überklebt.
    Am Kaufland in der Sewanstraße wurde ebenfalls ein rassistischer Aufkleber von einem extrem rechten Onlineversandhandel mit der Aufschrift " Abschieben schafft Sicherheit. Kriminielle Ausländer raus" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei in Spindlersfeld

    22.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag wurden ein Vater und sein Sohn auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs von drei Männern, u.a. mit dem Wort "K***" rassistisch beleidigt. Als den Betroffenen Hilfe angeboten wurde, erzählten diese, dass dies öfter passiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber im Fennpfuhl

    22.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf ein Straßenschild in der Rudolf-Seiffert-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "White lives matter" (Rassistische Gegenbewegung zu "Black lives matter") geklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Reinickendorf-West

    22.08.2024 Bezirk: Reinickendorf

    An einer Bushaltestelle vor einer Unterkunft für Geflüchtete im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration" bemerkt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sachbeschädigung und Hakenkreuze an Gedenkort in Oberschöneweide

    22.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Gelände der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) wurde 2012 ein Birkenwäldchen mit Setzlingen aus Buchenwald angelegt. Das entsprechende Gedenkschild wurde gestohlen und an einer Kunstinstallation daneben fünf Hakenkreuze sowie der Zahlencode "88" angebracht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Strukturelle Diskriminierung am Lichtenberger Wohnungsmarkt

    22.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Person in Lichtenberg wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.

    Quelle: Fair mieten - Fair wohnen
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    21.08.2024 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber in der Hermannstraße

    21.08.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Hermannstraße in Nord-Neukölln klebte auf einem Mülleimer ein Sticker mit der Aufschrift "Search and destroy zionists" und einem roten Dreieck. Die Aussage lässt sich als Gewalt- und Tötungsaufruf gegen als „Zionist*innen“ markierte Personen verstehen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Schmierereien an der Hasenheide

    21.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Bürogebäude in der Hasenheide wurden antisemitische Schmierereien entdeckt: "Gaza" mit einem Davidstern und rotem Dreieck darin, "Fuck Israel" und "Zionism is a Crime [mit rotem Dreieck]".

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    21.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Elcknerplatz wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Im S-Bahnhof Köpenick wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Jungen Alternative (JA) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow

    21.08.2024 Bezirk: Pankow

    Am Zeiler Weg wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gesichtet. Der Aufkleber titelte "Good night left side!" und hatte das Vereinslogo des BFC Dynamo.

    In der Berliner Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat". Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Zudem wurden am S-Bahnhof Pankow zwei weitere Aufkleber entdeckt. Auf dem ersten Aufkleber stand "Lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" und auf dem zweiten „FCK ANTIFA“.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • Extrem rechte Flyer in Briefkasten einer JFE

    21.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung ist erneut extrem rechte Propaganda geworfen worden. Darunter ein Magazin, welches verschwörungsideologische und antisemitische Inhalte teilt. Weiter ist ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift: "Leben, Lieben, Kämpfen" entdeckt worden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Gesundbrunnen

    21.08.2024 Bezirk: Mitte

    An einer Tramhaltestelle in der Osloer Straße wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Neonazistischer Zahlencode an Spielplatzumrandung geschmiert

    21.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Spielplatz am Lehnitzplatz in Mahlsdorf wurden zwei Schmierereien mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" an der Spielplatzumrandung entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Obdachlosenfeindliche und rassistische Online-Kommentare

    21.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf der Plattform X (vormals twitter) wurde ein Online-Artikel einer Boulevard-Zeitung gepostet, der die Schlafstätten von Obdachlosen am Stuttgarter Platz in Charlottenburg thematisiert. In dem Artikel werden Obdachlose unter anderem herabwürdigend als "Junkies" bezeichnet. Der Artikel wurde mehrfach geteilt und es wurden zahlreiche Kommentare verfasst, die sich rassistisch, sowie abwertend über obdachlose Menschen äußerten. Beispielsweise wurde gefordert, Obdachlose in Lagern zu internieren und zu "therapieren". Gleichzeitig wurden zahlreiche Kommentare gepostet, welche die rassistische Idee der "Remigration" verbreiten und gegen Migrant*innen hetzen und rassistische Ressentiments geschürt.
    Indem die dort lebenden Menschen in dem Artikel sowie der darauf folgenden Online-Debatte als Problem bzw. Gefahr dargestellt werden, erhöht sich die Gefahr für diskriminierende Behandlung und Anfeindungen gegen sie vor Ort.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    21.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Waldstr./ Dörpfeldstr., sowie Wassermannstr./ Selchow Str. wurden insgesamt drei rassistische Aufkleber der extrem rechten Jungen Alternative entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern wurde u.a. "Remigration" gefordert.

    In der Friedlander Str. vor der Grundschule wurde ebenfalls einer dieser Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Spindlersfeld

    21.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Ottomar-Geschke-Str. und am Eingang der Drachenwiese wurden insgesamt 11 rassistische Aufkleber der extrem rechten Jungen Alternative (JA) entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufkleber wurde "Remigration" gefordert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Bedrohung in Pankow

    21.08.2024 Bezirk: Pankow

    Vor einem Supermarkt in der Berliner Straße stand ein Mann in der Nacht vermummt. Er ging auf drei Personen, zwei weiße und eine Person of color, zu und rief: "Wo sind die Türken?". Dann ging er weg und kehrte einige Minuten später zurück und fragte erneut: "Wo sind die Türken?". Er hatte ein Messer und eine blutige Hand. Dann ging er schnell in südlicher Richtung weiter.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Aufkleber an der Landsberger Allee

    21.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Landsberger Allee wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift: "Wir müssen draußen bleiben" entdeckt und entfernt. Abgebildet ist ein bewaffneter Mann und eine Frau mit religiöser, muslimischer Kleidung.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Reichsfahne vor Supermarkt

    21.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vor einem Supermarkt am Brodowiner Ring wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine Reichsflagge abbildete.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Schriftzug gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez

    21.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einen Stromkasten an der Ecke Zachertstraße/Marie-Curie-Allee wurde der Zahlencode "1161" geschrieben. Die Zahlen stehen für "Anti-Antifaschistische-Aktion" und richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Sitzblockade im Bahnhof Zoologischer Garten

    20.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im S-Bahnhof Zoologischer Garten kam es zu einer Sitzblockade vor einer Filiale einer Kaffeehauskette, gegen die es in der Vergangenheit Boykottaufrufe gab, welche meist mit antisemitischen Verschwörungsmythen begründet wurden. Bei dem Flashmob, an dem circa 40 Personen teilnahmen, wurden antisemitische Sprechchöre gerufen, wie beispielsweise "Yallah, yallah Intifada!". Der Begriff "Intifada" ist mit der gezielten Ermordung von Jüdinnen_Juden assoziiert und gilt als Gewaltaufruf. Zudem wurde die Parole "From the river to the sea palestine will be free!" gerufen, welche dem Staat Israel das Existenzrecht abspricht.

    Quelle: Register CW via Twitter, Polizeimeldung Nr. 1717 vom 21.08.2024
  • Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    20.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Oberseestr. wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Jugend vorran" entdeckt und entfernt. Abgebildet ist eine vermummte Person. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Slogan der Neonazi-Szene.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "DJV"-Aufkleber in der Marzahner Promenade

    20.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Marzahner Promenade wurde ein Aufkleber des Neonazijugendnetzwerkes "DJV" ("Deutsche Jugend Voran") an einem Fahrradständer entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow

    20.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der Vinetastraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden. Der erste ist von der Neonazi-Partei "Der III. Weg" und der zweite vom "Active Club Dietsland". Der Active Club Dietsland ist ein weißer, rassistischer Sportverein mit Sitz in den Niederlanden und eine Abteilung des größeren internationalen Active Club-Netzwerks.

    Auch in der Thulestraße, Ecke Neumann Straße, wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register, Berliner Register via Signal
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