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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Aufkleber in Charlottenburg-Nord

    03.03.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 03. März 2020 wurden an der Rolltreppe des U-Bhf. Jungfernheide ein paar "Asylwahn" Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Beleidigung und Drohung in Pankow

    03.03.2020 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow beleidigte gegen 1:00 Uhr ein Mann zwei Frauen rassistisch und zwang die beiden Frauen mit vorgehaltenen Messer auszusteigen. Die beiden Frauen (62 und 55 Jahre) waren zuvor mit dem Fahrer (69 Jahre) des Autos von Stettin nach Berlin. Während der Fahrt beleidigte der Fahrer die beiden Frauen immer wieder rassistisch. Er hielt an der Tankstelle in der Damerowerstraße und zwang die beiden Frauen zum Aussteigen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 03.03.2020
  • Rassistischer Angriff am Hermannplatz

    03.03.2020 Bezirk: Neukölln
    Gegen 18.20 Uhr wurde ein 30-jähriger Verkäufer an einem Lebensmittelstand auf dem Hermannplatz von zwei 30-jährigen Frauen rassistisch beleidigt und angegriffen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Rechte Sticker in Westend

    03.03.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 03. März 2020 wurden auf dem Kaiserdamm/ Messedamm in Westend zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Nur mit uns: Fahrerflucht und Alkohol tun linken Volkvertretern wohl! Wir Linken" entdeckt und entfernt. Diese "Fake-Kampagne" wurde im Zuge des Europawahlkampfes öffentlich und bedient sich Inhalten und Wortwahl der extremen Rechten.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische E-Mail

    02.03.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 2. März erhielt eine jüdische Institution eine Schoa verhöhnende E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    02.03.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 02. März erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Facebook Nachricht

    02.03.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 02. März erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Massenzuschrift

    02.03.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 02. März erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine antisemitische E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten. An einem weiteren Tag wurde diese E-Mail wiederholt an die gleichen Adressat*innen gesendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • BärGiDa-Kundgebung am Europaplatz

    02.03.2020 Bezirk: Mitte
    Um 18.30 fand am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wieder eine angemeldete BärGiDa-Kundgebung statt. Ca.15 Personen verfolgten die antimuslimisch-rassistischen und verschwörungsideologischen Reden. BärGiDa-Veranstaltungen fanden früher jeden Montag statt, finden aber aufgrund des zunehmend geringen Mobilisierungserfolgs derzeit nur noch ca. ein Mal im Monat statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Twitter #nobärgida
  • Hakenkreuze und extrem rechte Parolen an Schule geschmiert

    02.03.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am Dreillinden-Gymnasium im Ortsteil Wannsee wurden mehrere Hakenkreuze auf dem Schulgelände gesprüht. Zudem wurden rassistische, sexistische und antisemitische Parolen in blauer und gelber Farbe gesprüht. Besonders betroffen war der Gebäudeteil an dem Willkommensklassen untergebracht sind. Dort wurden antirassistische Plakate welche an den Anschlag von Hanau erinnern ebenfalls durchgesprüht.
    Quelle: Tagesspiegel, 12.03.2020
  • Morddrohung gegen Reinickendorfer LINKE-Politikerin

    02.03.2020 Bezirk: Reinickendorf
    Das Reinickendorfer Wahlkreisbüro von Katina Schubert, der Landesvorsitzenden der Partei Die LINKE und Mitglied im Abgeordnetenhaus, erhielt abends um 18.50 Uhr eine Mail mit Morddrohungen gegen die Politikerin. In der Mail mit dem Betreff „Wolfzeit 2.0“ wurde ihr gedroht, man werde sie „niederstechen“, weil sie sich „für dreckige Asylanten“ einsetze. Auch eine Hamburger LINKE-Politikerin und ein Europaabgeordneter der Grünen, die sich für Geflüchtete einsetzen, erhielten ähnliche E-Mails vom selben anonymen Emailprovider mit Bezug auf den Begriff "Wolfzeit". Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Mitte, taz vom 5. März 2020
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung in der S5 bei Mahlsdorf

    02.03.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Abend wurde ein Mann in der S5 bei der S-Bahn Station Mahlsdorf von einem betrunkenen Mann rassistisch beleidigt. Als eine engagierte Person, gegen diese Beleidigung das Wort ergriff, wurde auch diese rassistisch beleidigt und bedroht. Der Beleidiger stieg in der nächsten Station aus.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitisch motivierte Sachbeschädigung in Charlottenburg

    01.03.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus im Theater

    01.03.2020 Bezirk: Mitte
    Bei der Aufführung eines Theaterstücks im Ortsteil Mitte wurde sich in einem Eröffnungsmonolog antisemitisch geäußert. Dabei wurde die Massentierhaltung mit der Vernichtung von Jüdinnen und Juden in Konzentrationslagern verglichen und so die Schoa relativiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Diskriminierung am Arbeitsplatz im Nollendorfkiez

    01.03.2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Im Nollendorfkiez wurde eine Person über längeren Zeitraum am Arbeitsplatz diskriminiert: rassistische, ablelistische und homophobe Kommentaren wurden von Vorgesetzten getätigt.
    Quelle: GLADT e.V.
  • Hakenkreuz in Westend

    01.03.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Anfang März 2020 wurde an einem Gymnasium in Westend ein Hakenkreuz in einen Antifa-Sticker geritzt.
    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuz Schmiererei in Westend

    01.03.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Anfang März 2020 wurde am U-Bhf. Neu-Westend in Westend ein, mit Edding an eine Litfaßsäule geschmiertes, Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • Massive antisemitische Bedrohung in Johannisthal

    01.03.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Sterndamm von einem Mann angerempelt. Gleich danach forderte dieser den Jugendlichen auf, auf den Boden zu schauen und für den Fall, dass er dennoch hochschaue, drohte er ihm Schläge an. Anschließend sagte der Mann, dass er Nationalsozialist sei und beleidigte den Jugendlichen antisemitisch.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Rassistische Beleidigung auf Reinickendorfer Spielplatz

    01.03.2020 Bezirk: Reinickendorf

    Auf einem Spielplatz im Märkischen Viertel in Reinickendorf wurden Anfang des Jahres zwei Schwarze Geschwisterkinder von anderen Kindern mit Bezug zu ihrer Hautfarbe beschimpft. Infolge des Vorfalls hatte die Mutter der beiden Sorge, ihre Kinder wieder dort spielen zu lassen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson, Each One Teach One (EOTO)
  • Rassistischer Kommentar eines AfD-Politikers im Social Media

    01.03.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Social Media-Plattform Twitter äußerte sich ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Politiker zum Mord an einer Mutter und Tochter mit afghanischer Staatsbürgerschaft. Der Polizei und Staatsanwaltschaft liegen bislang keine Erkenntnisse zu möglichen Täter*innen oder dem Tathintergrund vor. Der AfD-Politiker bezeichnete die Tat als "Ehrenmorde", wodurch er Familienangehörige der Opfer aufgrund rassistischer Zuschreibungen mit dem Mord in Verbindung bringt.
    Quelle: Register ASH
  • Anti-Antifa-Aufkleber in Gesundbrunnen

    29.02.2020 Bezirk: Mitte
    Auf der Soldiner Straße und der Osloer Straße im Ortsteil Gesundbrunnen wurden drei extrem rechte Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Diskriminierung im Kontext von Corona

    29.02.2020 Bezirk: Berlinweit

    Im Februar wurden die Söhne einer Frau asiatischer Herkunft im Alter von 12 und 14 Jahren aufgefordert, zu verschwinden, weil sie angeblich das Virus mitbrächten.

    Quelle: taz vom 10. April 2020
  • Im Supermarkt rassistisch beschimpft

    29.02.2020 Bezirk: Spandau
    Eine Frau kaufte in einem Supermarkt im Falkenhagener Feld ein. Sie redete dabei mit ihren Kindern arabisch. Daraufhin beschimpfte sie ein älterer Mann rassistisch. Die anderen Kund*innen reagierten nicht.
    Quelle: Register Spandau
  • Online-Monitoring: Februar

    29.02.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Auf Twitter verbreitet Andreas Wild Inhalte, die das Attentat von Hanau relativiert und von "möglichen realen Auslöser" wie der Migrationspolitik spricht. Ebenso gibt es Ansätze auf der Facebook-Seite der AfD Steglitz-Zehlendorf, die die Täter*innenschaft anzweifeln. Hierfür wird das vermeintliche, türkischsprachige Video eines Zeugen herangezogen, welches angeblich beweist, dass der Täter nicht der Täter sei. Bei beiden Post wird eine typische Täter*innen-Opfer-Umkehr betrieben.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistische Beleidigung und versuchter Angriff im Prenzlauer Berg

    29.02.2020 Bezirk: Pankow

    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Gruppe von Menschen rassistisch beleidigt und es wurde versucht sie zu schubsen. Die Gruppe saß vor einem Café als eine kleine Gruppe Männer vorbei kam und sagte "Do you have Corona-Virus?". Die Gruppe verneinte dies. Die Pöbler ließen aber nicht locker und machten weitere Anti-Asiatische Witze mit Corona-Bezug. Als jemand aus der betroffenen Gruppe sagte, dass sie aufhören sollen, kam ein Pöbler auf die Person zu und versuchte diese zu schubsen. Es gelang dem Pöbler nicht. Die Gruppe der Pöbler zog ab.

    Quelle: Register Berlin
  • Rassistische Facebook-Beiträge der NPD Charlottenburg-Wilmersdorf

    29.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Februar 2020 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite, um rassistische Stereotype über Flucht und Migration, sowie das Thema Sicherheit, zu verbreiten und mit Kriminalität in Verbindung zu bringen. Zudem wurde rechte Gewalt verharmlost.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • Rassistische Propaganda im Tiergarten

    29.02.2020 Bezirk: Mitte
    Im Großen Tiergarten werden vier rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber in Steglitz

    29.02.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein selbst gemachter Sticker mit dem Schriftzug: „RAP REFGS ARE NOT WELCOME“ dokumentiert.
    Quelle: hassvernichtet
  • Wiederholt extrem rechte Propaganda in Westend

    29.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Februar 2020 wurden an einer Bushaltestelle Reichsstr./ Altenburger Alle in Westend wiederholt Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation Identitäre Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Kommentare

    28.02.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 28. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda im Wedding

    28.02.2020 Bezirk: Mitte
    In einer Bildungseinrichtung im Wedding wurde antisemitische Propaganda gefunden. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Bus

    28.02.2020 Bezirk: Neukölln
    Gegen 2.30 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann, der mit einem Begleiter in einem Bus in der Sonnenallee sitzt, von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und mehrfach ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • NS-verharmlosende Propaganda am Leopoldplatz

    28.02.2020 Bezirk: Mitte
    Rund um die Kreuzung Müllerstraße am Leopoldplatz im Wedding wurden in den letzten Tagen mehrere Aufkleber entdeckt mit der Beschriftung: "Grüne NSDAP Linke - einerlei" und einem stilisiertes Bild von einer Person mit Brille und Hitlerbart.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Äußerungen in Wilmersdorf

    28.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. Februar 2020 vormittags äußerte sich eine Teilnehmerin während einer Gruppentherapiesitzung in Wilmersdorf rassistisch. Sie sagte, dass das Coronavirus auf dem afrikanischen Kontinent ausberechen solle, da dort zu viele Menschen leben würden. Trotz Nachfrage und Empörung der anderen Teilnehmer*innen blieb sie bei ihrer Aussage und stritt ab, dass diese rassistisch ist.
    Quelle: Berliner Register
  • Trendmagazin Januar/Februar

    28.02.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Die Trend Magazin-Ausgabe Januar/Februar trägt den Titel "Die Zwanziger- Jahrzehnt des konservativen Durchbruchs". Schon allein der Titel ist euphemistisch, da er auf die letzten 20er Jahre anspielt, die bekanntermaßen zum Aufstieg rechter Kräfte und letztlich der Nationalsozialist*innen geführt haben. Des Weiteren appellierte er für ein Europa der Vaterländer, stellt das Christentum als Fundament der deutschen Gesellschaft in den Fokus und verneint einen Menschen gemachten Klimawandel.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • "88" Schmiererei neben Haustür in der Kreutzigerstraße

    27.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An die Hauswand neben der Eingangstür der Kreutzigerstraße 27 wurde eine „88“geschmiert. Das Zahlenkürzel steht für den 8. Buchstaben im Alphabet und bedeutet in extrem rechen Kreisen „Heil Hitler“.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • Antisemitische Kommentare

    27.02.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 27. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schmiererei in Marzahn-Mitte

    27.02.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Marzahn-Mitte wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Ein schwarz-weiß-rotes Bild wurde mit einem Davidstern und dem Schriftzug "Jew Power" übermalt, in den Davidstern wurde nachträglich "Gas geben" geschrieben.
    Quelle: RIAS
  • Rassistischer Vorfall

    27.02.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 27.02. erlebte ein Schwarzer Mann rassistische Diskriminierung. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • Religiös-Rassistisches Plakat in Wannsee

    27.02.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Bushaltestelle des S-Bhf. Wannsee im Kronprinzessinnenweg wurde selbst gemachtes Plakat auf dicker Pappe mit christlich-fundamentalistischem Text angebracht. Die Inhalte richten sich u.a. gegen „Unzucht“ und „unreines Blut“. Das christlich-fundamentalistische Spektrum hält den christlichen Glauben für die einzig legitime Religion und lehnt andere Religionen und Weltanschauungen ab. Der hier verwendete Begriff der "Unzucht" soll Lebensweisen diffamieren welche nicht der eigenen Sexualmoral entsprechen. Die Abwertung als "unreines Blut" ist rassistisch, da die völkische Ideologie eines weißen christlichen Abendlandes propagiert wird.
    Quelle: hassvernichtet
  • Struktureller Rassismus in einer Schule in SZ

    27.02.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde einem kurdischen Jungen nach einem nicht bestandenen MSA gesagt, dass er nicht mehr zur Schule kommen darf. Da nach einer nicht bestandenen Prüfung und unter der Berücksichtigung der in Deutschland herrschenden Schulpflicht, in der Regel Schüler*innen sowie deren Eltern Perspektiven nach einem nicht bestandenen Abschluss, aufgezeigt wird, ist ein rassistischer Hintergrund zu vermuten. Ein weiteres Indiz ist, dass der Junge sich vorher bereits rassistisch diskriminiert und benachteiligt fühlte.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
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