Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Rassistische Bedrohung in Reinickendorf-Ost

    24.04.2020 Bezirk: Reinickendorf
    Drei junge Männer im Alter von 25 und 29 Jahren waren gegen 18.15 Uhr im Park am Schäfersee zu Fuß unterwegs, als ihnen ein 24-jähriger Mann plötzlich mit über dem Kopf erhobener Axt entgegentrat und sie rassistisch beleidigte. Die drei Männer konnten wegrennen. Bei der Festnahme des Täters in seiner Wohnung in einem nahen Wohnhaus sang der Mann ein Lied mit nationalsozialistischem Inhalt. Neben der Axt fanden Polizeibeamt_innen in der Wohnung Flaggen mit nationalsozialistischen Symbolen, zwei Einhandmesser und Betäubungsmittel. Eine Atemalkoholmessung bei dem Mann ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0992 vom 25. April 2020
  • Rassistische Sprüherei in der Clara-Immerwahr-Straße

    24.04.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einen Strommast in der Clara-Immerwahr-Straße wurde eine rassistische Parole gesprüht, die sich gegen Menschen aus Nordafrika richtet. An der gleichen Stelle befand sich zuvor auch eine antiziganistische Parole, die aber schon übermalt worden war.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Verschwörungstheoretische Aufkleber am Tierpark

    24.04.2020 Bezirk: Lichtenberg
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber mit der Aufschrift „#QAnon“ gefunden und entfernt. Sie beziehen sich auf eine aus den USA stammende Verschwörungstheorie, die stark antisemitische Züge hat.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • Verschwörungstheorien zu Corona auf Zetteln im Weitlingkiez

    24.04.2020 Bezirk: Lichtenberg
    In der Eitelstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antiziganistische Beleidigung in Bus

    23.04.2020 Bezirk: Neukölln
    In einem Bus unterhielten sich zwei Jugendliche lautstark und äußerten sich negativ über eine Person im Bus. Dabei fällt auch das Z-Wort.
    Quelle: DOSTA
  • Autos mit Hakenkreuzen beschmiert

    23.04.2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Wie die Berliner Polizei mitteilte, sind in der Nacht vom 22. auf den 23. April zwei im Tempelhofer Weg geparkte Fahrzeuge mit Hakenkreuzen und rassistischen Schriftzügen besprüht worden. Das Verwenden des Hakenkreuzes ist gemäß § 86a SGB verboten.
    Quelle: Polizei Berlin, Pressemeldung v. 23.4.2020, Nr. 0965; B.Z.
  • Extrem rechte Aufkleber vor dem Hauptbahnhof

    23.04.2020 Bezirk: Mitte
    Am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" und ein weiterer gegen die Antifa gerichteter Sticker der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Beleidigung im Zusammenhang mit der Pandemie

    22.04.2020 Bezirk: Neukölln
    In Berlin-Neukölln kam es zu einer antisemitischen Pöbelei. Der Betroffene war einkaufen als ein ihm Unbekannter zu seiner Begleitung sagte: "Die waren das mit dem Virus." Der Betroffene trug einen Beutel, auf dem auch ein Davidstern zu sehen war.
    Quelle: RIAS
  • Antisemitische Nachricht

    22.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 22. April erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische Nachricht bei Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Großplakat in der Warschauer Straße zerstört

    22.04.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein Großplakat der Partei "Die Partei" in der Warschauer Straße wurde vollständig zerstört. Der Schädiger wurde von einem Zeugen auf seine Tat angesprochen und gab als Motiv "Hass auf Linke" an.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Wohnumfeld einer jüdischen Person

    22.04.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In einem Friedrichshainer Wohnhaus, in dem auch eine jüdische Person wohnt, wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitsmus
  • Hitlergrüße und rassistische Beleidigungen in der U6

    22.04.2020 Bezirk: Mitte
    In der U6 in Richtung Alt-Mariendorf ging gegen 13.00 Uhr ein zwischen 50-60 Jahre alter Mann auf ein in einer Station im Ortsteil Mitte gerade eingestiegenes Paar zu, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief: "Heil!" Danach beleidigte er das Paar rassistisch und forderte sie auf, sie sollten zurück nach Polen gehen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische E-Mail

    21.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 21.04.2020 erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail, in der Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz

    21.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Eine Berliner Arbeitsstätte kündigte einem Mann wegen seiner Behinderung. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin
  • Extrem rechte Morddrohungen per E-Mail

    21.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Abgeordneter der SPD erhielt per E-Mail eine Morddrohung aus extrem rechten Kreisen. Die E-Mail wurde mit "Sieg Heil" und "Heil Hitler" unterschrieben.

    Quelle: Presseberichte
  • Extrem rechter Aufkleber am Cottbusser Platz

    21.04.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle am Cottbusser Platz (Linie 195) wurden drei extrem rechte Sticker entdeckt. Auf den Aufklebern werden die Taten der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg verherrlicht. Entlang der U-Bahnlinie 5, vor allem rund um den U-Bahnhof Cottbusser Platz, werden seit einigen Wochen immer wieder neue Aufkleber der extremen Rechten entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazistischer Aufkleber in Alt-Treptow

    21.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein Aufruf der Partei zu ihrer Demonstration am 1. Mai.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NPD-/JN-Flyer in Prenzlauer Berg

    21.04.2020 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Prenzlauer Allee ein Flyer der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Auf den Flyern wurde zu einer Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona geworben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Prozessunterbrechung wegen rechtsextremer Bombendrohung

    21.04.2020 Bezirk: Mitte
    Der Prozess gegen den mutmaßlichen Bombendroher und mehrfach vorbestraften Rechtsextremisten André M., dem 107 Taten vorgeworfen werden, vor dem Landgericht Berlin in der Turmstraße in Moabit wurde kurz nach Beginn unterbrochen. Um 12.41 Uhr war ein Fax im Gericht eingegangen, in dem erklärt wurde, dass rund um den Sitzungssaal 220 des Gerichts Sprengstoff deponiert sei. Nachdem der Prozess zunächst unterbrochen worden war, wurden Teile des Gerichtes kurzzeitig geräumt. Nach rund einer Stunde wurde der Prozess fortgesetzt. Teile des Gebäudes wurden durchsucht, jedoch wurde kein Sprengstoff gefunden. Gezeichnet war das Drohschreiben vom dem selbsterklärten "NSU 2.0". "NSU 2.0" ist einer der Namen, die ein bislang unbekannter Komplize von André M. wiederholt verwendet hat. Erst am Montagabend hatte mutmaßlich derselbe Mann versucht, die Richter mit einer Anschlagsdrohung unter Druck zu setzen und die Freilassung von André M. zu erzwingen.
    Quelle: Tagesspiegel vom 21.04.2020
  • Struktureller Rassismus in einer Schule in Steglitz-Zehlendorf

    21.04.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde ein Schüler aus rassistischem Hintergrund strukturell benachteiligt, was sich u.a. darin zeigte, dass man ihm stets die Schuld gab wohingegen das Fehlverhalten anderer Schüler*innen nicht getadelt wurde.
    Quelle: ADAS
  • Verschwörungsideologisches Plakat mit Hakenkreuz an der HU

    21.04.2020 Bezirk: Mitte
    Am Fenster der Theologischen Fakultät der Humboldt Universität in der Bergstraße in Mitte haben Unbekannte von außen ein fest verkleistertes Plakat angebracht. Neben einem Hakenkreuz befand sich auf ihm die Aufschrift: "Stop Bill Gates". Der Microsoft-Gründer wird derzeit von vielen Verschwörungsideologen dafür verantwortlich gemacht, dass die Corona-Pandemie angeblich hochgespielt würde, damit er über seine Beteiligungen an Pharmafirmen an Impfungen verdienen könne. Viele Verschwörungsideologen und Impfgegner*innen werfen Gates, dessen Stiftung sich für Impfungen einsetzt, darüber hinaus sogar vor, die Corona-Pandemie gezielt ausgelöst zu haben, um die Bevölkerung zu kontrollieren, zu Impfungen zu zwingen und dadurch reduzieren zu können. Aus der Sicht dieser Impfgegner*innen drohen erst kommende "Zwangsimpfungen" die Bevölkerung zu reduzieren, Corona sei hingegen nur eine harmlose Grippe.
    Quelle: Berliner Register, Belltower News vom 21.04.2020: https://www.belltower.news/verschwoerungstheorien-bill-gates-als-boesewicht-in-zeiten-von-covid-19-98525/
  • Antisemitische E-Mail

    20.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 20. April erhielt eine jüdische Bloggerin eine antisemitische E-Mail, in der die Rede von "globalistischen Mammonjuden" und "nationalistischen Zionisten" ist.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitisches Zoombombing

    20.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 20. April wurde eine digitale Gedenkveranstaltung mit Schoa-Überlebenden anlässlich Jom HaSchoa mit antisemitischen Bildern gestört. Dabei zeigten die Täter_innen auch historische Filmaufnahmen von nationalsozialistischen Propagandaveranstaltungen. Die Organisator_innen brachen die Veranstaltung daraufhin ab.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitisches Zoombombing

    20.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 20. April wurde eine online-Veranstaltung israelischer und jüdischer Institutionen mit Rufen wie "Kill Israel", pornographischen Videos und Hitler-Bilder gestört.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Extrem rechte Propaganda in Niederschöneweide

    20.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend fand ein Mitarbeiter des NS-Dokumentations-Zentrum im Flyer-Kasten der Gedenkstätte Flyer und Visitenkarten einer Reichbürgerplattform, die dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist.

    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • Holocaust-Gedenkveranstaltung im Internet gestört

    20.04.2020 Bezirk: Berlinweit
    Eine Videoveranstaltung der israelischen Botschaft in Berlin am Abend des 20. April ist von Unbekannten durch das Hochhalten von Hitlerbildern und antisemitischen Parolen gestört worden. Der 20. April ist der Geburtstag Hitlers. Am 21. April wird in Israel alljährlich der Opfer des Holocaustes gedacht. An der mittels der Videoplattform Zoom durchgeführten Veranstaltung hatte auch der Shoah-Überlebende Zvi Herschel teilgenommen. Die Eltern des 1942 in den Niederlanden geborenen Herschel waren von den Nazis im Vernichtungslager Sobibor ermordet worden; er selbst überlebte im Versteck einer christlichen Familie. Die Bundesregierung, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilten die Störung der Veranstaltung.
    Quelle: VVN-BdA
  • LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Alt-Treptow

    20.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde eine trans Frau im Treptower Park erst homo-feindlich beleidigt und dann angegriffen. Sie war in Begleitung ihrer Lebensgefährtin und eines Freundes. Ihr wurde mehrfach gegen den Oberschenkel geschlagen und der Täter versuchte sie ins Wasser zu werfen. Nachdem sich der Täter entfernt hatte, näherte er sich erneut der Angegriffenen. Diese filmte daraufhin mit dem Handy ihren Angreifer. Der Täter und ein weiterer Mann entrissen ihr nun das Handy und warfen es ins Wasser. Anschließend schubsten sie die Frau zu Boden, hielten sie fest und traten gegen ihren Kopf und Arm.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Rassistischer Angriff in Hakenfelde

    20.04.2020 Bezirk: Spandau
    Gegen 21:20 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 21 und 32 Jahren auf einem Supermarktparkplatz in der Rauchstraße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt, mit einer Bierflasche beworfen und mit einem Messer bedroht. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: ReachOut
  • Reichskriegsflagge am 20. April gehisst

    20.04.2020 Bezirk: Spandau
    In einer Kleingartenkolonie am Klosterbuschweg in Staaken war am 20. April eine Reichskriegsflagge gehisst, die einige Tage später durch eine Piratenflagge ersetzt wurde. Die Reichskriegsflagge ist nicht verboten, wird aber von Neonazis als Code und nicht strafbares Statement benutzt, in diesem Fall an einem für Neonazis wichtigen Gedenktag.
    Quelle: AG Vielfalt und Toleranz, Staaken
  • Verschwörungstheorien zu Corona auf Zetteln im Weitlingkiez

    20.04.2020 Bezirk: Lichtenberg
    In der Weitlingstraße und Lückstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • "III. Weg"-Plakate in Lichtenberg-Mitte

    19.04.2020 Bezirk: Lichtenberg
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden an einer Infotafel mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ angebracht. Sie mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai und enthielten Sprüche gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    19.04.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19. April 2020 wurde ein obdachloser Mann mit Mitgrationshintergrund auf der Kantstraße in der Nähe des Lietzensees in Charlottenburg rassistisch beleidigt. Ein Mann lief an ihm vorbei und sagte: "Das so etwas hier rumläuft. Soll wieder zurück in die Wüste gehen." Dieser Vorfall zeigt die Abwertung, Ausgrenzung und Beleidigungen bis hin zu Angriffen im öffentlichen Raum, welchen obdachlose Menschen tagtäglich ausgestezt sind.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rassistische Hetze gegen Geflüchtete

    19.04.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf seinem Instaram-Account polemisierte ein Mitglied des Abgeordnetenhauses der AfD aus Marzahn-Hellersdorf gegen die humanitäre Aufnahme von Geflüchteten aus Griechenland. In einem Kommentar eines Followers wurden die Geflüchteten rassistisch beleidigt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Steinwürfe auf das Schwule Museum in Tiergarten

    19.04.2020 Bezirk: Mitte
    Unbekannte haben Steine auf das Schwule Museum in Tiergarten geworfen, dabei wurde eine Fensterscheibe massiv beschädigt. Der genaue Zeitpunkt des Angriffs ist unklar, da das Museum wie alle anderen Berliner Kulturinstitutionen derzeit geschlossen ist, so dass am Wochenende niemand vor Ort war. Mitarbeiter*innen bemerkten den Schaden am Montag und alarmierten die Polizei.
    Quelle: Queer.de vom 22.04.2020
  • Erneut Neonazi-Aufkleber mit Corona-Bezug

    18.04.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An den Ahrensfelder Bergen wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, die auf völkische Weise Bezug auf die Corona-Pandemie nehmen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Extrem rechte Propaganda an U-Bahnhof

    18.04.2020 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber aus zwei extrem rechten Versandhäusern entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diffamierten hauptsächlich den politischen Gegner.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Extrem rechte Sticker in Gropiusstadt

    18.04.2020 Bezirk: Neukölln
    Am Wildmeisterdamm und in der Fritz-Erler-Allee wurden etwa 20 extrem rechte Sticker entdeckt, unter anderem von der NPD und dem 3. Weg.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Äußerungen in Adlershof

    18.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während eine Engagierte in der Dörpfeldstr. rassistische Aufkleber entfernte, sprach sie ein Mann an und verteidigte die rassistischen Inhalte.

    Quelle: Hass vernichtet
  • Rassistische Schmiererei in Friedrichshagen

    18.04.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Fuß- und Radfahrweg nähe Müggelseedamm wurde auf ein Schild der Berliner Forsten, das zum Einhalten des Mindestabstand aufruft, als Ergänzung geschmiert: "zu den N*** und Kanacken und den linksverdrehten Spacken".

    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen