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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Gesundbrunnen

    09.09.2024 Bezirk: Mitte

    Auf dem U-Bahnhof Osloer Straße folgte eine Gruppe einer queeren Person ins U-Bahnabteil, baute sich bedrohlich vor dieser auf und machte sich über sie lustig. Zeug*innen griffen ein und forderten die Gruppe zum Gehen auf. Diese verließ daraufhin die U-Bahn.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Karlshorst

    09.09.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Karlshorst wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Zwei Aufkleber richten sich gegen LGBTIQ*. Diese zeigen eine durchgestrichene Regenbogenflagge und titeln "Pädophilie bekämpfen". Es handelt sich hierbei um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt. Ein weiterer Aufkleber titelt: "Deutsche Jugend voran!".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mehrere Aufkleber der extremen Rechten in Wartenberg

    09.09.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Rund um den S-Bahnhof Wartenberg wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Diese titeln: "Lesen, Lieben, Kämpfen". Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber entdeckt, der Antifaschist*innen sozialchauvinistisch und ableistisch beleidigt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mehrere Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Nord

    09.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag wurden mehrere extrem rechte Schmierereien, die sich gegen politische Gegner*innen richteten, in der Dessauer Straße entdeckt. Diese zog sich bis zum S-Bahnhof Ahrensfelde. Sie riefen zum Teil zur Ermordung von Antifaschist*innen auf.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Schriftzug u.a. in Friedrichshagen

    09.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lindenallee wurde an einer Wand der rassistische Schriftzug "White Lives Matter" entdeckt."White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    An derselben Wand befand sich ebenfalls der Schriftzug "FUCK AfA!".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechter Aufkleber in Nord-Neukölln

    09.09.2024 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße, in der Nähe des Bahnhofes Neukölln, wurde ein rechter Sticker mit der Aufschrift "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Strukturelle Diskriminierung am Lichtenberger Wohnungsmarkt

    09.09.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Frau in Lichtenberg wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine LGBTIQ*-feindliche und rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.

    Quelle: Fair mieten - Fair wohnen
  • Strukturelle Diskriminierung am Treptow-Köpenicker Wohnungsmarkt

    09.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau in Treptow-Köpenick wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine anti-muslimische rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.

    Quelle: Fair mieten - Fair wohnen
  • Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    09.09.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 10 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über X
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    08.09.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Aufkleber, der an die am 7. Oktober 2023 von der Hamas entführten Geiseln erinnert wurde mit einem Aufkleber mit folgender Aufschrift überklebt: "Schluss mit der deutschen Unterstützung von Besatzungsterror in Palästina.“

    Quelle: RIAS Berlin
  • Homofeindlicher Angriff in der Skalitzer Straße

    08.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der vergangenen Nacht beleidigten drei Männer auf E-Scootern in der Skalitzer Straße eine Gruppe von Personen beim Vorbeifahren homofeindlich. Das Trio wendete und fuhr zu der Gruppe zurück. Ein Täter schlug einen 26-Jährigen aus der Gruppe gegen den Hinterkopf. Als ein 25-Jähriger dazwischen ging, schlugen und traten alle drei E-Scooter-Fahrer auf ihn ein. Zudem kam es zu weiteren homofeindlichen Beleidigungen. Eine angegriffene Person klagte über Schmerzen am Kopf, die andere erlitt Hautabschürfungen. Die Täter flüchteten. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen in der Zeughofstraße einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest, einen weiteren 20-jährigen in der Görlitzer Straße. Nach Feststellung der Identität wurden die Täter freigelassen.

    Quelle: Polizei Nr. 1840
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Alt-Treptow

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nachdem drei Männer in Kreuzberg zwei Frauen homofeindlich beleidigten, trafen die Frauen die Täter in Begleitung von zwei weiteren Männern an der Ecke Lohmühlenstr./ Karl-Kunger-Str. wieder und konfrontierten sie mit ihrem Verhalten. Daraufhin schlugen die Männer erst den Begleiter der Frauen ins Gesicht und traten dann auf die Frauen ein. Erst das Eingreifen eines Passanten konnte die Gewalt beenden.

    Quelle: Polizeimeldung vom 09.09.24, Bericht Betroffene
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Edisonstr./ Griechische Allee wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Schmierereien in Mariendorf

    08.09.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Am Friedhof Mariendorf der Buslinie 277 wurde erneut mit schwarzem Filzstift „No Islam“ und „AfD“ auf die Fahrplantabelle geschmiert. Derartige Schmierereien mit der gleichen Schriftart wurden an dieser Haltestelle bereits mehrfach festgestellt.

    Quelle: Einzelperson über Signal
  • Rassistische Schmiererei in Pankow

    08.09.2024 Bezirk: Pankow

    In der Berliner Straße Ecke Breite Straße wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) entdeckt. Der Zahlencode wendet sich gegen Bevölkerungsgruppen und Religionen, die von der extremen Rechten nicht als Deutsche akzeptiert werden, also beispielsweise Deutsche mit Migrationshintergrund, Asylsuchende, Muslime und Jüd*Innen

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische und antisemitische Schmierereien an der HU

    08.09.2024 Bezirk: Mitte

    Auf den Toiletten der Mensa Nord der Humboldt-Universität in der Hannoverschen Straße in Mitte wurden extrem rechte Schmierereien mit rassistischen und antisemitischen Inhalten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Referat für Antifaschismus, ASTA der HU
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    08.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde an einem Baustellenzaun der Schriftzug "Anti-Antifa-Zone" entdeckt. Anti-Antifa ist eine Methode der Bedrohung, die Neonazis bereits seit den 90ziger Jahren praktizieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Vielzahl an "III. Weg"- und extrem rechten Aufklebern

    08.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Abend wurden neun Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie zwei weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Kurz darauf wurden im Boulevard Kastanienallee zusätzlich drei Plakate des "Dritten Wegs" gefunden und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Vielzahl an NS-verherrlichender und extrem rechter Propaganda in Mahlsdorf

    08.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Mahlsdorf wurde am Nachmittag eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt. Am Abend wurde zudem eine Vielzahl an extrem rechten und neonazistischen Aufklebern gesichtet und teilweise zerkratzt oder entfernt. Diese richteten sich zum Teil gegen Antifaschist*innen, andere bildeten die "Schwarze Sonne" ab.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Antisemitische Schmiererei an Friedhofsmauer Zossener Straße

    07.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Graffiti eines Künstlers auf der Friedhofsmauer in der Zossener Straße wurde erneut beschmiert. Nachdem die Worte „Head Kike“ von der letzten Schmiererei übermalt wurden, wurde nun das Wort „Kike“ wieder hinzugefügt und um die Worte „Free Gaza“ ergänzt.

    Kike ist ein Schimpfwort für Jüd*innen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei auf Toilette einer Gastronomie in Kreuzberg

    07.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person entdeckte eine antisemitische Schmiererei auf dem Toilettensitz in einer Gaststätte in Kreuzberg. Als sie einen Mitarbeiter darauf hinwies und ihn bat, die Schmiererei zu entfernen, wurde die Person unwirsch abgewiesen. Auch eine weitere Mitarbeiterin sagte nur, dass sie die Schmiererei nicht entfernen werde, weil sie sie nicht angebracht habe.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Reinickendorf-Ost

    07.09.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In der Nähe des Schäfersees im Ortsteil Reinickendorf wurden antisemitische und extrem rechte Schmierereien auf einem Geländer bemerkt und überklebt bzw. überschrieben. Linke Personen wurden als "Zecken" und "Antifa Dreck" beschimpft. Mit der Aussage "Alles gekaufte Zecken (Soros)" wurde Bezug auf antisemitische Verschwörungserzählung rund um den US-amerikanischen Milliardär George Soros genommen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitismus auf Demonstration in Kreuzberg

    07.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Kreuzberg wurde u.a. auf Höhe Baerwaldstraße „Falasteen arabiya“ („Palästina ist arabisch“) gerufen, womit Israel das Existenzrecht abgesprochen wird. Eine Teilnehmerin schrie in Richtung einer proisraelischen Gegenkundgebung „Haut ab ihr Zios“. Dies kann als Chiffre für Jüdinnen*Juden verstanden werden. Auf einem T-Shirt waren die Umrisse Israels gemalt, ausgefüllt wurde das Land mit den Farben der Flagge der palästinensischen Autonomiegebiete, womit ebenfalls Israel das Existenzrecht abgesprochen wird. Auf einem weiteren T-Shirt war zudem die Comicfigur „Handala“, welche meist im Kontext der Israel-Boykott-Kampagne "BDS" verwendet wird, zu sehen.

    Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung, JFDA e.V.
  • Einschüchterungsversuch gegen politische Gegner*innen beim Demokratiefest in Hellersdorf

    07.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Hellersdorf fand das Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" statt. In diesem Zusammenhang wurden Jugendliche aus einem Neonazinetzwerk am Rande der Veranstaltung wahrgenommen, die politische Gegner*innen gezielt abfotografierten. Das gezielte Fotografieren von Personen ist eine Strategie der Anti-Antifa-Arbeit, die Neonazis verfolgen, um ihre politischen Gegner*innen einzuschüchtern.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte und "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    07.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Hellersdorf-Nord wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, deren Motive sich gegen politische Gegner*innen richteten sowie zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • "Israel" auf Schild der Pankower Städtepartnerschaft durchgestrichen

    07.09.2024 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Bus- und Tram-Haltestelle "Pankow Kirche" wurde auf einem offiziellen Hinweisschild der Städtepartnerschaft zwischen Pankow und der israelischen Stadt Ashkelon, das Wort "Israel" durchgestrichen. Dies kann als antisemitische Delegitimierung des jüdischen Staates bewertet werden.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Plänterwald

    07.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Als die 'Reclaim Yor Kiez'-Demonstration durch den Dammweg zog, wurden Teilnehmende aus einer Gruppe heraus bepöbelt, die von der Polizei abgeschirmt wurde. Einige Teilnehmende holten sich noch Getränke im Supermarkt, während die Demonstration weiterzog. Sie wurden queerfeindlich beleidigt und mit Schlägen bedroht, wobei die Gruppe mit Hunden immer näher auf die Betroffenen zuging.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Pöbelei am Mahnmal Lindenufer

    07.09.2024 Bezirk: Spandau

    Mitglieder der Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander und des Spandauer Netzwerks für Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt versammelten sich am Samstag vor dem Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden am Lindenufer, um gegen die Schmierereien zu protestieren, die auf dem Mahnmal entdeckt wurden. Ein älterer Mann und eine Frau liefen vorbei und lasen das Transparent der Mahnwache ("Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander − gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit"). Der Mann ballte seine Faust in Richtung Mahnwache und brüllte laut und wütend eine rassistische Pöbelei.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Angriff in Wilmersdorf

    07.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein 29-jähriger Mann wurde gegen 12:00 Uhr in der Ringbahn S41 zwischen den Stationen Bundesplatz und Heidelberger Platz von einem unbekannten Mann aufgrund von anti-Schwarzem Rassismus beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Der Mann erstattete Anzeige bei der Polizei.

    Quelle: ReachOut
  • Schriftzug der "NRJ" in Friedrichshagen

    07.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Emrichstr. wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Es handelt sich um die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Ableistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

    06.09.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Eine werkstattbeschäftigte Person wurde von ihrem Arbeitgeber zum Renteneintritt gebeten, obwohl sie noch nicht das 65-jährige Lebensjahr erreicht hat und das Wunsch- und Wahlrecht gilt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Charlottenburg

    06.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Schule in Charlottenburg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen wird Weiteres nicht veröffentlicht. Das angegebene Datum entspricht nicht dem Vorfall.

    Quelle: NARUD e. V.
  • Antisemitische Bedrohung bei Neuköllner Verein

    06.09.2024 Bezirk: Neukölln

    Ein im Bezirk ansässiger Verein wurde aus antisemitischer Motivation bedroht. Zum Schutz der Betroffenen ist dieser Vorfall anonymisiert. Zudem wurde das Datum verändert.

    Quelle: Register Neukölln
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