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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • AfD-Infostand in Charlottenburg

    16.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilmersdorfer Straße veranstaltete die AfD Charlottenburg-Wilmersdorf einen Infostand. Dort wurde die AfD-Bezirkszeitung „Blauer Bote“ in der Ausgabe 01/2020 verteilt. Darin finden sich viele Aussagen, die sich gegen die Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie richten und verschwörungsideologische Bilder reproduzieren. Das beigelegte Flugblatt „Corona. Ist die Politik schlimmer als die Krankheit?“ enthält zudem diverse Falschinformationen über das Coronavirus. Die Zeitung enthält außerdem rassistische, antifeministische, und LGBTQ-feindliche Inhalte. So wird beispielsweise gegen den Bau zweier Unterkünfte für Geflüchtete im Bezirk gehetzt und rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität verbreitet. Darüber hinaus werden Politiker*innen der Partei Die Linke als antidemokratisch diskreditiert. Es waren auch Personen der Jungen Alternative (JA) anwesend.

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Antisemitische Kommentare

    16.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag. Mehrere Nutzer*innen verglichen die durch die Pandemie ausgelösten Einschränkungen mit der Situation der Jüdinnen_Juden während des Nationalsozialismus.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    16.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    16.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische und NS-verherrlichende Schriftzüge in Lichtenberg Mitte

    16.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding auf ein Klingelschild eines Wohnhauses geschrieben "Das Haus ist Judenfrei". Es wurde gemeldet und wieder entfernt. An ein weiteres Haus in der Straße wurde das Wort "Jude" geschrieben. Nebenan ein Hakenkreuz angebracht. In der Weitlingstraße und am Bahnhof Lichtenberg fanden sich weitere Hakenkreuze und der Schriftzug "Affe" auf ein Plakat mit einer schwarzen Person geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Gedenktafel im Prenzlauer Berg erneut beschmiert

    16.01.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee die Heinz-Galinski-Gedenktafel erneut beschmiert. Passanten entdeckten die Schmiererei. Heinz Galinski war Überlebender des Konzentrationslager Auschwitz und maßgeblich an der Wiederherrstellung des jüdischen Leben in Berlin beteiligt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • NS-Verharmlosung auf Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung

    16.01.2021 Bezirk: Mitte
    Auf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz wurden in Reden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen verteufelt. Unter den ca. 80 Teilnehmenden waren auch Neonazis der NPD und ein bekannter Schoah-Leugner.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b1601
  • Propaganda im Kienbergpark

    16.01.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Kienbergpark wurden erneut extrem rechte Zahlencodes und Runen mit gelber Farbe geschmiert. Ähnliche Schmierereien wurden bereits in der Vergangenheit in diesem Umfeld gesichtet und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Rassistische Aufkleber in Charlottenburg

    16.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Entlang des Kurfürstendamms in Charlottenburg wurden wieder selbstgeschriebene Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rassistische Aufkleber in Lichtenberg Mitte

    16.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Huronseestraße wurde ein Aufkleber angebracht und gemeldet, der einen Mann mit einem Knüppel in der Hand abbildet und dazu aufruft, für "dein Land" zum "Abschiebehelfer" zu werden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Brandenburger Tor

    16.01.2021 Bezirk: Mitte

    Bei einer Kundgebung der "Gelbe Westen Berlin"-Abspaltung "Widerstand für die Freiheit" am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor sprach vor ca. 30 Teilnehmenden auch ein bekannter Schoah-Leugner. In Reden wurden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen verteufelt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Antifa-Graffiti im Wedding

    15.01.2021 Bezirk: Mitte
    In der Seestraße im Wedding ist ein gegen die Antifa gerichtetes Graffiti entdeckt worden. Außerdem wurden in der Nähe mehrere Antifa-Aufkleber und andere Sticker, die für zivilgesellschaftliches und linkes Engagement warben, beschmiert und dadurch unlesbar gemacht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • "Antifa H*rensöhne verpisst Euch"-Beschimpfung im Prenzlauer Berg

    15.01.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Menschen, die rechte Aufkleber abgemacht haben, von einem Mann als "Antifa H*rensöhne, verpisst Euch" beschmimpft. Eine Kreuzung weiter versuchte der Mann die Menschen zu fotografieren und verfolgte diese weiter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitische Kommentare

    15.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag. Mehrere Nutzer*innen verglichen in diesen u.a. die antisemitische Politik im Nationalsozialismus mit den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    15.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    15.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuze am S-Bhf. Lichtenberg

    15.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am S-Bahnhof Lichtenberg wurden auf eine Säule auf dem Vorplatz auf der Seite der Weitlingstraße mit grünem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden gemeldet und mit schwarzem Edding durchgestrichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze in Lichtenberg Mitte

    15.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an den Kiosk ein Hakenkreuz geschmiert, zwei weitere an die nahe gelegene Telefonzelle. Sie wurden gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • JN-Aufkleber in Lichtenberg Nord

    15.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein Sticker gemeldet, der sich an "Jugend ohne Migrationshintergrund" richtet und auf eine mit der NPD-Jugendorganisation verbundene Homepage verweist.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes beschimpfen Obdachlosen im ÖPNV

    15.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 22 Uhr wurde beobachtet, wie eine Gruppe von acht Männern eines Sicherheitsdienstes des ÖPNV einen obdachlosen Mann beschimpften und sich über ihn lustig machten. Dabei wurden demütigende Witze über den Zustand der betroffenen Person gemacht. Vermutlich kam es zu keinen weiteren Auseinandersetzungen, weil der Betroffene, so tat, als würde er dies nicht mitbekommen.
    Quelle: AnDi-App
  • Rassistische Beleidigung im Bürgeramt Wasserstadt

    15.01.2021 Bezirk: Spandau
    Im Bürgeramt Wasserstadt in der Hugo-Cassirer-Straße in Hakenfelde wollte gegen 12:40 Uhr ein Schwarzer Mann seine Papiere beglaubigen lassen. Der Mitarbeiter des Bürgerbüros verwies ihn in lautem und aggressiven Tonfall und ohne Begründung an einen Notar. Auf die höfliche Nachfrage des Kunden, warum er die Papiere nicht vor Ort beglaubigen lassen könne, entgegnete der Mitarbeiter, erneut aggressiv, das könne er nicht, da sie nicht auf Deutsch übersetzt seien, er die Sprache nicht beherrsche und es ja auch eine Anleitung zum Bombenbau sein könne.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Rassistische Benachteiligung bei der Wohnungssuche in Altglienicke

    15.01.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Per Twitter suchte eine Person Nachmieter*innen für eine Wohnung in der Grünbergallee. In dem Tweet stand: "Leider möchte die Hausverwaltung keine arabische Familie, da bereits eine im Aufgang wohnt und nur eine pro Aufgang sein darf." Durch die Presse darauf angesprochen, distanzierte sich die Hausverwaltung und verwies auf das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). Allerdings bietet dieses, Vermieter*innen verschiedene Schlupflöcher, welche regelmäßig eine rassistische Benachteiligung von Interessent*innen ermöglicht.

    Quelle: Twitter, Tagesspiegel
  • Trans*feindliche Äußerung in Wohngemeinschaft

    15.01.2021 Bezirk: Neukölln
    In einer Wohngemeinschaft wird eine Person von einer Mitbewohnenden gebeten, ihr Trans*sein vor deren Kind nicht zu erwähnen, um dieses nicht zu "verwirren". Dadurch wird ein Weltbild untermauert, in dem es nur Männer und Frauen geben darf, die dieses Geschlecht von Geburt an haben, und das Trans*sein abgelehnt wird.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App (AnDi)
  • Wochenrundschau aus der Staatsreparatur

    15.01.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In "Wilds Wochenschau" wurde Angela Merkel ein "Fall für den Psychater" genannt, da sie Deutschland zerstören würde. Ebenso gab es einen Vergleich mit der Zeit vor 1945 und Deutschen wurden eine "genetisch verankerte Führerhörigkeit" attestiert. Der Lockdown wurde außerdem als Kriegserklärung an das eigene Volk bezeichnet und Deutschland als inhomogenes Mischvolk. In dieser Ausgabe wurden demnach NS-verharmlosende, völkische und rassistische Inhalte verbreitet. Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) fiel in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen, wie das Tragen einer blauen Kornblume, dem Symbol der Nazis im Untergrund, sowie Kontakten in die extrem rechte Szene, auf.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitischer Aufkleber in Wohnhaus in Wilmersdorf

    14.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf den Briefkasten einer jüdischen Familie im inneren eines Wohnhauses in Wilmersdorf wurde wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FREE GAZA" geklebt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Vorfall

    14.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Bedrohung gegen politische*n Gegner*in im Weitlingkiez

    14.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Eitelstraße um 11:20 Uhr wurde eine Person, die einen Sticker von "3. Weg" von einem Straßenschild entfernen wollte, von einem Balkon aus von zwei Männern angepöbelt, sie solle den Sticker hängen lassen, und mit "Pfui"-Rufen versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    14.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Jeanne-Mammen-Bogen in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, der sich gegen die politische*n Gegner*innen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Homophobe Beleidigung während Online-Unterrichts

    14.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein Lehrer einer Kreuzberger Schule wurde anonym während des Online-Unterrichts mehrfach homophob beleidigt und beschimpft. Der Vorfall wurde der Schulleitung mitgeteilt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Journalist*innen mit "Antifa" betitelt und geschlagen im Prenzlauer Berg

    14.01.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand in einer Bar in der Kollwitzstraße eine Zusammenkunft von 28 Menschen statt, die eine Partei gründen wollten. Eine Teilnehmerin kam aus der Bar heraus und betitelte draußen stehende Journalist*innen als "Antifa, Antifa". Von eine*n Journalist*in wollte die Teilnehmerin den Presseausweis sehen. Eine*n weitere*n Journalist*in fotografierte dieses Geschehen, woraufhin die Teilnehmerin "Antifa, Antifa" schrie und der*n Journalist*in, die*der fotografierte, auf die Kamera schlug, sodass die Kamera gegen Auge und Kopf prallte. Die umstehende Polizei nahm die angreifende Person fest. Eine Anzeige wurde von Amtswegen von der Polizei eingeleitet.
    Quelle: Tagesspiegel vom 16.01.2021, Pressemitteilung der Polizei vom 15.01.2021
  • NS-Verharmlosende Corona-Plakate im Weitlingkiez

    14.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Weitlingstraße wurden mehrere selbstausgedruckte Zettel mit Aufschriften wie "If you ever wondered if you would have complied during 1930s Germany, now you know" ausgehängt. Sie vergleichen auf eine relativierende Weise die Corona-Pandemie mit dem NS. Einen Tag zuvor wurden in der Nähe, in der Münsterlandstraße, Aufrufe an Geschäfte ausgehängt, wieder zu öffnen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologischer Infostand in Charlottenburg

    14.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • "3. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg Mitte

    13.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Weitlingstraße und den Nebenstraßen wurde mindestens 15 Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "3. Weg" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimische Schriftzüge in Rummelsburg

    13.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Auf eine Parkbank in der Mellenseestraße Ecke Hönower Weg wurde "Islam tötet" in schwarz gesprüht. Der Schriftzug wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitischer Kommentar

    13.01.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Facebook-Beitrag.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt

    13.01.2021 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe, des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem Rechte Aufkleber und Hakenkreuz in Steglitz

    13.01.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In Steglitz wurden 21 extrem Rechte Aufkleber, u.a. mit der Parole "Merkel muss weg", entdeckt und entfernt. Des Weiteren gab es an der Bushaltestelle am S-Bahnhof Rathaus Steglitz ein Hakenkreuz auf einem der Sitze.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Hakenkreuze in Gesundbrunnen

    13.01.2021 Bezirk: Mitte
    Ab der Soldiner Brücke sind im Ortsteil Gesundbrunnen die Panke entlang Richtung Pankow zahlreiche rote Hakenkreuze und andere Nazi-Symbole an Geländern, Spielplätzen, Pfosten und Bänken angeschmiert worden.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Hakenkreuze in Lichtenberg Mitte

    13.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein Briefkasten mit fünf Hakenkreuzen beschmiert und mit dem Schriftzug "Infect now".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze und antisemitische Parolen im Wedding

    13.01.2021 Bezirk: Mitte
    Im Wedding sind den gesamten Fußweg entlang der Panke zwischen Soldinerstraße und Nordbahnstraße über 50 Schmierereien mit Hakenkreuzen, SS-Symbolen und faschistischen und antisemitischen Parolen, wie "Juden raus" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NPD-Aufkleber in Lichtenberg Nord

    13.01.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Bernhard-Bästlein-Straße und in der Vulkanstraße wurden rassistische Sticker der NPD und ihrer Jugendorganisation gefunden, gemeldet und wieder entfernt
    Quelle: Berliner Register
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