Antisemitische Kommentare
Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare auf Facebook, in denen die Schoa geleugnet wurde.
Eine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Antwort auf einen Tweet zum Jahrestag der Wannsee-Konferenz. In der Tweetantwort wurde Antisemitismus bagatellisiert und Gedenken an die Schoa als "Erinnerungsterror" verunglimpft.
In einen Schaukasten am S-Bhf. Köpenick wurde ein Hakenkreuz geritzt.
An einer Schallschutzmauer am S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz, eine homofeindliche Parole sowie eine "88" entdeckt.
An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal eine Parole gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
Es kam zu einem rassischen Vorfall in einer Schule im Bezirk. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Es kam zu einem rassischen Vorfall in einer Schule im Bezirk. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
In der Mahlsdorfer Str. wurden 3 u.a. rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
In einem Kiosk in der Bahnhofstr. wurde ein Flyer entdeckt und entfernt, der für einen verschwörungsideologischen Autokorso in Charlottenburg-Wilmersdorf warb.
Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare mit Schoa-leugnenden Inhalten unter einem Video.
Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.
Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Youtube-Video.
Auf dem Facebook-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
In Wartenberg wurden zwei Schoa bagatellisierende Aufkleber gefunden. Auf beiden waren sog. "Judensterne" zu sehen, auf einem mit der Aufschrift "Ungeimpft", auf dem anderen mit der Aufschrift "Ungetestet".
Gegen 12:00 Uhr fand in der Karl-Marx-Straße eine Bedrohung aus rassistischer Motivation gegen politische Gegner*innen statt.
Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt, die sich gegen geflüchtete Personen richtete. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt.
Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
In der Ausgabe Januar 2021 des Trendmagazins ging es um das Deutsche Reich anlässlich des 150. Gründungsjahres. Das Titelmotiv war in Reichsfarben gehalten, ein Artikel mit der Reichskolonialflagge illustriert. In einem Artikel wurde das Deutsche Reich besser bewertet als die heutige Bundesrepublik, beispielsweise weil Parteien einen geringeren Einfluss gehabt hätten als heute. Tatsächlich haben eine hervorgehobene Mitwirkung an der politischen Willensbildung. Diese Aussage kann als demokratieskeptisch bewertet werden. Die Auflösung des Weihnachts-Kreuzworträtsels der Vorausgabe zeigte, dass unter dem Suchwort "Begriff in Art. 3 GG" der Begriff "Rasse" als Antwort zu geben war. Ein Artikel diskutierte den Umgang mit Reichsideologen. Herausgeber des Magazins ist der Abgeordnete Andreas Wild, der schon in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen war.
Unter einem Twitter-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Es wurde eine LGBTIQ*feindliche Bedrohung dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum stimmt zum Betroffenen-Schutz nicht exakt mit dem Vorfalls-Datum überein.
In einem Wohnhaus in der Wönnichstraße wurde eine migrantische und politisch links positionierte Familie über Jahre durch mehrere Nachbar*innen schikaniert und es kam zu Sachbeschädigungen.
Der Kinderwagen des Babys der Familie, der sich im Eingangsbereich des Vorderhauses befand, wurde verschmutzt und durch Unbekannte mit dem Kinderwagen einer anderen migrantischen Familie zusammengeschlossen.