Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
17.10.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Niederschönhausen wurden Hakenkreuze und SS-Runen in der Dietzgenstraße und Grabeallee gesprüht. Diese wurden durch die Zivilgesellschaft wieder entfernt.Quelle: Twitter vom 17.10.2020
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Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord
17.10.2020 Bezirk: LichtenbergAm Freyaplatz wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt.Quelle: Licht-Blicke -
NS-Symbole in Lichtenberg-Nord
17.10.2020 Bezirk: LichtenbergAuf der Frankfurter Allee an der Ecke Ruschstraße wurde Combat-18 an eine Litfaßsäule geschrieben und übersprüht. Combat-18 ist eine Neonazi-Organisation, die im Frühjahr diesen Jahres verboten wurde.Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Bezeichnung in lokaler Facebook-Gruppe
17.10.2020 Bezirk: PankowIn einer lokalen Bucher Facebook-Gruppe wurde eine rassistische Bezeichnung für Menschen mit vietnamesischer Migrationserfahrung getätigt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag
17.10.2020 Bezirk: MitteAb 11.00 Uhr fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung am Platz der Republik mit ca. 30 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Verschwörungsideolog*innen-Aktion in Mitte
17.10.2020 Bezirk: MitteAufrufen rechtsoffen verschwörungsideologischer und extrem rechter Telegramm-Gruppen folgten ca. 20 Teilnehmende zu einer verabredeten Shopping-Tour ohne Masken durch Shopping Malls im Ortsteil Mitte. Dabei provozierten sie auch Handgemenge mit Sicherheitsmitarbeitern. Angeführt wurde die Aktion von einem bekannten extremen Rechten.Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b1710 -
Verschwörungsideologische Anti-Sperrstunden Aktion in Mitte
17.10.2020 Bezirk: MitteAufrufen auf extrem rechten und verschwörungsideologischen Telegram-Gruppen folgten ca. ein Dutzend Personen, überwiegend aus extrem rechten Szenen, um ab 23.00 Uhr in der Oranienburger Straße mit Party-Machen und Freibier gegen die Sperrstunde als eine Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu protestieren.Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b1710 -
Antisemitische E-Mail
16.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 16. Oktober erhielt eine jüdische Organisation eine verschwörungsideologische E-Mail.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Karikatur
16.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 16. Oktober erhielt eine jüdische Organisation eine antisemitische Karikatur als Antwort auf einen Tweet.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
16.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 16. Oktober erhielt eine jüdische Organisation antisemitische Antworten auf einen Tweet.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
16.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 16. Oktober erhielt eine jüdische Institution einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
16.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 16. Oktober erhielt eine jüdische Organisation antisemitische Kommentare zu einem Facebookbeitrag.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Diskrimierendes Verhalten eines S-Bahn Fahrers im Prenzlauer Berg
16.10.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Prenzlauer Berg wollte eine Frau, Geflüchtete aus Libyen, saß im Rollstuhl und hatte ein Kopftuch auf, und ihre Begleiterin in eine S-Bahn in der Landsberger Allee einsteigen. Als die S-Bahn einfuhr, standen beide Frauen auf Höhe des 1. Wagens und warteten darauf, dass der S-Bahn Fahrer aussteigt um zu helfen. Dies machte dieser nicht. Daraufhin klopfte die Begleiterin gegen das Fenster des S-Bahn Fahrers. Dieser reagierte nicht, die beiden Frauen waren sich sicher, dass er das Klopfen gehört hatte, aber bewusst igborierte. Die Begleiterin klopfte daruafhin lauter gegen das Fenster. Der Fahrer kam raus und äußerte sich grob und unfreundliche (aber nicht diskriminierend) und schimpfte vor sich hin. Er warf den beiden Frauen vor, dass sie nicht rechtzeitig auf sich aufmerksam gemacht hätten. Beide Frauen teielten die Einschätzung, dass der Fahrer so reagiert hatte, da sie ein Kopftuch getragen hatte.Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuze in Friedrichsfelde
16.10.2020 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Straße und umliegenden Straßen wurden mehrere mit Edding gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt. Betroffen war auch der AWO Stadtteiltreff, an dessen Fassade ebenfalls mehrere Hakenkreuze angebracht wurden.Quelle: AWO, Lichtenberger Register -
Hakenkreuz-Schmierereien im U-Bahnhof Rehberge
16.10.2020 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Rehberge wurden zwei Werbeträger mit großen Hakenkreuzen beschmiert.Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter -
Hakenkreuz-Zettel im Bhf. Lichtenberg
16.10.2020 Bezirk: LichtenbergIm Bahnhof Lichtenberg wurde ein Abreißzettel mit der Aufschrift „Nimm ein [Hakenkreuz]-Kompliment und verschenke es.“ gefunden. Darunter konnten Hakenkreuze abgerissen werden. Der Zettel wurde entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*feindliche Angriff in der Froberstr.
16.10.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergGegen 0.30 Uhr wird eine 41-jährige Transperson in der Bülow- Ecke Frobenstraße aus einem Auto heraus, das mit vier Personen besetzt ist, mit einem Abschlepphaken beworfen. Die Transperson wird außerdem mit einem Pflasterstein beworfen und am Rücken getroffen.Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin, 16.10.2020 queer.de, 16.10.2020 -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
16.10.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Anti-asiatischer Corona-Rassismus im Wedding
15.10.2020 Bezirk: MitteEine als asiatisch gelesene Frau wurde gegen 17.00 Uhr an einer Bushaltestelle im Wedding von einer ca. 50-jährigen Frau rassistisch beleidigt und mit der Verbreitung von Corona in Verbindung gebracht. Zwei andere Wartende empörten sich über die rassistischen Sprüche der Frau.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimischer Aufkleber in Tegel
15.10.2020 Bezirk: ReinickendorfIn Tegel wurde in der Grußdorfstraße ein Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt entdeckt und entfernt.Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antimuslimisch-rassistische Behandlungsverweigerung gegenüber Kind
15.10.2020 Bezirk: MitteEine Zahnärztin im Ortsteil Gesundbrunnen brach eine Behandlung ab, weil ein bilingual aufgewachsenes drei-jähriges Kind muslimischer Eltern kein Deutsch mit ihr gesprochen habe.Quelle: Inssan e.V. -
Anti-Schwarze rassistische und sexistische Bedrohungskampagne gegen Frau im Wedding
15.10.2020 Bezirk: MitteEine Frau afrikanischer Herkunft wurde in den letzten drei Wochen wiederholt von unbekannten Tätern durch Anrufe, Briefe und E-Mails rassistisch und sexistisch bedroht.Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Kommentare
15.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 15. Oktober erhielt eine jüdische Organisation antisemitische Kommentare zu einem Facebookbeitrag.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
15.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 15. Oktober erhielt eine jüdische Organisation antisemitische Kommentare zu einem Facebookbeitrag.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitischer Vorfall
15.10.2020 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Bewerberin antimuslimisch diskriminiert
15.10.2020 Bezirk: SpandauEine muslimische Frau mit Kopftuch hatte sich als Erzieherhelferin in einer Kita beworben und einen Termin für ein Vorstellungsgespräch erhalten. Dieser wurde kurz danach wieder abgesagt mit der Begründung, im Betrieb gelte ein striktes Neutralitätsgebot und es gäbe keine Ausnahmen.Quelle: INSSAN e.V. -
Erneut rechte Aufkleber in Pankow
15.10.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Pankow wurden erneut an der Ecke Parkstraße Ossietzkystraße Aufkleber eines rechten Onlinehandels (Politikaufkleber.de) mit Verweise auf 1984 und Covid-19 entdeckt und entfernt. Es waren insgesamt 10 Aufkleber.Quelle: EAG -
Gesprühtes Hakenkreuz in Friedrichsfelde
15.10.2020 Bezirk: LichtenbergAm U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an einer Litfaßsäule ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden. Es wurde der Polizei gemeldet, die es entfernte.Quelle: Licht-Blicke -
Ökorassistische Propaganda in Mitte
15.10.2020 Bezirk: MitteIn der Friedrichstraße und der Hannoverschen Straße sind drei Aufkleber entdeckt und entfernt worden, die auf rassistische Weise den Klimawandel mit "Überbevölkerung" in Verbindung bringen.Quelle: Registerstelle Mitte -
Rechte und verschwörungsideologische Propaganda in Tiergarten
15.10.2020 Bezirk: MitteIn Tiergarten wurden 23 verschwörungsideologische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, darunter von verschiedenen extrem rechten Reichsbürger*innen-Gruppierungen und fünf Aufkleber von einem extrem rechten Versandhandel in Halle. Die meisten Aufkleber hatten einen Bezug zur Ablehnung von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, wobei in einigen NS-verharmlosende Vergleiche gezogen wurden.Quelle: Registerstelle Mitte -
Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung mit Militärputschaufruf im Wedding
15.10.2020 Bezirk: MitteAb 17.00 Uhr fand eine Kundgebung der Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen und extremen Rechten, darunter dem offen neonazistischen Attila Hildmannn, vor der Julius-Leber-Kaserne im Wedding mit ca. 30 Teilnehmenden statt. Zu der Kundgebung hatte die "Querdenken"-Aktivistin Joana Wolf aufgerufen. Der Aufruf war über viele extrem rechte und verschwörungsideologische Social-Media-Kanäle weiter verbreitet worden. Im Aufruf an alle "Freiheitskämpfer und Patrioten" heißt es: "Liebe Soldaten, wir brauchen Eure Hilfe! Ihr dient Deutschland, WIR sind Deutschland!" Vor Ort wurde deutlicher zum Putsch gegen die Regierung aufgerufen: „Liebe Soldaten, die Heimatfront ruft euch!“ „Ihr müsst die Regierung stürzen!“Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b1510 -
Antimuslimisch-rassistische Propaganda der Identitären Bewegung im Hansaviertel
14.10.2020 Bezirk: MitteIn der Bartningallee und am S-Bahnhof Bellevue wurden zwei antimuslimisch-rassistische und einwanderungsfeindliche Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarzer Rassismus verhindert Fahrprüfung
14.10.2020 Bezirk: ReinickendorfEin Fahrprüfer, der die praktische Fahrprüfung einer Schwarzen Frau am Kurt-Schumacher-Damm in Reinickendorf abnehmen soll, tut dies nicht, weil er ihr unterstellt, dass der Pass, den sie vorgelegt hat, gefälscht sein könnte. Die Frau hatte sich mit dem gleichen Ausweisdokument bereits erfolgreich zu anderen Prüfungen für den Führerschein angemeldet und die Gebühren für den Prüfungstermin bereits entrichtet. Ihr wurde weder das Geld zurückerstattet noch ein anderer Termin genannt.Quelle: Berliner Register -
Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt
14.10.2020 Bezirk: MitteAb 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe, des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Aufkleber in Rudow
14.10.2020 Bezirk: NeuköllnIn Rudow wurden vier extrem rechte Aufkleber von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt.Quelle: hassvernichtet -
Extrem rechter Chat an der Polizeiakademie Spandau
14.10.2020 Bezirk: SpandauEine Chatgruppe, der 26 Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Polizei Berlin angehörten, wurde angezeigt, da einige Mitglieder NS-verherrlichende und rassistische Inhalte teilten.Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 14.10.2020 -
JN-Aufkleber in Niederschönhausen
14.10.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Niederschönhausen wurden Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antikapitalismus von rechts", "Kein deutsches Blut für Kriege der USA und Israel" und "Kapitalismus tötet".Quelle: Twitter vom 19.10.2020 -
NS-verherrlichende Chatgruppe bei Polizei Berlin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht
14.10.2020 Bezirk: LichtenbergBei der Polizei Berlin gab es eine Chatgruppe, in der der Nationalsozialismus verherrlicht wurde. In anderen Nachrichten wurden der Holocaust geleugnet. Rassistische Inhalte wurden verbreitet. Daran nahmen 26 Polizistinnen und Polizisten teil. Es handelte sich um Studierende des "Gehobenen Polizeivollzugsdiensts" an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin in Friedrichsfelde. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen sieben von ihnen wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Gegen einen Beschuldigten gab es den Verdacht auf Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Der Hinweis war aus den Reihen der Polizei Berlin erfolgt.Quelle: Polizeimeldung #2394 14.10.20, Tagesspiegel 15.10.20, B.Z. 14.10.20, Berliner Morgenpost 14.10.20 -
Rassistischer Aufkleber in Wittenau
14.10.2020 Bezirk: ReinickendorfIm U-Bahnhof Rathaus Reinickendorf wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Grenzen Dicht" einer rechten Gruppierung entdeckt.Quelle: Register Reinickendorf -
Rechte Aufkleber in Pankow
14.10.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Pankow wurden an der Ecke Parkstraße Ossietzkystraße Aufkleber eines rechten Onlinehandels (Politikaufkleber.de) mit Verweise auf 1984 und Covid-19 entdeckt und entfernt. Es waren insgesamt 6 Aufkleber.Quelle: EAG -
Schoa-Relativierung im Chat von Polizeianwärter*innen
14.10.2020 Bezirk: BerlinweitWie am 14. Oktober bekannt wurde, teilten Mitglieder einer Whatsapp-Gruppe von 26 Studienanfänger*innen der Polizei Berlin menschenverachtende Inhalte. Sieben der Chatmitglieder verharmlosten dabei die Schoa, verwendeten Hakenkreuze und tätigten rassistische Aussagen. Der Polizeiliche Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
13.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 13. Oktober erhielt eine jüdische Institution einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Massenzuschrift
13.10.2020 Bezirk: BerlinweitAm 13. Oktober erhielten mehrere zivilgesellschaftliche Initiativen eine E-Mail mit antisemitischen Verschwörungsmythen und Schoa-Relativierungen.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitischer Vorfall
13.10.2020 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Bewerbung
13.10.2020 Bezirk: BerlinweitEine Arbeitsstelle lud eine Frau nicht zum Bewerbungsgespräch ein, wobei sie ihre Behinderung bekannt machte. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin -
Behindertenfeindliche Serviceverweigerung in Mitte
13.10.2020 Bezirk: MitteEin aufgrund eines überstandenen Schlaganfalls sprachlich und motorisch gehandicapter Mann wurde in einem Bekleidungsgeschäft im Ortsteil Mitte von zwei Verkäufer*innen als vermeintlich Betrunkener des Ladens verwiesen.Quelle: Registerstelle Mitte -
Brennende Mülltonne und Hakenkreuz in Hausflur
13.10.2020 Bezirk: NeuköllnIn einem Innenhof an der Sonnenallee entdeckte ein Mieter zuerst eine brennende Mülltone. Nachdem er diese gelöscht hatte, entdeckte er an der Decke des Hausflurs ein gesprühtes Hakenkreuz.Quelle: Register Neukölln, via twitter -
Extrem rechte Aufkleber in Rummelsburg
13.10.2020 Bezirk: LichtenbergIm Umfeld des Hundeauslaufsplatzes nahe des S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber eines Hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.Quelle: UJZ Karlshorst -
Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg
13.10.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 13. Oktober 2020 wurde in der Kaiser-Friedrich-Str. in Charlottenburg ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt, der den Studentensprecher Rudi Dutschke diffamierte.Quelle: Register CW via Twitter -
Hakenkreuze in Friedrichsfelde
13.10.2020 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Straße, Kraetkestraße und in der Einbeckerstraße wurden mehrere mit Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register