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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    26.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Scharnweberstr. wurden mehrere anti-muslimisch rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Klutstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, der einen Wehrmachtssoldaten abbildete, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Rudow

    26.08.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg und die Neuhofer Straße in Rudow wurden erneut mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Diese richteten sich inhaltlich beispielsweise gegen antifaschistisches Engagement oder titelten "Grenzen dicht! Asylflut stoppen!".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem-rechter Sticker in Wilmersdorf

    26.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Bauzaun in der Gasteiner Straße wurde ein Sticker eines extrem-rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Nord

    26.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Wurzener Straße wurden über 20 Aufkleber von der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt. Die Sticker hatten u.a. die rassistischen Slogans "White Lives Matter" und "Remigration Jetzt". Weitere Sticker titelten "Es gibt nur Mann und Frau" und richteten sich damit gegen diverse Lebensweisen. Die Sticker wurden größtenteils entfernt.

    Auf der Henny-Porten Straße wurden ebenfalls "Die Heimat" Sticker entdeckt. Auch diese hatten die Slogans: "Es gibt nur Mann und Frau" oder "Remigration Jetzt". Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Augenzeug:in
  • "III. Weg"-Aufkleber in Berlin-Buch

    26.08.2025 Bezirk: Pankow

    In der Walter-Friedrich-Straße wurde ein Aufkleber extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Deutschland den Deutschen".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "III. Weg"-Sticker in Marzahn-Mitte

    26.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Märkischen Straße Ecke Bitterfelder Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug:in
  • Rassistische Pöbelei in Spindlersfeld

    26.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Mentzelpark warfen Kinder Steine auf Enten. Als ein Vater (PoC), der mit seinem kleinen Kind dort war, die Kinder darauf ansprach und fragte, warum sie das täten, antworteten diese, die Enten seien Feinde – genauso wie „die Ausländer“. Die anwesenden erwachsenen Verwandten der steinewerfenden Kinder lachten nur.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf-Nord

    26.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An die Bezirksgeschäftsstelle der Partei Die Linke in der Henny-Porten-Straße wurde gegen 18:30 Uhr ein Aufkleber mit dem rassistischen Schriftzug "Remigration jetzt" der Partei "Die Heimat" (früher: NPD) angebracht.

    Quelle: Bezirksverband Die Linke Marzahn-Hellersdorf
  • Schmiererei der "NRJ" im Prenzlauer Berg

    26.08.2025 Bezirk: Pankow

    In der Spikermannstraße wurden zwei große Schmierereien von der "NRJ" entdeckt. "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend" und ist die Jugendorganisation von der extrem rechten Partei "Der III. Weg". Die genauen Slogan waren "Kämpft für die NRJ!" und "NRJ voran!"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfaltn
  • Sticker des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd

    26.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Erneut wurde an einen Briefkasten am Corso-Einkaufszentrum an der Neuen Grottkauer Straße ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Sticker hatte den Slogan: "Deutsch bleiben statt Mainstream".

    Quelle: Augenzeug:in
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    25.08.2025 Bezirk: Mitte

    An einer Litfaßsäule an der Torstraße wurde eine Plakat angebracht, auf dem verschwörungsideologisch behauptet wurde, der israelische Finanzminister würde deutsche Politiker*innen aller Parteien über angebliche "Schwarzgeldkonten" in Israel kontrollieren.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg

    25.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Beleidigung in Wedding

    25.08.2025 Bezirk: Mitte

    Vor einem Geschäft im Wedding unterhielten sich zwei Männer und eine Frau in Gegenwart eines Mannes, von dem sie mitbekommen hatten, dass er aus Bulgarien stammt, extra laut über die angebliche "Verkommenheit" von Rom*nja und gebrauchten dabei mehrfach das Z-Wort.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide

    25.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Brückenstr. / Schnellerstr. wurde an einer Ampel ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Michael-Brückner-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Halensee

    25.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Ampel am S-Bahnhof Halensee wurde ein Sticker eines extrem-rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "Überklebt, du Zecke!" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Aufkleber gegen politsche Gegner*innen in Charlottenburg-Nord

    25.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Bushaltestelle Jakob-Kaiser-Platz in Charlottenburg-Nord wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "We hate Antifa" im Design von "The North Face" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.

    Quelle: Register Reinickendorf via Signal
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Arbeit

    25.08.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit strukturelle Diskriminierung und Mobbing im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
  • Erneut Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    25.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Bushaltestelle Rüdesheimer Platz wurden erneut extrem rechte Sticker verklebt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zwei Sticker stammten von einem extrem rechten Onlineversandhandel und zeigten verschiedene linke Symbole mit der Aufschrift "Hier wurde Gedankenabfall überklebt". Zwei andere Sticker werben für die extrem rechte Kampagne "Ein Prozent" und haben die Aufschrift "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt".

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber im Rollbergviertel

    25.08.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Falkstraße und in der Morusstraße im Rollbergviertel wurden erneut mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend NRJ“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow

    25.08.2025 Bezirk: Pankow

    In der Schulzestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    25.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Flanzweg / Köpenzeile wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Symbole in Staakener Hochhaus

    25.08.2025 Bezirk: Spandau

    In einem Staakener Hochhaus wurden wieder Hakenkreuze und der extrem rechte Zahlencode "88" mit schwarzem Stift an die Fahrstuhlwände geschmiert. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    25.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Gehrenseestraße wurde an der Bushaltestelle des Schienenersatzverkehrs ein extrem rechter Aufkleber in den Farben der Reichsflagge mit der Aufschrift "Make Berlin great again" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Internationaler Bund
  • NS-verherrlichende Propaganda in Marzahn

    25.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vor dem Haus des Jugendmigrationsdiensts in der Allee der Kosmonauten (am Akaziengrund) wurden vor 9:00 Uhr Strichzeichnungen mit Kreide auf den Boden gemalt, die Hakenkreuze andeuteten und deren Striche so verstärkt waren, dass es SS-Runen ergab. Daneben standen die Sprüche "Danke AfD" und "Danke Alice". Die Zeichnungen waren im Abstand von zehn Meter angebracht.

    Hinter der Helmuth-Behrendt-Schwimmhalle am Helene-Weigel-Platz fanden sich gegen 12:00 Uhr Aufkleber im Schwarzweißrot der Reichsfarben mit dem Symbol der "Schwarzen Sonne".

    Quelle: Internationaler Bund
  • Propaganda gegen Antifaschismus in Heinersdorf

    25.08.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Heinersdorf wurde erneut der extrem rechte Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Inhalte auf verschwörungsideologischer Kundgebung in Charlottenburg

    25.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg hielten etwa 30 Verschwörungsideolog*innen, die teilweise dem Spektrum der Reichsbürger*innen zugeordnet werden können, eine Demonstration ab.

    Neben verschwörungsideologischen Beiträgen zur Covid 19-Pandemie, zu den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 oder zum Krieg in der Ukraine, wurden auch rassistische Inhalte verbreitet. Ein Redner machte "Millionen Migranten, die maßgeblich Bürgergeld bekommen" für Armut in Deutschland verantwortlich. Durch diese angebliche Kausalität und Darstellung wird ein rassistisches Bedrohungsszenario aufgebaut. Eine weitere Teilnehmerin sprach sich dafür aus, dass "wir ein christliches Abendland bleiben sollen" im Widerspruch zu einer pluralen Gesellschaft.

    Ein Redner sprach von einer Ideologie, die den Menschen aufgezwungen würde, mit den "bunten Fahnen an den Rathäusern". Mit dieser Aussage diskreditierte er Personen, die sich unter dem Symbol der Regenbogenfahne für die Verwirklichung von Grundrechten für LGBTIQ*-Personen einsetzen.

    Quelle: Register CW, Youtube
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Blankenburg

    25.08.2025 Bezirk: Pankow

    Bei der Brücke am S-Bahnhof Blankenburg wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus. Darüber hinaus wurde das Kürzel "DJV" entdeckt. Das Kürzel steht für die extrem rechte Gruppierung "Deutsche Jugend Voran".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen im Nibelungenkiez

    25.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rüdigerstraße Ecke Plonzstaße wurde auf einer Regenrinne der mit grüner Farbe aufgesprühte Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd

    25.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Briefkasten am Corso-Einkaufszentrum würde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg " entdeckt. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Augenzeug:in
  • Sticker und Plakate des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost

    25.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Entlang der Tramlinie an der Riesaer Straße klebten eine Vielzahl an Stickern und Plakaten der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Plakate richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten oder zeigten die Kontaktdaten der Gruppe und ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Es waren mehr als 15 Plakate. Außerdem waren auf der Strecke Sticker des "III. Wegs" geklebt, die zur Selbstdarstellung dienten.

    Auf dem Boulevard an der Kastanienallee wurden zwei Sticker entdeckt, einer von der rassistischen Bewegung "White Lives Matter" und einer vom "III. Weg".

    Quelle: Augenzeug:in
  • Wieder Neonazi-Aufkleber an Schaukasten im Ortsteil Reinickendorf

    25.08.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Infokasten der Partei Die Linke in der Nähe des Schäfersees im Ortsteil Reinickendorf wurde erneut ein Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" bemerkt und entfernt. Darauf standen der Slogan "Wo wir sind, ist Heimat!" sowie Kontaktdaten des Kreisverbands Reinickendorf.

    Quelle: Die Linke Reinickendorf
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in der U6 in Wedding

    24.08.2025 Bezirk: Mitte

    Als auf der elektronischen Anzeigentafel in der U-Bahnlinie 6 ein Kurzbericht über die Umbenennung der M...straße erschien, schimpften zwei ältere weiße Männer über die Umbenennung und sagten demonstrativ laut, sodass ein Schwarzer Mitfahrender sie hören musste: "Schau mal, diesen [M-Wort] neben uns. Wir werden auch weiterhin [M-Wort] sagen!" Als der Schwarze Fahrgast darufhin zu ihnen sagte, er wolle nicht in Straßen wohnen , die ihn beleidigten oder die, wie im Afrikanischen Viertel, nach Kolonialverbrechern benannt seien, regten sie sich darüber auf, dass "ihr Afrikaner hier herkommt und unsere Straßen umbenennt". Als der Schwarze Mann entgegnete, die Macht hätte er wohl kaum, außerdem sei er Deutscher und das sei eine Frage von Demokratie und dem Diskriminierungsverbot im Grundgesetz, regten sie sich nur noch mehr auf.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte

    24.08.2025 Bezirk: Mitte

    An Aufstellern, die touristische Bootfahrten bewerben, wurden die Symbole von israelischen Fahnen, die daraufhin weisen, in welchen Sprachen die Touren angeboten werden, gezielt zerkratzt.

    Quelle: RIAS Berlin
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