Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
22.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigungen an Gedenkaustellung in Moabit
22.09.2025 Bezirk: MitteIn Moabit wurden Figuren zerstört, die Teil einer Gedenkaktion waren. Ein Verein hatte in Moabit Silhouetten von Menschen aufgestellt, die an im Nationalsozialismus geflüchtete oder ermordete Jüdinnen und Juden erinnern sollten. Bereits kurz nach dem Aufstellen der Figuren wurden einige beschmiert, zerstört oder gestohlen. Die Beschmierungen äußerten Protest am Vorgehen der israelischen Armee in Gaza.
Quelle: Sie waren Nachbarn e.V. -
Diskriminierender Vorfall in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einem diskriminierenden Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extreme rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg
22.09.2025 Bezirk: PankowIn der Wisbyer Straße wurden zwei Aufkleber gefunden. Der erste trug die Aufschrift „FCK Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus), der zweite „Deutschland den Deutschen“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurden zwei rassistische Aufkleber, die sich gegen geflüchtete Menschen richteten, entdeckt und entfernt.
In der Rahnsdorfer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Rahnsdorfer Str./ Kalkseestr. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher und ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Nord-Neukölln
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Sonnenallee/Hobrechtstraße und in der näheren Umgebung sind mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) und ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt worden. Einer der Aufkleber titelte "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen". Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt. Ein zweiter Sticker trug die Aufschrift "Mutter-Sprache!".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
22.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Jenaer Straße wurde ein Sticker entdeckt, der zu Gewalt gegen politische Gegner*innen aufrief. In der Glauchauer Straße und der Nossener Straße fand sich Propaganda der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Dörpfeldstr. / Thomas-Müntzer-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heil Deutschland" aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Dörpfeldstr. / Anna-Seghers-Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit Bezügen zur "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber und anti-antifaschistische Schmiererei in Lichtenberg-Mitte
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt. Er trug die Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus".
Am Betriebsbahnhof Rummelsburg, auf dem Weg Richtung Sewanstraße, wurde auf einem BSR-Mülleimer ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Spruch ("Fick Dich Antifa") entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIn der Heinrich-Heine-Straße in Mitte wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Das Hakenkreuz war an einen Pfeiler geschmiert worden, an dem auch ein Aufkleber "Gegen Nazis" klebte. Das "Gegen" auf dem Aufkleber war durchgestrichen und unmittelbar über dem Aufkleber ein "Für" hingeschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuzschmiererei in Rudow
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Mülleimer in der Nähe der Straße Alt-Rudow wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
NS-verherrlichende Aufkleber in Marzahn-Mitte
22.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Raoul-Wallenberg-Straße wurden an einem Stromkasten zwei Aufkleber mit Aufdruck eines Wehrmachtssoldaten entdeckt. Diese Aufkleber richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Sie bewarben zudem den Social Media Account eines online Versandhandels. Zudem klebte an dem Stromkasten ein bereits halb entfernter Aufkleber mit einem Keltenkreuz.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichendes Graffiti in Alt-Hohenschönhausen
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde ein Altkleidercontainer in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda vom "III.Weg" im Fennpfuhl
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weißenseer Weg wurden auf einem Schild zwei Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III.Weg" und deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Propaganda im Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteEinem Büro der Humboldt-Universität wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors. An zwei weiteren Orten in der Umgebung wurden ebenfalls Flyer des Verlags ausgelegt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Propaganda im Wedding
22.09.2025 Bezirk: MitteIn der Lynarstraße Ecke Müllerstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Bellevuestr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber u.a. im Allendeviertel
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt rassistische Inhalte, der andere richtete sich gegen Antifaschist*innen. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker in Wilmersdorf
22.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle Rüdesheimer Platz wurde ein Sticker eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, der "Abschieben schafft Sicherheit" propagierte. Damit werden geflüchtete Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistischer Vorfall im Westend
22.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs kam an diesem Tag zu einem rassistischen Vorfall im Westend. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnEine Neuköllner Kita nimmt keine Kinder aus migrantisierten Familien auf, obwohl freie Plätze vorhanden sind.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Antifeministischer und rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
21.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Schlichtallee und am Nöldnerplatz wurde je ein antifeministischer Aufkleber mit der Aufschrift "Danke Mama" entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese Aufkleber mobilisieren für den christlich-fundamentalistischen und antifeministischen "Marsch für das Leben".
In der Rummelsburger Bucht wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze Beleidigung
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitIn einem Zug wurde die Schmiererei „Kill Jews“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigungen im Wedding
21.09.2025 Bezirk: MitteIn einer Sportsbar im Wedding machten drei Gäste rassistische Bemerkungen gegen Rom*nja, verwendeten das Z-Wort und sprachen dabei besonders laut, da sie zwei Männer am Nebentisch für Roma hielten, wie aus ihren Äußerungen hervorging.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Propaganda in Mitte
21.09.2025 Bezirk: MitteEine Person verwendete im Bezirk Mitte ein verfassungswidriges Kennzeichen mit antiziganistischem Inhalt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord
21.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ersatzbushaltestelle Am Bahndamm wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, darunter ein Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland". Alle Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
21.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Müggelheim Dorf wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Friedrichshagen
21.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Karl-Frank-Str. wurden ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels sowie ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Bruno-Wille-Str./ Rahnsdorfer Str. , der Möllenseestr. und der Werlseestr. wurden ebenfalls jeweils ein Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
In der Peetzseestr. und der Flakenseestr. wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in der Adalbertstraße
21.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle in der Adalbertstraße wurde mit einem schwarzen Marker ein großes Hakenkreuz geschmiert. Es wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Berliner Register -
"III. Weg"-Flyer in Karow
21.09.2025 Bezirk: PankowAuf der Piazza wurden Flyer in Visitenkartengröße der extrem rechten Partei "III. Weg" entdeckt. Diese lagen in einer großen Anzahl auf dem Boden. Sie trugen den Slogan "Deutscher Sozialismus jetzt" und hatten die Homepage der Partei abgebildet. Alle Flyer wurden aufgehoben und entsorgt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ-feindliche Aufkleber in Weißensee
21.09.2025 Bezirk: PankowAm Pasedagplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber gefunden, der ein Bild einer hegemonialen heterosexuellen Familie zeigt, die sich mit einem Regenschirm vor dem Regenbogen (Symbol der LGBTIQ*-Community) schützt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Aufkleber und antisemitischer Schriftzug in Alt-Treptow
21.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Karl-Kunger-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber machte Palästinenser*innen in rassistischer Weise verächtlich und verwendete hierfür das Hakenkreuz.
Im Treptower park wurde ein Slogan auf einem Mülleimer so verändert, dass dort nun „Dreckige Zionisten“ stand.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, RIAS Berlin -
Reichsflagge in Hellersdorf-Nord
21.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Havelländer Ring hing im Fenster eines Wohnhauses von außen gut sichtbar eine Reichskriegsflagge.
Quelle: Augenzeug*in -
Schmierereien gegen Antifaschist*innen in der Rummelsburger Bucht
21.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Erich-Müller-Straße und in der Hildegard-Marcusson-Straße Ecke An der Bucht wurden auf einer Wand und zwei Stromkästen mehrere Sprühereien des Zahlencodes "1161" in Kombination mit dem Kürzel "EHL" (="Einheit Lichtenberg") bzw. "EHL Area" entdeckt. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antifeministische Demonstration durch Mitte
20.09.2025 Bezirk: MitteEine Kundgebung von Abtreibungsgegner*innen zog mit etwa 2200 Teilnehmende durch den Bezirk Mitte. An der Demonstration beteiligten sich neben antifeministischen und christlich-fundamentalistischen Gruppen auch einzelne Personen aus extrem rechten Zusammenhängen. Teilnehmende setzten sich auf Schildern für eine Einschränkung des Rechts auf Schwangerschaftabbruch ein. Auch LGBTIQ*-feindliche Aussagen waren auf T-Shirts zu sehen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Tagesspiegel vom 26.09.2025 -
Anti-Schwarze rassistische und sexistische Beleidigung in Moabit
20.09.2025 Bezirk: MitteAn einer Tramstation in der Turmstraße wurde am Abend eine Schwarze Frau von einem weißen Mann rassistisch u.a. mit dem N-Wort und sexistisch beleidigt, nachdem sie auf die belästigende Anmache des Manns scharf abweisend reagiert hatte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarzer rassistischer und antifeministischer Angriff auf Gegendemonstrantin in Mitte
20.09.2025 Bezirk: MitteEine Schwarze Frau, die an einer Gegenkundgebung zur Demonstration "Marsch für das Leben" teilnahm, wurde von einem bekannten extrem rechten Medienaktivisten angegriffen. Die Frau wurde aufgrund von antischwarzem Rassismus von hinten angesprungen und an ihren Haaren gezogen.
Quelle: ReachOut -
Antisemitische Propaganda in Berlin
20.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
20.09.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
20.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum desVorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sprüherei auf Weg zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde
20.09.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Weg zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden erneut antisemitische Schriftzüge wie u.a. "Gaza stirbt durch Israhell" entdeckt. Mit der Parole "IsraHell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
20.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung am Breitscheidplatz wurde u.a. eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS Berlin