Aufkleber gegen Antifaschist*innen des III. Weg in der Köpenicker Dammvorstadt
In der Bahnhofstr. gegenüber des Einkaufszentrums wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Bahnhofstr. gegenüber des Einkaufszentrums wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Im Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
Ein AfD-Verordneter hat in einer Rede während der Bezirksverordnetenversammlung behauptet, die "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten" (VVN-BdA) stünde nicht auf dem Boden des Gesetzes. Als Beispiel führte er ein laufendes Gerichtsverfahren eines Mitgliedes des VVN-BdA an, bei dem das Urteil ausstehend ist. Damit stellt er sich über die Unschuldsvermutung in Strafverfahren und verurteilt pauschal den gesamten Verein.
Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Es kam zu einem rasstischen Vorfall in einer Schule. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare auf Facebook, in denen die Schoa geleugnet wurde.
Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt geschichtsrevisionistische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Tweet. Mehrere Nutzer*innen verglichen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie mit antisemitischen Praktiken im Nationalsozialismus.
Eine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Antwort auf einen Tweet zum Jahrestag der Wannsee-Konferenz. In der Tweetantwort wurde Antisemitismus bagatellisiert und Gedenken an die Schoa als "Erinnerungsterror" verunglimpft.
In einen Schaukasten am S-Bhf. Köpenick wurde ein Hakenkreuz geritzt.
An einer Schallschutzmauer am S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz, eine homofeindliche Parole sowie eine "88" entdeckt.
An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal eine Parole gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
Es kam zu einem rassischen Vorfall in einer Schule im Bezirk. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Es kam zu einem rassischen Vorfall in einer Schule im Bezirk. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
In der Mahlsdorfer Str. wurden 3 u.a. rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
In einem Kiosk in der Bahnhofstr. wurde ein Flyer entdeckt und entfernt, der für einen verschwörungsideologischen Autokorso in Charlottenburg-Wilmersdorf warb.
Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare mit Schoa-leugnenden Inhalten unter einem Video.
Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.
Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Youtube-Video.
Auf dem Facebook-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
In Wartenberg wurden zwei Schoa bagatellisierende Aufkleber gefunden. Auf beiden waren sog. "Judensterne" zu sehen, auf einem mit der Aufschrift "Ungeimpft", auf dem anderen mit der Aufschrift "Ungetestet".
Gegen 12:00 Uhr fand in der Karl-Marx-Straße eine Bedrohung aus rassistischer Motivation gegen politische Gegner*innen statt.
Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt, die sich gegen geflüchtete Personen richtete. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt.
Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.