Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
26.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Nähe des Traveplatz wurde ein selbstgefertigter Sticker „Kommies kremieren“ entfernt.Quelle: Bürger*innenmeldung
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Stickerbotschaft verändert
26.01.2021 Bezirk: SpandauBei drei Stickern mit der Botschaft "Fuck AfD" von "DIE PARTEI" wurde "FUCK" herausgeschnitten und mit "Perfekt" für die AfD geworben.Quelle: Initiative „Hass vernichtet“ -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Alt Hohenschönhausen
26.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Großen-Leege-Straße, an der Haltestelle "Bahnhofstraße" wurden Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Stickerserie gegen politische Gegner*innen in der Finowstraße
26.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Finow- Ecke Scharnweberstraße wurde eine Stickerserie gegen politische Gegner*innen entfernt. Es handelte sich um "Anti-Antifa-Sticker" mit dem Logo der "Autonomen Nationalisten", welches schon länger nicht mehr öffentlich auftauchte.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Kommentare
25.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt geschichtsrevisionistische und verschwörungsideologische Kommentare bei Twitter.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Kommentare
25.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Kommentare
25.01.2021 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber von aufgelöster rechtspopulistischer Partei
25.01.2021 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Luckenwalder Straße wurden Aufkleber der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ entdeckt, die politische Gegner*innen diffamieren.Quelle: Augenzeug*in / Register ASH -
Davidsternschmiererei auf antifaschistischen Aufkleber in Lichtenberg Nord
25.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Ruschestraße wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit einem Davidstern bemalt. In der Möllendorffstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden ("Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen").Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
25.01.2021 Bezirk: MitteIn der Straße Hinter dem Gießhaus im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber gegen Corona-Maßnahmen, der extremen Rechten zuzurechnen ist, entdeckt und entfernt.Quelle: Registerstelle Mitte -
LGBTIQ*feindliche Ausgrenzung an einer Hochschule
25.01.2021 Bezirk: MitteEin Dozent an einer Hochschule im Ortsteil Mitte beschwerte sich über das Gendern und meinte, dass das generische Maskulinum auch Frauen und nicht-binäre Menschen mit meine. Damit verteidigte er jedoch die sprachliche Ausgrenzung von Frauen und nicht-binären Menschen.Quelle: Antidiskriminierungs-App -
"Querdenken"-Anhänger bedrohen Person im Samariterkiez mit Pfefferspray
25.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAcht Anhänger*innen von "Querdenken" begaben sich um 18 Uhr auf einen "Kerzenmarsch" durch den Friedrichshainer Nordkiez. Sie starteten an der Samariterkirche, zogen durch die Bänschstraße und über den Forckenbeckplatz. In der Nähe des Platzes bedrohten zwei "Spaziergänger" eine Person mit Pfefferspray. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Bedrohung auf.Quelle: Twitter -
Rassistische Diskriminierung in Neukölln
25.01.2021 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln erfuhr ein Mann auf dem Wohnungsmarkt rassistische Ausgrenzung. Das Datum wurde aus Datenschutzgründen geändert.
Quelle: Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, Fair mieten – Fair wohnen -
Rassistischer Drohbrief in Wilmersdorf
25.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person erhielt in ihrer Privatwohnung in Wilmersdorf einen anonymen Drohbrief. Darin wurde sie massiv rassistisch beleidigt und bedroht, sowie als linksextremistisch diskreditiert.Quelle: Register CW via Twitter -
Rassistischer Vorfall
25.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine Frau berichtet von rassistischer Gewalt durch die Polizei. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen zum Vorfall veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Rassistischer Vorfall im Schulkontext
25.01.2021 Bezirk: BerlinweitAn einer Schule in Berlin fand ein antimuslimisch rassistischer Vorfall statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) -
Rechte Aufkleber in Pankow
25.01.2021 Bezirk: PankowIm Ortsteil Pankow wurden verschiedene rechte Aufkleber auf der Prenzlauer Promenade entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. als Slogan: "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Durck 18), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Druck 18), "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Division), "Deutschland Deutschland über alles" (Druck 18) oder "Gegen Ramelow DDR 2.0 verhindern".Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Rechte Propaganda in Alt Hohenschönhausen
25.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Sandinostraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überkleber. Antideutsche Vereinsstrukturen trockenlegen" verklebt. Sie stammen aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand.Quelle: AVL -
Antisemitische E-Mail
24.01.2021 Bezirk: BerlinweitMehrere jüdische Organisationen erhielten eine antisemitische E-Mail mit die Schoa relativierenden Aussagen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Kommentare
24.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt antisemitische und geschichtsrevisionistische Kommentare zu einem Video, die den Nationalsozialismus relativierten und positiv Bezug nahmen auf antisemitische Aussagen des ehemaligen Präsidenten des Iran, Mahmud Ahmadineschād.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Kommentar
24.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation einen einen Kommentar auf Facebook, in dem von einem "Corona KZ" in Deutschland die Rede war.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Reichenberger Straße
24.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle in der Reichenberger Ecke Glogauer Straße wurde auf der Rückseite "Impfen macht frei" geschmiert. Es handelt sich dabei um Post-Schoa-Antisemitismus in Bezug auf nationalsozialistische Massenverbrechen. Darüber hinaus ist der Spruch einer Bezeichnung, die an Eingangstoren zu Konzentrations- und Vernichtungslagern im Nationalsozialismus "Arbeit macht frei" stand, entlehnt und damit auch NS-verharmlosend .Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Extrem rechte Schmierereien auf Mülleimern in Haselhorst
24.01.2021 Bezirk: SpandauVon einem Spaziergänger wurden mehrere zerstörte und mit extrem rechten Symbolen beschmierte Mülleimer in Haselhorst gesichtet. Der Vorfall wurde den Berliner Stadtreinigungsbetrieben gemeldet. Und die entsprechenden Symbole wurden zwei Tage später entfernt und die Mülleimer ersetzt.
Quelle: Tagesspiegel Bezirksnewsletter Spandau vom 26.01.2021 -
Rassistische Sticker an der Max-Taut-Schule
24.01.2021 Bezirk: LichtenbergAn Fenstern der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand angebracht.Quelle: Lichtenberger Register -
Über 25 Sticker des "3. Weg" rund um den Bhf Nöldnerplatz
24.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Leopoldstraße, Giselastraße, Lückstraße und am S-Bhf. Nöldnerplatz wurden 25-30 Aufkleber des "III. Weg" ("Familie, Heimat, Tradition") gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Verteilaktion von AfD-Zeitung in Charlottenburg
24.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie AfD Charlottenburg-Wilmersdorf verteilte die AfD-Bezirkszeitung „Blauer Bote“ in der Ausgabe 01/2020 in Briefkästen rund um den Richard-Wagner-Platz. Darin finden sich viele Aussagen, die sich gegen die Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie richten und verschwörungsideologische Bilder reproduzieren. Die Zeitung enthält außerdem rassistische, antifeministische, und LGBTQ-feindliche Inhalte. So wird beispielsweise gegen den Bau zweier Unterkünfte für Geflüchtete im Bezirk gehetzt und rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität zu verbreitet. Darüber hinaus werden Politiker*innen der Partei Die Linke als antidemokratisch diskreditiert.
Quelle: Register CW via Facebook -
Aufkleber der NPD-Jugendorganisation gegen linke Sticker in der Frankfurter Allee
23.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN geklebt. Sie wurden gezielt über linken Aufklebern angebracht.Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda des III. Weg in Köpenick Nord
23.01.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Unter den Birken wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg, sowie ein EU-feindlicher Aufkleber des extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
IB-Aufkleber in Wannsee
23.01.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfNahe des S-Bahnhof Wannsees wurde mehrere Aufkleber der extrem Rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Sie lauteten "Wehr Dich", "Heimtatliebe" sowie eine anti-muslimische Parole.Quelle: Initiative „Hass vernichtet“ -
NS-verharmlosende Schmiererei in Nordneukölln
23.01.2021 Bezirk: NeuköllnAn einer Wand am Kiehlufer in Nordneukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und übermalt.
Quelle: Register Neukölln -
NS-Verharmlosung auf Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung
23.01.2021 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz wurden in Reden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen verteufelt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Rechtsoffene "Kulturveranstaltung" an der Warschauer Brücke
23.01.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAb 17 Uhr fand eine weitere rechtsoffene, verschwörungsideologische "Kulturveranstaltung" (zwei gab es bereits im Dezember 2020), organisiert von Synchronsprecher Marco Sven R., an der Warschauer Brücke statt. Bereits in der Ankündigung wurden zwischen Kulturschaffenden, demokratiefeindlichen Ärzten und Heilpraktikern Fake-Parallelen hergestellt und es wurde gegen die Demokratie gehetzt. Unterstützt wurde die Veranstaltung im weiteren Verlauf durch Anhänger*innen der "Freedom-Parade / Querdenken", die nach einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz mit einer Hand voll Personen dazustieß. Am Alex wurde für die Veranstaltung in Friedrichhain geworben. Redner auf der Bühne waren Michael B., Oliver B. und der Veranstalter selbst. Es wurden apokalyptische Szenen ausgemalt und religiöse Motive aufgegriffen. Bis auf die Protagonisten und eine Handvoll mitgebrachte Anhänger*innen hatte die Veranstaltung praktisch kein Publikum.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker von extrem rechten Versand und "3. Weg" in Neu Hohenschönhausen
23.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Straße, Zingster Straße und Falkenberger Chaussee wurden verschiedene Motive des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands verklebt, unter anderem "Ich hasse Zecken bis aufs Blut", "Gegen Ramelow", "Antifa-Terror-Organisationen verbieten" und "Männlich weiß deutsch", sowie Aufkleber des "III. Weg".Quelle: AVL -
Antisemitische Kommentare
22.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare bei Facebook.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Kommentare
22.01.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare bei Twitter.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Massenzuschrift
22.01.2021 Bezirk: BerlinweitJüdische und nicht-jüdische Organisationen erhielten eine antisemitische Massen-E-Mail.
Quelle: RIAS Berlin -
Beleidigung gegen Linken-Politikerin u.a. in Alt-Treptow
22.01.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickAn eine Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park wurde "FCK R2G", "Fuck off ELKE Breitenbach" sowie "gegen links geht immer" geschmiert. Die Abkürzung "R2G" steht für Rot-Rot-Grün. Elke Breitenbach ist seit 2016 Senatorin für Integration, Soziales und Arbeit und gehört der Links-Partei an.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem Rechter Aufkleber in Zehlendorf
22.01.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Zehlendorf wurden drei extrem Rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon war von dem extrem Rechten Versandhandel "Division Odin", der in im Bezirk ansässig ist.Quelle: Initiative „Hass vernichtet“ -
Farbanschlag auf Burak- Bektaş-Denkmal
22.01.2021 Bezirk: NeuköllnIn der Nacht auf Freitag gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal von Burak Bektas in Buckow. Unbekannte haben laut Polizei die Gedenktafel der Skulptur mit weißer Farbe übergossen. Ein Eimer und Einweghandschuhe seien sichergestellt worden, der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.Quelle: Register Neukölln -
Journalist*innen auf Verschwörungsideolog*innen-Demo bedroht
22.01.2021 Bezirk: MitteZwei Journalist*innen wurden auf einer Verschwörungsideolog*innen-Demo zur Kundgebung am Platz des 18. März von Teilnehmenden körperlich bedrängt und verbal und körperlich bedroht. Die Polizei erteilte an die Haupttäterin keinen Platzverweis, sondern bat sie, zu gehen. Die Täterin demonstrierte weiter.Quelle: Verdi -
Rassismus in der BVV Neukölln
22.01.2021 Bezirk: NeuköllnIn der BVV-Sitzung wurde während eines Redebeitrages über die geplante Bebauung eines Friedhofs auf rassistische Art und Weise Bezug auf die Bezirkspolitik genommen.Quelle: Register Neukölln, MBR -
Rassistische Aufkleber in Köpenick Nord
22.01.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
22.01.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person in Charlottenburg-Wilmersdorf rief rassistische Äußerungen.Quelle: AnDi-App -
Rassistische Propaganda im Tiergarten
22.01.2021 Bezirk: MitteIm Ortsteil Tiergarten wurden sieben rassistisch-flüchtlingsfeindliche sowie gegen Corona-Maßnahmen gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.Quelle: Initiative „Hass vernichtet“ -
Schoah-Relativierung auf Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung
22.01.2021 Bezirk: MitteAm Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor fand eine von Querdenken-Berlin veranstaltete Kundgebung der Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten statt. Ein Redner setzte die Kontrolle von Attesten und einen möglichen Platzverweis mit der antisemitischen Politik im Nationalsozialismus gleich und verglich sich mit "Juden in den 30er Jahren", weil er einen Platzverweis bekommen habe.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), Friedensdemo-Watch, Twitter #b2201 -
Verschwörungsideologischer Autokorso durch Marzahn und Hellersdorf
22.01.2021 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend ist ein verschwörungsideologischer Autokorso mit ca. 130 Fahrzeugen durch Marzahn und Hellersdorf gefahren. Unter den Teilnehmenden befanden sich auch bekannte lokale Neonazikader.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Wieder Aufkleber des "3. Weg" im Weitlingkiez
22.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" (mit den Themen Familie, Heimat, Tradition) gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Wochenrundschau aus der Staatsreparatur
22.01.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn seiner wöchentlichen "Nachrichtensendung" begrüßte Andreas Wild die Zuschauer:innen mit "Neues aus der Diktatur". Die Vorstellung, dass in Deutschland eine Diktatur herrschen würde, wird häufig von extrem Rechten Akteur:innen genutzt. Des Weiteren sprach er sich für Andreas Kalbitz aus, der aufgrund extrem Rechter Äußerungen aus der AfD ausgeschlossen wurde. Außerdem äußerte Wild sich mehrfach rassistisch und bezeichnete den Vorschlag von "Migrantenquote" als Deutschen-Diskriminierung. Migrationshintergründe sowie Mehrsprachigkeit stellt er als Nachteil dar und unterstellt mehrsprachigen Amtsträger:innen Beeinflussung beim Behördengang bis hin zur Korruption. Zusätzlich äußerte er sich frauenfeindlich, da er Frauen (wie auch Menschen mit Migrationshintergrund) Kompetenz und Effizienz beim Ausführen ihrer Tätigkeit abspricht. Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) fiel in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen auf, wie das Tragen einer blauen Kornblume, einem alten Erkennungssymbol der Nazis in den 1930er Jahren.Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
21.01.2021 Bezirk: BerlinweitEs fand eine rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt statt von der eine schwarze Person betroffen war. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Narud e.V. -
Aufkleber des "3. Weg" im Weitlingkiez
21.01.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Sophienstraße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" mit der Aufschrift "Kampf den Feinden von Volk und Nation" gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register