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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    12.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Auf einem Stromkasten auf der Ecke Eitel- und Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Defend the occident" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz an Tramhaltestelle

    12.03.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Michendorfer Straße wurde ein Hakenkreuz mit blauer Farbe geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Rassismus in sozialen Medien

    12.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Auf einen Post über die internationale Woche gegen Rassismus in Lichtenberg und Hohenschönhausen reagierte ein User auf Facebook mit dem Kommentar: "#wir sind viele Na und? Wir Rassisten auch." Der Kommentar wurde gelöscht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in der Rummelsburger Straße

    12.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An den Zaun des Friedhofs in der Rummelsburger Straße wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt, gemeldet und entfernt. Sie fordern Menschen auf, Abschiebehelfer zu werden, und Migrant*innen, in ihre Heimatländer zu gehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechte Aufkleber in Niederschönhausen

    12.03.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte als Symbol die Schwarze Sonne und war von dem neonazistischen Online-Handel Druck18. Andere Aufkleber hatten den Slogan "George Orwell 1984 - Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung" (Politaufkleber), "A sozial, N utzlos, T ..., I ..., F eige, A rbeitsscheu", "Blonde Bestien" (Patriotische Jugend) oder "Es lebe Kaltland" (Patriotische Jugend).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte Aufkleber in Pankow

    12.03.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow wurden ab Prenzlauer Promenade, Thulestraße und Hardangerstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "III. Weg", "Ku Klux Klan", "Stoppt Israel" mit durchgestrichenen Davidstern sowie "Refugees not welcome".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechter Schriftzug in der Rhinstraße

    12.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße wurde "Merkel muß weg!" mit einem schwarzen Edding an ein Bushaltestellenschild geschmiert. Dieser Slogan wird vorwiegend vom extrem rechten Spektrum verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologischer Autokorso in Marzahn-Hellersdorf

    12.03.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Abend ist ein verschwörungsideologischer Autokorso mit ca. 200 Autos durch Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg gefahren. Auf der Auftakt- sowie Abschlusskundgebung wurde eine Politikerin mit sexistischen Worten diffamiert sowie zum Umsturz der Regierung aufgerufen.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Wochenrundschau aus der Staatsreparatur in Lichterfelde Ost

    12.03.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Bei "Wilds Wochenschau" aus der Staatsreparatur war Robert Leonhard zu Gast. Außerdem gab es einen Bericht von Andreas Wild über seine Bosnienreise mit Gunnar Lindemann. Thematisch ging es des Weiteren um die Entwicklung innerhalb der AfD, wo u.a. die Aussage "Verrat an Deutschland" fiel. Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) fiel in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen, wie das Tragen eine blauen Kornblume, dem Symbol der Nazis im Untergrund, auf.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Massenzuschrift

    11.03.2021 Bezirk: Berlinweit

    Mehrere Adressat*innen, darunter auch jüdische Organisationen, erhielten eine E-Mail mit antisemitischen und verschwörungsideologischen Inhalten. Die gleiche E-Mail wurde im März drei Mal versendet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitisches Plakat in Lichtenrade

    11.03.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An einem Tor zu einem Grundstück im Süden Berlins wurde ein laminiertes Plakat mit der Aufschrift "Impfen macht frei" vorgefunden.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • "Combat 18"-Schriftzug in der Frankfurter Allee

    11.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg

    11.03.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg wurde auf einem Mülleimer ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt, der sich gegen anitfaschistisches Engagement richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Neonazi-Flyer des "III. Wegs" in Gesundbrunnen

    11.03.2021 Bezirk: Mitte
    Im Brunnenviertel im Ortsteil Gesundbrunnen wurden in privaten Briefkästen Flyer der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" gefunden. Mit den Flyern unter dem Titel "Mietwahnsinn stoppen!" fordern die Neonazis exklusiv "Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!" und versprechen einen "Deutschen Sozialismus".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-relativierende Aufkleber in Charlottenburg

    11.03.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Kantstraße in Charlottenburg wurden zwei NS-verharmlosende Sticker des internationalen Corona-Leugner*innen-Netzwerks "The White Rose" entdeckt.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • NS-Symbole im Bhf. Lichtenberg

    11.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Im Bhf. Lichtenberg wurde mit schwarzem Edding zweimal SS und einmal SA an eine Säule geschmiert. Dies wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Charlottenburg-Nord

    11.03.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Halemweg in Charlottenburg-Nord wurden an einem Altkleidercontainer rassistische Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei III.Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Aufkleber in Friedrichsfelde

    11.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An der Ecke Archenhold- und Rummelsburger Straße wurde ein "Zeit zu gehen"-Aufkleber eines extrem rechten Versandes, auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologischer Schriftzug in Rummelsburg

    11.03.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Mellenseestraße kurz vorm Hönower Weg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gemeldet und entfernt. Der Aufkleber trug ein Q, das Kürzel für QAnon, einem extrem rechten Verschwörungsmythos.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt

    10.03.2021 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In Reden wurden u.a. Seenotretter als "Schlepper" bezeichnet und Meldungen über aufgelöste Hochzeiten von Menschen mit Migrationsgeschichte und angebliche "Clan-Beerdigungen mit 750 Trauernden" aufgegriffen, um Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte für gesteigerte Covid19-Erkrankungen verantwortlich zu machen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Neonazi-Aufkleber in Gesundbrunnen und Wedding

    10.03.2021 Bezirk: Mitte
    Im Gesundbrunnen und im Wedding wurden Plakate von "Demokratie in der Mitte" entdeckt, die mit Aufklebern der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" überklebt worden waren. Die Neonazi-Sticker wurden entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Hände weg vom Wedding!
  • Pöbelei und Beleidigungen am Dorfplatz

    10.03.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 17 Uhr durchquerten zwei der rechten Szene zuzuordnenden Personen die Liebigstraße in nördlicher Richtung. Als diese an der Kreuzung Liebig / Rigaer Straße mehrere Angehörige der "linken Szene" sahen, wurden diese durch eine der beiden Personen lauthals angepöbelt und bleidigt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Niederschönhausen

    10.03.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden rund um den Pastor-Niemöller-Platz Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Migrationspakt stoppen - ganz Deutschland protestiert" (AfD).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rassistische Sprühereien im Fröbelpark im Prenzlauer Berg

    10.03.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Fröbelpark an der Skateranlage verschiedene rassistische Sprühereien entdeckt und übermalt. Diese hatten u.a. als Slogan "Verpisst Euch N*[Wort]", "No Moslems"+Hakenkreuz, "N*[Wort] ist Abschaum", "Fuck Araber", "Araber in KZ", "N*[Wort] Scheiss" sowie zwei weitere Hakenkreuze.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Sticker in der Ratiborstraße

    10.03.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein Werbesticker der NachDenkSeiten sowie ein Corona-skeptischer Sticker wurden in der Ratiborstraße entfernt. NachDenkSeiten, mit dem Untertitel Die kritische Website, ist ein deutscher Watchblog, auf dem politische und gesellschaftliche Themen kommentiert werden. Herausgeber ist ein ehemaliger SPD-Politiker, der auch zahlreiche Beiträge liefert. Der Blog wurde anfangs als wichtiger Bestandteil einer Gegenöffentlichkeit gelobt, sieht sich in den letzten Jahren jedoch vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Die verschwörungsideologischen Beiträge der NachDenkSeiten sind anschlussfähig für Antisemitismus.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Runenschmiererei am Forum Kienberg

    10.03.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Forum Kienberg wurde eine Überdachung mit einer Rune beschmiert, die im Nationalsozialismus Verwendung fand.

    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Anti-Schwarzer Rassismus bei der Wohnungssuche

    09.03.2021 Bezirk: Mitte
    Bei der Bewerbung für ein WG-Zimmer wurde eine BIPoC-Person (Black, Indigenous, and People of Color) abgelehnt, weil der Vermieter nur Menschen mit europäischem Pass als Mieter haben wollte.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • Antisemitische E-Mail

    09.03.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail, in der das Handeln der israelischen Regierung mit dem des NS-Regimes verglichen wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mails

    09.03.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt zwei antisemitische E-Mails, in denen ihnen Rassismus gegen Deutsche und Unterdrückung "nach Nazi-Vorbild" unterstellt wurde, nachdem sie die Person auf ihrer Facebookseite gesperrt hatten.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    09.03.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen verschwörungsideologischen und antisemitischen Kommentar auf Facebook.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    09.03.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber mit Corona-Parodie in der Dirschauer Straße

    09.03.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Nähe der Kreuzung Dirschauer Straße / Simplonstraße wurde ein Sticker mit einer Parodie zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie entfernt: "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Der Absender ist eine rechte, verschwörungsideologische Internetseite.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Cross-Sticker-Aktion in der Frankfurter Allee

    09.03.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Frankfurter Allee fanden sich Hinweise auf eine so genannte "Cross-Sticker-Aktion". Ausnahmslos linke Aufkleber, die zur Solidarität mit Israel aufriefen, wurden überklebt. Der verwendete Aufkleber ("Ackergifte? Nein danke!") wurde von der rechten Szene adaptiert und wird seit längerer Zeit in hoher Frequenz im Südkiez einzig deswegen eingesetzt, um Sticker des pol. Gegners (z.B. Antifa) zu überkleben. Außerdem wurde dieser Sticker in Kreuzberg auch im Umfeld einer verschwörungsideologischen Kundgebung am Mariannenplatz gegen die "Anti-Corona-Maßnahmen" ausgelegt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Journalist*innen massiv bedroht

    09.03.2021 Bezirk: Mitte
    Kurz vor Mitternacht findet in der Anklamer Straße eine Bedrohung gegen Journalist*innen statt.
    Quelle: ReachOut, Kleine Anfrage 18-27574
  • Muslimfeindliche Schmierereien in der Warschauer Straße

    09.03.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Rund um die Warschauer Str. 10-15 wurde der Schriftzug "Islam raus" geschmiert. Begonnen haben die Schmierereien bereits im letzten November. Es ist der gleiche Schriftstil, der auch in z. B. der Weserstraße wiederholt zu finden ist.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
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