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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Kommentare

    13.04.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • "III.Weg"-Aufkleber im Mariendorf

    13.04.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Kaiserstraße, zwischen Eckener-Gymnasium und U-Bhf-Westphalweg, wurden mehrere "III.Weg"-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • "III. Weg"-Aufkleber in der Neustadt

    13.04.2021 Bezirk: Spandau

    Vier Tage nach dem ersten, mutmaßlich rechten Brandanschlag, am 9. April 2021, auf das alternative Wohnprojekt „Jagow15“ in der Spandauer Neustadt wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" an die Haustür der „Jagow15“ geklebt.

    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • NPD-Wahlkampf in Neu-Hohenschönhausen

    13.04.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Die JN (Junge Nationalisten) hat in Hohenschönhausen Flyer mit der Aufschrift "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos" in Briefkästen gesteckt. Außerdem gab es einen Infostand der NPD in der Vincent-Van-Gogh-Straße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosender Corona-Vergleich in Alt Hohenschönhausen

    13.04.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An der Tramhaltestelle Sandinostraße wurde ein Poster, auf dem "Impfen macht frei. Gemeinsam für unser Volk" steht, gemeldet und entfernt. Es stellt auf eine relativierende Weise einen Zusammenhang zwischen dem NS (Nationalsozialismus) und der Corona-Pandemie her.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung in Zehlendorf/Wannsee

    13.04.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Eine schwarze Muslima wurde durch eine unbekannte Frau in der S7, zwischen Grunewald und Wannsee, rassistisch beleidigt und bedroht. Als Zeug:innen sich einmischten, erwiderte die Unbekannte, was sie das anginge, und beleidigte sie auch.
    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte

    13.04.2021 Bezirk: Mitte

    Bei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall einer rassistischen Benachteiligung zuungunsten einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Diskriminierung in Neukölln

    13.04.2021 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln fand eine rassistische Benachteiligung in einer Schule statt. Aus Datenschutzgründen werden keine Details veröffentlicht. Das Datum wurde zu Datenschutzgründen verändert.

    Quelle: ADAS Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Sticker der IB in der Alten Jakobstraße

    13.04.2021 Bezirk: Mitte
    In der Alten Jakobstraße auf Höhe des Alnatura-Supermarkts wurde an einem Verkehrsschild an einem Parkscheinautomaten ein Sticker der Identitären Bewegung "Deutsche wehrt Euch" entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-asiatisch rassistische Beleidigung in Grunewald

    12.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Rheinbabenallee Ecke Hohenzollerndamm in Grunewald wurde gegen 19 Uhr eine asiatisch wahrgenommene, 34-jährige Frau, die in Begleitung ihrer Tochter war, von einer ca. 40-50 jährigen Frau aggressiv anti-asiatisch rassistisch beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0808
  • Antimuslimische E-Mail

    12.04.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Mehrere Adressat*innen aus der demokratisch engagierten Zivilgesellschaft in Tempelhof-Schöneberg erhielten erneut eine E-Mail, in der Menschen muslimischen Glaubens darauf reduziert werden, islamistische Attentäter zu sein.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antimuslimischer-Rassistischer Angriff

    12.04.2021 Bezirk: Neukölln

    Gegen 8:20 Uhr wurde eine Frau von einer unbekannten Frau aufgrund von antimuslimischem Rassismus mit dem Ellenbogen gegen die Schulter gestoßen.

    Quelle: ReachOut, Kleine Anfrage 19-10301
  • Anti-Schwarze Aufkleber in Blankenburg

    12.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße selbstgemachte Aufkleber mit Anti-Schwarzen rassistischen Motiven entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten den Slogan "Fight in your Country Coward N*[Wort]".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Antisemitismus auf verschwörungsideologischer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor

    12.04.2021 Bezirk: Mitte

    Zum zweiten Mal fand in Berlin unter dem Motto “Es reicht! Für Meinungsfreiheit” eine verschwörungsideologisch orientierte “Montagsdemonstration” statt. Ab 15 Uhr versammelten sich vor dem Brandenburger Tor ca. 200 Personen, um die Reden mehrerer Aktivisten, darunter Thorsten Schulte und dem ehemaligen baden-württembergischen AfD-Abgeordneten Heinrich Fiechtner, zu hören. Zur Kundgebung aufgerufen hatte der ehemalige Investmentbanker und verschwörungsideologische YouTuber Thorsten Schulte, ein Mitgründer der Partei "Die Basis". Die Redner verbreiteten antisemitische und NS-verharmlosende Verschwörungsideologien. Ein Redner äußerte: “Wir leben in keiner Demokratie mehr, wir leben in einer beherrschten Macht von Finanzkonzernen”. Und weiter: “Finanzkonzerne beherrschen uns auf der Welt”. Seine antisemitische Aussage, dass „jüdische Familien“ die Finanzindustrie beherrschen würden, blieb auf der Demonstration unwidersprochen. Ein weiterer Redner sprach sich gegen die Aufarbeitung der NS-Verbrechen aus, indem er sagte, dass die Deutschen noch 76 Jahre nach dem Nationalsozialismus in ein “Schuldkleid” geboren würden. Auf der Versammlung wurden von einem Teilnehmenden Schoah-verharmlosende Zettel verteilt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Extrem rechte Aufkleber am Blumberger Damm

    12.04.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Blumberger Damm wurden diverse Aufkleber mit Bezug zur Corona-Pandemie entdeckt und entfernt. Zum Teil stammen diese aus dem NPD-Umfeld.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber am S-Bhf. Marzahn

    12.04.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Umfeld der Brücke zwischen dem S-Bahnhof Marzahn und dem Einkaufszentrum Eastgate wurden diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuz im Wohnumfeld

    12.04.2021 Bezirk: Neukölln

    An einem Aushang in einem Wohnhaus, in dem auch zwei jüdische Personen wohnen, wurde eine extrem rechte Kritzelei vorgefunden, die aus dem Schriftzug "Sieg heil" sowie einem Hakenkreuz bestand.

    Quelle: RIAS Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Berlin

    12.04.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine LGBTIQ*feindliche Bedrohung dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum stimmt zum Betroffenen-Schutz nicht exakt mit dem Vorfalls-Datum überein.

    Quelle: L-Support
  • Rassistische Beleidigung eines Busfahrers in Weißensee

    12.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Weißensee wurde gegen 6:40 Uhr ein Busfahrer am Pasedagplatz von einem Passagier in einem vollen Bus rassistisch beleidigt. Daraufhin verwies der Busfahrer den Passagier des Busses. Beim Verlassen wiederholte der Passagier seine Äußerungen und entfernte sich. Der Busfahrer konnte den Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.04.2021
  • Rassistischer Aufkleber auf Auto in Tegel

    12.04.2021 Bezirk: Reinickendorf
    An einem Auto in der Veitstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der in falschem Deutsch pauschal unterstellt, dass die Verteiler der Kaufinteresse signalisierenden Kärtchen kein Deutsch können.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rechte Aufkleber an "Gegen Rassismus"-Banner in Weißensee

    12.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rechten Aufkleber trugen den Slogan "Braun ist bunt genug" oder "In uns brennt die schwarze Sonne".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Verschwörungsideologische Propaganda in Briefkästen in Charlottenburg

    12.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf der Mierendorff-Insel in Charlottenburg wurden in Briefkästen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln verspricht ein Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen. Außerdem verweist der Zettel auf die Internetseite eines angeblichen Mikrobiologen, der Anhänger der antisemitischen und rechtsextremen „Universalbiologie“ der „Germanischen Neuen Medizin“ von Ryke Gerd Hamer ist. Auf seiner Webseite leugnet dieser "Mikrobiologe" auf verschwörungsideologische Weise generell die Existenz von Viren. Ähnliche Zettel sind bereits aus Moabit gemeldet worden.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Anti-Schwarze rassistische Bedrohung durch Nachbar*innen im Wedding

    11.04.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Schwarze Person, die seit längerem von zwei Nachbar*innen rassistisch motiviert gemobbt und beleidigt wird, wurde erneut von einer dieser Nachbar*innen rassistisch beleidigt und nun auch direkt bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda im Boxi-Kiez

    11.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Boxhagener Platz wurden knapp 20 Sticker verklebt, auf denen Israel als Apartheid delegitimiert wurde. Die Sticker bezogen sich auf die Pride-Veranstaltungen und implizierten den sogenannten Pinkwashing-Vorwurf, dass Israel mit seiner LGBTIQ-freundlichen Politik von Rassismus ablenken wolle.

    Quelle: Rias
  • Keltenkreuze am Bhf. Ostkreuz

    11.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Bhf. Ostkreuz wurden Keltenkreuze, die an den Gleisübergangstunnel geschmiert waren, entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Alt-Treptow

    11.04.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht wurde ein Mann am S-Bhf. Treptower Park zunächst von zwei jungen Männern zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Als er dem nicht nachkam, traten die beiden Täter auf ihn ein bis er zu Boden ging. Nun kamen zwei weitere junge Männer dazu und schlugen ebenfalls auf den am Boden liegend Betroffenen ein. Dabei beleidigten sie ihn immer wieder rassistisch. Um sich den Tritten und Schlägen zu entziehen, ließ sich der Betroffene ins Gleisbett fallen. Die Täter schlugen jedoch weiter auf den Mann ein und hinderten ihn am Verlassen des Gleisbettes. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Verschwörungsideologischer Autokorso mit Beginn in Westend

    11.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Um 13:30 Uhr startete am Olympischen Platz in Westend ein verschwörungsideologischer Autokorso, welcher über Charlottenburg und Schöneberg nach Mitte führte. Auf Transparenten und bei Lautsprecherdurchsagen wurden u.a. antisemitische Verschwörungsmythen wie der des "Great Reset" oder der "Neuen Weltordnung" verbreitet, die Covid-19-Pandemie als "Plandemie" bezeichnet, und gegen öffentlich-rechtliche Medien gehetzt.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Wieder Graffiti-Schmierereien bei der "Jagow 15"

    11.04.2021 Bezirk: Spandau

    Zwei Tage nach der schweren Brandstiftung, am 9.04.2021, im alternativen Hausprojekt "Jagow 15" in der Spandauer Neustadt wurden Briefe an die Mieter*innen im Hausflur zerrissen und antirassistische Plakate und linke Symbole an der Hausfassade, dem Ladenfenster und der Eingangstür mit goldener Graffiti-Farbe übersprüht. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr.

    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • AfD-Infostand in Charlottenburg

    10.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Otto-Suhr-Allee veranstaltete die AfD Charlottenburg-Wilmersdorf einen Infostand. Dort wurde die AfD-Bezirkszeitung „Blauer Bote“ in der Ausgabe 01/2020 verteilt. Darin finden sich viele Aussagen, die sich gegen die Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie richten und verschwörungsideologische Bilder reproduzieren. Die Zeitung enthält außerdem rassistische, antifeministische, und LGBTQ-feindliche Inhalte. So wird beispielsweise gegen den Bau zweier Unterkünfte für Geflüchtete im Bezirk gehetzt und rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität zu verbreitet. Darüber hinaus werden Politiker*innen der Partei Die Linke als antidemokratisch diskreditiert.

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Extrem rechte Flyeraktion in Neu-Hohenschönhausen

    10.04.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" in der Zingster Straße Flugblätter eines extrem rechten Versands in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze und rechte Parolen in Alt-Mariendorf

    10.04.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An den Bushaltestellen nahe U-Bahnhof Alt-Mariendorf, der Britzer Straße, der Rixdorfer Straße, der Haltestelle Neumarkplan und der Haltestelle Mohriner Allee wurden insgesamt 10 Hakenkreuze entdeckt und entfernt. Zusätzlich wurden die beiden Graffiti "Kanacken raus" und "AfD-Zone" entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • LGBTIQ*-feindliche massive Bedrohung am Forckenbeckplatz

    10.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Zwei Passant*innen wurden in der Dunkelheit am Forckenbeckplatz angepöbelt, warum sie Masken trügen, und als „Schwuchtel-Illuminaten“ beleidigt. Weiter drohte einer der Täter, die Betroffenen mit einem Messer anzugreifen. Anschließend wurden die Betroffenen ein Stück weit verfolgt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Verharmlosung auf Querdenker-Demo

    10.04.2021 Bezirk: Spandau

    Auf der Querdenker-Demo mit Captain Future, die von einem Mitglied von Elter-stehen-auf Kladow angeführt wurde, zeigten Teilnehmer*innen NS-verharmlosende Plakate und verglichen die Corona-Pandemie-Maßnahmen mit der Judenverfolgung in der NS-Diktatur. Auch die Regierung wurde auf Plakaten als Diktatur bezeichnet und Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen mit dem Recht auf Widerstand gegen Diktaturen begründet. Auf dem Demonstrationszug wurde eine Originalaufnahme der NS-Zeit per Tonband zitiert, in der von der "Ausmerzung aus dem Volkskörper" gesprochen wurde, was offenbar einen Vergleich von der Judenverfolgung und Menschen, die gegen die Pandemie-Maßnahmen und ungeimpft sind, darstellen sollte. Auf der Demo wurden außerdem Ausgaben der extrem rechten Zeitung "Demokratischer Widerstand" verteilt.

    Quelle: Register Spandau
  • Rechte Aufkleber in Weißensee

    10.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Heinersdorfer Straße verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogans "Fuck you Israel" (Darstellung mit durchgestrichenem Davidstern), "Good night left side" (Druck18) oder "Keine Macht den Drogen" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte und rassistische Aufkleber in Blankenburg

    10.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße verschiedene rechte und rassistische u.a. selbstgemachte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "No Solidarity with Criminal N*[Wort]", "Den Deutschen macht man lange nichts vor", "Mehr Ausländer Mehr Kriminalität", "You are illegal" (mit Abbildung von Schwarzen Menschen), "Volksverräter absetzen! Remigration! Zukunft sichern" und "N*[Wort] back to Atrica".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechtsextremer Aufkleber in Gropiusstadt

    10.04.2021 Bezirk: Neukölln
    An der Lipschitzallee wurde ein Aufkleber des III.Weges gesichtet und entfernt. Unweit davon wurden ebenfalls Sticker und Schmierereien gegen "Impfzwang" gefunden.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Aufkleber der Identitären Bewegung in Marzahn-Mitte

    09.04.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Straßenschild an der Kreuzung Stolzenhagener Straße/Raoul-Wallenberg-Straße wurde ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Baufahrzeug mit rechter Propaganda in der Kreutzigerstraße

    09.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einer Baustelle in der Kreutzigerstraße lieferte ein LKW aus dem Landkreis Oder-Spree Baumaterial an. An der Vorderfront war ein Metallschild angebraucht, auf dem stand "Rechts von uns ist nur die Hölle", und an beiden Seiten befand sich jeweils ein "Eisernes Kreuz". Zwei Bewohner*innen der Straße haben Beauftragte des zuständigen Unternehmers vor Ort informiert, dass solche rechten Selbstdarstellungen im Kiez unerwünscht sind. Das Ansinnen wurde möglicherweise verstanden, jedoch wurde ihnen mitgeteilt, dass die Bauleitung keinen Einfluß auf Subunternehmer hätte, was von den Mitteilenden angezweifelt wurde. Im November 2021 teilte die Bauleitung per Aushang an der Baustelle mit, dass keine Zusammenarbeit mit den entsprechenden Firmen mehr stattfindet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sprühereien am Kanal

    09.04.2021 Bezirk: Neukölln
    Am Weigandufer an der Ecke zur Wildenbruchstr. wurden an mehreren Stellen Graffiti von AHM entdeckt. Das Kürzel steht für Antifa-Hunter-Miliz und wurde in den letzten Monaten vermehrt vor allem an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
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