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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Tourist angegriffen auf U-Bahnhof Rathaus Schöneberg

    09.06.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Der 35-jährige Tourist, der gegen 21.15 Uhr auf einer Wartebank saß, wurde von vier unbekannten Männern aufgrund von antiasiatischem Rassismus und LGBTIQ*feindlich beleidigt. Nachdem einer der Unbekannten dem 35-Jährigen ins Gesicht geschlagen hatte, schlugen und traten alle zu. Der 35-Jährige wurde verletzt und seine Brille beschädigt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 10.06.2021
  • Angriff auf Mitarbeiter eines Corona-Testcenters

    08.06.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Ein 25-Jähriger, der von einem Security-Mitarbeiter eines Corona-Testcenters zum Ausgang gebracht wurde, äußerte rechte Parolen und zeigte mehrfach den sogenannten Hitlergruß. Die Polizei nahm den 25-Jährigen fest. Zuvor hatte der 25-Jährige zwei Mitarbeitende eines Corona-Testcenters in Marzahn verletzt. Der Mann wollte in einem Einkaufszentrum an der Marzahner Promenade einen entsprechenden Test durchführen lassen ohne sich auszuweisen. Der 36-jährige Mitarbeiter lehnte das ab, woraufhin der 25-Jährige den Mitarbeiter beleidigte und bedrohte. Auch eine 51-jährige Kollegin wurde an der Hand verletzt.

    Quelle: Polizeimeldung
  • Antisemitische Aufkleber in Schöneberg

    08.06.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    In Schöneberg wurde ein Aufkleber einer israelfeindlichen Boykottkampagne an einem Briefkasten entdeckt. Auf dem Aufkleber wurde die Politik Israels implizit mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Beleidigung

    08.06.2021 Bezirk: Neukölln

    Ein Mann, der eine Kippa trug, wurde von einem anderen Mann auf Englisch angesprochen, dass er die Gegend für "judenfrei" gehalten habe.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    08.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare bei Twitter, in denen Israel mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Karlshorst

    08.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An der Karlshorster Ecke Türrschmidtstraße wurde ein Aufkleber mit dem Antifa-Logo und der Aufschrift "Faschistische Aktion" gefunden. Dabei wurden in NS-verharmlosender Manier linke Gruppierungen mit extrem rechter Ideologie in Verbindung gebracht. Er wurde wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    08.06.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Stromladestation in der Eisenzahnstraße in Wilmersdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt entdeckt. Der Aufkleber enthielt den Schriftzug "Good Night Islamistic Pride", die mehrfache Abbildung des Eisernen Kreuzes und das Motiv eines Mannes, der ein Schwein auf eine am Boden liegende als Muslima gekennzeichnete Person wirft.

    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuze auf Parkbank hinter Schule

    08.06.2021 Bezirk: Neukölln
    Auf einer Parkbank hinter der Fritz-Karsen-Schule in Britz wurden mehrere geschmierte Hakenkreuze, eine SS-Rune sowie ein islamfeindlicher Spruch entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln, MBR
  • Neonazi-Aufkleber im Fennpfuhl

    08.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber mit der extrem rechten Parole "Merkel muss weg" gemeldet. Am Roederplatz wurde außerdem ein Aufkleber der NPD gemeldet. Beide wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verharmlosender Post der BVV-Fraktion der AfD

    08.06.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Die BVV-Fraktion der AfD repostete einen Tweet des Hamburger Abendblatt, indem sich K. Göring-Eckardt zu CO2-Preisen äußerte, und kommentierte: "Göring und Eckhardt, zwei Nazinamen eine Nazibraut!". Der Vergleich der Grünen-Politikerin mit dem Reichswirtschaftsminister der Nazis und dem Ideengeber Adolf Hitlers stellt eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar und verunglimpft sie als politischen Gegnerin.
    Quelle: Twitter
  • Rassismus bei Therapie

    08.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person berichtet davon im therapeutischen Kontext Rassismus zu erfahren.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Rassistische Beleidigung in E-Mail-Korrespondenz

    08.06.2021 Bezirk: Reinickendorf
    In der E-Mail-Kommunikation zwischen zwei Handwerkern wird der eine Handwerker, auf rassistische Weise behandelt. Ihm wird aufgrund seines Namens unterstellt, kein Deutscher zu sein und deshalb nicht zu wissen, wie man sich geschäftlich zu verhalten habe. Außerdem wird er nur mit Vornamen angesprochen oder am Telefon weggedrückt.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App
  • Symbole einer extrem rechten Verschwörungsideologie in Plänterwald

    08.06.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Plänterwald rund um den Spreepark wurden an verschiedenen Stellen (Stromkästen, Bäume, Hinweisschilder usw.) insgesamt ca. 50 rote "Q" gesprüht. Das "Q" steht für die extrem rechte und in Teilen antisemitische Verschwörungsideologie von QAnon.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische E-Mail

    07.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine Berlinerin erhielt von einer Bekannten eine E-Mail mit antisemitischen sowie verschwörungsideologischen Inhalten, in der das Infektionsschutzgesetz NS-verharmlosend als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnet wurde. Die Mail enthielt außerdem viele Links zu verschwörungsideologischen Webseiten und Chatgruppen mit weiteren NS-Verharmlosungen und antisemitischen Verschwörungsmythen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    07.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Schöneberg

    07.06.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine antisemitische Schmiererei "Judenlüge Corona! Wehrt Euch!" wurde im Hof der Prinz-Georg-Straße Ecke Ebertstraße angebracht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitismus und NS-Verharmlosungen in Mail

    07.06.2021 Bezirk: Mitte

    Eine Frau im Ortsteil Mitte bekam von einer Bekannten eine E-Mail mit antisemitischen sowie verschwörungsideologischen Inhalten, in der das Infektionsschutzgesetz NS-verharmlosend als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnet wurde. Die Mail enthielt außerdem viele Links zu verschwörungsideologischen Webseiten und Chatgruppen mit weiteren NS-Verharmlosungen, antisemitischen Verschwörungsmythen und strukturell antisemitischen Argumentationen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hakenkreuz im Weitlingkiez

    07.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Zachertstraße wurde ein Hakenkreuz, das mit schwarzem Edding an eine Säule geschmiert worden war, wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassismus im Familienumfeld

    07.06.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einem Schwarzem Vater mit Fluchterfahrung wird der Kontakt zum Kind durch die weiße Mutter und ihre Familie verwehrt. Zudem gab es dem Vater gegenüber mehrfach rassistische Äußerungen.

    Quelle: EOTO
  • Rechte Propaganda in Wilmersdorf

    07.06.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Uhlandstraße Ecke Güntzelstraße in Wilmersdorf wurden Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" gefunden und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rechter Aufkleber am S-Bahnhof Rathaus Steglitz

    07.06.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Rolltreppe zum S-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heute sind sie tolerant, morgen fremd in ganzen Land" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Afrikanische Frau vom Ex-Partner angegriffen und erpresst

    06.06.2021 Bezirk: Mitte
    Eine afrikanische Frau wurde von ihrem damaligen weißen deutschen Partner geschlagen, sexuell genötigt und unter Instrumentalisierung ihres Aufenthaltsstatus erpresst. Die Frau ist inzwischen vor ihrem Ex-Partner geflohen und seitdem untergetaucht, weil ihre Unterlagen vom Ex-Partner einbehalten wurden und ihre Aufenthaltserlaubnis inzwischen abgelaufen ist.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Kommentar

    06.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Fensterscheibe in Weißensee eingeworfen

    06.06.2021 Bezirk: Pankow
    Gegen 3:30 Uhr wurde in der Rennbahnstraße Ecke Berliner Allee ein Fenster eingeworfen. Am Vortag fand eine verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration in Weißensee statt. Gegen diese Veranstaltung gab es Protest. Anwohner*innen protestierten aus ihren Fenstern und von den Balkonen heraus. Bei einer dieser Wohnungen wurde in der Nacht das Fenster mit einem Stein eingeworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "III. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    06.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Im Nibelungenkiez wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet. In der Gudrunstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der sich gegen die Antifa und den Kommunismus als "Feind von Volk und Nation" richtet. Er wurde entfernt. Drei weitere Aufkleber der Partei wurden in der Kriemhildstraße gemeldet, die israelfeindlich sind. Vier weitere wurden im Umfeld eines Supermarktes in der Gotlindestraße und in der Siegfriedstraße an einer Kneipe gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Keltenkreuze und III. Weg Flyer in Rudow

    06.06.2021 Bezirk: Neukölln
    In Buckow und Rudow, entlang der Neuköllner Str., wurden mehrere Keltenkreuze sowie das Kürzel ANB ("Autonome Nationalisten Berlin") entdeckt. In der Neuköllner Str. und in der Rudower Str. wurden ebenfalls Flyer des III. Wegs entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Muslimfeindliche Schmiererei am Bersarinplatz

    06.06.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Bersarinplatz wurde der muslimfeindliche Spruch „Islam raus“ an eine Säule geschmiert. Der Schriftzug taucht mit derselben Handschrift seit Monaten im Stadtteil auf.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigungen vor einem Späti

    06.06.2021 Bezirk: Pankow

    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Hufelandstraße gegen 21:30 Uhr vier Personen rassistisch beleidigt. Die vier Personen wollten in einem Spätkauf noch ein paar Biere kaufen. Vor dem Späti saßen ein paar Personen. Einer fragte die vier Ankommenden auf englisch "Hello, where are you from?". Eine Gefragte war bereits ein paar Stunden vorher von dem selben Mann rassistisch beleidigt worden. Aus dem Grund sagte sie, dass sie sich schon begegnet seien, er solle keine Leute mehr ansprechen, sie könnten deutsch reden, sowie das sein Verhalten rassistisch, niveaulos und respektlos sei. Daraufhin wurde der Mann agressiv, er stand auf und behauptete, an seinem Verhalten wäre nichts falsch, er hätte recht, da die vier Personen nicht aus Deutschland kämen und sich doch freuen sollten, nett angesprochen zu werden. Es wurde dem Mann kommuniziert, dass die Polizei gerufen wird, woraufhin der Mann noch agressiver wurde und die vier Personen weiterhin rassistisch beleidigte. Er sagte: "Ihr minderwertigen Asiaten seid unerwünscht in meinen Land". Sie sollten zurückgehen, wo sie herkommen. Ebenso viele sexistische Sprüche. Der Mann versuchte mehrfach zu fliehen, was ihm nicht gelang, da viele Leute auf der Straße sich einmischten. Gegenüber der Frau wurde er aber immer agressiver. Er drohte ihr an, ihr Nasenbein zu brechen. Die Zeug*innen stellten sich vor die Person, sodass der Mann diese Tat nicht vollziehen konnte. Die Polizei traf ein und nahm den Vorfall auf.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung im Prenzlauer Berg

    06.06.2021 Bezirk: Pankow

    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden gegen 18:30 in der Hufelandstraße eine Person anti-asiatisch beleidigt. Die Person wollte ein paar Besorgungen in einem Spätkauf (Späti) durchführen, bevor die Person nach Hause gehen wollte. Auf der Straße kam der Person ein Mann entgegen und sprach diese mit "Xin Chao" (heißt Hallo auf Vietnamesisch) an. Daraufhin sagte die Person "Hier in Deutschland sagt man "Hallo oder Guten Tag"". Der Mann erwiderte, dass es doch "Xin Chao" heißen würde und das die Person doch dort her käme. Die Person sagte daraufhin, dass seine Äußerung rassistisch sei. Der Mann hörte nicht auf, es kam ein anderer Mann dazwischen und sagte auch, dass der Mann die Person in Ruhe lassen solle und seine Äußerung rassistisch sei. Der Mann hörte nicht auf, die betroffene Person ging einfach weg.

    Quelle: Berliner Register
  • Sachbeschädigung an Gedenkmauer in Lichtenberg-Nord

    06.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Die Blutmauer, die im Park hinter dem Rathaus an im März 1919 elf ermordete Spartakus-Kämpfer*innen erinnert, wurde beschädigt. Buchstaben wurden entfernt und verbogen, die Namensplatten mit Fisch- und Essensresten beworfen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Bedrohung in Mitte

    05.06.2021 Bezirk: Mitte
    Ein Mann, der eine Davidstern-Kette trug, befand sich in Mitte auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause. Unvermittelt wurde er aus einer Gruppe heraus von einem Mann angesprochen, warum er eine „Illuminatenkette“ trage und ob er Jude sei. Letzteres bejahte er und versuchte weiterzugehen. Daraufhin wurde der Mann aggressiv: „Warum unterstützt du Kindermörder?“, fragte er. Aus der Gruppe heraus riefen mehrere Personen „Free Palestine“, dabei lachten sie. Der Betroffene ging weiter, während der Mann ihm hinterherrief „Du bist der Nächste“.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Beleidigung in Friedrichshain

    05.06.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Betroffene wurde auf der Straße von einem Mann auf seine Davidstern-Kette angesprochen und gefragt, ob er eine "Iluminatenkette" trüge und Jude sei. Der Gefragte antwortete kurz mit "ja" versuchte weiter zu gehen. Daraufhin wurde der Mann aggressiv, beleidigte und bedrohte ihn. Umstehende Bekannte des Mannes lachten. Passanten reagierten nicht.

    Quelle: Rias
  • Antisemitische Sticker vom "III. Weg" in Lichtenberg

    05.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am Bahnhof Lichtenberg wurde auf eine Rolltreppe zum Ausgang Richtung Lichtenberg-Nord ein Aufkleber des "III. Weg" mit antisemitischem, israelfeindlichem Inhalt geklebt. Mindestens weitere 15 mit demselben Motiv wurden in der Rupprechtstraße Ecke Eitelstraße, Weitlingstraße und Margaretenstraße gemeldet. Einer wurde am U-Bhf. Tierpark gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Diskriminierung im Jobcenter

    05.06.2021 Bezirk: Berlinweit

    Mehrere Menschen mit Behinderung schilderten vom Jobcenter diskriminiert worden zu sein. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    05.06.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Garage im Ligusterweg wurde ein Hakenkreuz, eine SS-Rune sowie eine "88" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "III. Weg"-Flyer in Lichtenberg-Nord

    05.06.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Kriemhildstraße wurden Flyer des "III. Weg" in die Briefkästen eines Wohnhauses gesteckt, die sich gegen "linken Terror" richten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Alt-Treptow

    05.06.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht standen mehrere queere Menschen an der Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park. Als der Bus eintraf, stieg eine Gruppe junger Männer aus, die die Betroffenen sofort mehrfach als "Schwuchteln" beleidigen. Die Betroffenen forderten daraufhin die Täter auf, dies zu unterlassen. Anschließend kamen drei der Täter zurück zum Bus, in den die Betroffenen bereits eingestiegen waren. Ein Täter bespuckte eine Person, ein anderer deutete mehrfach Tritte an, sodass die Bustür sich nicht schloss. Nochmals forderten die Betroffenen die jungen Männer zum Gehen auf, woraufhin ein Täter einer betroffenen Person mit der Faust ins Gesicht schlug, sodass diese verletzt wurde.

    Quelle: Meldebogen Berliner Register
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