Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
16.09.2025 Bezirk: MitteAuf der Straße Unter den Linden fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die Parolen "Israel Kindermörder" und "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber der "JN" in Niederschöneweide
16.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Flutstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die "JN" (Jugendorganisation von "Die Heimat") bewarb.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
16.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle S-Bahnhof Schöneweide / Sterndamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Ortsteil Reinickendorf
16.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einem Pfahl am Hausotterplatz im Ortsteil Reinickendorf wurden zwei extrem rechte Aufkleber bemerkt und entfernt. Ein Aufkleber imitierte das Design der antirassistischen Initiative "kein mensch ist illegal" und stellte mit dem Spruch "sozialstaat und offene grenzen schließen sich aus" Migrant*innen pauschal als Belastung dar. Ein anderer stammte vom Neonazi-Versandhandel druck88 und hob die Bedeutung von Bauern hervor.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
16.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Karl-Frank-Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber aus verschiedenen neonazistischen Onlinehandeln entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Nord
16.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Kemberger Straße Ecke Havemannstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. An der Kreuzung Belziger Ring wurde ein Sticker entdeckt, der einen Wehrmachtssoldaten zeigt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
16.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Borgmannstr. wurde ein Aufkleber, der für eine extrem rechte Band warb, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Nazi-Graffiti im Weitlingkiez und in der Rummelsburger Bucht
16.09.2025 Bezirk: LichtenbergAus einem gegen Nazis gerichteten Schriftzug wurde ein "Nzs"(=Nazis)-Graffiti gemacht. Der vordere Teil wurde mit einem Schriftzug des Ostberliner Fußballvereins 1.FC Union übersprüht.
Auf einer öffentlichen Straßenlaterne in der Hauptstraße Ecke An der Bucht wurden zweimal die gesprühten Zahlencodes "1161" in Kombination mit dem Kürzel "EHL" (="Einheit Lichtenberg") entdeckt. Die „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Nord
16.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Kastanienallee wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich mit einem inhaftierten slowakischen Neonazi solidarisierte, der den Hammerskins zugerechnet werden kann, und dessen Freilassung forderte. Außerdem fand sich der Name der extrem rechten Kleinpartei "Der III. Weg" auf dem Graffiti.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichendes Graffiti und neonazistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
16.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Crivitzer Straße Ecke Grevesmühlener Straße wurde ein großflächiges NS-verherrlichendes Graffiti in Form einer über mehrere Stromkästen gesprühten Reichsflagge und dem Schriftzug "Nazikiez" entdeckt.
Am Prerower Platz wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet und entfernt. Auf dem homophoben Motiv stand: "Homopropaganda stoppen!"
Auf der Anlage des Skateparks in Wartenberg am Hagenower Ring wurde zudem ein größeres antiantifaschistisches Graffiti mit dem bei jungen Neonazis beliebten Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Stadtteilkoordination Hohenschönhausen-Nord, SPIK e.V. -
Propaganda vom "III.Weg" im Fennpfuhl
16.09.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weißenseer Weg wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleberband aus dem Materialvertrieb der neonazistischen Kleinstpartei "Der III.Weg" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleberband werden die parteieigenen Arbeitsgruppen wie "Feder und Schwert", "Erde und Zukunft", "Körper und Geist" sowie die Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) beworben.
Zudem wurde im Weißenseer Weg, Ecke Hohenschönhausener Straße ein queerfeindlicher Aufkleber der "Stolzmonat"-Kampagne gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Diskriminierung in der Urania
16.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Abend wurden zwei als muslimisch wahrgenommene Personen von einem Mitarbeiter aufgefordert, ihre Kufiyas abzulegen oder die Veranstaltung zu verlassen. Der Mitarbeiter stellte das Kleidungsstück pauschal in einen antisemitischen Zusammenhang und verwies darauf, dass seit dem 07. Oktober 2023 keinerlei politischen Symbole in der Urania erlaubt seien. Im Gespräch stellte sich auch heraus, dass die Forderung sonst die Veranstaltung verlassen zu müssen aus der Direktion angeordnet wurde.
Nach langer Diskussion in der die beiden Betroffenen nach eigenen Angaben betont ruhig blieben, ließ der Mitarbeiter von ihnen ab und sie konnten ungestört an der Veranstaltung teilnehmen.
Quelle: Meldeformular -
Rassistische Propaganda in Kaulsdorf
16.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfErneut wurden extrem rechte Sticker an der Bushaltestelle Achardstraße verklebt. Es wurde ein Sticker entdeckt, der antimuslimischen Rassismus verbreitete.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
16.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Große-Leege-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Tradition statt Immigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
"Sieg Heil"-Rufe gegen Personen in der Kynaststraße
16.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 20:00 Uhr haben drei junge Neonazis (zwei Frauen, ein Mann), als sie an einer Frau und ihrem asiatisch wahrgenommenem Kind vorbeigelaufen sind, laut "Sieg Heil!" gerufen. Für die Mutter mit Kind wirkte die Situation sehr bedrohlich, da sich zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Personen in der Nähe aufhielten.
Quelle: Berliner Register -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Friedenau
16.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Grazer Platz wurden zwei Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten.
Quelle: Meldeformular -
Antipalästinensisch-rassistische Schmiererei in Charlottenburg
15.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Kurfürstendamm wurde ein Schriftzug "Viva Palästina" durchgestrichen und darunter mit Edding "existiert nicht!" geschmiert. Die Nicht-Anerkennung eines palästinensischen Hoheitsgebiets kann als Rassismus eingeordnet werden.
Quelle: Register CW via Signal -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tempelhof
15.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Platz der Luftbrücke wurde aus einem Sticker mit einem Davidstern und der Aufschrift „Wir schützen jüdisches Leben“ das Wort „jüdisches“ herausgekratzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in der U3
15.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 0:20 Uhr kam es zu einer antisemitischen Beleidigung in der U3 in Richtung Hallesches Tor. Eine 25-Jährige und ein 29-Jähriger wurden im Rahmen eines kurzen Wortwechsels von einer 27-Jährigen und einem gleichaltrigen Mann gefragt, ob sie Juden seien. Die Frage bejahten die Angesprochenen, worauf sie von der Frau antisemitisch beleidigt wurden. Im Anschluss schlugen die Frau und der Mann gegen die Hand der 25-Jährigen und dem 29-Jährigen ins Gesicht. Die benachrichtigte Polizei nahm die Täter am Halleschen Tor fest.
Quelle: Polizei Berlin Nr. 2157 vom 15.09.25 -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
15.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Marzahn-Hellersdorf
15.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEs kam zu einer behindertenfeindlichen Diskriminierung bei einer Dienstleistung in Marzahn-Hellersdorf. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Bi-feindliche Beleidigung einer queeren Beratungsstelle
15.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Beratungsstelle für bisexuelle Menschen hat eine beleidigende Mail erhalten. Darin wurden die Mitarbeitenden als "ihr Ekelhaften" angesprochen und ihnen eine "gerechte Strafe" gewünscht.
Quelle: Meldeformular -
Extrem rechter Aufkleber im Sewanviertel
15.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Turnhalle am Agnes-Kraus-Weg wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Motiv "Good night left side" gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Gewaltaufrufe und neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
15.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mittelheide wurde mehrfach der neonazistische Zahlencode "444" und einmal der Schriftzug "ANTIFA TÖTEN" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"III. Weg"-Propaganda in Hellersdorf Ost
15.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost wurde vermehrt Propaganda der Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. In der Jenaer Straße wurden mehrere Plakate, die sich vor allem gegen politische Gegner*innen richteten, entdeckt. In der Johannes-Bombrowski-Straße sind Sticker der Partei aufgetaucht.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Mitte
15.09.2025 Bezirk: MitteIn Mitte ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding
15.09.2025 Bezirk: MitteVor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Pöbelei gegen politischen Gegner der extremen Rechten in Oberschöneweide
15.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickVor einem Supermarkt an der Ecke Edisonstr. / Rummelsburger Str. entfernte ein Mann extrem rechte Aufkleber, als er von einem anderen Mann angesprochen wurde, dass er dies zu unterlassen habe. Der Betroffene reagierte sofort und entfernte sich. Der Mann folgte ihm und beleidigte ihn ableistisch. Der Betroffene hatte große Angst, da er bereits in der Vergangenheit Gewalt durch Neonazis erlebt hatte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.09.2025 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
15.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Familie erfuhr bei der Wohnungssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Propaganda in Prenzlauer Berg
15.09.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Danziger Straße / Pappelallee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Kein Bock auf Talahons? Ich auch nicht“ entdeckt und entfernt. Der Begriff „Talahon“ wird in der extremen Rechten abwertend für als arabisch oder muslimisch wahrgenommene Jugendliche und ihren Kleidungsstil verwendet.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Aufkleber in Waidmannslust
15.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Titiseestraße in den Rollbergen in Waidmannslust wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Online-Kanals bemerkt und entfernt. Er war auf einem Plakat angebracht worden, das für eine Kundgebung mit Bezug zu Gaza warb, die von einem Bündnis u.a. aus Palästinensischer Gemeinde, Amnesty International und medico international veranstaltet wird.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Sticker in der Reichenberger Straße
15.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Reichenberger Straße wurde ein rassistischer Sticker eines rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Nix Yallah Yallah - Amtssprache ist hier Deutsch!" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Vorfall in Reinickendorf
15.09.2025 Bezirk: ReinickendorfZwischen dem 11. und 15. September wurden in einem Kulturort in Reinickendorf Flyer verteilt, die das Buch „Remigration. Ein Vorschlag“ von Martin Sellner bewarben. Im Text wurden muslimische Migrant*innen als Bedrohung dargestellt und das Konzept von Remigration als legal verharmlost. Der Autor wird der Identitären Bewegung zugeordnet. Die Flyer von Mitarbeitenden und Besucher*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Schmiererei an der Spandauer Seebrücke
15.09.2025 Bezirk: SpandauAm mittleren Pylon der Spandauer Seebrücke wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt, die eine Todesdrohung gegen Serben beinhaltete.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistisches Gedenken in Lichterfelde
15.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine im Bezirk bekannte Veranstaltungsstätte für extrem rechte und neurechte Veranstaltungen gedachte Charles "Charlie" Kirk mit einem Plakat und Kerzen vor den Veranstaltungsräumen im Jungfernstieg. Auf dem Plakat war ein Bild Kirks und dazu der Spruch: "Wir trauern um Charlie Kirk. Weiße Leben zählen". Die "White Lives Matter" (dt. Weiße Leben zählen)-Kampagne ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung "Black Lives Matter" (dt. Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Sachbeschädigung an Gedenktafel in Adlershof
15.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Gedenktafel zu den Verbrechen des NS-Regimes am Bunkerberg in der Köllnischen Heide wurde zerstört und eine zweite zerkratzt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Wieder "Der III. Weg"-Propaganda im Rollbergkiez
15.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Rollbergsiedlung, am Gehweg und bei den Garagen zwischen Falkstraße und einem Supermarkt, wurden erneut drei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Whatsapp -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
14.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Eldenaer Straße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf
14.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf Glascontainern in der der Nähe des U-Bahnhofes Berliner Straße in Wilmersdorf wurde mehrfach die israelbezogene antisemitische Schmiererei "Fuck Israhell" entdeckt. Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Quelle: Meldung via Instagram -
Aufkleber des "III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen
14.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der gegen den politischen Gegner gerichteten Aufschrift "Kampf der Rotfront!"gefunden.
In der Goeckestraße Ecke Wriezener Straße wurde zudem ein Aufkleber von einem bekannten Neonaziversand entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
14.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurden an einem Briefkasten zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber bildete die Reichsfahne ab und stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuze in Adlershof
14.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurden insgesamt sechs Hakenkreuze am Fahrplan sowie am Wartehaus und an einer Wand entdeckt. Zudem wurde der Schriftzug "Sieg Heil" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
14.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg.
Quelle: L-SUPPORT -
NS-Verharmlosung auf Demonstration in Mitte
14.09.2025 Bezirk: MitteAuf einer großen Friedensdemonstration in Mitte zeigten mehrere Teilnehmende NS-verharmlosende Schilder. Ein Teilnehmer zeigte ein Schild, auf dem Politiker*innen zur Zeit der Corona-Pandemie mit dem NS-Verbrecher Josef Mengele verglichen wurden. Auch die Regierungs- bzw. Staatschefs Israels und der Ukraine wurden mit den Nationalsozialisten gleichgesetzt. Ein anderes Schild versuchte sich an einer Analogie mit dem Aufstand im Warschauer Ghetto 1943. Auf der Demonstration waren auch Fahnen des extrem rechten "Compact"-Magazins zu sehen
Quelle: Registerstelle Mitte -
NS-verherrlichender, anti-antifaschistischer und transfeindlicher Aufkleber im Weitlingkiez
14.09.2025 Bezirk: LichtenbergIm Archibaldweg Ecke Rupprechtstrassße wurde ein Aufkleber mit dem Motiv "Antifa-freie Zone" vor einer schwarz-weiß-roten-Reichsflagge aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Zudem waren ein durchgestrichenes Antifa-Logo, ein durchgestrichener Punk und eine durchgestrichene trans Person auf dem Motiv abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Beleidigung in der Köpenicker Altstadt
14.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Imbiss in Alt-Köpenick wurden zwei Schwarze Frauen von einer anderen Frau erst abfällig angesehen und als eine der Frauen nachfragte, was das soll, wurden die beiden frauenfeindlich und rassistisch beleidigt. Ein weiterer Gast positionierte sich gegen die einzelne Frau, die dann nach draußen ging und die beiden Schwarzen Frauen weiterhin durch das Fenster anstarrte. Eine der betroffenen Frauen ging daraufhin zum Fenster und starrte zurück bis die Frau schimpfend ging.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde
14.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Eduard Spranger Promenade wurden zwei Sprühereien entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richteten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal