Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
03.12.2021 Bezirk: NeuköllnMit Bezug auf Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wurde an der Karl-Marx-Straße Ecke Isarstraße eine Schmiererei gemeldet, die sich gegen die aktuellen Maßnahmen wendet und einen Faschismus herbei fantasiert.Quelle: Register Neukölln
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Rassistische Äußerung auf dem Marktplatz Spandau
03.12.2021 Bezirk: SpandauZwei junge Frauen liefen über den Marktplatz und unterhielten sich laut. Die eine äußerte sich über Menschen aus Syrien mit einer negativen Zuschreibung. Daraufhin meinte die andere Frau bestätigend: “Ich hasse alle Syrer.“Quelle: Register Spandau -
Rassistische Beleidigung in einer Schule
03.12.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs wurde eine rassistische Beleidigung in einer Schule in Steglitz-Zehlendorf erfasst. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Rassistischer Angriff in der S-Bahn
03.12.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann wird in der S-Bahn in der Nähe der Frankfurter Allee rassistisch motiviert angegriffen, geschlagen und getreten. Weitere Informationen werden zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: ReachOut Berlin -
Schoa bagatellisierende Schmiererei
03.12.2021 Bezirk: NeuköllnAn einer Rolllade im Schillerkiez wurde die Schoa bagatellisierende Schmiererei "Impfen macht frei" entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
SS-Runen auf S-Bahnhof Neukölln
03.12.2021 Bezirk: NeuköllnEine Person entdeckte SS-Runen, die mit Farbe auf den Boden des S-Bahnhofs Neukölln gesprüht wurden.Quelle: Register Neukölln -
Verschwörungsideologischer Autokorso mit Beginn in Westend
03.12.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfVon 17 bis 22 Uhr fand ein verschwörungsideologischer Autokorso statt, welcher am Olympsichen Platz in Westend startete und durch Charlottenburg nach Schöneberg und Mitte führte. Auf den an den Fahrzeugen angebrachten Plakaten wurden die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie u.a. mit der Verfolgung von Jüdinnen*Juden im Nationalsozialismus verglichen.
Quelle: Register CW via Twitter, Berlin gegen Nazis -
Antisemitismus in der Schule
02.12.2021 Bezirk: MitteIn einer Schule im Bezirk Mitte äußerten sich Schüler*innen antisemitisch im Unterricht.Quelle: Registerstelle Mitte -
Arztpraxis verweigert Terminvergabe aus rassistischen Gründen
02.12.2021 Bezirk: SpandauEine Frau aus Moldawien hatte einen Online-Termin bei einer Hausärztin gebucht. Als sie wegen einer Nachfrage in der Praxis anrief, wurde ihr der Termin abgesagt mit der Begründung, für Moldawier gebe es bei ihnen keine Termine. (Datum anonymisiert)
Quelle: Berliner Register -
Beschmutzung eines Parteibüros in Niederschöneweide
02.12.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickDie Fensterscheiben des Grünen-Büros in der Schnellerstraße wurden mit weißem Kerzenwachs beschmiert.
Quelle: Bündnis 90/ Grüne Treptow-Köpenick -
Chanukka-Leuchter beschädigt
02.12.2021 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Chanukka-Leuchter und ein Info-Schild, auf dem ein "Fröhliches Chanukka" gewünscht wurde, wurden am Bayerischen Platz in Schöneberg beschädigt.
Quelle: Tagesspiegel, 8.12.21 -
Hakenkreuz in Lichtenberg Mitte
02.12.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstraße wurde ein mit schwarzem Edding angebrachtes Hakenkreuz gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Lichtenberg-Mitte
02.12.2021 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstraße wurde ein mit schwarzem Edding angebrachtes Hakenkreuz gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazipartei verteilt Flugblätter
02.12.2021 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Marzahner Promenade und der Märkischen Allee wurden Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen eingeworfen. Auf den Flugblättern werben sie für einen Parteistand wenige Tage später am "Eastgate".Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassismus durch Ausländerbehörde
02.12.2021 Bezirk: BerlinweitEin junger Schwarzer Mann aus den USA, mit Tochter, erfuhr Rassismus bei der Ausländerbehörde. Die Aktualisierung seines Aufenthaltstitels wurde deshalb stark erschwert. Dadurch es kam zur Aussetzung der Auszahlung seines ALG II und führte und zum Verlust seiner Wohnung.
Quelle: Each One Monitoring -
Rassistische Postings auf Neuköllner AfD-Facebook-Seite
02.12.2021 Bezirk: NeuköllnAuf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Neuköllner AfD im Dezember mindestens ein rassistisches Posting. Darin wurden Menschen, die an der polnischen Grenze festsitzen, als "illegale Migranten" bezeichnet. In einem anderen Posting wurde von der "Verteidigung des christlichen Europas" geschrieben.Quelle: Register Neukölln -
Strukturelle Benachteiligung an Schule
02.12.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde eine strukturelle Benachteiligung gemeldet. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Strukturelle Benachteiligung an Schule
02.12.2021 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde eine strukturelle Benachteiligung gemeldet. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Verschwörungsideologische Querfront-Kundgebung vor Parteizentrale der Linken
02.12.2021 Bezirk: MitteVor dem Karl-Liebknecht-Haus, der Parteizentrale der Linken in Mitte, fand um 15.00 Uhr eine verschwörungsideologische Querfront-Kundgebung mit ca. 15 Teilnehmenden statt, mit der gegen die Forderung der Parteivorstandsmehrheit vom Vortag nach einer Impfpflicht und gegen "Anfeindungen gegen Sahra Wagenknecht" protestiert werden sollte. Der nicht gezeichnete Aufruf stammte von der Gruppierung "Freie Linke", wurde aber auch von extrem rechten Social-Media-Kanälen verbreitet. Mindestens drei der Teilnehmenden kamen aus extrem rechten, verschwörungsideologischen Kreisen. Die "Freie Linke" verbindet Personen unterschiedlicher linker Herkunft. Sie hat vielfach auch zu rechtsoffenen verschwörungsideologischen Veranstaltungen in Berlin aufgerufenQuelle: Registerstelle Mitte -
Verschwörungsideologischer "Medienmarsch" durch Mitte
02.12.2021 Bezirk: MitteAb 10.00 Uhr zog ein verschwörungsideologischer "Medienmarsch" vom ZDF-Hauptstadtstudio an der Straße Unter den Linden an neun Redaktionen vorbei durch Mitte, um gegen die "Lügenpresse" zu demonstrieren. Dem Aufruf von "Querdenken" folgten bis zu 85 Teilnehmende. Dabei wurden auf Plakaten und in Reden die Shoah- und NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet. So bezeichnete eine Rednerin Journalisten und Politiker als "Faschisten". Am Holocaustmahnmal wurde aus Respekt eine Gedenkminute angekündigt, stattdessen wurde aber eine Filmszene aus Chaplins "Der große Diktator" abgespielt, was in diesem Kontext respektlos und höhnisch wirkte. Ein bekannter Antisemit ging lange direkt hinter dem Lautsprecherwagen her. Auf dem Jutebeutel eines Teilnehmers, der ein NS-relativierendes Plakat trug, standen die Schlagwörter: "Klimawahn, Schuldkult, Impfzwang und Multikulti". Eine Demonstrantin hatte sich zwei Sterne mit der Inschrift "zu hoher IQ" angeheftet, um so eine Assoziation mit einem sogenannten "Judenstern" herzustellen.Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Recherche-& Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), Recherchenetzwerk AS -
Antiasiatischer Rassismus in der HU-Bibliothek
01.12.2021 Bezirk: MitteIn der Bibliothek der Humboldt-Uni machte ein Mann gegenüber einer chinesischen Studentin eine rassistische Bemerkung mit Corona-Bezug.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiasiatisch-rassisisch motivierte Beleidigung in einem Supermarkt
01.12.2021 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Marzahn-Hellersdorf wurde eine antiasiatisch-rassistische Beleidigung gemeldet, die in einem Supermarkt stattfand. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum und Details des Vorfalls anonymisiert.
Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf -
Antimuslimisch rassistische Beleidigung und Bedrohung am U-Bhf. Kottbusser Tor
01.12.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Bahnsteig der U-Bahnlinie 1 am Bahnhof Kottbusser Tor beleidigte eine Frau eine andere Frau antimuslimisch rassistisch. Eine Zeugin, die sich einmischte und die beleidigte Frau verteidigte, wurde von der Täterin ebenfalls beschimpft und sie drohte ihr an, sie auf das Gleis zu stossen, wenn sie nicht aufhöre, sich einzumischen.Quelle: Antidiskriminierungs-App -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigungen durch Arbeitskollegen
01.12.2021 Bezirk: SpandauZwei Kollegen machten im Beisein eines Schwarzen Arbeitskollegens Anti-Schwarze rassistische Witze.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Facebook-Kommentare
01.12.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische oder israelische Institution wurde auf Facebook antisemitisch angefeindet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg
01.12.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Rias -
Antisemitisches Schreiben an jüdische Institution
01.12.2021 Bezirk: MitteEine jüdische Institution in Mitte erhielt ein antisemitisches Schreiben.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Aufkleber des "III. Weg" am Bhf-Lichtenberg
01.12.2021 Bezirk: LichtenbergAm S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" gefunden und entfernt.
Quelle: Initative "Hass vernichtet" -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzug in Niederschöneweide
01.12.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Michael-Brückner-Platz wurden 4 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon rief einer zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf, einer verherrlichte Adolf Hitler und auf zwei befanden sich rassistische Texte. Auf einer Fensterbank des Bürgeramts wurde der Schriftzug "NAZI KIEZ" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz Schmiererei in Halensee
01.12.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einem Fenster der S-Bahnlinie 46 am Bahnhof Halensee wurden mit roter Schrift „Nazi 3G“ und ein Hakenkreuz gemalt.Quelle: Berliner Register via Twitter -
Israel dämonisierende E-Mail
01.12.2021 Bezirk: BerlinweitEine Vertreterin der Zivilgesellschaft erhielt eine E-Mail, in der Israel dämonisiert und delegitimiert wurde. So wurden Jüdinnen_Juden, die nicht antizionistisch eingestellt sind, als "Pseudojuden", "NAtional-Zionisten" und "zionSayanim" beschimpft und Jüdinnen_Juden das Recht auf Selbstbestimmungen abgestritten. Angefügt waren E-Mails mit weiteren antisemitischen Inhalten.
Quelle: RIAS Berlin -
NS-verharmlosende Schmiererei in Nord-Neukölln
01.12.2021 Bezirk: NeuköllnAn der Okerstraße wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt. Zu lesen stand auf einem Fensterladen "Impfen macht nicht frei" sowie direkt daneben auch "Impfen macht frei".Quelle: Register Neukölln via twitter -
Rassismus in Wilmersdorf
01.12.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einer Bildungseinrichtung in Wilmersdorf kam es über Monate hinweg wiederholt zu rassistischen Aussagen durch eine Lehrkraft. Von Rassismus betroffene Kursteilnehmer*innen stehen dadurch dauerhaft unter Stress, und riskieren bei Widerspruch eine strukturelle Benachteiligung durch schlechtere Benotung.
Quelle: Register CW -
Rassistische Äußerungen in Beratungsgespräch
01.12.2021 Bezirk: SpandauDie Koordinatorin eines sozialen Projektes zur Alltagsbegleitung, die eine Migrationsgeschichte hat, besuchte einen älteren Mann und seine Frau in der Wilhelmstadt, um ein angefragtes Erstgespräch zu führen. Im Verlauf des Gesprächs äußerte sich der Mann mehrfach rassistisch über Menschen mit Migrationsgeschichte. Gegenüber der Koordinatorin verhielt er sich unhöflich und rassistisch.
Der Frau war das Verhalten ihres Mannes sichtlich unangenehm, sie schritt aber nicht ein. Die Koordinatorin entschied, keinen Vertrag mit dem Ehepaar abzuschließen.Quelle: Register Spandau -
Rassistische Darstellung auf Wochenmarkt in Charlottenburg
01.12.2021 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz befand sich ein Obst- und Gemüsemarktstand mit einem rassistischen Wort im Namen, sowie eine bildliche Darstellung, die in Verbindung mit dem Wort als anti-schwarz rassistisch interpretiert werden kann. Der Stand soll sich dort schon seit längerer Zeit befinden.Quelle: Register CW -
Schoah-relativierende Schmiererei im U-Bahnhof Osloer Straße
01.12.2021 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Osloer Straße in Gesundbrunnen wurde die Schmiererei "Impfung macht frei" entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Verschwörungsideologische Kundgebung vor Botschaft Österreichs
01.12.2021 Bezirk: MitteVor der Botschaft Österreichs in der Stauffenbergstraße in Tiergarten versammelten sich am Nachmittag ca. 20 Personen aus dem verschwörungsideologischen Spektrum zu einer Kundgebung. Es wurden auch NS-Relativierungen verbreitet.Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimischer Rassismus an der Schule
30.11.2021 Bezirk: MitteIn einer Schule im Bezirk Mitte fragte eine Lehrkraft eine muslimische Schüler*in: "Verstehst du kein Deutsch?"
Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Tiergarten
30.11.2021 Bezirk: MitteIn der Potsdamer Straße wurde eine einen Hidjab tragende Frau auf antimuslimisch-rassistische Weise von einer unbekannten Passantin beleidigt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch-Rassistischer Vorfall an Schule
30.11.2021 Bezirk: BerlinweitAn einer Berliner Schule fand ein rassistischer Vorfall statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) -
Antisemitische Facebook-Kommentare
30.11.2021 Bezirk: BerlinweitEine jüdische oder israelische Institution wurde auf Facebook antisemitisch angefeindet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und NS-verherrlichende Kritzeleien am U-Bahnhof Seestraße
30.11.2021 Bezirk: MitteAn einem Bauzaun am U-Bahnhof Seestraße in der Müllerstr. wurden antisemitische, NS-verherrlichende und pro-palästinensisch israelfeindliche Kritzeleien entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Aufkleber von neonazistischer Kleinstpartei
30.11.2021 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Raoul-Wallenberg-Straße wurden mehrere Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" entdeckt.Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf -
Autos versperren Zugang zu Fußweg
30.11.2021 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Person mit Behinderung schilderte, dass sie an der Kreuzung Ehrwalder Str./ Meraner Straße ohne Hilfe nicht die Straße überqueren konnte, weil zwei Autos den Fußweg zugeparkt hatten.Quelle: Antidiskriminierungs-App -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick Nord
30.11.2021 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Kleinschewskistr. wurden ein rassistischer Aufkleber sowie ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuze in Berlin-Buch
30.11.2021 Bezirk: PankowAn einer Überdachung am Skaterpark wurden an einem Trägerbalken Hakenkreuze gemalt.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
"III. Weg"-Sticker in Neu-Hohenschönhausen
30.11.2021 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber des "III. Weg" auf einem Straßenschild gemeldet und entfernt. Derselbe Sticker, der am gleichen Tag auch am S-Bahnhof Wartenberg auf Kacheln geklebt worden war, wurde entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Impfen macht frei-Schmiererei am Ostkreuz
30.11.2021 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Bahnsteig der Ringbahn wurde die NS-verharmlosende und antisemitische Schmiererei "Impfen macht frei" entdeckt.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung bei Ticketkontrolle
30.11.2021 Bezirk: Tempelhof-SchönebergWährend einer Kontrolle der Fahrscheine, wurde eine Frau von einem Kontrolleur rassistisch gedemütigt. Die Frau sprach nur Englisch, zeigte ihr Ticket und wurde dann unhöflich etwas gefragt, was sie nicht verstand. Sie stellte die Frage, was nicht stimme auf Deutsch. Daraufhin erklärte der Kontrolleur ihr, dass sie grammatikalische Fehler gemacht habe in ihrer Frage. Sie entgegnete, dass sie nicht im Unterricht sei. Der Kontrolleur wurde aggressiv und sagte zu ihr: "Wohnst du in Deutschland? Du lebst in Deutschland, du musst Deutsch sprechen. Du kannst kein Englisch sprechen.". Die Frau schilderte später, dass sie bereits öfter schlechte Erfahrungen bei Fahrkartenkontrollen gemacht habe, insbesondere dann, wenn sie ihre Personaldokumente zeigen musste. Darauf ist zu erkennen, dass sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.Quelle: Antidiskriminierungs-App -
Rassistische Benachteiligung in Neukölln
30.11.2021 Bezirk: NeuköllnEin Schwarzer Mann, der ein Chemiker ist, erfuhr Rassismus bei der Arbeitssuche in Neukölln.
Quelle: EOTO