Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Wedding
15.10.2024 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Amrumer Straße wurde ein Werbeplakat antisemitisch beschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganismus im Jobcenter
15.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs kam zu einer antiziganistischen Abwertung durch eine Mitarbeiterin des Jobcenters. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro -
Aufkleber von "Der III.Weg" in Hohenschönhausen
15.10.2024 Bezirk: LichtenbergIm Randowpark wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation "NRJ" von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" entdeckt. Auf diesem ist zu lesen: "Hart, sauber, gesund". In der extremen Rechten gilt ein nationalistisches, rassistisches und völkisches Körperideal.
Quelle: Gangway Hohenschönhausen -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Wittenau
15.10.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Umweltschutz ist auch Heimatschutz" angebracht.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Brief mit beleidigendem und antimuslimischem Inhalt in Lichterfelde
15.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung erhielt einen Brief. Dieser bezog sich auf eine Veranstaltung, welche die Einrichtung mit einer weiteren Einrichtung abgehalten hatte (siehe Meldung vom 18.10.2024). Um die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen der Einrichtung zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
15.10.2024 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurden drei Aufkleber, die gegen Antifaschist*innen gerichtet waren, entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war auch LGBTIQ*-feindlich.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte "Stolzmonat"-Aufkleber in der Langhoffstraße
15.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Langhoffstraße wurde ein extrem rechter "Stolzmonat"-Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter dem Hashtag #Stolzmonat wendete sich die extreme Rechte gegen den Pride-Monat der queeren Bewegung.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz an Laterne geschmiert
15.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe der Bushaltestelle am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein Hakenkreuz an eine Laterne geschmiert.
Quelle: Augenzeug*in -
"III.-Weg"-Aufkleber in Alt-Marzahn
15.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ersatzhaltestelle Alt-Marzahn wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III.-Weg"-Propaganda an der Riesaer Straße
15.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Riesaer Straße wurde ein rassistisches Plakat der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Stromkasten entdeckt und entfernt. In der Louis-Lewin-Straße Ecke Riesaer Straße wurden außerdem mehrere neonazistische Aufkleber, u.a. vom "III. Weg", entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Schmiererei am Bahnhof Friedrichsfelde Ost
15.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "BFC Dynamo 3. Weg" entdeckt. Der "III. Weg" ist eine neonazistische Kleinstpartei.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Neukölln
15.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde eine Person aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Pöbelei in Gesundbrunnen
15.10.2024 Bezirk: MitteIm Rahmen der BSR-Kieztage wurden Bürger*innen in der Feldstraße in Gesundbrunnen über Veranstaltungen informiert und gefragt, was der Bezirk tun könne, um die Kieze sauberer zu halten. Ein älterer Mann antwortete auf die Frage mit: "Alle Ausländer raus". Diese Aussage wiederholte er mehrfach und sagte, dass es dreckiger geworden sei, seitdem durch "den Bezirk" immer mehr "Ausländer geholt werden".
Quelle: Büro für Bürger*innenbeteiligung Mitte -
Rassistischer Angriff in Neukölln
15.10.2024 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein rassistischer Angriff in Neukölln. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 21617 -
Rassistischer Angriff in Steglitz-Zehlendorf
15.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 21617 -
Sachbeschädigung an Streetart-Kunstwerk in Kreuzberg
15.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Streetart-Kunstwerk an der Außenwand eines Berliner Clubs wurde ein Kunstwerk einer jüdischen Künstlerin durch eine antisemitische Schmiererei verunstaltet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Tiergarten
14.10.2024 Bezirk: MitteIn Tiergarten Süd ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Beleidigung. Auf Wunsch der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
14.10.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Twitter-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der suggeriert, dass Jüdinnen_Juden Medien zur manipulativ einsetzen.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Twitter-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Jüdinnen_Juden mit den Nationalsozialisten gleichsetzt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Charlottenburg
14.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Versammlung am Breitscheidplatz wurden u.a. antisemitische und terrorverherrlichende Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber von "Der III. Weg" am S-Bahnhof Lichtenberg
14.10.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg wurden zwei Aufkleber der "AG Körper und Geist" der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Darauf ist zu lesen: "Führt euren Körper. Hart. Sauber. Gesund."
Quelle: Lichtenberger Register -
Bedrohung am Wohnort in der Köpenicker Dammvorstadt
14.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Ortsteil kam es zu einer Bedrohung am Wohnort durch Neonazis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber im Möllentordamm
14.10.2024 Bezirk: SpandauIm Ortsteil Spandau wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels überklebt. Beide nahmen Bezug auf die Covid-Pandemie und stellten die Impfungen als Menschenversuche dar.
Quelle: Register Spandau -
Extrem rechte Propaganda am Ostkreuz, angebracht durch vermummte Neonazis, und Stickert im Kiez am Wismarplatz
14.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 20:15 Uhr wurden am Ostkreuz neben dem Park vier vermummte junge Neonazis beobachtet, die Sticker eines extrem rechten Onlinehandels verklebten, u. a. mit der Aufschrift "Es gibt nur zwei Geschlechter".
Ein Sticker der extrem rechten "Jungen Alternative" wurde im Bereich der Kreuzung Scharnweberstraße und Jungstraße entfernt. Er bezog sich inhaltlich auf die Solidarität mit den Bauernprotesten und enthielt das JA-Logo.
Quelle: Berliner Register, Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
14.10.2024 Bezirk: MitteDurch die Stauffenbergstraße in Tiergarten fuhr ein Fahrzeug mit einer Werbetafel, auf der eine extrem rechte Organisation beworben wurde. Der Inhalt der Werbetafel richtete sich gegen eine Konferenz zu einem internationalen Pandemieabkommen, die in der Stauffenbergstraße stattfand. Die beworbene Organsation verbreitet auf ihrer Webseite eine Reihe von Verschwörungsmythen sowie LGBTIQ*-Feindlichkeit und Antifeminismus.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechter Aufkleber in Karlshorst
14.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Theatergasse wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen. Darauf steht: "Deutsche Jugend voran!" und es ist eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte "Stolzmonat"-Aufkleber am Brodowiner Ring
14.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einem Supermarkt am Brodowiner Ring wurde ein extrem rechter "Stolzmonat"-Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter dem Hashtag #Stolzmonat wendete sich die extreme Rechte gegen den Pride-Monat der queeren Bewegung.
Quelle: Augenzeug*in -
Hitlergruß in Prenzlauer Berg
14.10.2024 Bezirk: PankowIn der S-Bahn an der Greifswalder Straße machte eine Person, die als Mann wahrgenommen wurde, den Hitlergruß und rief „Sieg Heil“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Homofeindliche Beleidigung im Bus
14.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Buslinie M29 auf der Höhe Ohlauer Straße in Kreuzberg kam es am frühen Abend zu einer homofeindlichen Bedrohung. Wie die betroffene Person auf Instagram mitteilte, beleidigte ein junger Mann die Person mit den Worten "Ich hasse Schwuchteln. Wegen solchen Schwuchteln habe ich immer ein Messer dabei." Als die Betroffene den Mann konfrontierte und fragte, ob er sie wirklich umbringen wolle, nur weil sie Makeup trage, reagierte der Begleiter des Täters damit, dass dieser das doch nicht ernst meine. Alle anderen Fahrgäste schauten die betroffene Person an, reagiert hat jedoch niemand.
Quelle: Berliner Register via Instagram -
Pöbelei gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Nord
14.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe des U-Bahnhofes Louis-Lewin-Straße wurde eine Personengruppe von zwei Männern, die sich an einem Imbiss aufhielten, angepöbelt. Die alkoholisierten Pöbler sangen außerdem ein Lied, das sich gegen Antifaschist*innen richtete.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung in Lichtenrade
14.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Vater wurde in Begleitung seiner zwei Kleinkinder von einer Nachbarin rassistisch beleidigt. Morgens hatte der Mann sie dabei beobachtet, wie sie Müll in einen Briefkasten einwarf. Als er sie später darauf ansprechen wollte, äußerte sie, er sei in ihrem Land nur zu Gast und solle sich besser benehmen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Parolen in Grünau
14.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend rief eine Person vor einem Imbiss am S-Bahnhof Grünau: "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Pöbelei in Mitte
14.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ist es zu einer rassistischen Pöbelei gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sachbeschädigung bei sozialer Einrichtung in Neukölln
14.10.2024 Bezirk: NeuköllnEin Projektstandort eines sozialen Trägers in Neukölln wurde mit einem extrem rechten Symbol beschmiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Neukölln -
Wieder Sticker gegen politische Gegnerschaft im Park am Gleisdreieck
14.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergErneut wurde ein Sticker gegen politische Gegnerschaft am Weg im Gleisdreieckpark (parallel zur Flottwellstraße) an einem Müllbehälter entfernt. Er richtete sich gegen Antifaschismus und stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
14.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 10 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Anti-Schwarze rassistische und LGBTIQ*feindliche Diskriminierung bei Behörde in Mitte
13.10.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer und LGBTIQ*feindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte