Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
21.10.2024 Bezirk: PankowIm Aufzug eines Bürogebäudes wurde erneut eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Niederlagstraße / Werderscher Markt in Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden. Eine Person zeigte dabei ein Schild, auf dem Israel das Begehen eines "neuen Holocausts" vorgeworfen wurde. Die Teilnehmenden riefen die antisemitische Parole "Kindermörder Israel".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Salvador-Allende-Str./ Müggelheimer Damm wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie zeigten das Parteilogo und hatten rassistische Inhalte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Geschäftsstelle der Grünen in der Schnellerstr. wurden fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local anti antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen LGBTIQ* in Alt-Hohenschönhausen
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Freienwalder Str. wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen queere Menschen richtet. Zu sehen ist eine Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einem Regenbogen schützt. Die Darstellung suggeriert, dass der Regenbogen (der traditionell für LGBTIQ steht) etwas ist, vor dem es sich zu schützen gilt. Zu lesen ist der Slogan: "Wir sind normal. Wir sind immun".
Dieser Aufkleber wurde ebenfalls in der Große-Leege-Str. mehrfach entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen LGBTIQ* in Fennpfuhl
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAm Weißenseer Weg wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen queere Menschen richtet. Zu sehen ist eine Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einem Regenbogen schützt. Die Darstellung suggeriert, dass der Regenbogen (der traditionell für LGBTIQ steht) etwas ist, vor dem es sich zu schützen gilt. Zu lesen ist der Slogan: "Wir sind normal. Wir sind immun".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Gustav-Holzmannstr. wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Dieser richtet sich gegen die Antifa.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindlicher Angriff in Lichtenberg
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergEs fand ein behindertenfeindlicher Angriff in Lichtenberg statt. Zum Schutz der Betroffenen, werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, sowie ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zum "Kampf für das Vaterland" aufruft und u.a. die Reichsfarben verwendet. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Hohenschönhausen
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber von dem extrem rechten Verein "1 Prozent" entdeckt. Dieser titelt: "Remigration rettet Leben!".
In der Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt. Dieser beleidigt politische Gegner*innen der extremen Rechten als "Linker Lump!".
In der Wieker Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!" entdeckt. Dieser kommt aus einem extrem rechten Versandhandel
Quelle: Lichtenberger Register, Kontaktladen ViP -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Autohaus an der Landsberger Allee Ecke BLumberger Damm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
An einem Parkplatz-Schild in Alt-Marzahn wurde darüber hinaus ein rassistischer Aufkleber, der eine "Remigration" fordert, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Tiergarten
21.10.2024 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in der Nähe des Eingangs zum Park am Gleisdreieck wurden extrem rechte Aufkleber gegen die Linke und die Grünen entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Weißensee
21.10.2024 Bezirk: PankowIn der Charlottenburger Straße wurde ein Sticker mit dem Aufdruck "Schluss mit rechter Hetze!" überklebt mit einem Aufkleber eines bekannten extrem rechten Versandhandels. Dieser enthält folgenden Wortlaut: "Ganz Deutschland hasst die Antifa!".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber gegen Grüne in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteIn der Krausenstraße im Ortsteil Mitte direkt neben dem Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung wurde ein gegen die Grünen gerichteter Aufkleber von extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichsfelde
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Bietzkestr. wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Dieser richtet sich gegen die Antifa.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz an Geschäftsstelle der Linken geschmiert
21.10.2024 Bezirk: SpandauGegen Mittag wurde ein mit grüner Farbe gemaltes Hakenkreuz am Schaufenster der Geschäftsstelle von Die Linke entdeckt. Der Vorfall wurde angezeigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung; Polizeimeldung Nr. 2142 vom 22.10.2024 -
Hakenkreuze und Drohparolen in Hellersdorf-Ost
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt und teilweise entfernt. Unter der Brücke am U-Bahnhof Hellersdorf wurden mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. An einer Laterne am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ geschmiert. An ein Auto in der Maxie-Wander-Straße wurde der Satz „Wollt ihr unser Land verderben müssen Asylanten sterben“ geschmiert. Dabei handelte es sich um eine rassistische Todesdrohung.
Quelle: Augenzeug*in -
"Ku-Klux-Klan"-Aufkleber in Marzahn
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Straßenbahnstation Jan-Petersen-Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ku Klux Klan - Weisse Macht" entdeck und entfernt. Das Wort "Weiße" wurde mit Doppel-S geschrieben.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aufkleber am Bahnhof Kaulsdorf-Nord
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bus-Station beim U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt.
In einer Bushaltestelle in der Gülzower Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber aus dem gleichen Versandhandel entdeckt und entfernt.
In der Neuen Grottkauer Straße wurden außerdem mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Schmierereien am Wilhelmplatz
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Wilhelmplatz wurden die Worte "FCK Antifa! Scheiß Grüne! Zecken boxen. Fickt euch Kommunisten!" geschmiert. Im Durchgang zum Bahnhof Kaulsdorf wurden weitere neonazistische Schmierereien mit dem Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichender Stream in der Köpenicker Dammvorstadt
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag machte eine junge Frau, die durch ihre Teilnahme an rechten Aufmärschen bekannt ist, vor dem Forum Köpenick einen Livestream auf Instagram. Passant*innen fiel auf, wie sie dabei mindestens einmal das Handzeichen für den Zahlencode "88" zeigte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Parolen in der Straßenbahn in Hellersdorf
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Straßenbahn-Linie M6 Höhe Riesaer Straße riefen drei Jugendliche lautstark rassistische und behindertenfeindliche Parolen.
Quelle: Augenzeug*in -
Strukturelle Diskriminierung am Marzahn-Hellersdorfer Wohnungsmarkt
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Person in Marzahn-Hellersdorf wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wiederholt "Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf
21.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Hellersdorf wurde zum wiederholten Mal ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
21.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 10 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Anti-Schwarz-rassistischer Vorfall in Mitte
20.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ist es zu einem anti-Schwarz-rassistischen Vorfall gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber mit Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß
20.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Pritstabelstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "ZCKN KLTSCHN" (Zecken klatschen) entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
20.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von Behindertenfeindlichkeit. Auf Wunsch der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber im Märkischen Viertel
20.10.2024 Bezirk: ReinickendorfAm Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel wurde an einem Pfahl ein rassistischer Aufkleber des extrem rechten Onlineversands "aktivde" mit der Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit; Kriminelle Ausländer raus" bemerkt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hakenkreuz in Plänterwald
20.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Laternenmast in der Köpenicker Landstraße wurden fünf Hakenkreuze entdeckt und angezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III.-Weg"-Aufkleber in der Carola-Neher-Straße und am Auerbacher Ring
20.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Carola-Neher-Straße und am Auerbacher Ring wurden insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Israelbezogene antisemitische Schmiererei im Wedding
20.10.2024 Bezirk: MitteAn einer Hauswand in der Gerichtstraße Ecke Kolberger Straße in Wedding wurde ein antiisraelisch-antisemitisches Graffiti entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Neonazischmierereien und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber
20.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Springpfuhl wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt, u.a. mit den Wortlauten "Antifas töten" und "Alle Antifas töten". Dabei handelte es sich um eine Todesdrohung der extremen Rechten gegen politische Gegner*innen.
Vor einem nahe gelegenen Supermarkt wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistischer Aufkleber auf Hellersdorfer Spielplatz entdeckt
20.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Spielplatz an der Erich-Kästner-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Versandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
20.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Wassermannstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aufkleber u.a. in Friedrichshagen
20.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kalkseestr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt, die "Remigration" fordern. Außerdem wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung am S-Bahnhof Lichtenberg
20.10.2024 Bezirk: LichtenbergGegen 20:30 Uhr beleidigte ein älterer Mann eine Person of Color rassistisch. Nachdem die betroffene Person den Mann zur Rede gestellt hat, beleidigte er sie mit den Worten: "Ihr seid alle illegal hier" und "brauner Dreck".
Quelle: Lichtenberger Register