Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Köpenick-Nord

    28.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zum "Kampf für das Vaterland" aufruft und u.a. die Reichsfarben verwendet. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    28.10.2024 Bezirk: Pankow

    Auf einem öffentlichen Mülleimer der BSR wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Inhaltlich richtet dieser sich gegen Antifaschist*innen, die "zerschlagen" werden sollen.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechte Sachbeschädigung auf Wahlkreisbüro in Pankow

    28.10.2024 Bezirk: Pankow

    Auf die Scheibe des Wahlkreisbüros der Bündnis 90/Die Grünen, das auch Anlaufstelle des Pankower Registers ist, wurde mit Edding der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser steht für die Buchstabenfolge „AAFA“, d.h. „Anti-Antifaschistische Aktion“ und ist ein, in der extrem rechten Szene populärer Zahlencode zur Markierung politischer Gegner*innen.

    Quelle: Berliner Register via Meldeformular
  • Hakenkreuze in Prenzlauer Berg

    28.10.2024 Bezirk: Pankow

    Auf dem Weinbergsweg wurden zwei Hakenkreuze entdeckt. Die Hakenkreuze wurden mit Kreide gezeichnet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonaziaufkleber in der Fritz-Lang-Straße

    28.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Fritz-Lang-Straße wurden zwei Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt; einer trug ein rassistisches Motiv, der andere warb für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonaziaufkleber nahe des Butzer Sees

    28.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nahe des Butzer Sees wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand an einem Poller entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug den Slogan "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus).

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonaziaufkleber vom "III. Weg" im Kurt-Julius-Goldstein-Park

    28.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Kurt-Julius-Goldstein-Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Weiterhin wurde ein Aufkleber entdeckt, der für die Neonazipartei warb. Am Cottbusser Platz sowie in der Rathener Straße in Hellersdorf wurden darüber hinaus Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-Parolen und antisemitische Rufe in Weißensee

    28.10.2024 Bezirk: Pankow

    Am Montagabend brüllte ein Mann in Weißensee nationalsozialistische und antisemitische Parolen. Laut Meldung der Polizei rief der 38-Jährige gegen 18:00 Uhr in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bernkasteler Straße in so hoher Lautstärke, dass ein 61-jähriger Nachbar die Polizei alarmierte. Im Anschluss erwirkte die Polizei einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss, der von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes vollstreckt wurde. Dabei wurden zwei Langwaffen in der Wohnung des Mannes entdeckt. Die Waffen erwiesen sich als Anscheinwaffen, die sichergestellt wurden.

    Quelle: Tagesspiegel 29.10.2024, Polizeimeldung 29.10.2024 (Nr. 2191)
  • NS-verherrlichender Aufkleber und neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt

    28.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Annenallee/ Hämmerlingstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Rudolf Heß abbildete, mit der Aufschrift "Ein Toter ruft zur Tat". Heß war Hitlers Stellvertreter und wird bis heute von Neonazis verehrt.

    An der Tramhaltestelle Brandenburgplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Wiederholt Neonaziaufkleber am Parsteiner Ring

    28.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Erneut wurden am Parsteiner Ring Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    28.10.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über X
  • Antifeministischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    27.10.2024 Bezirk: Pankow

    In der Michelangelostraße wurde ein Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen gendersensible Sprache und nimmt mit der Ausdrucksweise "Sprache sauber halten" Bezug zur NS-Zeit. Der Aufkleber zeigte eine Person, die einen Gendersternchen in den Müll wirft.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitische Schmierereien in der Eldenaer Straße

    27.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An diversen Häuserwänden in der Eldenaer Straße waren Graffiti geschmiert, die Israel dämonisieren, z. B. "Israel burn chidren alive" (mit Schreibfehler im Original). Daneben waren Davidsterne gesprüht.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische Schmierereien in Mitte

    27.10.2024 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bebelplatz in Mitte, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt die Ausstellung "Platz der Hamas-Geiseln" befand, wurden rote Dreiecke an eine denkmalgeschützte Uhr geschmiert. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.

    Quelle: Democratia Berlin
  • Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Johannisthal

    27.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Königsheideweg/ Sterndamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    In der Springbornstr. wurde ein Aufkleber der NPD (jetzt Die Heimat) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem echte Schmierereien an der HU

    27.10.2024 Bezirk: Mitte

    Im zweiten Stock des Gebäudes der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität am Bebelplatz in Mitte wurden in den letzten beiden Monaten immer wieder extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt.

    Quelle: Referat für Antifaschismus, ASTA der HU
  • Extrem rechte Propaganda in Karlshorst

    27.10.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Karlshorst wurde der Schriftzug "1161" auf einem Mülleimer gesehen. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion". Außerdem wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Kampfsport statt Drogen" gesehen und überklebt. Auf dem Aufkleber sind Boxhandschuhe abgebildet.

    Ein weiterer extrem rechter Aufkleber wirbt für die "Gegenuni". Diese ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz-Schmiererei vor dem Supermarkt

    27.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vor einen Supermarkt nahe des U-Bahnhofes Kaulsdorf-Nord wurde ein Hakenkreuz auf den Boden geschmiert. In der Etkar-André-Straße wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS Zone" (NS=Nationalsozialismus) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Bedrohung in Reinickendorf

    27.10.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Im Kienhorstpark in Reinickendorf-Ost wurde eine Frau rassistisch bedroht. Als sie gegen 12:00 Uhr durch den Park joggte, bemerkte sie einen frei laufenden Kampfhund. In etwa zehn Metern Entfernung ging der Hundehalter. Die Läuferin bat den Mann, den Hund bei sich zu halten. Dieser behauptete, der Hund würde nichts tun. Als sie in erneut darum bat, beschimpfte er sie. Er beleidigte er sie mit den Worten "Scheiß Araber verschwinde". Die Betroffene befürchtete, dass er seinen Hund auf sie hetzen würde und unterbrach ihr Training.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitismus bei Kundgebung in Schöneberg-Nord

    26.10.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Bei einer Kundgebung am Wittenbergplatz, bei bis zu 400 Personen teilnahmen, wurde mehrfach der Sprechchor "From the river to the sea, palestine will be free!" gerufen, der Israel des Existenzrecht abspricht und daher als antisemitisch gewertet wird. Die Teilnehmenden versuchten nach dem Ende der Kundgebung, das KaDeWe zu stürmen. Bei der Abreise kam es auch im Nachbarbezirk Charlottenburg zu "From the river to the sea"-Rufen.

    Quelle: Register CW, Polizei Berlin 27.10.2024 #2179
  • Aufkleber aus Neonaziversandhandlungen in Mahlsdorf

    26.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tram-Haltestelle Ledebourstraße sowie am Kressenweg wurden zwei Aufkleber aus neonazistischen Versandhandlungen entdeckt und entfernt. Beide richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Dutzende Neonaziaufkleber in der Nossener Straße und Umgebung

    26.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nossener Straße wurden über 40 neonazistische Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Zwei weitere Aufkleber, die in der Nossener Straße entdeckt wurde, zeigten eine Reichsfahne sowie eine "Schwarze Sonne".

    In der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) an ein Straßenschild geklebt.

    In der Mark-Twain-Straße und entlang des Kastanienboulevards befand sich zudem Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    26.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt. Ein Aufkleber stammte von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", ein weiterer Aufkleber richtete sich gegen LGBTIQ* und Antifaschist*innen, ein weiterer Aufkleber enthielt den Aufruf "Heimat verteidigen" und nutzte hierfür die Reichsfarben.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd

    26.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Brodowiner Ring wurde ein Aufkleber des extrem rechten "Compact Magazins" entdeckt. In Alt-Marzahn wurden zwei Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber zeigte eine Reichsflagge mit Adler und die Aufschrift "Deutschland meine Heimat".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    26.10.2024 Bezirk: Mitte

    Zwischen der Nazarethkirchstraße und dem U-Bahnhof Leopoldplatz wurden 10 Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Propaganda in der Neuhofer Straße

    26.10.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung der Neuhofer Straße in Rudow wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Darunter waren Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem rassistischen Slogan "Asylflut stoppen! Grenzschutz ist Heimatschutz".

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Neonazistischer Zahlencode und Aufkleber des "III. Weg" in Grünau

    26.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Kochelseestr./ Walchenseestr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einem Schild entdeckt und entfernt.

    Am S-Bahnhof Grünau wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, die zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufriefen.

    Am S-Bahnhof Grünau wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Regattatribühne wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Erstammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Schriftzüge im Weitlingkiez

    26.10.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Sportplatz in der Zachertstraße wurden mehrere NS-verherrlichende Schriftzüge entdeckt: "HH" und zweimal "88", beides steht für "Heil Hitler", ein Hakenkreuz und eine SS-Rune. Außerdem ein Schriftzug, der eine beleidigende rassistische Fremdbezeichnung für Schwarze Menschen beinhaltet. Die Schmierereien wurden soweit wie möglich entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen