Antisemitische Massenzuschrift
Jüdische und nicht-jüdische Organisationen erhielten eine antisemitische Massen-E-Mail.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Jüdische und nicht-jüdische Organisationen erhielten eine antisemitische Massen-E-Mail.
An der Bushaltestelle Bohnsdorfer Weg wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
Schwarze Eltern berichteten in der Beratung, wie ihre Kinder in Schulen im Bezirk Mitte von rassistischen Diskriminierungen betroffen sind. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Eine Schwarze Familie wurde in einer Gemeinschaftsunterkunft angegriffen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt mehrere antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
Erneut wurden Flyer des Nachbarschaftszentrums Friedrichshagen mit Angeboten für Geflüchtete gestohlen. Einer dieser Flyer wurde wieder in den Ständer des Nachbarschaftszentrums gelegt, mit einem selbstgemachten Schild mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" beklebt.
Es wurde eine LGBTIQ*feindliche Bedrohung dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum stimmt zum Betroffenen-Schutz nicht exakt mit dem Vorfalls-Datum überein.
Eine Schwarze Mutter erfährt im Görlitzer Park Racial Profiling durch die Polizei, während sie mit ihrem Baby im Park spazieren geht.
Mehrere zivilgesellschaftliche Adressat_innen erhielten eine E-Mail mit antisemitischen und verschwörungsideologischen Inhalten.
Unter einem Tweet einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Im öffentlich zugänglichen Briefkasten der Integrationslots*innen wurden Flyer der extrem rechten Kleinstpartei gefunden, in denen sie einen "Ausländerbonus" bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und bei Kontrollen zur Einhaltung von Pandemiemaßnahmen unterstellten. Außerem wurde behauptet, Gottesdienste würden bezüglich der Einhaltung der Hygienevorschriften kontrolliert, Moscheen jedoch nicht. Darüber hinaus fordern sie die Bevölkerung auf, ihnen solche Beobachtungen zu melden.
Ein Mann wurde gegen 16:20 Uhr in Britz von einem Tatverdächtigen rassistisch beleidigt und anschließend mit Pfefferspray besprüht.
Ein Vertreter einer zivilgesellschaftlichen Organisation erhielt kurz hintereinander eine beleidigende und eine antisemitische E-Mail vom gleichen Absender.
Unter einem Social-Media-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf Facebook.
An einem Briefkasten an der Ecke Fürstenwalder Allee/ Rialtoring sowie an der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Es wurde ein Vorfall dokumentiert, in dem es um mangelnde Barrierefreiheit in einer Behörde ging. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Gegen 18.30 Uhr bedrohten Teilnehmende an einer Verschwörungsideolog*innen-Demo am Brandenburger Tor eine Journalistin und beleidigten sie antisemitisch..
Unter einem Twitter-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.
Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
Auf eine Bank im Treptower Park wurde der Wahlspruch der SA (Sturmabteilung der NSDAP) "Alles für Deutschland" gesprüht.