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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    10.05.2021 Bezirk: Mitte

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schmiererei an Bushaltestelle

    10.05.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Bushaltestelle Alt-Mariendorf, Richtung Walther-Schreiber-Platz, wurde eine antisemitische Schmiererei mit Corona-Bezug angebracht.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • Antisemitismus auf israelfeindliche Kundgebung am Brandenburger Tor

    10.05.2021 Bezirk: Mitte

    Am Brandenburger Tor fand eine israelfeindliche Kundgebung von islamistischen und Hamas-nahen Gruppierungen statt, auf der in Reden israelbezogener Antisemitismus verbreitet wurde. Eine Person trug ein Schild mit der Aufschrift: "Apartheid - It wasnt okay in South Africa - It wasnt okay in Nazi-Germany - Why is it okay in Palestine".

    Quelle: Registerstelle Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber der "Identitären Bewegung"

    10.05.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Kaulsdorf wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • Autoinsassen muslimfeindlich in der Kreutzigerstaße beschimpft

    10.05.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein Auto blockierte kurzzeitig eine Einfahrt, worauf die etwas aggressive Beschwerde eines vor Ort tätigen Hausmeisters an die Blockierer mit einem Stinkefinger von den Insassen beantwortet wurde. Darauf hin beschimpfte der Hausmeister die Insassen des Autos als „Kanackendreck“.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Hakenkreuze und Schmierereien in Friedrichsfelde

    10.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Zachertstraße zwischen Lincolnstraße und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden vier Schmierereien mit schwarzem Edding gemeldet und notdürftig entfernt: Drei Hakenkreuze und einmal "Fuck Antifa".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • III. Weg Flyer in Gropiusstadt

    10.05.2021 Bezirk: Neukölln
    In der Hugo-Heimann-Str. entdeckten Mieter*innen Flyer der Neonazi-Kleinstpartei III. Weg in ihren Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Müll in Kinderwagen in Wohnhaus im Weitlingkiez

    10.05.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Wohnhaus in der Wönnichstraße wurde eine migrantische und politisch links positionierte Familie über Jahre durch mehrere Nachbar*innen schikaniert und es kam zu Sachbeschädigungen.

    In den Kinderwagen des Babys der Familie, der sich im Eingangsbereich des Vorderhauses befand, wurde Müll geladen, darunter auch Altglas.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschiedene extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    10.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Wönnichstraße und Lückstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gemeldet ("Volksaufstand Ostdeutschland kämpft", "Good night left side" und zwei rassistische Motive gegen Geflüchtete und Menschen muslimischen Glaubens).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische Kundgebung vor dem Brandenburger Tor

    10.05.2021 Bezirk: Mitte

    Am Nachmittag versammelten sich ca. 50 Teilnehmende der Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten vor dem Brandenburger Tor zur “Montagsdemonstration” . In einer Rede wurden antisemitische Verschwörungsmythen reproduziert und dazu aufgerufen, sich mit der israelfeindlichen Kundgebung etwas früher am selben Ort zu solidarisieren. Es wurden NS-verharmlosende und antisemitische Vergleiche verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Friedensdemo-Watch
  • Antisemitische Beleidigung auf Instagram

    09.05.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Person reagierte auf die Instagram-Story einer jüdischen Frau, die zum Ende des Shabbats ein Bild von einem Brettspielabend mit ihrer Familie mit dem Gruß "Shavua Tov" gepostet hatte, mit antisemitischen Anfeindungen: "Palästina für immer ihr israelischen bastarde ich hoffe gott bestrafte euch hürensohne" [sic!] In ihrer Instagram-Story, auf die die Person reagiert hatte, fanden sich keine Bezüge auf Israel.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Kommentare

    09.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation wurden antisemitische Kommentare veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Kommentare

    09.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Institution erhielt zahlreiche antisemitische Kommentare auf ihr Facebook-Posting. U.a. wurde Israel dämonisiert und impliziert, es gäbe in Wirklichkeit kein jüdisches Volk.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    09.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person verschickte an eine zivilgesellschaftliche Organisation einen Tweet, in dem Israel delegitimiert und dämonisiert wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Beleidigungen bei Instagram

    09.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person reagierte auf die Instagram-Story einer jüdischen Frau, die zum Ende des Schabbats ein Bild von einem Brettspielabend mit ihrer Familie mit dem Gruß "Shavua Tov" gepostet hatte, mit antisemitischen Anfeindungen: "Palästina für immer ihr israelischen bastarde ich hoffe gott bestrafte euch hürensohne" [sic!] In ihrer Instagram-Story, auf die die Person reagiert hatte, fanden sich keine Bezüge auf Israel.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Compact-Aufkleber in Karlshorst

    09.05.2021 Bezirk: Lichtenberg

    Im Traberweg wurden Aufkleber des extrem rechten Compact-Magazins mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Lockdown?" gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Erneut extrem rechte Schmierereien in Marzahn-Mitte

    09.05.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Supermarkt in der Oberweißenbacher Straße und an einem Bauzaun in der Mehrower Allee wurden die Schriftzüge "Skins" entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Neben dem Schriftzug befand sich ebenfalls ein stilisiertes gleichschenkliges Keltenkreuz, welches in der extrem rechten Szene verbreitet ist. Die Verwendung der Sigrune und des gleichschenkligen Keltenkreuzes ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichterfelde

    09.05.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In der Prausestraße wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, die sich gegen politische Gegner*innen richteten und verschwörungstheoretische Inhalte verbreiteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Niederschöneweide

    09.05.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An ein öffentliches Telefon am Fußgängertunnel auf dem Michael-Brückner-Platz wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Kuss bringt Schwulenfeind im Wedding zum Ausrasten

    09.05.2021 Bezirk: Mitte
    Ein 33-Jähriger saß gegen 17.30 Uhr mit zwei Freunden in einer Grünanlage am Plötzensee und küsste einen von ihnen. Der Kuss brachte einen in der Nähe sitzenden 36-Jährigen zum Ausrasten. Zunächst beleidigte er die drei Männer homophob, schüttete beim sich anschließenden Wortgefecht Bier über die drei Männer und griff schließlich den 33-Jährigen körperlich an. Als der sich wehrte, schlug der schwulenfeindliche Beleidiger dem 33-Jährigen aufs Auge und trat ihm gegen den Kopf, bis mehrere Unbeteiligte einschritten und die beiden trennten. Doch weiterhin beleidigte und bespuckte er den Angegriffenen, bis dieser zurückspuckte. Als der 36-Jährige davonging, bewarf er den Angegriffenen noch mit einer Glasflasche und traf ihn an der Seite. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen ihn dann vorübergehend fest. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Angegriffene kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, wegen des Spuckens wird jedoch auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Polizeimeldung vom 10.05.2021, Queer.de vom 10.05.2021
  • NS-verharmlosende Schmiererei in Charlottenburg

    09.05.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Fußgängerzone Wilmersdorfer Str. auf Höhe der Pestalozzistr. wurde ein mit Kreide auf den Boden geschriebener, den Nationalsozialismus verharmlosender, Schriftzug „Impfen macht frei.“ entdeckt. Dieser Schriftzug ist bereits in der Vergangenheit im Zuge von Protesten gegen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus aufgetaucht. Er bezieht sich auf den Schriftzug „Arbeit macht frei“, welcher über den Eingängen von Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus angebraucht wurde.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Aufkleber im Bürgerpark Pankow

    09.05.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen - heute leben sie in Reservaten - Refugees not welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung mit Messer am Hermannplatz

    09.05.2021 Bezirk: Neukölln
    Gegen 22.30 Uhr wurden ein Mann und zwei Frauen von einem unbekannten Mann, der in Begleitung eines anderen Mannes ist, rassistisch, sexistisch und LGBTIQ*feindlich beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Mann und die beiden Frauen hatten den Angreifer zuvor auf einen extrem rechten Schriftzug auf seinem Pullover angesprochen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • AfD-Infostand in Wilmersdorf

    08.05.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Berliner Straße veranstaltete die AfD Charlottenburg-Wilmersdorf einen Infostand. Dort wurde die AfD-Bezirkszeitung „Blauer Bote“ in der Ausgabe 01/2020 verteilt. Darin finden sich viele Aussagen, die sich gegen die Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie richten und verschwörungsideologische Bilder reproduzieren. Die Zeitung enthält außerdem rassistische, antifeministische, und LGBTQ-feindliche Inhalte. So wird beispielsweise gegen den Bau zweier Unterkünfte für Geflüchtete im Bezirk gehetzt und rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität zu verbreitet. Darüber hinaus werden Politiker*innen der Partei Die Linke als antidemokratisch diskreditiert.

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Antiisraelische Kommentare

    08.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische Kommentare, in denen Israel als Apartheidstaat und "Kindermörder" bezeichnet wird.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    08.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine zivilgesellschaftliche Organisation, die einen Tweet zur Erinnerung an den 8. Mai veröffentlichte, erhielt eine Antwort, in der die Erinnerung an die Schoa als "Erinnerungsdiktatur" bezeichnet wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Lichtenberg Nord

    08.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Am Anton-Saefkow-Platz wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Neben einem "Fuck Jude", war ein von einem Galgen hängender Davidstern in roter Farbe geschmiert.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber der NPD-Jugend in Alt-Lichtenberg

    08.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    An einer Fahrradampel auf der Frankfurter Allee Höhe Atzpodienstraße wurde ein Aufkleber der JN (Junge Nationalisten), der Ausbildungsplätze "zuerst für die deutsche Jugend" fordert, gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Behindertenfeindliche Beleidigung bei rechter Spontandemo durch Görlitzer Park

    08.05.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Jahrestag der Befreiung/des Sieges über Nazideutschland wollten ca. 30 Anhänger*innen der „Freedom Parade“ unangemeldet durch den Görlitzer Park ziehen. Sie wurden von Besucher*innen des Parks und Anwohner*innen gestoppt. Dabei kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf ein Teilnehmer der "Freedom Parade" eine Frau behindertenfeindlich und sexistisch beleidigte.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Hakenkreuze an Bushaltestelle

    08.05.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/ Britzer Straße, Bus 277, Richtung Marienfelde wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • JN-Plakate in Berlin-Buch

    08.05.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Buch wurden Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - Junge Nationalisten (JN) - gegenüber vom Schlosspark entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistische Aufkleber in Berlin-Buch

    08.05.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Starke Einheit" (NPD), "Weg mit §130" (NPD) oder "Organisier dich" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistischer Aufkleber in Marzahn-Mitte

    08.05.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Zaun einer Sportplatzbar in der Walter-Felsenstein-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Radfahrerin im Wedding rassistisch angegriffen

    08.05.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Radfahrerin war im Wedding unterwegs und wechselte für einen Moment auf den Fußweg als eine ca. 60-jährige weiße Frau ihre Arme vor der Radfahrerin ausbreitete, um sie anzuhalten. Als die Radfahrerin auswich, um langsam weiterzufahren, wurde sie plötzlich von der Frau geschubst. Daraufhin stellte die Angegriffene sie zur Rechenschaft, was diese Selbstjustiz solle, ob sie die Polizei sei und dieses Land ihr gehöre. Die Angreiferin bejaht voller Inbrunst, ja, das Land würde ihr gehören. Die Radfahrerin entgegnete, das Land gehöre auch ihr. "So siehste aber nicht aus." lautete ihre Antwort. Sie wendete sich an einen Mann und meinte, sie sei ja nicht ausländerfeindlich - eigentlich. Dann versuchte sie es bei einer anderen Frau, die den Vorfall beobachtet hatte. Zu ihr meinte sie, die Geschubste solle sich bei ihr entschuldigen. Die Dame entgegnete jedoch, die Radfahrerin hätte Recht. Die ca. 60-Jährige hätte die Radfahrerin geschubst und rassistisch beleidigt, man könne eigentlich sogar die Polizei rufen und sie würde aussagen. Die weiße Frau ging dann weiter.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Kommentare

    07.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt mehrere antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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