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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Fundamentalistisch christliche Demonstration in Tempelhof

    27.09.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Anlässlich des Musicals Jesus Christ Superstar der Komischen Oper im Flughafen Tempelhof demonstrierte eine fundamentalistisch christliche Gruppe gegen die Aufführung. Auf ihrem Transparent bewarben sie ihren Onlineauftritt auf dem offen gegen das Recht auf Abtreibung mobilisieren.

    Quelle: Rechts im Bild
  • NS-verherrlichende "NRJ"-Schmiererei in Lichtenberg-Nord

    27.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Magdalenenstraße - kurz vor der Frankfurter Allee - wurde auf einer Häuserwand ein in roter Farbe aufgebrachter "Heil NRJ"-Schriftzug in Anspielung auf die Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" entdeckt. Ergänzt wurde die Schmiererei durch eine aufgemalte Hakenkreuzflagge und einem "Schwuchtel"-Gekritzel oberhalb eines antifaschistischen Aufklebermotivs.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Propaganda vom "III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    27.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" mit dem Motiv "Europa verteidigen!" gemeldet.

    Zudem wurde an mindestens drei Stellen (Laternenmast und Fahrradständer) ein Aufkleberband aus dem Materialvertrieb der neonazistischen Kleinstpartei "Der III.Weg" entdeckt. Auf dem Aufkleberband werden die parteieigenen Arbeitsgruppen wie "Feder und Schwert", "Erde und Zukunft", "Körper und Geist" sowie die Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) beworben.

    Zudem wurden in der Hohenschönhauser Straße jeweils ein "D3W"(= "Der III.Weg")- und ein "NRJ"(= "Nationalrevolutionäre Jugend")-Schriftzug in schwarzer bzw. weißer Farbe auf Laternenmasten entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    27.09.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell / Seidenbaustr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Forderung nach einer sog. "Remigration", der andere zeigte Symbole der "Identitären Bewegung".

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beleidigungen und Hitlergruß in Marzahn

    27.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Um 16:55 Uhr bedrohten ein Mann und eine Frau eine Nachbarin, die gerade mit ihrem Hund im Hochzeitspark nahe der Ludwig-Renn-Straße in Marzahn spazieren war. Die beiden sprachen die Frau an, welche Nationaltiät sie habe. Dann zeigten sie der Frau zwei Hitlergrüße. Schließlich beschimpfte er die Frau mit den antislawisch rassistischen sowie sexistischen Worten: "Ich bin Nazi. Deutschland gehört die Deutschen. Das ist mein Land. Raus, russische Schlampe!" Die beiden verließen die Parkanlage in Richtung Stolzenhagener Straße.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    27.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Ausgang zum Park Hellwichstorp des U-Bahnhofs Cottbusser Platz fand sich der rassistische Aufkleber: „Abschieben schafft Sicherheit“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer Aufkleber in Wendenschloß

    27.09.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Pritstabelstr. / Sandschurrepfad wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistisches Plakat in der Reichenberger Straße

    27.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurde rassistische Propaganda im Reichenberger Kiez angebracht. Dieses Mal handelt es sich um ein Plakat mit antimuslimisch rassistischen Aussagen an einem Stromkasten in der Reichenberger Straße, das den Anschein erwecken soll, als sei es von der Partei Die Linke.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistische Beleidigung im Wedding

    26.09.2025 Bezirk: Mitte

    Ein aus Bulgarien stammender Mann wurde bei der Arbeit in einem Imbiss im Wedding von einem Gast aus gegen Rom*nja gerichtetem Rassismus beschimpft und beleidigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politischen Gegner in Pankow-Zentrum

    26.09.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Pankow wurde auf der Rolltreppe ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und hatte als Slogan "Kein Bier mit Linken!".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration" in Kombination mit einem Abschiebeflieger gemeldet.

    In der Gärtnerstraße wurden drei verschiedene Aufklebermotive von einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt. Dort waren die rassistischen, anti-antifaschistischen und NS-verherrlichenden Parolen "Abschieben schafft Wohnraum", "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" und "NS Area - Unser Viertel, unsere Regeln" abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf

    26.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Wernerstraße in Höhe des Ohserings fand sich die Schmiererei: „1161“. Die Zahlenfolge steht für „Anti-Antifa“, eine langjährige neonazistische Kampagne.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    26.09.2025 Bezirk: Pankow

    Im S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen den politischen Gegner.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Fahrstuhl eines Wohnhauses in Lichtenberg-Nord

    26.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Wohnhaus in der Landsberger Allee wurde in einem Fahrstuhl ein Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht. Im dort befindlichen Fahrstuhl tauchten laut Melder*in bereits in der Vergangenheit immer wieder Hakenkreuze auf.

    Quelle: Berliner Register
  • Neonazistische Versammlung in Hellersdorf

    26.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nach deren eigenen Angaben soll sich die neonazistische "Nationalrevolutionäre Jugend" im südlichen Liberty-Park nahe des Beerenpfuhlgrabens versammelt haben. Dabei hinterließen sie ein Graffiti mit ihrem Namen an der Wand und veröffentlichten ein Gruppenfoto.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Beleidigung im Hauptbahnhof

    26.09.2025 Bezirk: Mitte

    Laut Zeitungsberichten ermittelte die Bundespolizei, weil ein Bundestagsabgeordneter der „AfD“ in der DB-Lounge im Hauptbahnhof einen sehbehinderten Schwarzen Mann rassistisch beleidigt haben soll. Er soll laut Zeitungsangaben zu ihm gesagt haben: „Geh aus dem Weg, du Scheiß-Bimbo.“ Der Mann bestritt die Vorwürfe der Bundespolizei gegenüber einer Zeitung.

    Quelle: Berliner Morgenpost vom 01.10.2025, BZ vom 01.10.2025, Münchner Merkur vom 07.10.2025
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    26.09.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell/ Seidenbaustr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Wiederholt rechte Sticker am Rudolfplatz

    26.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die meldenden Personen teilten mit, dass z. Z. fast täglich neu angebrachte Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel von Mülleimern am Rudolfplatz und im nahen Umfeld entfernt werden. Auch heute wurden Sticker von Mülleimern am Rudolfplatz entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und Migrant*innen. Der rassistische Charakter dieser Sticker wurde beispielsweise die Forderung nach "Remigration" und direkte Beleidigung erkenntlich.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch rassistische Schmiererei am Görlitzer Park

    25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Eingang zum Görlitzer Park, nahe des Kinderbauernhofs Glogauer Straße, wurde auf dem Gehweg in großen Buchstaben mit schwarzer Schrift die Schmiererei "Tot Muslim People" und ein Hakenkreuz angebracht.

    Quelle: Bürgerinnenmeldung
  • Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Neukölln

    25.09.2025 Bezirk: Neukölln

    In der U8, zwischen der Hermannstraße und der Boddinstraße, wurden eine Schwarze Frau und ihre drei kleinen Kinder massiv rassistisch bedroht und beleidigt. Ein Mann setzte sich ihnen im Waggon gegenüber, die meldende Person saß wenige Sitzplätze entfernt. Der Mann beugte sich zu den Betroffenen und hustete heftig und ununterbrochen in ihre Richtung. Daraufhin sprach er die Frau an und fragte, ob sie aus Afrika seien. Das ununterbrochene und offensive Husten in Richtung der Familie wurde weniger und er fragte abermals, ob sie aus Afrika kämen und sagte, dass sie „dahin zurückgehen sollten“. Die Betroffenen standen auf und stellten sich gegenüber dem Ausgang an die verschlossene Tür. Doch der Mann ließ nicht von ihnen ab, drehte sich zu ihnen um pöbelte weiter mit den Worten: "Geht zurück nach Afrika, N*-Pack". Die meldende Person stellte sich dazwischen und wurde von dem Mann misogyn beschimpft. Weitere beobachtende Personen stellten sich ebenfalls zwischen den Mann und die Betroffenen. Dieser pöbelte weiter und merkte an, dass "sie doch lieber links wählen sollten, statt gegen ihn zu sprechen". Als die U-Bahn an der Haltestelle Boddinstraße einfuhr, trafen Personen des BVG-Sicherheitsdienstes ein und geleiteten den Mann hinaus.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitischer Sticker in der Dudenstraße

    25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Dudenstraße, nahe U-Bhf. Platz der Luftbrücke, wurde ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ZIO" entdeckt. "ZIO" ist die Kurzform für Zionisten und wird als Chiffre für Jüd*innen genutzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in der Amerika-Gedenkbibliothek

    25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Amerika-Gedenkbibliothek wurden die Regalbeschriftungen im Fach „Religion“ an der Stelle „Jüdische Religion“ und bei Literatur an der Stelle „israelische Literatur“ komplett entwendet. Zudem fehlen drei Talmud Ausgaben. (Der Talmud ist eine Sammlung von jüdischen Gesetzen, Lehren und Traditionen, die auf der schriftlichen und der mündlichen Tora basieren.)

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel

    25.09.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Supermarkt in der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Im Müggelschlößchenweg wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber bildete die Reichsfarben ab und beinhaltete den Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch".

    In der Alfred-Randt-Str. wurden sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten richteten sich gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichtenberg-Nord

    25.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Ringcenter in der Möllendorfstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber steht: „Überklebt du Zecke!“ Auf dem Motiv befindet sich zudem eine durchgestrichene Regenbogenfahne, ein durchgestrichenes Antifasymbol und eine durchgestrichene Zecke.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    25.09.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Julius-Hart-Str. / Wupatzseestr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Geschichtsrevisionistische Aushänge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    25.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An verschiedenen Orten in Charlottenburg-Wilmersdorf wurden an Stromkästen und Laternenpfählen angebrachte Flyer entdeckt, die für einen Beitritt zu den "Internationalen Legionen" des ukrainischen Militärs werben. Auf den Aushängen war ein Schwarz-Weiß-Foto von deutschen Kriegsgefangenen zu sehen. Überschrieben war das Foto mit dem Aufruf "Nimm deine Revanche - Gemeinsam mit den ukrainischen Befreiern". Dies ist eine Bezugnahme auf eine angebliche Schmach durch den verlorenen 2. Weltkrieg, die es nun zu rächen gälte. Da der Krieg und seine Folgen durch das nationalsozialistische Deutschland verschuldet sind, handelt es sich bei dieser Darstellung um Geschichtsrevisionismus, der als Verharmlosung des Nationalsozialismus eingeordnet werden kann. Die Aushänge wurden auch von Anwohnenden kontrovers aufgenommen und Medien berichteten darüber.

    Quelle: X, BZ von 30.09.2025
  • Homofeindliche Propaganda in Hellersdorf

    25.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Boulevard Kastanienallee fand sich ein Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" mit einem nationalistischen und homofeindlichen Aufdruck. Im Auerbacher Ring fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Straße Am Fischzug

    25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf der Rückseite eines Grünflächenschildes in der Straße Am Fischzug / Krachtstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker aus einem extrem rechten Onlineshop angebracht "Stolz statt Pride" in den Farben der Deutschlandflagge.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    25.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der John-Heartfield-Straße und der Neuen Grottkauer Straße fanden sich insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • "NRJ"-Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen

    25.09.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße Richtung Weißensee wurde auf einem Mülleimer ein in weißer Farbe angebrachter Schriftzug der "NRJ" (="Nationalrevolutionäre Jugend") entdeckt. Die "NRJ" ist die Jugendorganisation der Neonazikaderpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Beleidigungen in Hellersdorf

    25.09.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Buslinie 195 vor der Haltestelle Oschatzer Ring beleidigten fünf Männer, die Anfang zwanzig waren, einen Mann aus Ägypten mit rassistischen Äußerungen über Araber und allgemein über migrantisierte Menschen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    25.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehmals NPD) mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Sticker am Rudolfplatz

    25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von mehreren Personen wurden rechte Sticker am Rudolfplatz gemeldet und entfernt. Auf mindestens vier Mülleimern am Rudolfplatz waren Sticker gegen die politische Gegnerschaft (Antifa) angebracht. Der gleiche Sticker klebte auf der Scheibe einer Gastronomie in der Nähe. Zusätzlich wurde ein rassistischer Sticker mit Aufschrift "Sommer Sonne Remigration", ebenfalls aus einem extrem rechten Onlineshop, angebracht . Abgebildet war ein Schaf auf einer Wiese und etwas kleiner stand am unteren Rand: "Millionenfache Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Zahlencode gegen politische Gegner*innen in Steglitz

    25.09.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Feuerbachstraße wurde an einem Parkautomat der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "Anti- Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antifeministische Propagandaaktion in Tiergarten

    24.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Klingelhöferstraße im Ortsteil Tiergarten fand eine Propagandaaktion einer antifeministischen Organisation gegen die Wahl einer Kandidatin als Richterin ans Bundesverfassungsgericht statt. Die Organisation fuhr mit einem Auto mit elektronischen Werbetafeln vor eine Parteizentrale, um dort eine "Petition" gegen die Kandidatin abzugeben.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Sticker in Schöneberg

    24.09.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf der Kolonnenbrücke wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Der Sticker zeigt eine Karte Israels und Palästinas, die nur mit dem Wort Palästina überschrieben ist.

    Quelle: Persönliche Meldung
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