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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Frohnau

    23.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Schönfließer Straße Ecke Golanczstraße in Frohnau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Beleidigung in Alt-Friedrichsfelde

    23.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Mann sagte in der Tram 27 Richtung Pasedagplatz auf Höhe des S-Bahnhofes Friedrichfelde Ost zu zwei Mitfahrenden, die sich leise unterhielten: „Deutsch sprechen wär auch nicht schlecht, überall nur noch Ka*****“.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    23.10.2025 Bezirk: Mitte

    Der Betreuer eines Kindes mit Behinderung wurde an der Kasse eines Supermarkts von einem Security-Mitarbeiter aus rassistischer Motivation verdächtigt, durchsucht und in die Rippen geboxt.

    Quelle: ReachOut
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    23.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Gellertstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Neukölln

    23.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bezirk Neukölln ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht zudem nicht dem tatsächlichen Vorfallsdatum.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    23.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Große-Leege-Straße wurde auf einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    An der Bushaltestelle in der Leuenberger Straße wurden zudem zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Einmal war das rassistische Motiv "Talahons abschieben" und einmal die Parole "Dumm, dümmer, Antifa" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Selbstorganisation erhielt Hass-Mail

    23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Selbstorganisation erhielt eine beleidigende Hass-Mail in der zudem extrem rechte Narrative verbreitet wurden.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Sprüherei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord

    23.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Unterführung Schlichtallee Ecke Zobtener Straße, unterhalb der S-Bahn Brücke, wurde ein gesprühter „EHL“-Schriftzug (= "Einheit Lichtenberg") in Kombination mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“ gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Vielzahl an extrem rechten und rassistischen Stickern in Steglitz

    23.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Rothenburgstraße wurde eine große Anzahl an Stickern entdeckt und teilweise entfernt. Die Sticker stammten u.a. von der extrem rechten Gruppierung "aktiv.berlin". Einige der Sticker propagierten das rassistische Konzept der sog. "Remigration". Andere Sticker warben für die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Antifeministischer Vorfall in Schöneberg Süd

    22.10.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Schöneberg Süd, in einer queeren Einrichtung, kam es bei einer Diskussion über die Zugänglichkeit des Raumes für verschiedene Gruppen zu antifeministischen und lesbenfeindlichen Äußerungen.

    Quelle: L-SUPPORT
  • Antimuslimische E-Mails

    22.10.2025 Bezirk: Spandau

    Die Linke Spandau erhielt zwei Emails von derselben Person mit antimuslimischem rassistischen Inhalt. Die E-Mails enthielten auch Schimpfwörter und Beleidigungen gegen die Parteien Die Linke und Die Grünen.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Antisemitische Bedrohung in Berlin

    22.10.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Parolen auf einer Kundgebung

    22.10.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und Schilder gezeigt, die z.B. den Zionismus mit Faschismus, Rassismus und Nationalsozialismus gleichsetzen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Tiergarten

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der Philharmonie im Ortsteil Tiergarten wurde ein Zettel an eine Laterne geklebt, der u.a. die Schoa bagatellisierte, eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr vornahm und das Judentum als „Volksmafia“ beschrieb.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf. Um betroffene Personen zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder erlebten Rom*nja aus der Ukraine in Marzahn-Hellersdorf Racial Profiling durch die Berliner Polizei, da die Polizist*innen sie für Menschen aus Moldau hielten und sie zwecks Abschiebung anhielten.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte monatelang und ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen und behauptete, die eingereichten Anträge seien leider verschwunden. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder werden Menschen, die als Rom*nja wahrgenommen werden, in Marzahn-Hellersdorf Plätze zur Ableistung von Sozialstunden verweigert, während andere Menschen von diesen Trägern angenommen werden.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Eine Mutter mit drei Kindern bittet in einer Unterkunft um einen Krankenwagen für ihr Kind, das hohes Fieber hatte, was ihr verweigert wurde. Dies wurde als antizigainistische Benachteiligung bewertet.

    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Suche nach einer hausärztlichen Praxis wurde ein Rom abgelehnt, man nehme angeblich keine Patient*innen mehr an. Eine weiße Person wurde einen Tag zuvor angenommen.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Diskriminierende Schmiererei in Lichterfelde Ost

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Bahnsteig des Bahnhofs Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sowohl rassistisch, als auch queerfeindlich war. Sie lautete "Fuck N-Wort, K-Wort, Schwule, Linkswähler" (das N- und K-Wort waren ausgeschrieben). Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lückstraße Ecke Rummelsburger Straße wurden auf einer Regenrinne drei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Die Aufkleber vermittelten rassistische und anti-antifaschistische Botschaften.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Genter Straße in Wedding wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber waren gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet, ein Aufkleber zeigte eine Reichsfahne, einer glorifizierte Soldaten der Wehrmacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Altglienicke

    22.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Café in der Ortolfstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels, der sich gegen queere Menschen und Antifaschist*innen richtete, entdeckt.

    Quelle: Quartiersbüro Kosmosviertel
  • Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Springpfuhlpark wurde auf dem Boden eine „1161"-Schmiererei entdeckt (Anti-Antifaschistische Aktion). In Wuhletal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Support your local H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuze in Marzahn-Mitte

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurden auf einem Snack-Automaten drei kleine, geschmierte Hakenkreuze entdeckt und überklebt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Fußweg zwischen Cottbusser Straße und Alt-Hellersdorf vor dem Jugendbildungshaus fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    22.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bahnhof Wutzkyallee und auf dem Weg zum Bahnhof Lipschitzallee wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt und entfernt. Außerdem wurden zwei Sig-Runen an einem Mülleimer gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Zahlencodes in Steglitz

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Mauer der S-Bahnbrücke an der Bergstraße wurde zweimal der extrem rechte Zahlencode "18" (=Adolf Hitler) entdeckt. Er war dorthin gesprüht worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Queerfeindliche Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Straße 142, am Malchower Weg und am Eingangsbereich einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden ca. zehn queerfeindliche Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Anwohner*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen und rassistischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Zudem wurden am Rötkenring und an der Tramhaltestelle Arnimstraße mehrere Aufkleber mit gegen Antifaschist*innen bzw. Linke gerichteten Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Slogans "Keine Liebe für die Antifa" und "Kräuterschnäpse statt linker Hetze" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
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