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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Shoa-verharmlosender Spruch im Prenzlauer Berg

    28.10.2021 Bezirk: Pankow
    In der Greifswalder Straße wurde in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle an einem Stromkasten der Spruch "Damals die Juden heute die Ungeimpften" entdeckt und überklebt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antisemitische Angriff

    27.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht

    Quelle: RIAS
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    27.10.2021 Bezirk: Mitte

    An der Bushaltestelle Mollstraße/Otto-Braun-Straße wurde eine die Schoah bagatellisierende Schmiererei entdeckt: "Damals die Juden, heute die Ungeimpften".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber einer neonazistischen Kleinstpartei

    27.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Regine-Hildebrandt-Park in Hellersdorf wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Bundespolizei schlägt Schwarze Person

    27.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein junger Schwarzer Mann wurde von der Polizei im Rahmen von Racial Profiling kontrolliert und zu Boden geworfen. Am selben Abend nahmen ihn BVG Kontrolleur:innen aus der Bahn. Er weigerte sich seinen Ausweis zu zeigen. Die Bundespolizei wurde geholt. Ein Beamter der Bundespolizei fing an ihn zu schlagen, mehr kamen hinzu und beteiligten sich an dem körperlichen Angriff. Nun werden ihm mehrere Straftaten vorgeworfen, weswegen er vor Gericht steht.

    Quelle: EOTO
  • Extrem rechte Stickerreihe in Alt-Hohenschönhausen

    27.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Werneuchener Straße auf der Höhe eines Jugendclubs wurden mehrere extrem rechte Sticker gemeldet. Diese richteten sich gegen die Antifa mit mehreren Motiven. Zwei der Aufkleber stammen von der "III. Weg". Es gab darunter auch einen rassistischen mit der Aufschrift "Achtung! Merkels Gäste können Schubsen". Zwei Aufkleber titelten "Deutsche Zone".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Diskriminierung im Bereich Wohnen in Reinickendorf

    27.10.2021 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine rassistische Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt, die sich auch gegen das Geschlecht der Betroffenen richtete. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Beratungsstelle FairMieten - FairWohnen
  • Rassistische und rechte Sticker an Schule in Britz

    27.10.2021 Bezirk: Neukölln
    Vor einem Eingang einer Schule in Britz wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich mehrheitlich gegen Migrant*innen und benutzten dabei rassistische Motive von Schwarzen Menschen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Ein jüdischer Twitternutzer, der eine antisemitische Schmiererei ("Damals die Juden, heute die Ungeimpften") kritisch kommentierte, erhielt einen Kommentar, in dem der Schoa bagatellisierende Inhalt wiederholt und bestätigt wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    26.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    26.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei an Tor in Mariendorf

    26.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An einem Tor zu einer Anlage in Alt-Mariendorf, wurde erneut die antisemitische Schmiererei, "Verrecke Israel", und ein durchgestrichener Davidstern entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechter Medienaktivist behindert Pressearbeit und schubst Teilnehmer einer Kundgebung

    26.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einer Kundgebung gegen Zwangsräumung in der Adalbertstraße erfolgt gegen 9:30 Uhr eine Behinderung der Pressearbeit durch einen extrem rechten Medienaktivisten. Dieser bedrängt einen Pressefotograf*in und schubst einen Teilnehmer der Kundgebung auf die Straße. Der Medienaktivist ist kein Unbekannter. Immer öfter taucht er auch bei nicht rechten Veranstaltungen auf, um Teilnehmer*innen abzufilmen und zu provozieren. In einigen Fällen, wie vor Kurzem in der Oranienstraße bei einer ähnlichen Veranstaltung, wurde beobachtet, dass die Polizei auf Hinweise von Teilnehmer*innen, dass sie das Abfilmen mit Verweis auf ihre Rechte am eigenen Bild nicht wünschen, nicht reagierte, sondern dem Medienaktivisten extra ein freies Sichtfeld einräumte.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber im Tiergarten

    26.10.2021 Bezirk: Mitte
    Im Tiergarten in der Nähe des Brandenburger Tors wurde ein gegen Linke gerichteter Aufkleber eines Neonazi-Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Plakate vom III. Weg

    26.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße Ecke Nossener Straße, Hellersdorfer Straße Ecke Zossener Straße sowie am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werben sie u.a. für eine Demonstration am Volkstrauertag.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistisch motivierten Angriff in Tempelhof

    26.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Gegen 19.15 Uhr führen eine 60-jährige Frau und ihr 51-jähriger Begleiter in einem Bus der Linie 277 in der Gottlieb-Dunkel-Straße ein Gespräch, in dem sie abfällig über Geflüchtete reden. Ein 28-jähriger Mann greift ein und wird daraufhin rassistisch beleidigt. Als die 60-Jährige versucht, den Mann zu treten, greift eine 48-jährige Frau ein. Die 60-Jährige schüttet der Frau Bier ins Gesicht.

    Quelle: Polizei Berlin, 27.10.2021 52.45835156059624, 13.41413378798886
  • Antisemitische E-Mail

    25.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Angriff im Ortsteil Spandau

    25.10.2021 Bezirk: Spandau

    Ein Passant wurde von drei jungen Männern aufgefordert, "Free Palestine" zu rufen. Als er dem nicht nachkam, wurde der nichtjüdische Betroffene von den ihm unbekannten Männern getreten und geschlagen. Dabei erlitt er lebensbedrohliche Kopfverletzungen und verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Die Angreifer flohen in unbekannte Richtung. Der Betroffene wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

    Quelle: Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Bezirksgeschäftsstelle der Linken beklebt

    25.10.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Tür der Bezirksgeschäftsstelle der LINKEN in Steglitz wurde ein scheinbar "selbstgebastelter" Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt aufgefunden und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Johannisthal

    25.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Springbornstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt.

    Quelle: via Recherche-und Informationsstelle (RIAS)
  • Hakenkreuz in U-Bahnhof

    25.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Im U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das mit Edding angebracht wurde.
    Quelle: twitter
  • Hass-Mail an Moschee in Tiergarten

    25.10.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Moscheegemeinde in Tiergarten bekam eine antimuslimisch-rassistische Hass-Mail, mit der Gemeindemitglieder bedroht wurden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Lichtenberg Nord

    25.10.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Ein Aktivist der NPD verklebte am Roederplatz Aufkleber mit mehreren NS-Propaganda-Bildern und der Aufschrift "deutsch" sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken boxen".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechter sozialdarwinistischer Aufkleber in Mitte

    25.10.2021 Bezirk: Mitte
    Am Litfaßplatz in Mitte wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, mit dem auf die Webseite einer ultra-neoliberal-libertären Gruppierung verwiesen wird, mit der extremer Sozialdarwinismus, Klimaleugnung und Propaganda gegen die Grünen verbreitet wird.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische E-Mail

    24.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    24.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    24.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Graffiti und Plakate in Rudow

    24.10.2021 Bezirk: Neukölln
    Entlang des Lupinienwegs wurden extrem rechte Graffiti ("Rudow 88" sowie "ANB" und ein Keltenkreuz) entdeckt und entfernt. Ebenfalls wurden 27 Aufkleber und 3 Plakate vom III. Weg entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Extrem rechter Zahlencode an Supermarkt geschmiert

    24.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einen Supermarkt in der Louis-Lewin-Straße wurde der extrem rechte Zahlencode "88" geschmiert. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuz in Friedrichshagen

    24.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Anhänger in der Nähe des Spreetunnels wurden ein Hakenkreuz und eine "88" entdeckt.

    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Israel dämonisierende Aufkleber

    24.10.2021 Bezirk: Neukölln

    In Rudow wurden zahlreiche extrem rechte Aufkleber, darunter auch Israel dämonisierende Motive einer Neonazi-Kleinstpartei, entdeckt und entfernt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • LGBTIQ*feindlichen Angriff mit Schusswaffe

    24.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Nachdem sich ein schwules Paar umarmt und geküsst hatte, wurde einer der Männer in der Nähe des U-Bahnhofs Nollendorfplatz in der Kleiststraße von einem Jugendlichen aus einer Gruppe heraus mit einer Schusswaffe bedroht.

    Quelle: queer.de, 25.10.2021; rbb24.de, 25.10.2021
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Berlin

    24.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Angriff dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum stimmt zum Betroffenen-Schutz nicht exakt mit dem Vorfalls-Datum überein.

    Quelle: L-Support
  • Rassistische Äußerungen in Friedrichshagen

    24.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nachdem Passant*innen eine Person, die einen mit einem Hakenkreuz beschmierten Anhänger in der Nähe des Spreetunnels ausräumte, ansprachen, ob denn das Hakenkreuz bereits bei der Polizei angezeigt wurde, reagierte diese mit rassistischen Äußerungen. Erst bezweifelte die Person, dass die Polizei sich darum kümmern würde, dann sagte die Person, dass die Polizei ja nicht einmal aufhalten könnte "was da über die polnische Grenze rüberkommt". Gemeint sind damit auf entmenschlichende Weise Geflüchtete, die meist aus Afghanistan über Belarus nach Deutschland flüchten um hier Asyl zu beantragen.

    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Rechte Aufkleber in Weißensee

    24.10.2021 Bezirk: Pankow
    In der Parkstraße, Rennbahnstraße und rund um den Weißen See wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren von der neonazistischen Partei III. Weg und einem rechte Onlineversandhandel. Es wurden Aufkleber mit den Slogan "Deutsche Zone" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
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