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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • "AHM"-Tag im Prenzlauer Berg

    31.10.2021 Bezirk: Pankow
    Bei der Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde an einem Stromkasen ein AHM-Tag entdeckt. AHM steht für Antifa-Hunter-Miliz.
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • Diskriminierung rumänischer Familien durch Vermieter

    31.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bewohner*innen eines Wohnhauses in Friedrichshain erhielten Räumungsklagen aus nichtigen Gründen, wie etwa einem Mietzahlungsverzug von einem Tag, der bereits Jahre zurücklagt. Die Eigentümerin trug dem Jobcenter auf, die Mieten der leistungsbeziehenden Bewohner*innen gesplittet auf verschiedene Konten zu überweisen. Daraufhin erfolgten schließlich Kündigungen, da angeblich ein Teil der Miete gefehlt habe.

    Quelle: Amaroforo e. V.
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    31.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nipkowstr. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Im Waldgebiet Köllnische Heide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • Hakenkreuz in Altglienicke

    31.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Verkehrsschild an der Ecke Bohndorfer Weg/ Cimbernstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Bedrohung im Prenzlauer Berg

    31.10.2021 Bezirk: Pankow
    Nach einem Fußballspiel des BFC Dynamo Dresden kam es in der Straßenbahn M2 auf Höhe Prenzlauer Allee zu rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen von ca. sechs Anhänger:innen des Fußballvereins, adressiert u.a. an einen Mann (People of Colour) mit einem Kind (ca. 11 Jahre) und einem Kleinkind auf dem Schoß. Es wurden Äußerungen getätigt, dass alle "Kanaken" Deutschland verunreinigen, dass "Kanaken" dreckig sind und dass ihnen alles in den Arsch geschoben würde. Eine Frau aus der Täter:innengruppe sagte zu dem Kind, dass sie ihn verstoßen würde, wenn es ihr Kind wäre. Ein anderer Mann aus der Gruppe sagte zu der PoC-Person, dass der Platz auf dem er sitzt, ein "deutscher"-Platz sei. Ein weiterer Mann sagte, dass die Straßenbahn voll mit "ekelhaften Linken" sei.´Darüber hinaus wurde arabische Sprache diffamierend nachgemacht. Als die Straßenbahn am Fröbelplatz hielt und die Türen geschlossen blieben, wurde die Gruppe nervös und es gingen mehrere Mitglieder bedrohlich in der Straßenbahn auf und ab. Die Fahrgäste wurden gefragt, wer die Polizei geholt hätte.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Postings auf Neuköllner AfD-Facebook-Seite

    31.10.2021 Bezirk: Neukölln
    Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Neuköllner AfD im Oktober mehrere rassistische Postings. In den Postings ging es überwiegend um die Themen Migration und die angebliche Islamisierung Deutschlands.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Sticker in Lichtenberg-Mitte

    31.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Baikalstraße wurde ein Aufkleber an einem Straßenschild gemeldet auf dem "Arbeitet schneller, härter und länder. Die Flüchtlinge verlassen sich auf euch" stand. Er stammt von einem extrem rechten Onlineversand, wurde gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in einem Geschäft

    30.10.2021 Bezirk: Mitte
    Eine schwarze Frau wurde in einem Geschäft im Ortsteil Mitte von unbeschäftigtem Ladenpersonal nicht bedient. Als sie sich darüber beschwerte, wurde ihr gesagt, sie müsse ja nicht bei ihnen einkaufen. Sie solle keinen Ärger machen, sondern das Geschäft verlassen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische, coronaleugnerische Propaganda

    30.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im Friedrichshainer Nordkiez / Samariterviertel wurden über 100 Flyer entfernt, die z. B. an Frontscheiben von Autos geklemmt waren. Es handelte sich um Kopien von Veröffentlichungen bekannter Coronaleugner*innen. Einer der Autoren fiel vor Kurzem erst mit der Aussage auf "...Die Juden haben das Böse gelernt".
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln

    30.10.2021 Bezirk: Neukölln
    An der Wildenbruchstraße wurde ein antisemitisches Kürzel ("NWO" steht für "New World Order" und ist eine bekannte antisemitische Verschwörungserzählung) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Aus rassistischer Motivation gestoßen

    30.10.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine Schwarze Frau verließ mit ihren Kindern den S-Bahnhof Rathaus Steglitz über die Treppe in Richtung des Ausgangs Kuhligkshofstr/ Albrechtstraße. Auf der Treppe kam ihnen ein Paar entgegen. Der Mann des Paares stieß ihr mit dem Ellenbogen beim Vorübergehen in die Seite. Als die Frau fragte, was das sollte, antwortete er, dass man in Deutschland rechts zu gehen habe. Es waren keine Markierungen oder Beschriftungen auf der Treppe, die darauf hinwiesen, dass es ein Rechtshaltegebot gäbe.

    Quelle: Antidiskriminierungs-App
  • Erneut Shoa-verharmlosende Sprüche im Prenzlauer Berg

    30.10.2021 Bezirk: Pankow
    In der Imanuel-Kirch-Straße, aber auch in anderen Straßen im Prenzlauer Berg, wurde der Slogan "Damals die Juden - heute die Ungeimpften" mehrmals an verschiedenen Stellen entdeckt. Der Slogan setzt Ungeimpfte mit den Opfern der Shoa gleich und verharmlost so den mörderischen Antisemitismus.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber und Keltenkreuze in Rudow

    30.10.2021 Bezirk: Neukölln
    Insgesamt wurden in Rudow 19 Aufkleber u.a. vom III. Weg und der IB entdeckt und entfernt. Ebenfalls wurden Keltenkreuze entdeckt und entfernt, die mit Edding geschmiert wurden.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Geschmacklose NS Verharmlosung in Kreuzberg

    30.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Cirka 5-7 "Halloween-Verkleidete" (eine Person trug einen Stahlhelm, eine weitere Person war mit einem Bart als Hitler verkleidet) junge Erwachsene liefen an zwei Passant:innen vorbei und riefen mehrmals laut "Alle vergasen!". Eine Passantin reagiert darauf und forderte die Jugendlichen auf, damit aufzuhören, weil das nicht witzig sei. Dabei wurde sie von einem dazu kommenden Passanten unterstützt. Daraufhin wurde aus der Gruppe gepöbelt, sie sollten sich nicht so anstellen.

    Quelle: Rias
  • Hakenkreuze in Alt-Mariendorf

    30.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Alt-Mariendorf wurden acht Hakenkreuze und die Schmiererei "Alles was nicht deutsch aussieht raus" entdeckt und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Imbiss mit NS-Symbolen geschmiert

    30.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An einen Döner-Imbiss in Alt-Mariendorf wurden drei Hakenkreuze und eine SS-Rune geschmiert.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Rassistische Beleidigung in der Regionalbahn

    30.10.2021 Bezirk: Berlinweit
    An einem Samstag im Oktober beleidigte der Schaffner eines Regionalzug eine Frau in rassistischer Weise. Er sagte zu ihr: "Kein Basar hier. Du kannst hier nicht einfach einsteigen. Kein Basar. Nicht wie zu Hause." Als sich ein anderer Fahrgast einmischte, rief der Kontrolleur: "Da ist kein Basar hier. Du mit deinem Kopftuch." Der Vorfall ereignete sich in der Linie FEX zwischen den Bahnhöfen Berlin-Ostkreuz und Flughafen BER.
    Quelle: Tagesspiegel Plus 11.11.2021
  • Rassistischer Comic in Lokalzeitung in Treptow-Köpenick

    30.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer kostenlosen Lokalzeitung für den Bezirk wurde ein rassistischer Comic abgedruckt. In dem Comic wurde das antirassistische Engagement für die Umbenennung der M***-Straße relativiert und lächerlich gemacht. Zudem enthält der Comic anti-asiatische Stereotype.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Sticker gegen Linke im Weitlingkiez

    30.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Lückstraße/Weitlingstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration in Hellersdorf

    30.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag fand eine unter dem Motto "Genug ist Genug" angekündigte Demonstration von Verschwörungsideolog*innen in Hellersdorf statt. Startpunkt war nahe des U-Bahnhofs Hellersdorf, wo sich ca. 50 Personen versammelten und anschließend zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord liefen. Unter den Teilnehmenden befanden sich Personen aus dem extrem rechten und rechtsoffenen Spektrum.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antimuslimischer Rassismus von BVG-Kontrolleuren

    29.10.2021 Bezirk: Mitte
    BVG-Kontrolleure äußerten sich gegen 7.50 Uhr in der U6 gegenüber einer Frau mit Hijab antimuslimisch-rassistisch und sexistisch. Als eine Zeugin Zivilcourage bewies und der Betroffenen riet, sich an die BVG-Beschwerdestelle zu wenden, wurde sie selbst von den Kontrolleuren rassistisch beschimpft, am U-Bahnhof Wedding zum Aussteigen gezwungen und sie hatte Mühe, von Ihnen ihren Ausweis und ihr gültiges Ticket zurückzuerhalten.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Bedrohung und Beleidigung in Grunewald

    29.10.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Gegen 14 Uhr hat eine unbekannte Frau zwei Mitarbeiter*innen eines jüdischen Kindergartens in Grunewald beleidigt, sich antisemitisch geäußert und gedroht, Tabletten auf das Grundstück der Kita zu werfen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2411
  • Antisemitische E-Mail

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Youtube einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuzschmiererei im Weitlingkiez

    29.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Metastraße wurde auf einen Mülleimer in der Nähe eines Spielplatzes mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*feindliche Flyer am S/U-Bahnhof Wittenau

    29.10.2021 Bezirk: Reinickendorf
    Am Aufgang zur S-Bahn wurden am S/U-Bahnhof Wittenau rund 30 LGBTIQ*feindliche Flyer der neonazistische Kleinstpartei „Der dritte Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Bezeichnung verwendet

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Auf Twitter kommentiert eine Person einen Artikel zur Covid-19-Pandemie und benutzt dabei einen rassistischen Begriff für Sint*izze und Rom*nja.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Rassistischer Flyer im Senftenberger Ring

    29.10.2021 Bezirk: Reinickendorf
    In einem Wohnhaus im Senftenberger Ring wurde durch eine anwohnende Person ein rassistischer Werbeflyer der extrem rechten Kleinstpartei „Der dritte Weg“ im Briefkasten gefunden.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Anti-Asiatische Bedrohung im Prenzlauer Berg

    28.10.2021 Bezirk: Pankow

    Gegen 22:00 Uhr wurden in der Straßenbahn M10 zwischen der Haltestelle Kniprodestraße und Arnswalder Platz gegenüber People of Colour von zwei Männern (ca. 40 Jahre) anti-asiatisch-rassistische Beleidigungen getätigt. Die Situation wurde als bedrohlich wahrgenommen und löste sich erst auf, als die beiden Männer ausstiegen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Anti-linker Slogan an Laterne

    28.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An eine Laterne in der Hellersdorfer Straße Höhe Forum Kienberg wurde der Slogan "Linke raus!" geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Parolen durch Reichsbürger*innen im Berliner Dom

    28.10.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Gruppe von zehn Reichsbürger*innen störte die Mittagsandacht im Berliner Dom in Mitte. Es kam zu volksverhetzenden Äußerungen, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die zehnköpfige Gruppe hatte an der Mittagsandacht teilgenommen und sich zunächst nicht an die geltenden Hygieneregeln gehalten. Erst nach Aufforderung kamen die Männer und Frauen im Alter von 56 bis 82 Jahren der Aufforderung nach, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nach dem Gottesdienst wandte sich eine Frau aus der Gruppe an die Predigerin und äußerte antisemitische Parolen sowie Äußerungen mit Reichsbürgerbezug. Der Dom sei seit 1918 herrenlos, da ein jüdischer Minister den König abgesetzt habe, äußerte eine 74-jährige Wortführerin. Zudem sei das Deutsche Reich nicht untergegangen und werde jetzt von Juden überflutet. Ihre Begleiter*innen äußerten sich in ähnlicher Weise. Die Dompredigerin sprach der Gruppe gegenüber ein Hausverbot aus und forderte sie auf, den Dom zu verlassen. Weil sich die Personen geschlossen weigerten, alarmierte sie die Polizei. Einsatzkräfte mussten die Gruppe aus dem Dom begleiten, wobei die Wortführerin Widerstand leistete.
    Quelle: Polizeimeldung vom 29.10.2021, Berliner Morgenpost vom 29.10.2021, Belltower-Presseschau vom 1.11.2021
  • Erneut Plakate vom III. Weg

    28.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kienbergstraße wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
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