Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Sticker gegen Linke im Weitlingkiez

    30.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Lückstraße/Weitlingstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration in Hellersdorf

    30.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag fand eine unter dem Motto "Genug ist Genug" angekündigte Demonstration von Verschwörungsideolog*innen in Hellersdorf statt. Startpunkt war nahe des U-Bahnhofs Hellersdorf, wo sich ca. 50 Personen versammelten und anschließend zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord liefen. Unter den Teilnehmenden befanden sich Personen aus dem extrem rechten und rechtsoffenen Spektrum.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antimuslimischer Rassismus von BVG-Kontrolleuren

    29.10.2021 Bezirk: Mitte
    BVG-Kontrolleure äußerten sich gegen 7.50 Uhr in der U6 gegenüber einer Frau mit Hijab antimuslimisch-rassistisch und sexistisch. Als eine Zeugin Zivilcourage bewies und der Betroffenen riet, sich an die BVG-Beschwerdestelle zu wenden, wurde sie selbst von den Kontrolleuren rassistisch beschimpft, am U-Bahnhof Wedding zum Aussteigen gezwungen und sie hatte Mühe, von Ihnen ihren Ausweis und ihr gültiges Ticket zurückzuerhalten.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Bedrohung und Beleidigung in Grunewald

    29.10.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Gegen 14 Uhr hat eine unbekannte Frau zwei Mitarbeiter*innen eines jüdischen Kindergartens in Grunewald beleidigt, sich antisemitisch geäußert und gedroht, Tabletten auf das Grundstück der Kita zu werfen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2411
  • Antisemitische E-Mail

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Youtube einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuzschmiererei im Weitlingkiez

    29.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Metastraße wurde auf einen Mülleimer in der Nähe eines Spielplatzes mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*feindliche Flyer am S/U-Bahnhof Wittenau

    29.10.2021 Bezirk: Reinickendorf
    Am Aufgang zur S-Bahn wurden am S/U-Bahnhof Wittenau rund 30 LGBTIQ*feindliche Flyer der neonazistische Kleinstpartei „Der dritte Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Bezeichnung verwendet

    29.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Auf Twitter kommentiert eine Person einen Artikel zur Covid-19-Pandemie und benutzt dabei einen rassistischen Begriff für Sint*izze und Rom*nja.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Rassistischer Flyer im Senftenberger Ring

    29.10.2021 Bezirk: Reinickendorf
    In einem Wohnhaus im Senftenberger Ring wurde durch eine anwohnende Person ein rassistischer Werbeflyer der extrem rechten Kleinstpartei „Der dritte Weg“ im Briefkasten gefunden.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Anti-Asiatische Bedrohung im Prenzlauer Berg

    28.10.2021 Bezirk: Pankow

    Gegen 22:00 Uhr wurden in der Straßenbahn M10 zwischen der Haltestelle Kniprodestraße und Arnswalder Platz gegenüber People of Colour von zwei Männern (ca. 40 Jahre) anti-asiatisch-rassistische Beleidigungen getätigt. Die Situation wurde als bedrohlich wahrgenommen und löste sich erst auf, als die beiden Männer ausstiegen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Anti-linker Slogan an Laterne

    28.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An eine Laterne in der Hellersdorfer Straße Höhe Forum Kienberg wurde der Slogan "Linke raus!" geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    28.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Parolen durch Reichsbürger*innen im Berliner Dom

    28.10.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Gruppe von zehn Reichsbürger*innen störte die Mittagsandacht im Berliner Dom in Mitte. Es kam zu volksverhetzenden Äußerungen, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die zehnköpfige Gruppe hatte an der Mittagsandacht teilgenommen und sich zunächst nicht an die geltenden Hygieneregeln gehalten. Erst nach Aufforderung kamen die Männer und Frauen im Alter von 56 bis 82 Jahren der Aufforderung nach, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nach dem Gottesdienst wandte sich eine Frau aus der Gruppe an die Predigerin und äußerte antisemitische Parolen sowie Äußerungen mit Reichsbürgerbezug. Der Dom sei seit 1918 herrenlos, da ein jüdischer Minister den König abgesetzt habe, äußerte eine 74-jährige Wortführerin. Zudem sei das Deutsche Reich nicht untergegangen und werde jetzt von Juden überflutet. Ihre Begleiter*innen äußerten sich in ähnlicher Weise. Die Dompredigerin sprach der Gruppe gegenüber ein Hausverbot aus und forderte sie auf, den Dom zu verlassen. Weil sich die Personen geschlossen weigerten, alarmierte sie die Polizei. Einsatzkräfte mussten die Gruppe aus dem Dom begleiten, wobei die Wortführerin Widerstand leistete.
    Quelle: Polizeimeldung vom 29.10.2021, Berliner Morgenpost vom 29.10.2021, Belltower-Presseschau vom 1.11.2021
  • Erneut Plakate vom III. Weg

    28.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kienbergstraße wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleberreihe am Roederplatz

    28.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurden wieder mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken Boxen" und "Deutsch" gemeldet und entfernt. Hier wurden auch Sticker eines exrem rechten Onlineversands mit Corona-Bezug gemeldet. In der Elli-Voigt- und in der Bernhard-Bästlein-Straße wurden vier weitere Aufkleber mit "Zecken Boxen"-Aufschrift gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Schmierereien und Sticker im Weitlingkiez

    28.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Metastraße wurde auf einen Mülleimer "Fuck Antifa" geschmiert. In der Nähe eines Supermarktes in der Weitlingstraße wurde ein Aufkleber so verändert, dass nun "Faschistische Aktion" darauf zu lesen ist. In der Nähe, in der Eitelstraße sowie am Eingang zum S-Bahnhof Nöldnerplatz, wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" und Covid-Bezug bemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Leistungsverweigerung am Jobcenter Pankow

    28.10.2021 Bezirk: Pankow

    Die Partnerin eines rumänischen Antragsstellers auf ALG II Leistung wird aus der Bedarfsgemeinschaft ausgeschlossen. Beide sind nicht miteinander verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. Diese Kinder wurden beide anerkannt und in der Bedarfsgemeinschaft aufgenommen. Der Ausschluss der Partnerin wird mit dem alleinigen Aufenthaltsrecht zur Arbeitssuche begründet. Es wurde gegen den Bescheid rechtlich vorgegangen. Dem Antragsstellenden wurde Recht gegeben.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Rassistische Flugblätter verteilt

    28.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Marzahn-Mitte sowie in Marzahn-Nord wurden Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in die Briefkästen verteilt. Darauf verbreiten sie rassistische Vorurteile.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Aufkleber in der Warschauer, Grünberger und Boxhagener Straße

    28.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Zwischern Warschauer Straße (Tramhaltestelle Grünberger) und Boxhagener Platz (Bushaltestelle) wurden mehrere Aufkleber von "Studenten stehen auf" entfernt. Die Gruppe ist Teil des rechten Querdenken-Netzwerkes. Außerdem klebten im Umfeld der Bushaltestelle noch weitere Aufkleber, mit denen für eine verschwörungsideologische Demo am 25.09. in Berlin geworden werden sollte. Unklar ist, ob diese schon einige Tage hingen oder trotz Ablauf des Datums neu angebracht wurden, um die rechten Inhalte zu vermitteln. Ein identischer Aufkleber wurde bereits am Traveplatz entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Shoa-verharmlosender Spruch im Prenzlauer Berg

    28.10.2021 Bezirk: Pankow
    In der Greifswalder Straße wurde in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle an einem Stromkasten der Spruch "Damals die Juden heute die Ungeimpften" entdeckt und überklebt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antisemitische Angriff

    27.10.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht

    Quelle: RIAS
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    27.10.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    27.10.2021 Bezirk: Mitte

    An der Bushaltestelle Mollstraße/Otto-Braun-Straße wurde eine die Schoah bagatellisierende Schmiererei entdeckt: "Damals die Juden, heute die Ungeimpften".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber einer neonazistischen Kleinstpartei

    27.10.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Regine-Hildebrandt-Park in Hellersdorf wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Bundespolizei schlägt Schwarze Person

    27.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein junger Schwarzer Mann wurde von der Polizei im Rahmen von Racial Profiling kontrolliert und zu Boden geworfen. Am selben Abend nahmen ihn BVG Kontrolleur:innen aus der Bahn. Er weigerte sich seinen Ausweis zu zeigen. Die Bundespolizei wurde geholt. Ein Beamter der Bundespolizei fing an ihn zu schlagen, mehr kamen hinzu und beteiligten sich an dem körperlichen Angriff. Nun werden ihm mehrere Straftaten vorgeworfen, weswegen er vor Gericht steht.

    Quelle: EOTO
  • Extrem rechte Stickerreihe in Alt-Hohenschönhausen

    27.10.2021 Bezirk: Lichtenberg

    In der Werneuchener Straße auf der Höhe eines Jugendclubs wurden mehrere extrem rechte Sticker gemeldet. Diese richteten sich gegen die Antifa mit mehreren Motiven. Zwei der Aufkleber stammen von der "III. Weg". Es gab darunter auch einen rassistischen mit der Aufschrift "Achtung! Merkels Gäste können Schubsen". Zwei Aufkleber titelten "Deutsche Zone".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Diskriminierung im Bereich Wohnen in Reinickendorf

    27.10.2021 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine rassistische Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt, die sich auch gegen das Geschlecht der Betroffenen richtete. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Beratungsstelle FairMieten - FairWohnen
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen