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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Morddrohung nach Veranstaltung zu NSU

    04.11.2021 Bezirk: Berlinweit

    Im Anschluss an eine Veranstaltung auf der Rassismus in der Polizeiarbeit und der NSU thematisiert wurden, erhielten Mitarbeitende von Amaro Foro und der Amadeu-Antonio-Stiftung Morddrohungen auf Twitter.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    04.11.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber mit anti-Schwarz rassistischem und gegen politische Gegner*innen gerichtetem Inhalt gefunden und entfernt. Sie waren größtenteils bei einem extrem rechten Versand aus Halle bestellt worden. In der Ernst-Barlach-Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • Angriff auf einen Taxifahrer durch bekannten Neonazi

    03.11.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Gegen 19.30 Uhr wird ein Taxifahrer in der Göttinger Straße von einem bekannten Neuköllner Neonazi aus rassistischer Motivation beleidigt, mit einem Teleskop-Schlagstock geschlagen und verletzt.

    Quelle: ReachOut
  • Behindertenfeindliches Mobbing in Neukölln

    03.11.2021 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln fand ein Mobbing gegen ein Schulkinds mit einer Behinderung in einer Schule statt. Aus Datenschutzgründen werden keine Details veröffentlicht. Das Datum wurde zu Datenschutzgründen verändert.

    Quelle: ADAS Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Gedenkplatte zerstört

    03.11.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Zossener Straße wurde eine Gedenkplatte zerstört, die nur einen Tag zuvor im Gedenken an einen durch Neonazis getöteten Mann in der Nähe des Tatorts angebracht wurde.
    Quelle: Initiative "Niemand ist vergessen Berlin" / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hass-Mail an Moschee in Tiergarten

    03.11.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Moscheegemeinde in Tiergarten bekam eine antimuslimisch-rassistische Hass-Mail, in der Gemeindemitglieder bedroht werden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verharmlosende Sticker in Friedrichshain

    03.11.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein bekannter Vertreter der rechten Querdenker-Szene verklebt derzeit massiv vermutlich selbstproduzierte Sticker, u. a. in der Grünberger Straße und in der Kopernikusstraße. Die entfernten Sticker hatten verschiedene Aufschriften und richteten sich gegen Geimpfte. Auf einigen Stickern wurde mit dem Text "Kauft nicht bei Geimpften" auch ein verharmlosender Vergleich zur NS-Zeit gezogen, als Juden diskriminiert und verfolgt wurden ("Kauft nicht bei Juden").
    Quelle: Twitter
  • Rassistische Außerung eines Senatsmitarbeiters in Neukölln

    03.11.2021 Bezirk: Neukölln

    Bei einer Podiumsdiskussion der Amadeu-Antonio-Stiftung in der Lenaustraße in Neukölln behauptete ein Mitarbeiter Senatsverwaltung für Inneres, dass Trickdiebstahl überwiegend von Rom*nja begangen würde. Er räumte ein, dass dies für die Ermittlungsarbeit der Polizei keinen Mehrwert habe.

    Quelle: Amaro Foro
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in der Simplonstraße

    03.11.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Ladentür einer weltoffenen Kultureinrichtung wurden nach drei Wochen Pause wieder Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle angebracht, die sich inhaltlich gegen politische Gegner*innen richteten. Bereits seit Jahresanfang wurden Aufkleber ein bis zweimal pro Woche an der Ladentür entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wegen Unterhaltung auf Französich aus Geschäft verwiesen

    03.11.2021 Bezirk: Reinickendorf
    Zwei Frauen hielten sich in einem Geschäft in Wittenau auf und unterhielten sich, als sie von einer Mitarbeiterin gebeten wurden, den weitgehend leeren Laden zu verlassen, da die Mitarbeitenden durch die Unterhaltung auf Französisch gestört würden.
    Quelle: Meldung der Betroffenen
  • Antimuslimischer Rassismus bei Aktionstag gegen Antisemitismus

    02.11.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Bei einer Aktion gegen Antisemitismus in einem Einkaufszentrum in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg äußerten sich im Laufe des Tages mehrere Passant*innen antimuslimisch rassistisch. Eine Frau machte alle Personen mit Fluchtgeschichte in Berlin für jeglichen Antisemitismus verantwortlich und bezeichnete sie als "Islamistenschweine". Eine andere machte auf abschätzige Art Muslim*innen für den Antisemitismus verantwortlich. Sie verharmloste die extreme Rechte indem sie abstritt, dass diese eine Gefahr darstellt und deren Proteste und Angriffe auf Juden*Jüdinnen als weniger schlimm als die von Muslim*innen bezeichnete. Ein Passant bezeichnete Musliminnen als "Kopftuchtrullas" und sagte, dass sie und ihre gewalttätigen Männer für den Antisemitismus verantwortlich seien. Anlass für den Stand, bei dem antisemitische Vorfälle projiziert wurden, war der Aktiontag „Nicht von gestern – Tu was gegen Judenhass im Kiez!“ der Partnerschaft für Demokartie Charlottenburg-Wilmersdorf.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Äußerungen bei Aktionstag gegen Antisemitismus

    02.11.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 2. November veranstaltete die lokale Zivilgesellschaft in einem Einkaufszentrum in der Wilmersdorfer Straße einen Informationsstand zu Antisemitismus. In diesem Rahmen äußerten sich mehrere Standbesucher_innen und Passant_innen antisemitisch. So relativierte ein Mann die Schoa, in dem er behauptete, sie werde größer gemacht als sie wirklich war, die Zahl der (jüdischen) Todesopfer herunterspielte und Jüdinnen_Juden unterstellte, sich nur als Opfer inszenieren bzw. Aufmerksamkeit zu wollen. Ein anderer Mann setzte die die israelische Siedlungspolitik mit dem Nationalsozialismus gleich. Eine dritte Person sagte, Jüdinnen_Juden würden sich "alle sehr anstellen", und setzte die Erlebnisse ihrer Eltern während des Krieges implizit mit der Schoa gleich.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitische E-Mail

    02.11.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    02.11.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    02.11.2021 Bezirk: Berlinweit

    Unter einem Facebook-Beitrag einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuze und Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    02.11.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Metastraße wurden mehrere gesprühte Hakenkreuze entdeckt und entfernt. In der Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Niederschöneweide

    02.11.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Fensterrahmen des Bürgeramtes auf dem Michael-Brückner-Platz wurde der Schriftzug "NAZI KIEZ" sowie ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte

    02.11.2021 Bezirk: Mitte
    Bei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall einer rassistischen Benachteiligung zuungunsten einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologisch-rassistische Propaganda auf Mini-Kundgebung

    02.11.2021 Bezirk: Mitte
    Vor dem Amtsgericht Tiergarten in Moabit fand ab 11.00 Uhr, wo ein Verschwörungsideologe einen Gerichtstermin hatte, eine Soli-Kundgebung mit sieben Teilnehmenden statt, die von einem rechten Video-Blogger gestreamt wurde. Dort verteilte ein extrem rechter Verschwörungsideologe Aufkleber mit der Aufschrift: "Ungeimpfte jetzt abschieben!" Damit wollte er auf den rassistischen Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch" anspielen, nachdem im Namen der "Neuen Weltordnung" Regierungen durch Migration die Bevölkerung austauschen wollen. Zu diesem Zweck würden nun auch Impfungskampagnen betrieben. Ähnlich äußerten sich er und weitere Teilnehmende im Stream.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung an einer Schule

    01.11.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Schule Im Bezirk Tempelhof/Schöneberg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht und das angegebene Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: Narud e.V.
  • Antiziganistische Benachteiligung im Jobcenter

    01.11.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Tag im November wurde einer Person im Jobcenter Lichtenberg die Antragstellung auf Leistungen aus antiziganistischen Motiven erschwert. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistische Benachteiligung im Jobcenter

    01.11.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Tag im November wurde einer Person im Jobcenter Lichtenberg die Antragstellung auf Leistungen aus antiziganistischen Motiven erschwert. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Marzahn

    01.11.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Allee der Kosmonauten, Höhe Alt-Marzahn, wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber in Zehlendorf

    01.11.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Im Ortsteil Zehlendorf wurden zwei Aufkleber, die sich gegen Linke und gegen die SPD richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Extrem rechte Propaganda rund um Clara-Zetkin-Platz

    01.11.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Rund um den Clara-Zetkin-Platz wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und weitere mit verschwörungsideologischem Inhalt entdeckt. Auf den verschwörungsideologischen Aufklebern wurden u.a. demokratische Parteien als politische Gegner verächtlich gemacht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechter Drohbrief in Spindelsfeld

    01.11.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die Projekte des Campus Kiezspindel erhielten in einem Umschlag Drohflyer einer extrem rechten Verschwörungsgruppe. Es handelte sich um die QAnon-nahe SHAEF-Verschwörung. In dem Flyer werden Reichsbürgerideologien geteilt und behauptet, dass in Deutschland Militärgesetze gelten. Zudem wird auch die Corona-Pandemie geleugnet und Impfungen als "chemische Biowaffen" bezeichnet. Unter anderem heißt es in dem Flyer: "Wer hier weiterhin Zwangsmaßnahmen an Kindern durchführt, wird vor das Kriegsgericht gestellt!" und "Es werden laufend Todesurteile gefällt und vollstreckt". Da auf dem Campus Kiezspindel sowohl mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet als auch eine Schwangerschaftskonfliktberatung angeboten wird, ist dies als Drohung zu deuten. Auch der Mörder von Idar-Oberstein bezog sich in seinen Social Media Profilen u.a. auf diese Verschwörungserzählung.

    Quelle: Campus Kiezspindel
  • Hakenkreuze im Weitlingkiez

    01.11.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Metastraße sowie am Spielplatz des Zamenhofparks waren drei große schwarze Hakenkreuze an zwei Mülleimer und einen Stromkasten gesprüht. Sie wurden gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Nord-Neukölln

    01.11.2021 Bezirk: Neukölln
    Ein Mann sagte gegen 18.25 Uhr in der U-Bahn-Linie U8 zwischen Hermannplatz und Schönleinstraße zu einer Frau: "Arschloch number eins". Er wiederholte das mehrere Male. Er zeigte immer wieder auf sie. Und er sah sie verächtlich an. Die Frau trug ein Schutzmaske in Pridefarben. Eine Mitreisende mischte sich ein und stellte sich in die Sichtachse.
    Quelle: Register Neukölln
  • "NS Area"-Aufkleber in Berlin-Buch

    01.11.2021 Bezirk: Pankow
    In der Walter-Friedrich-Straße Ecke Wiltbergstraße wurde an einem Pfahl ein Aufkleber mit dem Slogan "NS AREA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Tweet der AfD-BVV-Fraktion

    01.11.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Die AfD-Fraktion der BVV veröffentlicht einen Tweet in dem sie die "Kongokonferenz" in Berlin um 1885, in der es um die Aufteilung Afrikas unter den Europäischen Ländern ging, mit dem Klimagipfel in Glasgow vergleicht. Der Kolonialismus und seine Auswirkungen auf den afrikanischen Kontinent und seine Gesellschaften werden verharmlost, in dem er mit dem Ringen um die Verantwortung aller Staaten um Klimaziele gleichgesetzt wird.
    Quelle: Twitter
  • Rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    01.11.2021 Bezirk: Pankow
    In der Oderbergerstraße Ecke Kastanienstraße, bei der Kulturbrauerei und dem Fröbelplatz Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten unterschiedliche Motive. Eine Häufung von Aufklebern (über 20) gab es am Fröbelplatz.
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • "AHM"-Tag im Prenzlauer Berg

    31.10.2021 Bezirk: Pankow
    Bei der Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde an einem Stromkasen ein AHM-Tag entdeckt. AHM steht für Antifa-Hunter-Miliz.
    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • Diskriminierung rumänischer Familien durch Vermieter

    31.10.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Bewohner*innen eines Wohnhauses in Friedrichshain erhielten Räumungsklagen aus nichtigen Gründen, wie etwa einem Mietzahlungsverzug von einem Tag, der bereits Jahre zurücklagt. Die Eigentümerin trug dem Jobcenter auf, die Mieten der leistungsbeziehenden Bewohner*innen gesplittet auf verschiedene Konten zu überweisen. Daraufhin erfolgten schließlich Kündigungen, da angeblich ein Teil der Miete gefehlt habe.

    Quelle: Amaroforo e. V.
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    31.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nipkowstr. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Im Waldgebiet Köllnische Heide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • Hakenkreuz in Altglienicke

    31.10.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Verkehrsschild an der Ecke Bohndorfer Weg/ Cimbernstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Bedrohung im Prenzlauer Berg

    31.10.2021 Bezirk: Pankow
    Nach einem Fußballspiel des BFC Dynamo Dresden kam es in der Straßenbahn M2 auf Höhe Prenzlauer Allee zu rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen von ca. sechs Anhänger:innen des Fußballvereins, adressiert u.a. an einen Mann (People of Colour) mit einem Kind (ca. 11 Jahre) und einem Kleinkind auf dem Schoß. Es wurden Äußerungen getätigt, dass alle "Kanaken" Deutschland verunreinigen, dass "Kanaken" dreckig sind und dass ihnen alles in den Arsch geschoben würde. Eine Frau aus der Täter:innengruppe sagte zu dem Kind, dass sie ihn verstoßen würde, wenn es ihr Kind wäre. Ein anderer Mann aus der Gruppe sagte zu der PoC-Person, dass der Platz auf dem er sitzt, ein "deutscher"-Platz sei. Ein weiterer Mann sagte, dass die Straßenbahn voll mit "ekelhaften Linken" sei.´Darüber hinaus wurde arabische Sprache diffamierend nachgemacht. Als die Straßenbahn am Fröbelplatz hielt und die Türen geschlossen blieben, wurde die Gruppe nervös und es gingen mehrere Mitglieder bedrohlich in der Straßenbahn auf und ab. Die Fahrgäste wurden gefragt, wer die Polizei geholt hätte.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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