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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Propaganda in Tiergarten

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der Philharmonie im Ortsteil Tiergarten wurde ein Zettel an eine Laterne geklebt, der u.a. die Schoa bagatellisierte, eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr vornahm und das Judentum als „Volksmafia“ beschrieb.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf. Um betroffene Personen zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder werden Menschen, die als Rom*nja wahrgenommen werden, in Marzahn-Hellersdorf Plätze zur Ableistung von Sozialstunden verweigert, während andere Menschen von diesen Trägern angenommen werden.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder erlebten Rom*nja aus der Ukraine in Marzahn-Hellersdorf Racial Profiling durch die Berliner Polizei, da die Polizist*innen sie für Menschen aus Moldau hielten und sie zwecks Abschiebung anhielten.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Suche nach einer hausärztlichen Praxis wurde ein Rom abgelehnt, man nehme angeblich keine Patient*innen mehr an. Eine weiße Person wurde einen Tag zuvor angenommen.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte monatelang und ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen und behauptete, die eingereichten Anträge seien leider verschwunden. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Eine Mutter mit drei Kindern bittet in einer Unterkunft um einen Krankenwagen für ihr Kind, das hohes Fieber hatte, was ihr verweigert wurde. Dies wurde als antizigainistische Benachteiligung bewertet.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Diskriminierende Schmiererei in Lichterfelde Ost

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Bahnsteig des Bahnhofs Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sowohl rassistisch, als auch queerfeindlich war. Sie lautete "Fuck N-Wort, K-Wort, Schwule, Linkswähler" (das N- und K-Wort waren ausgeschrieben). Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lückstraße Ecke Rummelsburger Straße wurden auf einer Regenrinne drei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Die Aufkleber vermittelten rassistische und anti-antifaschistische Botschaften.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Genter Straße in Wedding wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber waren gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet, ein Aufkleber zeigte eine Reichsfahne, einer glorifizierte Soldaten der Wehrmacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Altglienicke

    22.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Café in der Ortolfstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels, der sich gegen queere Menschen und Antifaschist*innen richtete, entdeckt.

    Quelle: Quartiersbüro Kosmosviertel
  • Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Springpfuhlpark wurde auf dem Boden eine „1161"-Schmiererei entdeckt (Anti-Antifaschistische Aktion). In Wuhletal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Support your local H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuze in Marzahn-Mitte

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurden auf einem Snack-Automaten drei kleine, geschmierte Hakenkreuze entdeckt und überklebt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Fußweg zwischen Cottbusser Straße und Alt-Hellersdorf vor dem Jugendbildungshaus fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    22.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bahnhof Wutzkyallee und auf dem Weg zum Bahnhof Lipschitzallee wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt und entfernt. Außerdem wurden zwei Sig-Runen an einem Mülleimer gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Zahlencodes in Steglitz

    22.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Mauer der S-Bahnbrücke an der Bergstraße wurde zweimal der extrem rechte Zahlencode "18" (=Adolf Hitler) entdeckt. Er war dorthin gesprüht worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Queerfeindliche Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Straße 142, am Malchower Weg und am Eingangsbereich einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden ca. zehn queerfeindliche Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Anwohner*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    22.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der antimuslimischen und rassistischen Aufschrift "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" kombiniert mit einem Reichsadler gefunden und entfernt.

    Zudem wurden am Rötkenring und an der Tramhaltestelle Arnimstraße mehrere Aufkleber mit gegen Antifaschist*innen bzw. Linke gerichteten Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Slogans "Keine Liebe für die Antifa" und "Kräuterschnäpse statt linker Hetze" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg

    22.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bibliothek des Konservatismus fand ein Vortrag statt, in dem u. a. das Buch „Good morning Germanistan - wird jetzt alles besser?“ durch die beiden Autoren vorgestellt wurde. Der Begriff „Germanistan“ kann so verstanden werden, dass er durch die Anlehnung an Namen arabischer Staaten eine vermeintliche Rückschrittlichkeit Deutschlands verdeutlichen soll. Dies kann als rassistisch eingeordnet werden, weil arabische Staaten pauschal mit Rückständigkeit gleichgesetzt werden. Im Laufe des Vortrags wurden diese Bilder immer wieder aufgegriffen und untermauert. Beispielsweise wurden Muslim*innen wiederholt kollektiv mit Zwang, Gewalt und Terror in Verbindung gebracht. Muslimisches Leben kann dadurch als grundsätzliche Gefahr dargestellt verstanden werden. Weitere Inhalte des Vortrags betrafen LGBTIQ*-Personen: Aussagen zum Selbstbestimmungsgesetz und zu trans, inter und nichtbinären Menschen können als abwertend und ausgrenzend bewertet werden. Aussagen zu Politikerinnen können als antifeministisch motiviert eingeschätzt werden.

    Quelle: Register CW
  • Selbstorganisation erhielt mehrere Hass-Mails

    22.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nach einem Interview einer Selbstorganisation mit einem großen Medium erhielt die Organsiation mehrere beleidigende Hass-Mails, in denen zudem auch rassistisch-antiziganistische Narrative verwendet wurden.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Anti-Schwarze Beleidigung in Treptow-Köpenick

    21.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk kam es zu einer anti-Schwarzen Beleidigung gegen einen Vater. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Antisemitische Bedrohung in Berlin

    21.10.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Bedrohung in Berlin

    21.10.2025 Bezirk: Berlinweit
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Diskriminierende und extrem rechte Aushänge in Charlottenburg

    21.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlossstraße wurde ein selbst gedruckter Aushang an einem Straßenschild entdeckt und entfernt. Auf dem Aushang befanden sich Ausschnitte aus verschiedenen Zeitungsartikeln. Zwei Ausschnitte richteten sich mit christlich-theologischen Begründungen gegen homosexuelle Partnerschaften und die "Ehe für Alle" und können als LGBTIQ*-feindlich eingeordnet werden. Ein weiterer Ausschnitt brachte den Islam und alle Muslim*innen in einen Zusammenhang mit Terror und Gewalt und bediente damit antimuslimisch-rassistische Bilder.

    In der Windscheidstraße Ecke Kantstraße wurden außerdem zwei Aushänge entdeckt, welche für den rechten TV-Sender "Auf1" und andere extrem rechte Websites und Influencer*innen warben. Der österreichische TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte. Auf den Aushängen befanden sich ebenso rechte bis verschwörungsideologische Inhalte.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Französisch-Buchholz

    21.10.2025 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Rosenthaler Weg Ecke Cunistraße wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf

    21.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf einem Stromkasten in der Nähe des S-Bahnhofs Mahlsdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber entfernt, auf dem eine Reichsflagge abgebildet war.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Süd

    21.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Busstation Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel gesehen, der sich gegen politische Gegner*innen richtete.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-Ortsteil

    21.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Residenzstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Überklebt, du Zecke!" entdeckt und entfernt. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.

    Quelle: Bürgerbüro von Bettina König
  • Extrem rechter Flyer in Reinickendorfer Kulturort

    21.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Zwischen dem 16. und 21. Oktober wurden in einem Kulturort in Reinickendorf Flyer ausgelegt, die Werbung die für rechtspopulistischen bzw. extrem rechten Plattformen "apolut", "nius" und "AUF1" machten. Der österreichische TV-Sender "AUF1" verbreitet unter anderem verschwörungsideologische Inhalte. Die Flyer sahen zunächst wie ein 50 €-Schein aus. Dies sollte Vorbeigehende vermutlich dazu bringen sie anzuschauen. Auf der Rückseite stand: "Wie kann man Frieden Bargeld Meinungsfreiheit erhalten Migration kontrollieren? (sic)". Daneben waren die Namen der drei Plattformen sowie QR-Codes abgedruckt. Am selben Ort waren einen Monat zuvor bereits rassistische Flyer aufgetaucht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Flugblätter von "Die Heimat"-Reinickendorf in Frohnau

    21.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Hainbuchenstraße in West-Frohnau wurden rassistische Flugblätter des Kreisverbands Reinickendorf der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Briefkästen eingeworfen. Hauptthema des Flugblatts waren Tötungsdelikte mit Messern oder Autos als Tatwaffen. Migranten wurden pauschal für den vermeintlichen Anstieg dieser Taten verantwortlich gemacht und die Art der Taten als der deutschen Kultur fremd dargestellt. Unter anderem hieß es im Text: "In unserer Kultur war es nicht üblich, Menschen abzustechen oder absichtlich zu überfahren". Täter wurden als "Krimigranten" abgewertet. Auch Personen mit deutschem Pass wurde abgesprochen deutsch zu sein, da ihnen die "ethnische Herkunft" fehle. Allein die vermeintlich nicht-deutschen Herkunft von Tätern wurde somit als Ursache der Gewalt dargestellt und so rassistische Ängste geschürt. Außerdem beklagte der Text die vermeintlich fehlende Empathie von Politik und Medien gegenüber den Opfer dieser Taten. Die Öffentlichkeit und Gerichte würden die Taten verharmlosen. In dem Flugblatt wurden zudem beispielhaft Vorfälle aus 2024 und 2025 aus Reinickendorf und anderen Teilen Berlins abgedruckt. Die Flyer waren als Postkarte gestaltet, mit der Interessierte sich an den Kreisverband wenden konnten, um Informationsmaterial zu erhalten oder Mitglied zu werden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
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