Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte
16.11.2025 Bezirk: MitteBei einem Graffiti, das an den Yom Kippur-Krieg erinnert wurde u.a. der zugehörige Davidstern mit „Nazi“ überschrieben.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demo in Mitte
16.11.2025 Bezirk: MitteBei einem propalästinensichen Trauermarsch zogen ca. 120 Teilnehmende durch Mitte. Eine Rednerin sprach am Ende ihrer Rede Israel das Existenzrecht ab mit dem Spruch: "From the river to the sea, Palestine will be free", was von vielen Teilnehmenden wiederholt wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
16.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde an einem Fallrohr ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Diskriminierender Aushang im Charlottenburger Rathaus
16.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfErneut wurde im Schaukasten der "AfD"-Fraktion im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf ein Aushang festgestellt, der als diskriminierend bewertet werden kann.
Auf dem Aushang war unter anderem der Ausspruch "Kinder schützen! Keine Drag-Shows im Namen des Bezirksamts!" zu lesen. Die Darstellung von Drag-Shows, als Gefährdung für Kinder, kann als LGBTIQ*-Feindlichkeit eingeordnet werden. Verschiedene politische Akteur*innen nutzten zur Zeit des Vorfalls die Vorwürfe und die nun bekannt gewordene vergangene Verurteilung gegenüber der Dragqueen Jurassica Parka kinderpornographisches Material zu besitzen, um diese Angst weiter zu schüren. Dieser Vorfall rechtfertigt aber keine pauschalisierende Verurteilung aller Drag-Darsteller*innen und diese Darstellung schließt an bereits zuvor weit verbreitete LGBTIQ*-feindliche Narrative an.
Zudem war auf dem Aushang die Aussage "Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes!" mit einem Abbild eines Straßenzuges mit einer Shisha Bar bei Nacht zu sehen. Es liegt nah, dass es sich dabei um eine Anspielung auf die "Stadtbild" Aussage von Friedrich Merz handelte. Diese wurde in verschiedenen Medien als rassistisch eingeordnet.
Quelle: Register CW, X -
Extrem rechter Aufkleber am S-Bahnhof Frohnau
16.11.2025 Bezirk: ReinickendorfAm S-Bahnhof Frohnau wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany great again" bemerkt und entfernt. Der Aufkleber wirbt für einen Versandhandel und online-Aktivisten, der vorwiegend rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
16.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Genossenschaftsstr. wurde an einem Fallrohr ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf
16.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und -symbolik entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz und anti-antifaschistische Schmiererei am Nibelungenpark
16.11.2025 Bezirk: LichtenbergIm Nibelungenpark, auf der Eingangsseite der Hagenstraße, wurde ein gesprühtes Hakenkreuz und ein ebenfalls gesprühter neonazistischer Zahlencode in Form der "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Zudem wurde auf der Lichtenberg-Nord-Seite auf der Rolltreppe des Bahnhofs Lichtenberg ein transfeindlicher Aufkleber von einem rechten Online-Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand: "Mein Geschlecht? Hohen*zollern! - Deutschlands reaktionärsten Geschlechterratgeber abonieren".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
NS-verherrlichende und rassistische Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen
16.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Roedernstraße wurde auf einem Altglas-Container ein rassistisches "White Power"-Symbol und eine NS-verherrlichende Doppelsigrune der Waffen-SS entdeckt und provisorisch unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Beleidigung in Tiergarten
16.11.2025 Bezirk: MitteIn der Straße des 17. Juni im Ortsteil Tiergarten wurde am Abend ein Sicherheitsmitarbeiter von einem Mann rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff in Westend
16.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nacht gegen 03:30 hat ein Mann unvermittelt eine 75-jährige Ecuadorianerin am S-Bahnhof Messe-Süd angegriffen. Als ihre zwei jüngeren Begleitpersonen ihr helfen wollten, hat er diese ebenfalls geschlagen und getreten. Ein rassistisches Motiv der Tat liegt nahe.
Quelle: Presseportal der Bundespolizei vom 17.11.2025 -
Schwulenfeindlicher Sticker in Marienfelde
16.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Straße Alt-Marienfelde wurde ein schwulenfeindlicher Sticker entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen wurden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wurde auch eine sexistische Beleidigung verwendet.
Quelle: Persönliche Meldung -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung und Bedrohung im Bus in Mitte
15.11.2025 Bezirk: MitteAls ein Schwarzer Mann am frühen Abend in der Karl-Marx-Allee in Mitte in einen Bus einstieg, sagte ein junger weißer Mann zu seinen johlenden zwei Begleitern, von denen einer einen Hoodie mit Aufschrift aus einer extrem rechten Bekleidungsfirma trug: "Hier riecht es auf einmal so schlecht." Trotz einiger entsetzter Blicke von Mitfahrenden traute sich niemand im Bus etwas zu sagen und der Betroffene versuchte, die Bedroher zu ignorieren, bis diese eine Station weiter ausstiegen
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Schule im Bezirk kam es zu einer anti-Schwarzen strukturellen Benachteiligung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum wurde anonymisiert.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
15.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Steglitz
15.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf Glascontainern in der Bornstraße auf Seite des Ortsteils Steglitz stand geschrieben: "Zionisten töten." Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Jüdinnen*Juden verwendet.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
15.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Versammlung, die am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße loslief, wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung In Mitte
15.11.2025 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz fand eine propalästinensiche Kundgebung mit ca. 150 Teilnehmenden statt, auf der Israel mit den Parolen "From the river to the sea Palestine will be free" und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht abgesprochen wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Beleidigungen in Steglitz-Zehlendorf
15.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde ein*e Schüler*in von Mitschüler*innen antiziganistisch und misogyn beleidigt. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigungen in Steglitz-Zehlendorf
15.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Schule im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde ein*e Schüler*in von der schulleitenden Person beleidigt. Dem/der Schüler*in wurde eine sichtbare Verletzung nicht geglaubt und abgesprochen. Die hinzukommenden Eltern wurden antiziganistisch beleidigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
15.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Schule in Steglitz-Zehlendorf kam es zu antiziganistischem Mobbing eine*r Schüler*in. Lehrpersonal und Schule unternahmen nichts gegen dieses Mobbing. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Spandau
15.11.2025 Bezirk: SpandauEine Romni wurde beim Einkaufen von der Security verfolgt, des Diebstahls bezichtigt und angezeigt. Zuvor hatte sie die Kassiererin gebeten, den Einkauf zur Seite zu legen, bis sie Geld abgehoben und zurückgekommen war, nach dem sie bemerkt hat, dass sie nicht genug Geld dabei hat.
Der Vorfall wurde als antiziganistisch gewertet, weil die Romni aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit stereotypisierend bezichtigt wurde, durch Diebstahl auf Kosten anderer zu leben. Das Datum wurde anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
15.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Alfred-Randt-Str. vor einem Jugendclub wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Neonazi-Aufkleber in Tegel
15.11.2025 Bezirk: ReinickendorfAuf dem Parkplatz eines Geschäfts in der Buddestraße in Tegel wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Aufschrift "Grüne an die Ostfront" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Angriff in Treptow-Köpenick
15.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk Treptow-Köpenick ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Auch das Vorfallsdatum wurde anonymisiert.
Quelle: Fair Mieten - Fair Wohnen -
Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall
15.11.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Anti-antifaschistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
14.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Judith-Auer-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der anti-antifaschistischen Parole "Hier wurde Antifa-Propaganda überklebt!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung am S-Bahnhof Bellevue
14.11.2025 Bezirk: MitteVor dem S-Bahnhof Bellevue im Hansaviertel wurde eine einen Hidjab tragende Frau mit Kinderwagen und einem zweiten Kleinkind an der Hand von einer älteren Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt. Sie solle "mit ihrer Brut und ihrem ganzen Clan aus unserem Land" verschwinden. Eine Zeugin stand der Mutter bei und forderte die Rassistin auf, die Mutter in Ruhe zu lassen und selbst zu verschwinden, bevor sie die Polizei rufe.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch- und antiasiatisch-rassistische Beleidigung in Mitte
14.11.2025 Bezirk: MitteEine Person wurde im Bezirk Mitte bei der Arbeit von einem Kunden antimuslimisch und antiasiatisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
14.11.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
14.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
14.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Kanalmauer des Landwehrkanals wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
14.11.2025 Bezirk: MitteAuf einem Mülleimer im Ortsteil Mitte wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Schöneberg
14.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kolonnenstraße wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische Schmiererei in Hellersdorf-Nord
14.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Wuhletal-Wanderweg wurde die antisemitische Schmiererei „Judenhass“ entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
14.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der S7 wurde am S-Bahnhof Lichtenberg ein von einem Neonaziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise".
In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war der anti-antifaschistische Inhalt "Antifa, Asozial, Nutzlos, Terroristisch, Idiotisch, Feige, Arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" zu sehen.
Auf einer Fensterscheibe eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
14.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße/ Zingster Straße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand der Spruch "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt! Unsere Heimat ist nicht verhandelbar!".
Auf einem Dönerladen in der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Antifa verbieten!" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Lichtenberg-Nord
14.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Paul-Junius-Straße wurde ein Aufkleber eines Neonaziversandes mit der Aufschrift "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde
14.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einem Laternenpfahl in der Grabenstraße/Heinersdorfer Straße klebte ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel. Der Aufkleber richtete sich gegen eine vielfältige Gesellschaft, dabei insbesondere gegen Menschen mit Einwanderungsgeschichte und queere Lebensweisen. Der Sticker wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Zehlendorf
14.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Zehlendorf wurden extrem rechte Sticker entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und gegen Geflüchtete richten. Ein Sticker wirbt für die extrem rechte Kampagne "Ein Prozent" und hat die Aufschrift "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt". Der andere Sticker stammt aus einem extrem rechten Versandhandel und fordert Geflüchtete zur "Remigration" auf. Beide Sticker wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
14.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Werlseestr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sogenannten "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schwulenfeindlicher Sticker in Marienfelde
14.11.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Ecke Marienfelder Allee / Hratzkystraße wurde ein schwulenfeindlicher Sticker entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen wurden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wurde auch eine sexistische Beleidigung genutzt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Charlottenburg
13.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm AStA-Gebäude der Technischen Universität Berlin (TU) wurde die israelbezogene antisemitische Schmiererei "Death to IsraHell" entdeckt. Mit der Wortneuschöpfung "IsraHell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.
Zusätzlich wurde die terrorverherrlichende Parole "Glory to Hamas" entdeckt.
Quelle: Instagram, Jungle World vom 20.11.2025 -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
13.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung in der Marburger Straße/Tauentzienstraße wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
13.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Brückenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der dazu aufrief, die lokalen "Anti-Antifa-Strukturen" zu unterstützen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Dammvorstadt
13.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Generalshof wurde auf einem Straßenschild ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick