Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.01.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Sticker in der Liebigstraße
12.01.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Parkscheinautomaten in der Liebigstraße, nahe Rigaer Straße, wurde ein antisemitischer Sticker vom "BDS" mit Grafiken und dem Slogan „From the river to the sea“ entfernt.
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
Antisemitismus auf Demonstration im Hauptbahnhof
12.01.2024 Bezirk: MitteAuf einer pro-palästinensischen Demonstration im Hauptbahnhof zeigte eine Teilnehmende ein Schild, auf dem Israel als Apartheidstaat bezeichnet wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Bedrohung durch Neonazi
12.01.2024 Bezirk: MitteIn einem Geschäft im Bezirk Mitte wurde eine Person durch einen Neonazi bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Register Charlottenburg/Wilmersdorf, Bürger*innenmeldung -
"Der III. Weg"-Sticker auf der Fritz-Erler-Allee
12.01.2024 Bezirk: NeuköllnAuf der Fritz-Erler-Allee in Neukölln-Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzug des "III. Weg" in Niederschöneweide
12.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Johanna-Tesch-Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter Aufkleber der JN und des 3. Blickwinkel.
In der Oberspreestr. wurde ein Schriftzug mit dem Inhalt "D3W, NRJ" entdeckt. Er stammte vom "III. Weg" und seiner Jugendorganisation NRJ.Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III. Weg"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
12.01.2024 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Erich-Weinert-Straße wurden zwei Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg - Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)" entdeckt. Abgebildet war das Organisationslogo und die URL der Homepage. Beide Aufkleber wurden mit anderen Aufklebern überklebt.
Quelle: Berliner Register Mail -
Rassistische Gesänge bei Party in der Köpenicker Dammvorstadt
12.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickBei einer Party im Mellowpark wurde von einer Gruppe mehrfach der rassistische Slogan "Ausländer raus!" auf der Tanzfläche gegrölt. Daraufhin wurde die Gruppe rausgeschmissen und die Party beendet.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Schmiererei auf Wahlplakat
12.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe des U-Bahnhofes Louis-Lewin-Straße wurden die Worte "Kanaken raus" auf ein Plakat der Partei "Die Linke" mit Edding geschmiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Stolpersteine in Wilmersdorf beschmiert
12.01.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Ludwigkirchplatz in Wilmersdorf wurden drei Stolpersteine mit einem schwarzen, teerähnlichen Material beschmiert und unkenntlich gemacht. Eine Anwohnerin hat sie anschließend in mehreren Putzaktionen gereinigt.
Quelle: Stolperstein-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
12.01.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
AfD-Zeitung mit rassistischen Inhalten in Lichterfelde verteilt
11.01.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfUns wurde der Briefkasten-Einwurf der AfD-Zeitung "Blauer Bote" gemeldet. Im Schweizer Viertel wurde diese ungefragt in Briefkästen verteilt. In der Ausgabe Winter/Frühjahr 2024 wird ein Zusammenhang zwischen sozialen Problemen, wie Kriminalität und Wohnungsnot, und Migration konstruiert, der als rassistisch gewertet werden kann. Zum Thema Antisemitismus wird in einem Artikel geschrieben, dieser sei "importiert" und "insbesondere mit den illegalen Flüchtlingsströmen" nach Deutschland gekommen.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Tiergarten
11.01.2024 Bezirk: MitteEs ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Tiergarten. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Friedenau
11.01.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.01.2024 Bezirk: BerlinweitEine in Berlin wohnende Person erhielt eine antisemitische E-Mail, die eine jüdische Weltverschwörung imaginiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Tiergarten
11.01.2024 Bezirk: MitteAuf einer pro-palästinensischen Demonstration vor der Botschaft Südafrikas zeigte eine Teilnehmende ein antisemitisches Schild, das Israel als Apartheidstaat bezeichnete und zum Boykott Israels aufrief.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Karow
11.01.2024 Bezirk: PankowAn der Bucher Chaussee Ecke Achillesstraße wurde ein Aufkleber mit einem durchgestrichenen "Antifaschistische Aktion"-Zeichen gefunden. Darüber stand der Slogan "Antifa verbieten".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen auf Friedhof
11.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Mülleimer auf dem Friedhof in der Lemkestraße in Mahlsdorf wurden zwei extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken boxen" entdeckt und entfernt. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.
Quelle: Augenzeug*in -
Bedrohung durch Neonazi am Arbeitsplatz in Niederschöneweide
11.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEs kam zu einer Beleidigung und bedrohlichem Auftreten eines Neonazis am Arbeitsplatz in Niederschöneweide.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
11.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Straße Ecke Cecilienstraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Israel-bezogene antisemitische Schmiererei am Hermannplatz
11.01.2024 Bezirk: NeuköllnAn einer Bushaltestelle am Hermannplatz in Nord-Neukölln wurde eine israelbezogene antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Jugendklub in der Urbanstraße verwüstet und antisemitische Parolen geschmiert
11.01.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Nacht verwüsteten Unbekannte einen Jugendklub in der Urbanstraße. Neben umgeworfenen und beschädigten Schränken wurden u. a. im Innen- und Außenbereich "Fuck Israel"-Parolen geschmiert. Ein Mitarbeiter bemerkte dies gegen 8:00 Uhr und alarmierte die Polizei.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0082, Tagesspiegel vom 12.01.24 -
Rassistische Bedrohung in Steglitz
11.01.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer U-Bahn der Linie U9, an der Haltestelle "Rathaus Steglitz", wurde eine Person of Color (PoC) von einer Frau bedroht. Sie drohte der betroffenen Person, diese und "alle weiteren wie dich" zu töten. Nachdem die betroffene Person die Frau mehrmals aufforderte zu gehen, ließ sie von der betroffenen Person ab. Andere Fahrgäste schritten nicht ein.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Meldeformular -
Rassistische Diskriminierung an Schule
11.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Diskriminierung durch Ausländerbehörde
11.01.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Schwarzer Minderjähriger wurde bei der Ausländerbehörde rassistisch diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Rassistische Pöbelei und Abschiebepläne in Ausschuss-Sitzung
11.01.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Sitzung des Schulausschusses äußerte sich, laut Tagesspiegel, ein Vertreter der AfD rassistisch über unbegleitete minderjährige geflüchtete Jugendliche. Der AfD-Politiker äußerte, dass Kinder, die kein Deutsch sprechen, doch zurück in ihre Heimat sollten.
Quelle: Artikel des Tagesspiegel vom 15.01.2024 -
Angriff eines AFD-Politiker auf einen Passanten in Pankow
10.01.2024 Bezirk: PankowLaut einem Video wurde ein AFD-Politiker in Pankow am Hugenottenplatz gefilmt, als er AFD-Wahlplakate aus einem Auto holte. Als der AFD-Politiker dies bemerkte, griff er die filmende Person an.
Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
10.01.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Bushaltestelle am Hermannplatz wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
10.01.2024 Bezirk: NeuköllnIn Nord-Neukölln wurden Plakate, die die von der Hamas am 7. Oktober 2023 entführten Geiseln zeigten, abgerissen und mit Sprüchen wie „Zionism = [Hakenkreuz]“ beschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.01.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.01.2024 Bezirk: BerlinweitBei diversen jüdischen und nicht-jüdischen Organisationen ging eine verschwörungsideologische antisemitische Massen-E-mail ein.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer und NS-verherrlichender Schriftzug im Prenzlauer Berg
10.01.2024 Bezirk: PankowAn der Eldenaer Straße Ecke James-Hobrecht-Straße wurde ein antisemitischer und NS-verharmlosender Schriftzug an einer Hauswand gefunden. Der Wortlaut lautete: "Your brainlesness led to Auschwitz. Free Palestine" (deutsch: Eure Hirnlosigkeit führte nach Auschwitz. Befreit Palästina). Der Vergleich des Nahostkonflikts mit der Shoa wurde als NS-Verharmlosung und als antisemitische Täter-Opfer-Umkehr gewertet.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Antisemitische Veranstaltung in Tempelhof-Schöneberg
10.01.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Versammlung am Wittenbergplatz wurden antisemitische Schilder gezeigt und eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Waidmannslust
10.01.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Nähe des S-Bahnhofes Waidmannslust sind wiederholt Aufkleber vom "III. Weg" gesehen und entfernt worden. Ein Aufkleber trug die Aufschrift "Familienglück statt LGBTQ". Weitere waren rassistisch oder antisemitisch.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Bedrohung von Mitarbeitenden des Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide
10.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag klopfte ein Mann am Zentrum für Demokratie an die Tür. Als ein Mitarbeiter öffnete, pöbelte der Mann aggressiv und versuchte seinen Fuß in die Tür zu stellen, was er zum Glück nicht schaffte. Dabei sagte er: "Seit ihr hier seid, geht alles den Bach runter!" Nachdem die Tür geschlossen war, rief er laut: "Letzte Warnung - das ist die letzte Warnung!" und machte dabei Drohgebärden.
Der Täter war bereits vor 10 Jahren Teil der organisierten Neonazi-Szene in Schöneweide und zog sich dann zurück. Er fiel bereits im vergangenen Jahr bei mehreren Straßenfesten auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
10.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Ahornallee/ Aßmannstr. in direkter Nähe zur Wilhelm-Bölsche-Schule wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich für die Freiheit sog. "politischer Gefangener" einsetzt. Bei den Gefangenen handelt es sich zum großen Teil um Menschen, die wegen der Leugnung des Holocaust im Gefängnis sind.
An der Ecke Drachholzstr./ Scharnweber Str. wurde ein rassistischer Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wird "Abschiebung statt Böllerverbot" gefordert.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Plänterwald
10.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt an der Ecke Orionstr./ Dammweg wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
10.01.2024 Bezirk: PankowAn der Haltestelle Prenzlauer Allee Ecke Danziger Straße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. "GegenUni" ist ein Projekt der sogenannten Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein extrem rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Im Bezirk ereignete sich ein Racial-Profiling-Vorfall
10.01.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Person mit ungesichertem Aufenthalt und Arbeitsverbot erlebte Racial Profiling. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Magazin mit LGBTIQ*-feindlichen Aussagen erschienen
10.01.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin ehemaliger AfD-Politiker, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte in die extrem rechte Szene aufgefallen ist, veröffentlicht regelmäßig ein Online-Magazin für den Bezirk. In der Dezemberausgabe, die im Januar 2024 erschienen ist, äußert er sich abfällig zu vielfältigen Lebensweisen, wie Patchworkfamilien oder gleichgeschlechtlicher Elternschaft. Gegen Transpersonen richtet er sich gezielt mit der Aussage von der „Geschlechtsverstümmleung [sic] vorgesehene Kinder und Jugendliche“. Vielfältige Lebensweisen bezeichnet er als „Satanismus“. Immer wieder äußert er sich gegen die „woke“ Gesellschaft und hofft auf „Erlösung“ von vielfältigen Lebensweisen.
Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf -
"Nazi Zone"-Schmiererei in Karow
10.01.2024 Bezirk: PankowIn der Busonistraße wurde eine extrem rechte Schmiererei gefunden. Der Slogan war "Nazi Zone".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistische Aufkleber am Cecilienplatz
10.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe des Hellersdorfer Cecilienplatzes wurden neonazistische zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", u.a. mit LGBTIQ*-feindlichem Inhalt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verharmlosendes Verhalten in einer Oberschule in Treptow-Köpenick
10.01.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Lehrkraft hat sich während des Unterrichts an einer Oberschule NS-verharmlosend geäußert und verhalten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Plakat für LGBTIQ*-Rechte in Pankow zerrissen
10.01.2024 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Würtzstraße wurde ein LGBTIQ*-Plakat abgerissen, auf dem "Schau nicht weg bei Queerfeindlichkeit und misch dich ein!" stand. Die Scheibe der Werbevitrine wurde ebenfalls zerstört.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Aufkleber vor Kindertagesstätte
10.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einer Kindertagesstätte nahe des S-Bahnhofes Kaulsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechte Edding-Schmiererei im Bahnhof
10.01.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Pfeiler am Gleis des S- und U-Bahnhofes Wuhletal wurde eine rassistische und den Nationalsozialismus verherrlichende Edding-Schmiererei entdeckt und entfernt. Geschrieben waren zwei Sig-Runen sowie die Worte "Kanake raus".
Quelle: Augenzeug*in -
Antimuslimische Schmiererei in S-Bahn am Südkreuz
09.01.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der S-Bahnlinie S2 Südkreuz Richtung Teltow Stadt wurde im Zug eine Schmiererei, die Parole „Moslems Not Welcome“ mit Edding geschrieben, entdeckt.
Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
09.01.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte
09.01.2024 Bezirk: MitteEine Schwarze Person mit Kind erlebte rassistische Diskriminierungen in einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte.
Quelle: EOTO -
Anti-Schwarz-Rassistische Diskriminerung in Schule
09.01.2024 Bezirk: BerlinweitEin Schwarzer Junge erlebte eine rassistische Diskriminierung in der Schule durch Mitschüler*innen.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring