Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
27.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Michendorfer Straße wurde die extrem rechte Schmiererei „FCKAFA“ entdeckt. AFA steht für Antifaschistische Aktion.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Sticker von extrem rechter Gruppe in Steglitz
27.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Sedanstraße, am Eingang zum Stadtpark wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Antisemitische Propaganda in Mitte
26.10.2025 Bezirk: MitteAm Rosa-Luxemburg-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
26.10.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS -
Antisemitismus auf Demonstration in Moabit
26.10.2025 Bezirk: MitteUnter dem Motto "From Ulm to Gaza - Freedom for all political prisoners" zog eine Demonstration mit ca. 80 Teilnehmenden durch Moabit, wobei es zu antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Volkermörder und Terroristen, töten Kinder und Zivilisten“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit der auf Arabisch skandierten Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Die Parole "Down Down with IsraHell" verband das Ideologem, das Jüdinnen*Juden im Bund mit dem Teufel sind, mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Propaganda in Tempelhof-Schöneberg
26.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs fand eine Volksverhetzung mit antiziganistischem Inhalt statt.
Quelle: Amaro Foro e.V. -
Aufkleber gegen Antifaschismus und Linke in Weißensee
26.10.2025 Bezirk: PankowIn der Gartenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "Dumm dümmer Antifa", der andere "Mir stinken die Linken".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz in Mariendorf
26.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einen Mülleimer am Heidefriedhof wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Adlerhof
26.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Adlergestell / Radickestr. wurde an einem Fallrohr ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichender Schriftzug in Friedrichshagen
26.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Hauswand in der Schöneicher Str. wurde der Schriftzug "Sieg Heil" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische, antisemitische und misogyne Pöbelei in Lichtenberg-Nord
26.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der M13 in Richtung Wedding stieg auf Höhe Möllendorfstraße an der Haltestelle Frankfurter Allee ein aggressiver Mann ein. Dieser schimpfte während der Fahrt durchgehend auf misogyne, rassistische und antisemitische Art und Weise.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Sticker von "Ein Prozent" in Zehlendorf
26.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Winfriedstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Sticker hatte den Slogan: "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-antifaschistische Schmiererei am Nöldnerplatz
25.10.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Nöldnerplatz Ecke Lückstraße wurde ein auf einem Mülleimer geschmierter „EHL“-Schriftzug (= "Einheit Lichtenberg") in Kombination mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Karlshorst
25.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Höhe Brekowweg zwischen Treskowallee und Biesdorf wurde neben der U-Bahnstrecke auf einem Laternenmast der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Er wurde nicht entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Wohnverhältnis in Mitte
25.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich eine fortgesetzte anti-Schwarze rassistischer Diskriminierung im Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Wedding
25.10.2025 Bezirk: MitteIn einen Briefkasten im Ortsteil Wedding wurde ein Flugblatt eingeworfen, das die Schoa bagatellisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
25.10.2025 Bezirk: MitteEine propalästinensische Demonstration zog mit ca. 250 Teilnehmenden durch Mitte, wobei es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Kindermörder und Terroristen.“ Eine Teilnehmerin beschimpfte auch Gegendemonstrant*innen als „Kindermörder.“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit den Parolen „There is only one state, Palestine `48“ und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Ein Redner sprach vom „Genozidstaat Israel.“ Eine Teilnehmerin zeigte zwei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Jüdinnen*Juden befinde. Das andere Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ, das auch auf einem Plakat einer anderen teilnehmenden Person aufgegriffen und mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels verbunden wurde: "Remove Israhell!!". Ein weiteres Plakat setzte die israelische Armee mit dem NS-Faschismus gleich: "IDF are the new Nazis". Mit dem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" wurde ebenfalls die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde in Sprechchören von einigen Teilnehmenden die eliminatorisch antisemitische Hamas und ihr ehemaliger Anführer Yahya Sinwar, der Planer des Terrorangriffs auf Israel am 07. Oktober, offen gefeiert.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
25.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine sehbehinderte Person und ihr Begleiter werden behindertenfeindlich gemobbt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
25.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Scheibe der Bushaltestelle "Haydnstraße" wurden zwei Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt. Sie wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Zehlendorf
25.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Sundgauer Straße und auf der Winfriedstraße wurden Aufkleber aus extrem rechten Versandshops gefunden. Einer der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen, der andere Sticker gegen den muslimischen Glauben. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Neonazi-Aufkleber in Frohnau
25.10.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Weislingen- und Zeltinger Straße in Frohnau wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und seiner Jugendorganisation "NRJ" auf einem Straßenschild bemerkt und teilweise überklebt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verharmlosende Propaganda und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
25.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Kreuzung Konrad-Wolf-Straße/Orankestraße wurden erneut (zuletzt am 6.9.2024 gemeldet) die Spitzen von insgesamt sechs Pollern, die den Fußweg markieren, mit schwarz-weiß-roter Farbe markiert.
Die Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot waren von 1871 bis 1919 und von 1933 bis 1945 die Flagge des Deutschen Reiches in der Kaiserzeit sowie zur Zeit des Nationalsozialismus mit dessen Hakenkreuz-Flagge. In der Weimarer Republik wurden sie durch die republikanischen Farben Schwarz-Rot-Gold ersetzt. In dieser Zeit standen die alten Reichsfarben für die Ablehnung der Demokratie und Umsturzversuche. Schwarz-Weiß-Rot steht heutzutage für einen autoritären Nationalismus und die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und prägt öffentliche Auftritte der extremen Rechten. Da die Reichsfahne sowie verschiedene Varianten der Reichskriegsflagge in der BRD nicht grundsätzlich strafbar sind, werden sie auch als Ersatz für die verbotene Hakenkreuzfahne verwendet.
Am Malchower Weg wurden im Umfeld einer Jugendfreizeiteinrichtung erneut ein queerfeindlicher Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.
Zudem wurden vor Ort ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem neonazistischen Versand mit der Aufschrift "Familie wachse, Deutschland lebe" mit Reichsflagge und einer Lebensrune und ein Aufkleber aus dem gleichen Versand mit der rassistischen Aufschrift "Remigration" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
25.10.2025 Bezirk: MitteIn der Osloer Straße Ecke Prinzenallee wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
25.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Flutstr. / Am Werkstor wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
25.10.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten zwei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-antifaschistische Schmierereien in Lichtenberg-Nord
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Einfahrtschild von IKEA Lichtenberg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Nicht entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Beschädigung eines Plakats
24.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Heidelberger Platz wurde am Gleis ein beschädigtes Plakat einer Verständigungsinitiative gegen Antisemitismus entdeckt. Das Plakat warb für ein friedliches Miteinander zwischen Juden*Jüdinnen und Araber*innen. Die stilisierte jüdische Person darauf wurde gezielt herausgekratzt und mehrfach der Schriftzug "Free Gaza" auf das Plakat geschmiert und eingeritzt. Vorbeigehende jüdische Personen fühlten sich daraufhin diskriminiert und bedroht.
Quelle: Register CW via Mail -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedenau
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei im Prenzlauer Berg
24.10.2025 Bezirk: PankowIn der Lychener Straße wurden die Schmierereien „Fuck Zios“ und „Zio Nazis F’off“ entdeckt.
Quelle: RIAS -
Antisemitische Sticker in Schöneberg
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kolonnenstraße wurden drei antisemitische Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische und rassistische Schmierereien in Hellersdorf-Nord
24.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Janusz-Korczak-Straße, sowie am Theaterplatz wurde eine antisemitische und antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit schwarzem Stift wurde „Fuck Jewish Muslim Women“ geschrieben. Im Skatepark Liberty wurde die extrem rechte Schmiererei „1161“ (Anti-Antifa) entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antiziganistische Beleidigung in der U-Bahn in Moabit
24.10.2025 Bezirk: MitteZwei Männer aus Bulgarien wurden in der Linie U9 zwischen den Stationen Birkenstraße und Turmstraße aus einer Gruppe von drei Männern heraus antiziganistisch mit dem Z-Wort beleidigt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Schule wurden mehrere Personen antiziganistisch beleidigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Schule wurde eine Person mehrfach mit dem Z-Wort beleidigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin wurde zwei jungen Männern ein Ladendiebstahl unterstellt und sie wurden mit einer rassistischen und antiziganistischen Fremdbezeichnung beschimpft. Die herbeigerufene Polizei nahm schließlich die Beleidigungen nicht ernst.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Schule in Neu-Hohenschönhausen wurde ein neonazistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "Mir stinken die Linken".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
24.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Hasselwerderstr. / Fließstr. wurde ein Aufkleber mit einem stilisierten Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde Ost
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Bäkestraße/Ecke Ostpreußendamm wurde ein Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Gegend um die S- und U-Bahnstation Rathaus Steglitz herum wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. So wurde u.a. in der Mittelstraße ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Stolzmonat" gefunden und entfernt. In der Schützenstraße klebten ebenfalls Aufkleber mit der Aufschrift "#stolzmonat" und Aufkleber der extrem rechten Gruppe aktiv.berlin. Diese wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Extrem rechte Sticker und neonazistische Zahlencodes in Lichterfelde West
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Stromkasten an der Roonstraße wurden Zahlencodes entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Unter anderem war dort der Zahlencode "1161" geschmiert. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion". Die Codes wurden unkenntlich gemacht. In der Moltkestraße/ Ecke Gardeschützenweg wurden außerdem Sticker entdeckt, die aus extrem rechten Versandshops stammten. Einer der Sticker war bereits verblasst, der andere Sticker richtete sich gegen muslimische Menschen. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuz in der Friedenstraße
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Hausfassade wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurde von dem angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuzschmiererei in Marienfelde
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz auf einen Mülleimer geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnAuf den Toiletten einer Lokalität in der Selkestraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Diese wurde inzwischen übermalt.
Quelle: Register Neukölln -
Queerfeindliche Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Aufkleber in Karlshorst
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Marksburgstraße Ecke Junker-Jörg-Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand festgestellt und entfernt. Auf dem Aufkleber war "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!" zu lesen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße Ecke Münsterlandplatz wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Abschiebung schafft Wohnraum!" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechte Sticker am Bersarinplatz
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit dem Slogan "Überklebt Du Zecke" wurden am Bersarinplatz entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker in der Modersohnstraße
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Modersonstraße wurden zwei Sticker entfernt mit dem Slogan "Eure Vielfalt tötet". Damit wurde auf eine Umkehr des Slogans "Rassismus tötet" angespielt.
Der Sticker stammt von einem extrem rechten Onlinehandel und ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.Quelle: Bürger*innenmeldung