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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Auszubildender mit Migrationshintergrund von Lehrerin diskriminiert

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Lehrerin hielt über Monate angeblich nicht vorliegende Unterlagen zurück, die für die Ausstellung eines Zertikates dringend erforderlich waren. Die Unterlagen befanden sich jedoch in der Akte, wie sich später herausstellte. Einer Aussprache mit dem Betroffenen und der Leitung der Ausbildungseinrichtung entzog sich die Lehrerin kurzfristig.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bahnhofstraße wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels mit Bezug auf die Corona-Pandemie entdeckt und entfernt.

    In der Seelenbinderstraße sowie in der Lindenstraße wurden zwei Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Gedenktafel in Wilmersdorf beschmiert

    24.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Gedenktafel für im Nationalsozialismus ermordete Jüdinnen und Juden, die am Spielplatzzaun in der Nikolsburgerstraße 7 angebracht ist, wurde mit dem Spruch "Fake News" beschmiert. Dadurch wird der Holocaust geleugnet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in der Altstadt Köpenick

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Rahmen einer unangemeldeten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen zeigte ein Mann in der Altstadt Köpenick den Hitlergruß.

    Quelle: Polizeimeldung vom 25.01.22
  • JN beteiligt sich an Demonstration in Pankow

    24.01.2022 Bezirk: Pankow

    An einer unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beteiligten sich Sympathisant*innen oder Aktive der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN. Es wurden u.a. Flyer verteilt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im Kiez Viktoriapark

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Transperson wurde gegen 14:00 Uhr an der Bushaltestelle Yorckstraße / Mehringdamm unverhofft und grundlos von einem Mann mittleren Alters in sehr verletzender Weise massiv beleidigt. Als die Transperson sich von dem Mann enfernen wollte, ging dieser hinterher und setzte seine Beschimpfungen fort. Die betroffene Person fühlte sich von dem Mann bedroht, weil er nicht von ihr abließ und sich keine weiteren Passanten in direkter Nähe aufhielten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Neonazi-Flyer in Neu-Hohenschönhausen

    24.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein extrem rechter Aktivist verteilte im Umfeld der Zingster Straße Flugblätter eines neonazistischen Versands aus Halle, in denen auch das antisemitische "Ungeimpft"-Motiv (mit Judenstern) beworben wurde.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Online-Meldungen der NPD zur Beteiligung an den Anti-Corona-Protesten in Treptow-Köpenick

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Bundesvorsitzende der NPD dokumentierte die unangemeldete Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Treptow-Köpenick mit einem eigenem Live-Stream. In diesem interviewe er unter anderen auch den ehemaligen Europa-Abgeordneten der Partei. Anschließend veröffentlichte er ein weiteres Video, in dem er die unangemeldete Demonstration auswertete.

    Zusätzlich dokumentierten der Bundesvorsitzende, sowie der ehemalige Europa-Abgeordnete der NPD ihre Teilnahme auf ihren Facebook-Accounts.

    Auch die JN (Jugendorganisation der NPD) dokumentierte ihre Teilnahme an der unangemeldeten Demonstration via Twitter.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wendenschloßstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein rotes STOPP-Schild und die Aufschrift "kein 2015". Das Jahr '2015' benutzen extrem rechte Gruppierungen als Chiffre für eine vermeintliche Bedrohungssituation durch Geflüchtete.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechte Aufkleber am Antonplatz in Weißensee

    24.01.2022 Bezirk: Pankow

    Nach einer unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren u.a. von einem rechten Onlineversandhandel und zum anderen von einem rechten Bündnis bestehend aus dem Magazin "Compact", einer Gewerkschaft "Zentrum", PI NEWS und "Demokratischer Widerstand" und es wurde zu einem Impfstreik aufgerufen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechter "Spaziergang" in der Tempelhofer Vorstadt

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Gruppe von ca. 80 rechten Querdenkern traf sich gegen 18:20 Uhr vor dem Rathaus Yorkstraße. Als unangemeldeter Aufzug zogen sie ungehindert in Richtung U-Bhf. Gneisenaustraße, standen plan- und ziellos am Marheinekeplatz, um dann gegen 19:10 Uhr wieder vor dem Rathaus einzutreffen und noch ein Lied zu singen. Nur wenige Teilnehmer*innen trugen Mund-Nasen-Schutz.

    Quelle: Berlin gegen Nazis
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    24.01.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration gegen die Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung wurden Journalist*innen beleidigt und Verschwörungsmythen verbreitet. Aus der Demonstration heraus wurden Passant*innen angepöbelt und beleidigt. An der Demonstration nahmen extrem rechte Aktivist*innen teil. Die Demonstration wurde von der extrem rechten Gruppierung „Patriotic Opposition Europe“ angemeldet. Auch Sprecher*innen von der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppe „Freie Geister“ waren anwesend.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Antisemitischer Tweet

    23.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort, in dem Jüdinnen_Juden mit Nazis gleichgesetzt wurden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Schmiererei am Kottbusser Tor

    23.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Stufe einer Rolltreppe zum Bahnsteig wurde ein Tag ( Signaturkürzel beim Graffiti) der extrem rechten Gonor-Gruppe aus der Ukraine entdeckt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische und rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    23.01.2022 Bezirk: Pankow

    Am Fröbelplatz wurden verschiedene Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Die Inhalte der Aufkleber schürten antimuslimisch-rassistische Vorurteile. Ein anderes Motiv stellte geflüchtete oder imigrierte Menschen als Mörder dar.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte Aufkleber und Sprüherei in Pankow

    23.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Prenzlauer Promenade, Vinetastraße, Thulestraße und Arnold-Zweig-Straße wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan" Hier wurde links extreme Propaganda überklebt", "Anti-Antifa" oder "Ein Herz für Deutschland" (NPD). In der Thulestraße wurde die Sprüherei mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    23.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitterbeitrag einen Tweet als Antwort, der die Schoa bagatellisierte.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Zahlreiche extrem rechte Sticker in der westlichen Gropiusstadt

    23.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Gemeldet wurden im westlichen Teil der Gropiusstadt in der Nähe des U-Bahnhofs Johannisthaler Chaussee und an der Ecke Fritz-Erler-Allee und am Otto-Wels-Ring extrem rechte Sticker der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg. Sie richteten sich gegen Impfmaßnahmen und enthielten rechte und rassistische Propaganda.

    Quelle: Register Neukölln
  • Angriff auf Journalisten bei rechtem Trauermarsch in Kreuzberg

    22.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Weil ein Querdenken-Streamer einen Journalisten fotografiert, stellen sich Antifaschist*innen dazwischen. Daraufhin greift aus dem Trauermarsch heraus eine Person, die keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, die Gruppe an. Die Polizei zieht den Angreifer weg. In unmittelbarer Nähe steht ein bekannter Reichsbürger, der auch Mitglied in der Partei "die Basis" ist. Im weiteren Verlauf der Demo attackiert ein bekannter Rechtsextremist Gegenprotestler:innen mit dem Fahrrad und wird deshalb von der Polizei festgehalten.

    Quelle: Twitter
  • Antisemitischer Post

    22.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation wurde in einem antisemitischen Post adressiert. In den Kommentaren wurde mehrfach die antisemitische Assoziation von Juden_Jüdinnen mit Geld aufgerufen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Corona-Propaganda in Lichtenberg Mitte

    22.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Archenholdstraße wurde ein Aufkleber des internationalen, verschwörungsideologischen und NS-verharmlosenden Netzwerks "The White Rose" gemeldet, der Medien als Virus bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter, verschwörungsideologischer Autokorso

    22.01.2022 Bezirk: Mitte

    Die extrem rechte, verschwörungsideologische Gruppe „Freie Geister“ zog mit einem Autokorso durch Mitte. Sie hielten unter anderem vor dem ZDF-Hauptstadtstudio. Der Autokorso richtete sich gegen Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Hakenkreuze in Oberschöneweide

    22.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Fallrohr in der Kilianistr. wurden drei Hakenkreuze, die mit blauem Stift angebracht wurden, entdeckt.

    Quelle: Register Lichtenberg
  • Rechter Trauermarsch in der Tempelhofer Vorstadt

    22.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Viktoriapark begann ein Trauermarsch von ca. 80 Personen, unter ihnen auch Reichsbürger, für eine vor wenigen Tagen im Alter von 78 Jahren verstorbene Anhängerin der extrem rechten „Freedomparade“. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Rechtsextremen und Anhänger*innen rechtsoffenen Verschwörungsglaubes (Querdenken 30 - Berlin, nichtohneuns, die Partei "dieBasis", Eltern stehen auf, Freedom-Parade, Freiheitsboten, Straßenaufklärung Treptow, Karlshorst steht auf, Berliner Kommunarden, Freie Linke, Autokorso Berlin, Räuchern für Mutter Erde). Die Veranstaltung findet weitestgehend ohne vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz statt. Ein kleiner Gegenprotest erhält Platzverweise von der Polizei. Endpunkt des "Trauermarsches" war der Wittenbergplatz, wo man mit dem rechten Autocorso zusammentraf.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Zwei Personen wurden in einer Firma vom Arbeitgeber in Neukölln strukturell benachteiligt

    22.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Ein Mann und eine Frau sind bei einer Reinigungsfirma angestellt. Nur die Frau hat einen Arbeitsvertrag von der Firma bekommen. Die beiden haben schnell gemerkt, dass sie ungleich behandelt werden. Nach einigen Tagen haben sie aufgehört, dort zu arbeiten. Die Frau wollte den Vertrag auflösen. Plötzlich war der Arbeitgeber nicht mehr auffindbar. Daher konnte der Vertrag nicht gekündigt werden. Das Jobcenter verlangt aber Lohnnachweise und eine Kündigung, die die Frau aber nicht vorlegen kann, da der Arbeitgeber spurlos verschwunden ist. Weil sie eine Rom*nja ist wird ihr unterstellt, dass sie lügt.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antimuslimisch-rassistischer Flyer in Weißensee

    21.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße wurde ein Flyer entdeckt und entfernt, der einen antimuslimisch rassistischen Inhalt hatte und dessen Vorurteile schürt. Es wurden u.a. Länder aufgezählt bei denen die Scharia über den Gesetz steht.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Drohschreiben an Tegeler Lehrer*innen

    21.01.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Sechs Politiklehrer*innen des Tegeler Humboldt-Gymnasiums erhielten persönlich an sie adressierte Drohbriefe. Darin wurde ihnen vorgeworfen, Kinder zu foltern, indem die Maskenpflicht in Schulen durchgesetzt wurde. "Da der komplette Staat durch die Altparteien korrumpiert" sei, kündigten die Verfasser*innen an, von ihrem im Grundgesetz verankerten Widerstandsrecht Gebrauch zu machen. Der Begriff "Altparteien" deutet darauf hin, dass die Verfasser*innen der Drohschreiben im extrem rechten Spektrum der Corona-Leugner*innen zu verorten sind. Auch in der Vergangenheit hatte die Schule bereits mehrfach anonyme Briefe erhalten, die die Corona-Schutzmaßnahmen der Schule hart kritisierten.

    Quelle: Tagesspiegel Newsletter vom 23. Februar 2022
  • Kommentar auf Blog

    21.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Jüdin erhielt einen Kommentar auf ihrem Blog, der einerseits Israel vorwarf, durch seine Politik für Antisemitismus verantwortlich zu sein, diesen jedoch gleichzeitig nur bei Nicht-Deutschen ansiedelte. Im Gegenteil verstelle "das Rückwärtsgewendet-Sein" auf die deutsche Geschichte den Blick auf heutige Verbrechen. Die kommentierende Person bezeichnete sich selbst als Teil der sogenannten "Maßnahmenkritiker".

    Quelle: RIAS Berlin
  • LGBTIQ*-feindliche Benachteiligung im Jobcenter

    21.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Einer Person wurde ihr Antrag auf Leistungen im Jobcenter nicht bewilligt, da wegen einer Regenbogenfahne an einem Wohnungsfenster unterstellt wurde, dass die Person in einer Bedarfsgemeinschaft lebe.

    Quelle: Basta! Erwerbsloseninitiative Berlin; Queer.de 15.02.2022
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    21.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Kraatz-Tränke-Graben wurden Aufkleber der NPD ("Heimatliebe ist Verpflichtung") und von Druck18 ("Schluss mit der Corona-Show!") gefunden. In der Marksburgstraße wurde derselbe Druck18-Aufkleber entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Erneut Aufkleber vom III. Weg an der Brücke zum Kastanienboulevard

    20.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Brücke von der Hellersdorfer Straße zum Kastanienboulevard wurden erneut Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber propagierten rassistische Inhalte.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff an der U8

    20.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Eine 42-jährige Transfrau wird gegen 18.00 Uhr in der U8 zwischen Hermannstraße und Boddinstraße von zwei unbekannten Männern aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt. Die 42-Jährige wird von einem der Männer mit der Hand gegen das Gesicht und dabei mit dem Hinterkopf gegen eine Glasscheibe gestoßen.

    Quelle: Polizeimeldung, queer.de
  • Probleme im Jobcenter in Steglitz

    20.01.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine Person berichtete, dass sie einen Termin im Jobcenter hatte. Da ihr Deutsch noch nicht gut genug gewesen sei, hatte sie die Anträge mit Unterstützung einer anderen Person ausgefüllt und wollte sie einreichen. Am Eingang wurde ihr von der Security und bei der Anmeldung von eine*r Mitarbeiter*in in unfreundlicher Art gesagt, dass sie Deutsch zu sprechen habe. Mehr verstand sie nicht. Sie erhielt Unterstützung einer wartenden Frau, die für sie übersetzte. Die Frau wurde daraufhin ebenfalls sehr unfreundlich behandelt wurde. Die meldende Person verließ das Jobcenter ohne zu wissen, ob die Anträge vollständig waren oder ob sie einen Fehler gemacht hatte.

    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Propaganda

    20.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Mahlsdorf wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Nie wieder" derart verfremdet, dass nur noch das Wort "Wieder" zu lesen und ein Hitlergruß zu sehen ist.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
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