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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Verschwörungsideologische Demonstration vor dem Bundesgesundheitsministerium

    31.01.2022 Bezirk: Mitte

    Vor dem Bundesgesundheitsministerium kam es zu einer Demonstration gegen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. An der Demonstration nahmen unter anderem die extrem rechte, verschwörungsideologische Gruppe „Freedom Parade“ und die verschwörungsideologische Kleinstpartei „Die Basis“ teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Anti-Antifa-Aufkleber in Gesundbrunnen

    30.01.2022 Bezirk: Mitte

    In der Bellermannstraße, der Stettiner Straße und in und um die Osloer Straße wurden fünf Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Tweet

    30.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    30.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen Tweet als Antwort, in dem Jüdinnen_Juden beschimpft und abgewertet wurden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    30.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen Schoa bagatellisierenden Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    30.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Spielplatz in der Sewanstraße Höhe Dathepromenade wurde wieder ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhändlers gemeldet und entfernt, der Verschwörungsmythen rund um Impfungen und die Corona-Pandemie mit Herabwürdigungen von Antifaschist*innen als "Stiefellecker der Altparteien" verbindet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber am Kudamm

    30.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bleibtreustraße Ecke Kurfürstendamm in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels "Division Odin" entdeckt. Der Aufkleber war über einen Aufkleber gegen Nazis angebracht.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Hakenkreuz am U-Bahnhof Schloßstraße

    30.01.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am U-Bahnhof Schloßstraße werden ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz und verschiedene Schriftzüge wie "Masken-Sklave" entdeckt und entfernt.

    Quelle: hassvernichtet.de
  • Hakenkreuz-Sprüherei in Prenzlauer Berg

    30.01.2022 Bezirk: Pankow

    Auf einem Plakat in einem Café in der Lychener Straße wurde aus einem "Plus"-Zeichen ein Hakenkreuz gemacht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Übergriff durch Bahnmitarbeiter*innen

    30.01.2022 Bezirk: Mitte

    Ein Mann wird in der S-Bahn bei einer Fahrkartenkontrolle von den S-Bahnmitarbeiter*innen festgehalten und körperlich angegriffen. Das Opfer erstattet Anzeige wegen Körperverletzung aus rassistischer Motivation. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitischer Kommentar

    29.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Beitrag auf Social Media einen antiisraelischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    29.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:00 Uhr wurde beim Queren des Görlitzer Park aus Richtung Lohmühle kommend eine schwarze Frau grundlos von der Polizei kontrolliert und durchsucht. Erst nach ca. einer halben Stunde konnte die Betroffene ihren Weg fortsetzen. Die Betroffene beschreibt den Grund der Kontrolle als rassistisch, weil sie ausschließlich aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische E-Mail

    28.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine zivilgesellschaftliche erhielt Organisation eine antisemitische E-Mail.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    28.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Eingang der U5-Haltestelle Tierpark in Richtung eines Supermarktes wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhändlers gemeldet und entfernt, der Verschwörungsmythen rund um Impfungen und die Corona-Pandemie verbindet mit Herabwürdigungen von Antifaschist*innen als "Stiefellecker der Altparteien".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechter Aufkleber in Pankow

    28.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Granitzstraße wurde ein rechter Aufkleber mit schwarz-weiß-roter Fahne und dem Abbild eines als weiß-wahrgenommenen Pärchen und dem Slogan "Identität bewahren" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Twitter vom 28.1.2022
  • Von Impfverweigerer rassistisch beleidigt

    28.01.2022 Bezirk: Mitte

    Am Eingang eines Geschäfts im Wedding wurde ein Schwarzer Sicherheitsmitarbeiter von einem Masken- und Impfverweigerer rassistisch beleidigt, als dem Mann ohne Maske der Einlass verwehrt wurde.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Bedrohung in Friedenau

    27.01.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwei junge Männer beobachteten in der U-Bahn einen Mann, der eine Kippa trug. Sie näherten sich ihm während der Fahrt immer mehr und lächelten ihn schelmisch an. Als er im Stadtteil Friedenau ausstieg, verfolgten ihn die beiden Täter und versperrten ihm den Weg. Nachdem der Mann es geschafft hatte, durchzuschlüpfen und auszuweichen, schrien sie ihn an, „Jude, Jude, dreckiger Jude!“. Zeug*innen beobachteten den Vorfall mit Erstaunen, griffen aber nicht ein.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Beleidigungen an einer Bushaltestelle

    27.01.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Frau stand an einer Bushaltestelle in Schöneberg und redete mit sich selbst. Sie sagte, „Das ist nicht Israel, da kommen sie alle her“. Dann sah sie einen anderen Wartenden an und sagte: „Diese hässlichen großen Nasen, die stören beim Küssen im Gesicht“. Später im Bus beschimpfte sie eine Person rassistisch.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    27.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein Berliner Forscher erhielt eine antisemitische E-Mail. Hierin wurde Jüdinnen_Juden in Deutschland die Verantwortung für die Handlungen der israelischen Regierung gegeben. Zudem beschwerte sich der Verfasser, deutsche Medien würden "jede abgehende Blähung eines Juden" aufgreifen und Jüdinnen_Juden würden der nichtjüdischen Mehrheit in Deutschland vorschreiben, was sie zu denken hätte.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Kommentare

    27.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein Tweet zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz-Birkenau wurde mit die Schoa relativierenden Inhalten kommentiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Post

    27.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Beitrag auf Social Media einen Post, in dem die Erinnerung an die Schoa abgewehrt wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    27.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz an der Tramhaltestelle wurden wieder zwei Aufkleber mit den Aufschriften "Deutsche Jugend" und "Heimatland" gemeldet und überklebt. Auch vor einem Supermarkt wurde ein neuer Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsche Jugend" überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    27.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Am 27. Januar erhielt eine jüdische Organisation unter einem Twitter-Post zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus einen Schoa bagatellisierenden Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Kommentare

    26.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post Kommentare, die antisemitische Verschwörungmythen aufriefen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Parole am Bahnhof Zehlendorf

    26.01.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Foto-Box am S-Bahnhof Zehlendorf wurde eine Parole mit Edding entdeckt und entfernt, die "Gestern die Juden heute die Impfgegner" lautete.

    Quelle: hassvernichtet.de
  • Antisemitischer Vorfall

    26.01.2022 Bezirk: Spandau

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Daten veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antisemitischer Vorfall

    26.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    26.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitterbeitrag zur Impfpflicht-Debatte antisemitische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Demonstration von extrem rechten Gruppen

    26.01.2022 Bezirk: Mitte

    Verschiedene Akteure der extremen Rechten nahmen an einer Demonstration in Mitte teil. Die Demonstration richtete sich gegen Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung. Neben den Neonazi-Parteien NPD und III. Weg waren das extrem rechte Compact-Magazin und Mitglieder der AfD-Bundestagsfraktion anwesend. Auch Aktivist*innen aus dem Umfeld der extrem rechten „Identitären Bewegung“ und „Ein Prozent“ sowie den extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppen „Freedom Parade“ und „Studenten stehen auf“ nahmen teil. Es kam zu aggressiven Auseinandersetzungen vonseiten der Demonstranten mit der Polizei.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Diskriminierung im Fitnessstudio

    26.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    In einem Fitnesstudio wurde ein Mann aufgrund seiner Behinderung diskriminiert.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Holocaustleugnung am Rande von Demonstration

    26.01.2022 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer Demonstration gegen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung verglich eine Teilnehmerin die Einführung einer Impfpflicht mit dem Holocaust. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    26.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld des Roederplatzes wurden zwei extrem rechte Sticker gemeldet, auf denen "Zecken boxen" und "Deutsche Jugend voran" stand.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Flyer in Friedrichsfelde

    26.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde verteilte ein extrem rechter Funktionär Flugblätter eines Neonazi-Webportals in Briefkästen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Benachteiligung beim Leistungsbezug

    26.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Die Familienkasse Berlin-Brandenburg forderte zum Nachweis des tatsächlichen Aufenthalts unnötige Unterlagen von einer Berliner Rumänin ein. Da dies nur bei ihr geschah, ist dies als antiziganistisch motivierte Benachteiligung zu werten.

    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Shoa-relativierende Armbinde

    26.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Einkaufszentrum Eastgate in Marzahn-Mitte trug ein Besucher eine Armbinde zur Schau, auf der die Aufschrift "Ungeimpft" zu lesen war. Die Kombination aus Armbinde und Text relativiert die Shoa.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Musik aus Wohnhaus nahe Wismarplatz

    25.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie eine Person heute berichtete, wurde vor Kurzem aus einem Wohnhaus in der Colbestraße sehr laute Musik mit rassistischen und gewalttätigen Inhalten abgespielt. Der Titel soll indiziert sein. Die gerufene Polizei entfernte die Anlage aus der Wohnung und nahm eine Anzeige auf. An den genauen Tag des beobachteten Vorfalls kann sich die meldende Person nicht mehr erinnern.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
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