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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Ignoranz am Empfangsbereich eines Krankenhauses gegenüber der Demenzsprechstunde in arabischer Sprache

    25.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Eine Empfangsperson eines Neuköllner Krankenhauses ignorierte mehrere Hinweise gegenüber der Demenzsprechstunden in arabischer Sprache. Obwohl die Krankenkasse darauf hingewiesen hat, dass eine Demenzsprechstunde in arabischer Sprache in dem Krankenhaus angeboten wird, insistiert die Empfangsperson darauf, dass es keine arabischsprachige Sprechstunde gäbe. Die hilfesuchende Person benötigte mehrere Anläufe, um die Demenzsprechstunde wahrnehmen zu können.

    Quelle: Register Neukölln
  • LGBTIQ*Feindlichkeit bei Verschwörungsideolog*innen-Autocorso

    25.01.2022 Bezirk: Mitte

    Bei einem Autocorso von Verschwörungsideolog*innen äußert sich ein bekannter rechter Teilnehmer in Mitte homophob, indem er pauschalisierend schwule Männer als Sexualstraftäter stigmatisiert und dies per Stream auf rechten und verschwörungsideologischen Medienkanälen verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Neonazi-Aufkleber vor dem Rathaus Reinickendorf

    25.01.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Gegenüber vom Rathaus Reinickendorf wurde in einer Grünanlage ein Neonazi-Aufkleber bemerkt und entfernt. Der Slogan des Aufklebers "Schütze Europa" nimmt auf die rassistische Vorstellung einer Bedrohung der vermeintlich homogenen weißen Bevölkerung Europas durch Migrant*innen Bezug.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Aufkleber am Tierpark

    25.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Im Erieseering und in der Dathepromenade wurden rassistische und antimuslimisch rassistische Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Benachteiligung beim Jobcenter

    25.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein Berliner Jobcenter verlangte für die Bearbeitung eines Weiterbewilligungsantrages den Nachweis der Vorsprache bei der Ausländerbehörde zur Feststellung des Aufenthaltsstatus. Diese Forderung war eine unangemessene Erschwernis, die anderen Kund*innen nicht zuteil wurde.

    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Rassistische Flyer der extrem rechten III. Weg in Britz

    25.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Weitere rassistische Flyer wurden gemeldet, die sich gegen geflüchtete Menschen richten. Sie sind von der extrem rechten Kleinstpartei, Der III. Weg, in Briefkästen von Wohnhäusern in der Fritz-Reuter-Allee verteilt worden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Sticker im Rudolfkiez

    25.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nahe des Clubs "Wilde Renate" wurde ein rechter Sticker entfernt, der den Sticker "Refugees welcome" in rassistischer Weise adapierte.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rechter Aufkleber in Mitte

    25.01.2022 Bezirk: Mitte

    Am Spittelmarkt wurde ein Aufkleber der rechten "Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • "AHM"-Tag in Weißensee

    24.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Streustraße wurde das Tag "AHM" sowie "Fascho" entdeckt. AHM steht für Antifa-Hunter-Miliz.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Angriff durch rechte Querdenker in Friedrichshain

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ungefähr 30 rechte Querdenker liefen, auf einem sogenannten "Montagsspaziergang", von Lichtenberg kommend über die Frankfurter Allee und die Warschauer Straße durch Friedrichshain. Mindestens drei Personen begleiteten die Coronaleugner*innen am Rand des Spaziergangs als eine Art "Security". Einer von ihnen schlug in der Warschauer Straße gezielt auf eine Gegenprotestlerin ein und verletzte sie.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Antifeministische und sexistische Pöbelei in der U8

    24.01.2022 Bezirk: Mitte

    In der U-Bahn der Linie 8 sprach gegen 12.40 Uhr ab dem Alexanderplatz ein Fahrgast demonstrativ laut schlecht über Frauen, gebrauchte dabei sexistische Bezeichnungen und empörte sich über die Linken und Grünen und deren Frauenquote. Da die Zugfahrerin eine Frau war, regte er sich darüber auch sehr auf und meinte, dass Frauen solche Jobs bekämen, auch wenn sie unqualifiziert seien. Alle Frauen, die sich im Waggon befanden, fühlten sich sichtbar angegriffen, doch niemand hielt ihn auf, stattdessen wollten die meisten den Waggon verlassen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Kommentare

    24.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Instagram-Post zu Antisemitismus mehrere antisemitische Kommentare, die u.a. Israel als "Apartheidstaat" bezeichneten.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Kommentare

    24.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Instagram-Post zu Antisemitismus mehrere antiisraelische Kommentare.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    24.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt zu einem Video auf Social Media einen antiisraelischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Auszubildender mit Migrationshintergrund von Lehrerin diskriminiert

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Lehrerin hielt über Monate angeblich nicht vorliegende Unterlagen zurück, die für die Ausstellung eines Zertikates dringend erforderlich waren. Die Unterlagen befanden sich jedoch in der Akte, wie sich später herausstellte. Einer Aussprache mit dem Betroffenen und der Leitung der Ausbildungseinrichtung entzog sich die Lehrerin kurzfristig.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bahnhofstraße wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels mit Bezug auf die Corona-Pandemie entdeckt und entfernt.

    In der Seelenbinderstraße sowie in der Lindenstraße wurden zwei Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Gedenktafel in Wilmersdorf beschmiert

    24.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Gedenktafel für im Nationalsozialismus ermordete Jüdinnen und Juden, die am Spielplatzzaun in der Nikolsburgerstraße 7 angebracht ist, wurde mit dem Spruch "Fake News" beschmiert. Dadurch wird der Holocaust geleugnet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß in der Altstadt Köpenick

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Rahmen einer unangemeldeten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen zeigte ein Mann in der Altstadt Köpenick den Hitlergruß.

    Quelle: Polizeimeldung vom 25.01.22
  • JN beteiligt sich an Demonstration in Pankow

    24.01.2022 Bezirk: Pankow

    An einer unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beteiligten sich Sympathisant*innen oder Aktive der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN. Es wurden u.a. Flyer verteilt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im Kiez Viktoriapark

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Transperson wurde gegen 14:00 Uhr an der Bushaltestelle Yorckstraße / Mehringdamm unverhofft und grundlos von einem Mann mittleren Alters in sehr verletzender Weise massiv beleidigt. Als die Transperson sich von dem Mann enfernen wollte, ging dieser hinterher und setzte seine Beschimpfungen fort. Die betroffene Person fühlte sich von dem Mann bedroht, weil er nicht von ihr abließ und sich keine weiteren Passanten in direkter Nähe aufhielten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Neonazi-Flyer in Neu-Hohenschönhausen

    24.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein extrem rechter Aktivist verteilte im Umfeld der Zingster Straße Flugblätter eines neonazistischen Versands aus Halle, in denen auch das antisemitische "Ungeimpft"-Motiv (mit Judenstern) beworben wurde.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Online-Meldungen der NPD zur Beteiligung an den Anti-Corona-Protesten in Treptow-Köpenick

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Bundesvorsitzende der NPD dokumentierte die unangemeldete Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Treptow-Köpenick mit einem eigenem Live-Stream. In diesem interviewe er unter anderen auch den ehemaligen Europa-Abgeordneten der Partei. Anschließend veröffentlichte er ein weiteres Video, in dem er die unangemeldete Demonstration auswertete.

    Zusätzlich dokumentierten der Bundesvorsitzende, sowie der ehemalige Europa-Abgeordnete der NPD ihre Teilnahme auf ihren Facebook-Accounts.

    Auch die JN (Jugendorganisation der NPD) dokumentierte ihre Teilnahme an der unangemeldeten Demonstration via Twitter.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel

    24.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wendenschloßstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein rotes STOPP-Schild und die Aufschrift "kein 2015". Das Jahr '2015' benutzen extrem rechte Gruppierungen als Chiffre für eine vermeintliche Bedrohungssituation durch Geflüchtete.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechte Aufkleber am Antonplatz in Weißensee

    24.01.2022 Bezirk: Pankow

    Nach einer unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren u.a. von einem rechten Onlineversandhandel und zum anderen von einem rechten Bündnis bestehend aus dem Magazin "Compact", einer Gewerkschaft "Zentrum", PI NEWS und "Demokratischer Widerstand" und es wurde zu einem Impfstreik aufgerufen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechter "Spaziergang" in der Tempelhofer Vorstadt

    24.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Gruppe von ca. 80 rechten Querdenkern traf sich gegen 18:20 Uhr vor dem Rathaus Yorkstraße. Als unangemeldeter Aufzug zogen sie ungehindert in Richtung U-Bhf. Gneisenaustraße, standen plan- und ziellos am Marheinekeplatz, um dann gegen 19:10 Uhr wieder vor dem Rathaus einzutreffen und noch ein Lied zu singen. Nur wenige Teilnehmer*innen trugen Mund-Nasen-Schutz.

    Quelle: Berlin gegen Nazis
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    24.01.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration gegen die Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung wurden Journalist*innen beleidigt und Verschwörungsmythen verbreitet. Aus der Demonstration heraus wurden Passant*innen angepöbelt und beleidigt. An der Demonstration nahmen extrem rechte Aktivist*innen teil. Die Demonstration wurde von der extrem rechten Gruppierung „Patriotic Opposition Europe“ angemeldet. Auch Sprecher*innen von der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppe „Freie Geister“ waren anwesend.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Antisemitischer Tweet

    23.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort, in dem Jüdinnen_Juden mit Nazis gleichgesetzt wurden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Schmiererei am Kottbusser Tor

    23.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Stufe einer Rolltreppe zum Bahnsteig wurde ein Tag ( Signaturkürzel beim Graffiti) der extrem rechten Gonor-Gruppe aus der Ukraine entdeckt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische und rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    23.01.2022 Bezirk: Pankow

    Am Fröbelplatz wurden verschiedene Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Die Inhalte der Aufkleber schürten antimuslimisch-rassistische Vorurteile. Ein anderes Motiv stellte geflüchtete oder imigrierte Menschen als Mörder dar.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte Aufkleber und Sprüherei in Pankow

    23.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Prenzlauer Promenade, Vinetastraße, Thulestraße und Arnold-Zweig-Straße wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan" Hier wurde links extreme Propaganda überklebt", "Anti-Antifa" oder "Ein Herz für Deutschland" (NPD). In der Thulestraße wurde die Sprüherei mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    23.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitterbeitrag einen Tweet als Antwort, der die Schoa bagatellisierte.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Zahlreiche extrem rechte Sticker in der westlichen Gropiusstadt

    23.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Gemeldet wurden im westlichen Teil der Gropiusstadt in der Nähe des U-Bahnhofs Johannisthaler Chaussee und an der Ecke Fritz-Erler-Allee und am Otto-Wels-Ring extrem rechte Sticker der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg. Sie richteten sich gegen Impfmaßnahmen und enthielten rechte und rassistische Propaganda.

    Quelle: Register Neukölln
  • Angriff auf Journalisten bei rechtem Trauermarsch in Kreuzberg

    22.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Weil ein Querdenken-Streamer einen Journalisten fotografiert, stellen sich Antifaschist*innen dazwischen. Daraufhin greift aus dem Trauermarsch heraus eine Person, die keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, die Gruppe an. Die Polizei zieht den Angreifer weg. In unmittelbarer Nähe steht ein bekannter Reichsbürger, der auch Mitglied in der Partei "die Basis" ist. Im weiteren Verlauf der Demo attackiert ein bekannter Rechtsextremist Gegenprotestler:innen mit dem Fahrrad und wird deshalb von der Polizei festgehalten.

    Quelle: Twitter
  • Antisemitischer Post

    22.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation wurde in einem antisemitischen Post adressiert. In den Kommentaren wurde mehrfach die antisemitische Assoziation von Juden_Jüdinnen mit Geld aufgerufen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Corona-Propaganda in Lichtenberg Mitte

    22.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Archenholdstraße wurde ein Aufkleber des internationalen, verschwörungsideologischen und NS-verharmlosenden Netzwerks "The White Rose" gemeldet, der Medien als Virus bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter, verschwörungsideologischer Autokorso

    22.01.2022 Bezirk: Mitte

    Die extrem rechte, verschwörungsideologische Gruppe „Freie Geister“ zog mit einem Autokorso durch Mitte. Sie hielten unter anderem vor dem ZDF-Hauptstadtstudio. Der Autokorso richtete sich gegen Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Hakenkreuze in Oberschöneweide

    22.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Fallrohr in der Kilianistr. wurden drei Hakenkreuze, die mit blauem Stift angebracht wurden, entdeckt.

    Quelle: Register Lichtenberg
  • Rechter Trauermarsch in der Tempelhofer Vorstadt

    22.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Viktoriapark begann ein Trauermarsch von ca. 80 Personen, unter ihnen auch Reichsbürger, für eine vor wenigen Tagen im Alter von 78 Jahren verstorbene Anhängerin der extrem rechten „Freedomparade“. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Rechtsextremen und Anhänger*innen rechtsoffenen Verschwörungsglaubes (Querdenken 30 - Berlin, nichtohneuns, die Partei "dieBasis", Eltern stehen auf, Freedom-Parade, Freiheitsboten, Straßenaufklärung Treptow, Karlshorst steht auf, Berliner Kommunarden, Freie Linke, Autokorso Berlin, Räuchern für Mutter Erde). Die Veranstaltung findet weitestgehend ohne vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz statt. Ein kleiner Gegenprotest erhält Platzverweise von der Polizei. Endpunkt des "Trauermarsches" war der Wittenbergplatz, wo man mit dem rechten Autocorso zusammentraf.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
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