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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Verschwörungsideologisches Netzwerktreffen im Café in Wedding

    22.02.2022 Bezirk: Mitte

    In einem Café im Wedding, das von einer christlich-fundamentalistischen verschwörungsideologischen Gruppierung betrieben wird, fand ein Vernetzungstreffen verschiedener verschwörungsideologischer Gruppierungen zur Vorbereitung „Demo-Tour“ des Bündnisses „Wir sind Viele“ am 05.03. und der "Demowoche" vom 16. bis zum 18.03. statt. Daran nahmen Pandemieleugner*innen, Impfgegner*innen, Vertreter*innen der Kleinpartei „Die Basis“ und extreme Rechte u.a. der "Freedom Parade" und der Gruppierung "Freie Geister" teil.

    Dieses Café dient einem breiten Spektrum der verschwörungsideologischen Mischszene zunehmend als Treffpunkt und Ort von Vernetzungstreffen.

    Quelle: Antifa Wedding, Antifa Nordost
  • Zwischenkundgebung des "Autokorso Berlin" am Boxhagener Platz

    22.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nach 14.00 Uhr stoppte der von der Teilnehmer*innenanzahl sehr überschaubare, rechte Autokorso an der Grünberger - / Ecke Gärtnerstraße zu einer Zwischenkundgebung. Es wurden verschörungsideologische Inhalte verbreitet. U. a. wurden Coronamaßnahmen als "Gesundheitsfaschismus" bezeichnet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    An einer Tram-Haltestelle in Gesundbrunnen wurde die Schmiererei "Impfung macht frei" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Extrem rechte Corona-Sticker am Roederplatz

    21.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bernhard-Bästlein-Straße und am Roederplatz wurde insgesamt sieben Aufkleber gemeldet und teilweise entfernt. Sie kritisieren die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie wurden aufgenommen, da sie als Stickerreihe auch mehrere Aufkleber des extrem rechten Magazins Compact enthielten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    21.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Bei Kaufland in der Rudower Chaussee wurde ein extrem rechter Aufkleber, der für einen neonazistischen Discord-Kanal warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Sticker in Friedrichsfelde

    21.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Löwenberger Straße waren auf mehreren PKWs und Masten Aufkleber von einem extrem rechten Internetversand geklebt. Sie trugen die Aufschrift "Hier gilt 3G. Grün geht gar nicht".

    Quelle: Berliner Register
  • Gedenkplatte erneut zerstört

    21.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Hellersdorf wurde erneut eine Gedenkplatte zerstört, die wenige Tage zuvor im Gedenken an den durch Neonazis getöteten Ingo Binsch in der Nähe des Tatorts angebracht wurde. Bereits im November 2021 wurde eine Gedenkplatte zerstört, die in Erinnerung an Ingo Binsch in der Bezirksregion angebracht wurde.

    Quelle: Niemand ist vergessen / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NS-relativierende Sprüherei im Prenzlauer Berg

    21.02.2022 Bezirk: Pankow

    In der Kniprodestraße wurde an einem Stromkasten ein Spruch, der das Impfen mit dem Nationalsozialismus und einem Genozid gleichsetzt, entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Demo vor dem Kosmos

    21.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Das Rechte Bündnis "Friedrichshain steht auf" mobilisierte wiederholt im Rahmen der sogenannten "Montagsdemos" zu 17:45 Uhr zu einer Demo zum Alexanderplatz ans Kosmos in der Frankfurter Allee. Inhaltlich richtete sich der Aufruf gegen politische Gegner*innen und unterstützte Verschwörungsmythen.

    Quelle: Internet
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    In Mitte nahmen zirka 200 Menschen an einer verschwörungsideologischen Demonstration teil. Die Demonstration wurde aus dem Umfeld der extrem rechten Organisation „Patriotic Opposition Europe“ angemeldet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Volksverhetzung bei Streit zwischen zwei Männern in Moabit

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    In der Heidestraße in Moabit gerieten am Nachmittag ein 51 Jahre alter Lkw- und ein 24-jähriger Pkw-Fahrer nach einem Verkehrskonflikt in Streit, bei dem die beiden Männer aus ihren Fahrzeugen gestiegen und sich dann gegenseitig geschlagen und geschubst hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll der 51-Jährige seinen Kontrahenten außerdem volksverhetzend beleidigt haben. Beide zeigten den jeweils anderen im Nachgang wegen Körperverletzung an.

    Quelle: Polizeimeldung vom 22.02.2022
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    20.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An die Bushaltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Treptow-Köpenick
  • Journalist*innen bedrängt

    20.02.2022 Bezirk: Mitte

    Teilnehmende einer verschwörungsideologischen Demonstration gegen Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung bedrängte in Mitte Journalist*innen und hielten diese von der Arbeit ab.

    Quelle: dju bei verdi
  • Nazikiez-Schmiererei in Weitlingkiez

    20.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wönnischstraße Ecke Münsterlandstraße wurde mit blauem Edding "Nazikiez" auf einen Stromkasten geschmiert. Der Schriftzug wurde gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aufkleber in Marzahn

    20.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Murtzaner Ring Ecke Poelchaustraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    20.02.2022 Bezirk: Mitte

    Am Bebelplatz in Mitte wurde eine verschwörungsideologische Kundgebung abgehalten. Die Organisator*innen der Kundgebung kommen aus dem extrem rechten, verschwörungsideologischen Milieu und waren vorher im Umfeld der extrem rechten Gruppe „Freedom Parade“ und der Kleinstpartei „Die Basis“ aktiv.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • 19 extrem rechte Aufkleber gegen politische Gegner*innen

    19.02.2022 Bezirk: Neukölln

    In Rudow wurden 19 Aufkleber im Bereich rund um den Selgenauer Weg entdeckt. Diese sind vom III. Weg, der NPD, Druck 18 und richteten sich gegen zugewanderte Menschen, wie auch gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • Aktion des "III. Weg" auf dem Prerower Platz

    19.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Prerower Platz hat der "III. Weg" am Vormittag eine Aktion unter der Überschrift "Hilfe für Deutsche" durchgeführt. Dabei sollten Kleiderspenden verteilt und Tierfutter gesammelt werden, was jedoch nicht gelang. Verteilt wurden Flyer. Teil nahmen etwa neun Männer.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitischer Vorfall

    19.02.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Bedrohung im Umfeld eines "III. Weg"-Stands

    19.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Passant hat am Vormittag den Infostand des "III. Weg" auf dem Gelände eines großen Einkaufszentrums am Prerower Platz gesehen, ist an diesen herangetreten und sich dazu laut kritisch geäußert. Daraufhin wurde er von den "III. Weg"-Aktivisten bedroht und verfolgt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Symbole auf Demonstration

    19.02.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration, welche den Abzug russischer Truppen von der ukrainischen Grenze forderte, wurden Symbole der „Ukrainischen Aufständischen Armee“ gezeigt. Diese hat im Rahmen des 2. Weltkrieges mit den Nationalsozialisten kollaboriert und war am Genozid an der polnischen Bevölkerung in der heutigen Westukraine beteiligt.

    Quelle: Presseservice_RN
  • Hitlergruß in U-Bahn

    19.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Zwei Männer haben in der U-Bahn Richtung Hönow den Hitlergruß gezeigt. Dabei riefen sie laut "Adolf Hitler" sowie rassistische Kommentare. Am U-Bahnhof Cottbusser Platz verließen sie die Bahn.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Lesbenfeindlicher Angriff auf junge Frau im U-Bahnhof Gesundbrunnen

    19.02.2022 Bezirk: Mitte

    Eine 25-jährige Frau hatte sich gegen 4.15 Uhr mit einer 26-Jährigen auf dem Bahnsteig der Linie U8 im U-Bahnhof Gesundbrunnen geküsst. Daraufhin ging ein unbekannter Mann auf sie zu, stellte sie in türkischer Sprache zur Rede, schlug anschließend auf sie ein und stieß sie zu Boden, wobei die 25-Jährige eine Verletzung erlitt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 19.02.2022, Queer.de vom 19.02.2022, Tagesspiegel vom 19.02.2022
  • Obdachloser mit Gürtel attackiert

    19.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und rassistischen Beleidigung muss sich ein Heranwachsender seit gestern Abend verantworten, der zuvor einen Obdachlosen mit einem Gürtel geschlagen und mehrere Polizeieinsatzkräfte in Kaulsdorf rassistisch beleidigt haben soll. Gegen 21 Uhr geriet der 19-Jährige in der Gülzower Straße vor einem bereits geschlossenen Lebensmitteldiscounter mit dem 53-Jährigen in Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung soll der Heranwachsende den Mann mit einem um die Hand gewickelten Gürtel geschlagen und am Arm verletzt haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 33 und hinzugerufene Polizistinnen und Polizisten der Kriminalpolizei beruhigten zunächst die Situation, wobei der 19-Jährige weiterhin eine drohende Haltung gegenüber den Einsatzkräften zeigte und daher zunächst gefesselt werden musste. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der alkoholisierte Tatverdächtige die Polizistinnen und Polizisten mehrfach rassistisch. Als dem zu Überprüfenden die Möglichkeit gegeben wurde, seiner Notdurft nachzugehen und er hierbei in eine nahegelegene Grünanlage begleitet wurde, urinierte er einem Beamten gegen das Bein und wurde erneut bis zum Eintreffen auf einer Polizeidienststelle gefesselt. Eine Atemalkoholmessung bei dem 19-Jährigen ergab einen Wert von knapp mehr als 2 Promille. Er erstattete ebenfalls eine Anzeige wegen Körperverletzung, da er bei der Auseinandersetzung von dem 53-Jährigen geschlagen worden sein soll. Nach einer Blutentnahme kam der Heranwachsende wieder auf freien Fuß.

    Quelle: Polizeimeldung vom 20.02.2022
  • Partyveranstaltung von Verschwörungsideolog*innen und extremen Rechten

    19.02.2022 Bezirk: Mitte

    In der Prinzenallee fand ein „Hausfest des Widerstands" statt, für das in verschwörungsideologischen und extrem rechten Social-Media-Kanälen geworben worden war. Dort finden inzwischen häufiger Treffen, Partys und Konzerte von rechten Gruppen statt, die von Personen der "Freedom Parade" und extrem rechten Medienaktivist*innen veranstaltet werden.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Antifa Nordost, Bürger*innenmeldungen
  • Rassistische und NS-verherrlichende Pöbelei nach Hanau-Gedenken in Adlershof

    19.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ca. eine Stunde nachdem das Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen und rassistischen Anschlags in Hanau auf dem Marktplatz Adlershof beendet wurde, ging ein Mann an den Schildern und Blumen vorbei und kommentierte diese mit "Alles K**". Ein anderer Mann sprach ihn darauf kritisch an. Als Reaktion rief der Mann im Gehen mindestens dreimal "Heil Hitler" über den Platz.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechter verschwörungsideologischer Autokorso als Provokation zum Hanau-Gedenken

    19.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am 19.02.2020 starben neun Menschen bei einem rassistischen Anschlag in Hanau. Eine von vielen Gedenkkundgebungen fand ab 16:00 Uhr auf dem Oranienplatz in Kreuzberg statt. "Autokorso Berlin" fuhr am Tag des Hanau-Gedenkens in räumlicher und zeitlicher Nähe zu den größten Gedenkveranstaltungen auch durch Kreuzberg. Viele Menschen haben das als Provokation und Verhöhnung der Opfer und Hinterbliebenen wahrgenommen.

    Quelle: Berlin gegen Nazis
  • Transfeindliche Aufkleber in Adlershof

    19.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Büchnerweg, der Radickestr. und der Zinsgutstr. wurden insgesamt acht transfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie schlossen inhaltlich an die aktuellen transfeindlichen Angriffe auf Frauen in der öffentlichen Debatte an.

    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    19.02.2022 Bezirk: Mitte

    In Mitte kam es zu einer verschwörungsideologischen Demonstration mit extrem rechter Beteiligung. Unter anderem waren Mitglieder der Jugendorganisation der AfD „Junge Alternative“ anwesend. Neonazi hatten ihren eigenen Block auf der Demonstration.

    Quelle: Twitter
  • Antiasiatisch-rassistische Bedrohung in Moabit

    18.02.2022 Bezirk: Mitte

    In einem Einkaufszentrum in der Perleberger Straße wurde gegen 17.30 Uhr eine 31-jährige Chinesin rassistisch beleidigt und bedroht, indem drei unbekannt gebliebene Frauen ihre Hände hoch gehalten und ihr gegenüber eine pistolenähnliche Abzugsbewegung gemacht hatten. Als die chinesische Staatsbürgerin die Unbekannten nach dem Grund dieser Handlung fragte, benannten sie ihre Staatsbürgerschaft und entfernten sich anschließend in Richtung Turmstraße.

    Quelle: Polizeimeldung vom 19.02.2022
  • Antisemitischer Vorfall

    18.02.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleberreihe und Flyer vom "III. Weg" in Hohenschönhausen

    18.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bhf. Wartenberg wurde zahlreiche Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt. Sie richten sich gegen geschlechtliche Vielfalt, die Impfpflicht, gegen Drogen und rassistisch gegen "Asylfluten". Im Umfeld des Bahnhofs fanden sich zudem Schmierereien von zwei Hakenkreuzen, zwei SS-Runen und zweimal der Schriftzug "1488", sowie ein Dutzend Aufkleber aus verschiedenen extrem rechten Versänden ("Respektiert die Naturgesetze - Druck18", "Refugees not welcome" und geschichtsrevisionistische Parolen).

    Weiter meldeten Anwohner*innen Propaganda in ihrem Briefkasten:

    Flugblätter vom "III. Weg" zur Ankündigung einer Aktion am 19. Februar 2022 unter dem Motto "Hilfe für Deutsche" wurden in Briefkästen in der Ribnitzer Straße gesteckt. Darauf wird angekündigt, Kleiderspenden zu verteilen und Tierfutter zu sammeln.

    Quelle: Initiative "Hass vernichtet", Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze am U-Bahnhof Rathaus Reinickendorf

    18.02.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Rathaus Reinickendorf in Wittenau wurden zwei Hakenkreuze bemerkt, die mit einer schmierigen Substanz an einer Wand angebracht wurden. Sie wurden teilweise überklebt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
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