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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Aufkleber in Wittenau

    25.02.2022 Bezirk: Reinickendorf

    In der Nähe der Emil-Fischer-Schule in Wittenau wurde ein Aufkleber eines Neonaziversands mit der Aufschrift "Das ist Bautzen! Nicht der Görlitzer Park!" bemerkt. Durch die Gegenüberstellung der beiden symbolisch aufgeladenen Orte wurde eine Bedrohung der vermeintlich homogenen deutschen Gesellschaft durch Migration suggeriert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker der extremen Rechten im Weitlingkiez

    25.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Wieder wurden am Münsterlandplatz Aufkleber gemeldet: Einer mit der Aufschrift "Islamists not welcome", einer mit der Reichskriegsfahne. In der Volkradstraße wurde einer mit Aufruf zum Impfstreik vom extrem rechten Compact-Magazin gemeldet und in der Wönnichstraße einer mit der Aufschrift „Einigkeit, Recht, Freiheit“ unterlegt mit den Farben Schwarz-Rot-Gelb.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemtische Provokation

    24.02.2022 Bezirk: Mitte

    Eine pro-ukrainische Demonstration wurde durch antisemitische und anti-ukrainische Provokationen gestört. Ein Mann hielt ein Schild, auf dem antisemitische Stereotype verbreitet und auf Ukrainer*innen übertragen wurden.

    Quelle: Presseservice_RN
  • Bedrohung im Umfeld eines "III. Weg"-Stands

    24.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Person, die ihren Unmut über den „III. Weg“-Stand in der Weitlingstraße ausdrückte, wurde von den Neonazis bedroht und bis zu einem nahegelegenen Supermarkt verfolgt. Dort warteten die Neonazis vor der Tür auf die Person.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Infostand des "III. Weg" im Weitlingkiez

    24.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Die Neonazi-Partei „III. Weg“ veranstaltete am Nachmittag einen Infostand in der Weitlingstraße und verteilte Flugblätter mit rassistischem und antiziganistischem Inhalt an Passant*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Jugendliche werden in Marienfelde rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht

    24.02.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Marienfelder Allee wurden zwei Jugendliche nachmittags von einem Mann verbal rassistisch beleidigt. Es gab Äußerungen wie z.B.  "Geht zurück in euer Land!" und "Warum sprecht ihr kein Deutsch?". Die Situation drohte zu eskalieren, als der Mann ein Messer zog und die beiden damit bedrohte.

    Quelle: 3D Medienhaus
  • Rassistische Beleidigung im Prenzlauer Berg

    24.02.2022 Bezirk: Pankow

    Eine Frau führte gegen 19 Uhr auf der Straße ihren Hund aus. Plötzlich wurde sie von einem Mann gefragt, ob sie zu Weihnachten Hunde in den Ofen stecke. Die Frau antwortete, dass dies wohl ein schlechter Scherz sei und dass solche Äußerungen, Menschen verletzen würden. Der Mann antwortete, dass Asiat*innen doch Hunde äßen und er Tiere mag. Sie erwiderte, dass dies nicht relevant sei und er aufhören soll, solche Dinge zu sagen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Angriff im Prenzlauer Berg

    24.02.2022 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Danziger Straße Ecke Winsstraße wurde gegen 15:00 Uhr eine Frau von einem Mann angerempelt und angeschrien. Er sagte die Worte „Kanakenf*tze, Migrantenf*tze“ und „Was denkst du Kanakenf*tze wer du bist, dass du mir über den Weg läufst, mir den Weg versperrst?“. Die betroffene Person nimmt ihr Handy und versucht, den Mann mit seiner Aussage zu konfrontieren. Als sie ihn filmt, hinterherläuft und anspricht, wird der Mann aggressiver und wirft einen Gegenstand nach ihr. Daraufhin entzieht sie sich der Situation.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechte Aufkleber in Schöneberg-Nord

    24.02.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Rechte Aufkleber der "Patriotischen Jugend mit Migrationshintergrund" wurden in der Potsdamer Straße auf der Seite einer Drogerie zwischen den U- Bahnhöfen Bülowstraße und Kurfürstenstraße entdeckt und entfernt.

    Quelle: Instagram
  • Schoah bagatellisierender Aufkleber in Wilmersdorf

    24.02.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Westfälische Straße und Albrecht-Achilles-Straße wurde an einer Laterne ein verschwörunsideologischer Aufkleber entdeckt, auf dem u.a. die Schoa bagatellisierende Parole "Impfen macht frei" aufgeführt wurde.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Shoa-relativierende Sprüherei im Prenzlauer Berg

    24.02.2022 Bezirk: Pankow

    Um die Straßenbahnhaltestelle Arnswalder Platz wurden Shoa-relativierende Sprühereien entdeckt. Es wurden Ungeimpfte mit Jüd*innen gleich gesetzt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindlicher Aufkleber in Adlershof

    24.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Büchnerweg/ Wassermannstr. wurde ein transfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Er schloss inhaltlich an die aktuellen transfeindlichen Angriffe auf Frauen in der öffentlichen Debatte an.

    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • Transfrau beleidigt und angegriffen

    24.02.2022 Bezirk: Neukölln

    Gegen 16.00 Uhr wird eine 42-jährige Transfrau an einem Bistro in der Hermannstraße von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt. Der Unbekannte versucht, ihr ein Kopftuch herunterzuziehen und spuckt in ihre Richtung. Als die Frau sich vom Bistro entfernt, wird sie wieder beleidigt, am Handgelenk gepackt und mit dem Tod bedroht.

    Quelle: Polizeimeldung, queer.de
  • Antisemitische E-Mail

    23.02.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Wissenschaftlerin erhielt eine antisemitische E-Mail. In dieser wurden Jüdinnen_Juden als "zioNaZis" bzw. "NAtional-ZIonisten" bezeichnet. Ebenfalls leitete die verfassende Person eine E-Mail weiter, die Antisemitismus-Dokumentation als Propaganda dieser "Fakejuden" und "National-Zionisten" bezeichnete.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Rechte Aufkleber beim U-Bhf. Kurfürstenstraße

    23.02.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Beim U-Bahnhof Kurfürstenstraße wurden mehrere Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auch wurde dabei ein Aufkleber des extrem rechten Magazins Compact mit der Aufschrift "Impfstreik - Warum Millionen keine Spritze wollen" entdeckt.

    Quelle: Instagram
  • Shoa-relativierende Sprüherei im Prenzlauer Berg

    23.02.2022 Bezirk: Pankow

    In der Danziger Straße in der Nähe Arnswalder Platz wurde eine Shoa relativierende Sprüherei entdeckt. Diese setzte Ungeimpfte mit den Genozid an Jüd*innen im Nationalsozialismus gleich. Daraüber hinaus gab es ein Slogan "Digitales Gefänignis Vorhof zu Auschwitz".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Werbung für Shoa-relativierende Propaganda

    23.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einer Tram wurde ein Aufkleber ein verschwörungsideologischer Aufkleber entdeckt, der auf eine Homepage verweist, die in mehreren Artikeln die antisemitische Politik im Nationalsozialismus mit den staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid19 gleichsetzt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitischer Angriff

    22.02.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Frau war mit einem Beutel mit Davidstern in der Brunnenstraße unterwegs. Ein älterer Mann, der diesen sah, spuckte sie an.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antiziganistische Diskriminierung durch Jobcenter und Sozialamt

    22.02.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern, die in einem Wohnheim lebte, verlor durch einen Ablehnungsbescheid des Jobcenters ihren Platz. Das Jobcenter und das Sozialamt Tempelhof-Schöneberg erschwerten bzw. blockierten ungerechtfertigt die Vermittlung in eine Unterkunft, indem das Jobcenter Ablehnungsbescheide erteilte und das Sozialamt eine Vermittlung ohne Kostenübernahme vornahm.

    Quelle: Amaro Foro e.V
  • Denkmal-Beschädigung in Steglitz

    22.02.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Steglitz wurde ein Denkmal mit roter Farbe beschädigt. Es handelt sich hierbei um das Denkmal für die Opfer des NS-Herrschaft von 1933-45. Die Beschädigung wurde zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Erneut Stickerserie vom "III. Weg" in Staaken

    22.02.2022 Bezirk: Spandau

    Zwischen Maulbeerallee, Cosmarweg, Loschwitzer Weg und Räcknitzer Steig in Staaken wurden zahlreiche Sticker vom "III. Weg" entdeckt, die das Recht auf Asyl in Frage stellen, einen völkischen Heimatbegriff propagieren und einen Zusammenhang zwischen Corona und Globalisierung herstellen.

    Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee/ Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
  • Extrem rechte Sticker am Roederplatz

    22.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurden mehrere Aufkleber gemeldet und entfernt. Darunter waren mehrere mit der Aufschrift "Grüne stoppen, Heimat schützen". Weitere kritisierten die Coronaschutzmaßnahmen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mutmaßlicher AfDler oder Sympathisant pöbelt Passant an

    22.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann, gut gekleidet und mittleren Alters, der linke Aufkleber abkratzte und AfD-Aufkleber entweder hängen ließ oder selbst anbrachte, wurde von einem Passanten angesprochen, dass er das nicht gut findet, was er da macht. Daraufhin pöbelte der Mann den Passanten an.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber in der Poelchaustraße

    22.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Poelchaustraße wurden zum wiederholten Mal mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf den Aufklebern werden u.a. politische Gegner*innen herabgewürdigt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistischer Angriff auf Frau an geöffnetem Fenster

    22.02.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine 28-jährige Frau, die gegen 23.00 Uhr an einem geöffneten Fenster ihrer Wohnung in der Courbièrestraße stand, wurde von zwei unbekannten Männern rassistisch beleidigt. Nachdem sie das Fenster geschlossen hatte, wurde ein abgebrochener Flaschenhals durch das Fenster geworfen. Die Frau wurde nicht verletzt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 23.02.2022
  • Rassistischer Flyer in Französisch Buchholz

    22.02.2022 Bezirk: Pankow

    Im Amtshaus Buchholz ein Flyer mit antimuslimisch-rassistische Inhalt entdeckt. Im Text wurden Beschneidungspraktiken rassistisch gedeutet und auf verschiedene Art und Weise rassistische Vorurteile geschürt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Verschwörungsideologisches Netzwerktreffen im Café in Wedding

    22.02.2022 Bezirk: Mitte

    In einem Café im Wedding, das von einer christlich-fundamentalistischen verschwörungsideologischen Gruppierung betrieben wird, fand ein Vernetzungstreffen verschiedener verschwörungsideologischer Gruppierungen zur Vorbereitung „Demo-Tour“ des Bündnisses „Wir sind Viele“ am 05.03. und der "Demowoche" vom 16. bis zum 18.03. statt. Daran nahmen Pandemieleugner*innen, Impfgegner*innen, Vertreter*innen der Kleinpartei „Die Basis“ und extreme Rechte u.a. der "Freedom Parade" und der Gruppierung "Freie Geister" teil.

    Dieses Café dient einem breiten Spektrum der verschwörungsideologischen Mischszene zunehmend als Treffpunkt und Ort von Vernetzungstreffen.

    Quelle: Antifa Wedding, Antifa Nordost
  • Zwischenkundgebung des "Autokorso Berlin" am Boxhagener Platz

    22.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nach 14.00 Uhr stoppte der von der Teilnehmer*innenanzahl sehr überschaubare, rechte Autokorso an der Grünberger - / Ecke Gärtnerstraße zu einer Zwischenkundgebung. Es wurden verschörungsideologische Inhalte verbreitet. U. a. wurden Coronamaßnahmen als "Gesundheitsfaschismus" bezeichnet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    An einer Tram-Haltestelle in Gesundbrunnen wurde die Schmiererei "Impfung macht frei" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Extrem rechte Corona-Sticker am Roederplatz

    21.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bernhard-Bästlein-Straße und am Roederplatz wurde insgesamt sieben Aufkleber gemeldet und teilweise entfernt. Sie kritisieren die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie wurden aufgenommen, da sie als Stickerreihe auch mehrere Aufkleber des extrem rechten Magazins Compact enthielten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    21.02.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Bei Kaufland in der Rudower Chaussee wurde ein extrem rechter Aufkleber, der für einen neonazistischen Discord-Kanal warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Sticker in Friedrichsfelde

    21.02.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Löwenberger Straße waren auf mehreren PKWs und Masten Aufkleber von einem extrem rechten Internetversand geklebt. Sie trugen die Aufschrift "Hier gilt 3G. Grün geht gar nicht".

    Quelle: Berliner Register
  • Gedenkplatte erneut zerstört

    21.02.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Hellersdorf wurde erneut eine Gedenkplatte zerstört, die wenige Tage zuvor im Gedenken an den durch Neonazis getöteten Ingo Binsch in der Nähe des Tatorts angebracht wurde. Bereits im November 2021 wurde eine Gedenkplatte zerstört, die in Erinnerung an Ingo Binsch in der Bezirksregion angebracht wurde.

    Quelle: Niemand ist vergessen / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NS-relativierende Sprüherei im Prenzlauer Berg

    21.02.2022 Bezirk: Pankow

    In der Kniprodestraße wurde an einem Stromkasten ein Spruch, der das Impfen mit dem Nationalsozialismus und einem Genozid gleichsetzt, entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Demo vor dem Kosmos

    21.02.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Das Rechte Bündnis "Friedrichshain steht auf" mobilisierte wiederholt im Rahmen der sogenannten "Montagsdemos" zu 17:45 Uhr zu einer Demo zum Alexanderplatz ans Kosmos in der Frankfurter Allee. Inhaltlich richtete sich der Aufruf gegen politische Gegner*innen und unterstützte Verschwörungsmythen.

    Quelle: Internet
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    In Mitte nahmen zirka 200 Menschen an einer verschwörungsideologischen Demonstration teil. Die Demonstration wurde aus dem Umfeld der extrem rechten Organisation „Patriotic Opposition Europe“ angemeldet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Volksverhetzung bei Streit zwischen zwei Männern in Moabit

    21.02.2022 Bezirk: Mitte

    In der Heidestraße in Moabit gerieten am Nachmittag ein 51 Jahre alter Lkw- und ein 24-jähriger Pkw-Fahrer nach einem Verkehrskonflikt in Streit, bei dem die beiden Männer aus ihren Fahrzeugen gestiegen und sich dann gegenseitig geschlagen und geschubst hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll der 51-Jährige seinen Kontrahenten außerdem volksverhetzend beleidigt haben. Beide zeigten den jeweils anderen im Nachgang wegen Körperverletzung an.

    Quelle: Polizeimeldung vom 22.02.2022
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