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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • LGBTIQ*-feindliche Diskriminierung in Charlottenburg

    01.04.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten wurde ein aus Russland geflüchtetes Paar LGBTIQ*feindlich diskriminiert. Weiteres wird zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Das angegebene Datum entspricht nicht dem Vorfall.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Neonaziaufkleber am Roederplatz

    01.04.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld des Roederplatzes und der Bernhard-Bästlein-Straße wurden mehrere Neonazi-Aufkleber ("Anti-Antifa organisieren" / "Deutsche wehrt euch") gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistische Propaganda vom III. Weg in der Kastanienallee

    01.04.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Boulevard Kastanienallee wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber warben für einen Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Sachsen.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NS-Verharmlosung im Revaler-Kiez

    01.04.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An verschiedenen Orten im Kiez Revaler Straße wurden Sticker des internationalen rechten Corona-Leugner:innen-Netzwerks "The White Rose" entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Schoah bagatellisierender Aufkleber in Wilmersdorf

    01.04.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Laterne in der Westfälischen Straße in Wilmersdorf wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber, auf dem u.a. die Shoa-bagatellisierende Parole "Impfen macht frei" aufgeführt wurde, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Strukturelle Diskriminierung am Hauptbahnhof

    01.04.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Zeugin meldet einen Fall, der sich in ähnlicher Weise am Hauptbahnhof mehrfach wiederholt hatte: Das Sicherheitspersonal der DB hat in Zusammenarbeit mit der Polizei immer wieder ganze Familien vom Bahnhof verwiesen, mit der Begründung, sie würden sich nicht „ordnungsgemäß verhalten (beispielsweise beim Essen) oder sich nicht an Regeln halten“. Laut der Zeugin hätten sich einzelne Personen tatsächlich nicht 100% an die Regeln gehalten, jedoch handelte es sich lediglich um kleinere Verstöße, die einen Rausschmiss einer ganzen Familie nicht rechtfertigen würden.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Strukturelle Diskriminierung durch Hotel

    01.04.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Helferin vom Hauptbahnhof berichtete, dass sich 20 Hotels, bei denen nach Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete angefragt wurde, sich explizit weigerten, Sint*izze und Rom*nja unterzubringen.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Antisemitische Schmierereien im Chamisso-Kiez

    31.03.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Fidicinstraße wurden Anfang der Woche mehrere antisemitische, pro-Putin und pro-palästinensische Schmierereien in einem Hausflur entdeckt, u. a. "Der Jude tötet alles!" bezogen auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der unterstützt wird. Dahinter verbirgt sich eine in geschlossenen rechten Weltbildern angenommene "jüdische Weltverschwörung".

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Neonazi-Plakate im U-Bahnhof und an Gedenk-Stelen

    31.03.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Durchgang des U-Bahnhofes Cottbusser Platz sowie an den Stelen des Denkmals "Hellwichstorp" wurden mehrere Plakate der Neonazipartei "III. Weg" mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Online-Beiträge der NPD Charlottenburg-Wilmersdorf

    31.03.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im März teilte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf auf ihrer Facebook-Seite diverse Beiträge mit verschiedenen extrem rechten Inhalten. Darin wurden u.a. rassistische Stereotype über Flucht und Migration verbreitet, diese mit Kriminalität in Verbindung gebracht, und der rassistische und antisemitische Verschwörungsmythos eines "Bevölkerungsaustausches" bedient. Zudem wurde mehrmals gegen (Rechte für) LGBTIQ*-Personen gehetzt und die Kernfamilie bestehend aus einer Mutter und einem Vater sowie ihren gemeinsamen leiblichen Kindern, die in einem Haushalt zusammenleben, als fester Bestandteil der rechtsextremen Ideologie thematisiert. Zusätzlich wurden mehrmals die Ablehnung der öffentlich-rechtlichen Medien behandelt sowie der politische Gegner diskreditiert. Zentrales Thema der Beiträge war jedoch die Ablehnung der Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie und eines "Impfzwangs".

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Rassistischer & antisemitischer Angriff und Hitlergruß in Pankow-Zentrum

    31.03.2022 Bezirk: Pankow

    Zwei Frauen fuhren in einem Taxi. An einer roten Ampel stiegen die beiden Frauen aus dem Taxi aus, ohne zu bezahlen. Der Taxifahrer folgte den Frauen. Ein Polizeibeamter, außer Dienst, beobachtete das Geschehen und ging ebenfalls hinterher. Der Taxifahrer holte die beiden Frauen ein und die beiden Frauen bezahlten. Eine der beiden Frauen begann den Taxifahrer rassistisch und antisemitisch zu beleidigen und trat gegen das Fahrzeug. Der hinzugekommene Polizeibeamte forderte die Frau auf, das Verhalten zu unterlassen. Er gab sich als Polizeibeamter aus. Die Frau schlug ihm ins Gesicht und beleidigte ihn rassistisch und antisemitisch. Sie zeigte dabei den Hitlergruß.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 31.03.2022 (Nr. 0701)
  • Sticker gegen politische Gegner:innen in der Simplonstraße

    31.03.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ladentür einer weltoffenen Kultureinrichtung und in direkter Nachbarschaft wurden ein bis zweimal pro Woche Aufkleber verschiedene rechte Sticker, u. a. eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle, entdeckt, die sich inhaltlich gegen die politische Gegnerschaft richteten. Die Sticker, die hier seit Jahren regelmäßig angebracht werden, wurden wieder entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Antisemitischer Kommentar

    30.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Social Media-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Beleidigung und Diskriminierung am Hauptbahnhof

    30.03.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Familie wird der Zugang zur Welcome-Hall am Hauptbahnhof verweigert, während durchlaufend andere Geflüchtete hinein und herauslaufen. Während die Familie versucht, herauszufinden, warum, fallen Beleidigungen, u.a. auch rassistische, seitens der Sicherheitsangestellten. Das Argument, nachdem ein Aktivist interveniert, ist, dass diese Menschen sich zu lange in der Halle aufhalten. Es sei vorgesehen, dass Menschen sich nur zeitlich begrenzt aufhalten dürfen.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Frau aus antimuslimischer Motivation angegriffen

    30.03.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Gegen 12.00 Uhr wurde eine unbekannte Frau, die ein Kopftuch trug, von einem 32-jährigen Mann an einer Bushaltestelle in der Teilestraße aus antimuslimischer Motivation geschlagen. Der 32-Jährige warf der Frau eine Glasflasche an den Kopf und verletzte sie. Ein vorbeifahrender 30-jähriger Mann griff ein und wurde auch von dem 32-Jährigen verletzt. Passant*innen riefen die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung vom 31.03.2022
  • Neonazi-Plakate in Hellersdorf

    30.03.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Hellersdorf wurden nahe des Cottbusser Platzes mehrere Propaganda-Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Aufkleber in Karow

    30.03.2022 Bezirk: Pankow

    In der Teichbergstraße, Matestraße und der Bucher Chausee wurden rechte Aufkleber entdeckt. Einzelne Aufkleber setzten Ungeimpfte mit Widerstandskämpfer*innen der "Weißen Rose" im Nationalsozialismus gleich und betrieben somit eine Verharmlosung der Verbrechen der Nationalsozialist*innen. Ein anderer Aufkleber war von der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN. Dieser hatte als Slogan "Kapitalismus tötet".

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Verweigerung medizinischer Leistung in Karow

    30.03.2022 Bezirk: Pankow

    Eine Schwarze Frau ging zu einem Hausarzt in Karow, weil sie Schmerzen hat. Der Arzt weigerte sich die Frau anzuschauen und meinte, sie sei gesund. Der Arzt riet ihr, einfach ein paar Schmerzmittel zu nehmen. Es wurde ihr keine Bescheinigung oder Krankschreibung ausgestellt. Die Frau fuhr daraufhin nach Buch ins Krankenhaus. Dort wurde erhöhter Blutdruck festgestellt. Es wurde davon ausgegangen, dass der Hausarzt aus rassistischen Motiven die Frau nicht behandelt hatte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Volksverhetzung auf Telegram

    30.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Von 2021 bis zum 30. März 2022 posteten fünf Berliner*innen im Alter von 41 bis 66 Jahren in einem Telegram-Kanal Grafiken und Text mit NS-verherrlichendem Inhalt, Gewaltfantasien gegen politische Gegner und NS-Verharmlosungen im Kontext der Corona-Pandemie. Bei einer Durchsuchung am 25. Oktober 2022 in Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow, Spandau und Tempelhof-Schöneberg beschlagnahme die Polizei Rechner, Mobiltelefone und Waffen.

    Quelle: Polizei Berlin 25.10.22 #2059, GSta-B 25.10.22
  • Antisemitischer Vorfall

    29.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Falsche Verdächtigung von afrikanischem Geflüchteten durch BVG-Kontrolleur*innen

    29.03.2022 Bezirk: Mitte

    Ein afrikanischer Geflüchteter aus der Ukraine wurde im Wedding von BVG-Kontrolleur*innen aus der U6 gezerrt und an der Weiterfahrt gehindert, obwohl die BVG Freifahrten für Geflüchteten aus der Ukraine versprochen hat. Er wurde von den BVG-Kontrolleur*innen verdächtigt, falsche Angaben gemacht zu haben, obwohl er Dokumente vorzeigte, die bestätigen, dass er aus der Ukraine geflohen war.

    Quelle: Horoya-Coalition
  • Rassistische Benachteiligung beim Leistungsbezug

    29.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Die Familienkasse Berlin-Brandenburg verlangte von einem Mann unnötige Unterlagen, die überwiegend von ihr selbst auf dem Amtsweg hätten beschafft werden müssen. Außerdem wurde ihm die Straftat des Leistungsbetrugs unterstellt.

    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Rassistische Schmiererei auf Hilfsplakat für Kriegsflüchtlinge in der Dolziger Straße

    29.03.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Plakat Dolziger - Ecke Samariterstraße, das zur Solidarität mit ukraninischen Kriegsflüchtlingen aufruft, wurde ein "Z" geschmiert. Das "Z" steht hier für die Zustimmung zu einem illegalen Angriffskrieg. Menschenverachtung und Befürwortung von Militarismus spielen in geschlossenen rechten Weltbildern eine zentrale Rolle. In Berlin ist das Symbol, je nach Kontext, verboten. Hier wurde es auf einem aussagekräftigen Plakat angebracht, als Unterstützung der Staatspropaganda für den russischen Angriffskrieg auf das Nachbarland. (Außerhalb Russlands steht das Zeigen des Symbols in der Öffentlichkeit in mehreren Staaten unter Strafe, so auch als Billigung von Straftaten in Deutschland, wenn damit eine positive Bewertung der Invasion der Ukraine zum Ausdruck gebracht wird.)

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber

    28.03.2022 Bezirk: Mitte

    In Mitte wurde an einer Baustelle ein Aufkleber mit der Parole "Impfen macht frei" sowie der Abbildung einer mit Blut gefüllten Spritze entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    28.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Facebook-Post einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf

    28.03.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Nachdem sich eine Person bei einem Paketdienst darüber beschwert hatte, dass ein Paketzusteller den behinderten Sohn bei der Zustellung eines Paketes beschimpft hatte (Vorfall von 6. Dezember 2021), wurden monatelang diverse Pakete nicht mehr zugestellt. Zur Begründung hieß es, die Adresse sei "unzustellbar" oder Pakete seien nicht im Paketshop abgeholt worden. Die Paketbot*innen hatten jedoch nie an der Wohnung geklingelt und auch keine Benachrichtigungen hinterlassen. Angesichts des vorangegangenen Konflikts handelt es sich hierbei um eine fortgesetzte behindertenfeindliche Diskriminierung durch den Paketdienst.

    Quelle: Onlineformular der Berliner Register
  • Hakenkreuz vor S-Bhf. Wartenberg

    28.03.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Wartenberg Richtung Ribnitzer Straße wurde ein mit Kreide angebrachtes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: SPIK e.V.
  • Kitaplatz wegen Anti-Schwarzem Rassismus gekündigt

    28.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein Kind einer Schwarzen POC-Frau wurde in einer Kita rassistisch diskriminiert. Aufgrund fehlender Sprachkenntnisse wurde das Kind als "behindert" kategorisiert und der Kitaplatz gekündigt. Die Mutter erhielt keine Informationen für weitere Unterstützungsangebote.

    Quelle: Each One Monitoring
  • LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in der Altstadt Köpenick

    28.03.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der evangelischen Gemeinde wurde ein Friedensbanner in Regenbogenfarben vom Zaun abgerissen und später unter einem geparktem Auto gefunden.

    Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Sachbeschädigungen an evangelischen Kirchen im Bezirk ein.

    Ebenfalls in der Altstadt wurde eine Regenbogenfahne an einem privaten Wohnhaus zerstört.

    Quelle: Evangelische Stadtkirchengemeinde Köpenick
  • Neonazisticker in Lincolnstraße

    28.03.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lincolnstraße wurde ein Aufkleber von einem extrem rechten Onlineversand gemeldet und entfernt. Darauf stand "Kraft durch Diesel".

    Quelle: Berliner Register
  • NS-verharmlosender Sticker am Boxhagener Platz

    28.03.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Bushaltestelle in der Grünberger Straße wurde ein Sticker des internationalen rechten Corona-Leugner:innen-Netzwerks "The White Rose" entdeckt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Pöbelnder Neonazi in Lichtenberg-Nord

    28.03.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Neonazi zog laut pöbelnd vom S-Bahnhof Lichtenberg durch die Siegfriedstraße. Er wirkte dabei auf Umstehende sehr aggressiv und bedrohlich.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung im Prenzlauer Berg

    28.03.2022 Bezirk: Pankow

    In der Bötzowstraße wurden zwei Frauen gegen 16:40 Uhr von einem Mann vor einem Laden rassistisch beleidigt und bedroht. Eine Frau wurde erst von dem Mann angesprochen. Sie schien Angst vor dem Mann zu haben, sodass sich die zweite Frau dazwischen stellte. Daraufhin beleidigte der Mann die Frauen rassistisch. Der Mann sagte, dass sie "nigerianische Drogenverkäuferin" seien und "Wir äschern Nigeria ein". Ebenso sagte er, dass "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" und "...es werden Köpfe rollen." Die beiden Frauen riefen die Polizei. Als diese eintraf, war der Mann weg. Die Polizei konnte auf dem Video den Mann erkennen, da dieser schon in Erscheinung getreten war.

    Quelle: Tagesspiegel vom 29.03.2022
  • Rassistische Diskriminierung

    28.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Frau berichtet von jahrelanger rassistischer Diskriminierung.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Sticker der extremen Rechten in Friedrichsfelde

    28.03.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Alfred-Kowalke-Straße wurde ein Aufkleber von "PI News" gemeldet, der sich gegen die "Islamisierung", "Massenmigration" und "Türkenbanden" stellt. "PI News" steht für den extrem rechten Blog "Politically Incorrect ".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker mit rechter Selbstdarstellung am Schlesischen Tor

    28.03.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Eingang zum U-Bahnhof wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der „Patrioten mit Migrationshintergrund“ entfernt. Die Inhalte der Facebook-Seite und Homepage dieser Gruppierung reproduzieren rassistische Stereotype gegenüber Migrant*innen und Geflüchteten. In den Texten wird das Konzept des "Ethnopluralismus" vertreten. Dieses wird in rechten Kreisen verwendet.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Verschwörungsideologische Kundgebung

    28.03.2022 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz gab es eine Kundgebung aus dem verschwörungsideologischen Milieu. Auch Teilnehmende aus dem Reichsbürgermilieu waren anwesend. So war auf Schildern von der BRD GmbH die Rede. Die Kundgebung richtete sich gegen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Kommentar

    27.03.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    27.03.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einer Werbevitrine am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf wurden Reste der antisemitischen Schmiererei "Kindermörder Israel" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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