Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
28.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
28.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Marktplatz Friedrichshagen wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern befanden sich Gewaltaufrufe gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
28.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Zechliner Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Good night left side" und einer abgebildeten Reichsflagge entdeckt und entfernt. Dieser Spruch ist als Reaktion der extremen Rechten auf den antirassistischen Slogan "Good night white pride" entstanden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III.Weg" in Weißensee
28.04.2024 Bezirk: PankowIm selbstverwalteten Jugendzentrum "Bunte Kuh" in der Bernkasteler Straße wurde ein Aufkleber der kleinen Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Pankower Register -
Die Linke-Plakat in Pankow beschmiert
28.04.2024 Bezirk: PankowIn der Kissinger Straße in Pankow wurde ein Plakat der Partei Die Linke heruntergerrissen und mit „Anti Antifa“ beschmiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
"Good night left side"-Aufkleber in Karow
28.04.2024 Bezirk: PankowIn der Achillesstraße in Karow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gefunden. Der Aufkleber zeigt eine Person, die einen roten Stern durchschlägt. Der Stern enthält die Symbole von Anarchismus, Feminismus, Black Lives Matter und Kommunismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz in Pankow
28.04.2024 Bezirk: PankowEin Mann malte ein riesiges Hakenkreuz auf die Wollankstraße, während mehrere Personen zusahen.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Keltenkreuz an einem Supermarkt
28.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Supermarkt an der Landsberger Allee wurde ein Keltenkreuz gemalt. Das Keltenkreuz ist ein Symbol der extremen Rechten für die angebliche „Vormachtstellung der weißen Rasse“ und die „White-Power“-Bewegung. Die zuvor gemalten Symbole von Hammer und Sichel wurden durchgestrichen und übermalt.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
28.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gehsener Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazi-Aufkleber in Frohnau
28.04.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Nähe des S-Bahnhof Frohnau wurden erneut Neonazi-Aufkleber u. a. mit Werbung für den "III. Weg" bemerkt und überklebt bzw. zerkrazt.
Quelle: www.hass-vernichtet.de -
NS-verharmlosender, verschwörungsideologischer Flyer in Lichterfelde
28.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfUns wurde der Briefeinwurf eines verschwörungsideologischen, NS-verharmlosenden Flyer gemeldet. Der Flyer ist collagenartig erstellt und zeigt u.a. Abbildungen von Hakenkreuzen. In einer Tabelle wird die "Manipulation von Gehirnwellen" als "Solocaust" bezeichnet. Ein weiterer Text zieht Parallelen zu den "Blitzgöttern der SS". Die Vergleiche führen zu einer Relativierung der NS-Zeit.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Meldeformular -
NS-verherrlichende Propaganda in Marzahn
28.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf, im Durchgang zwischen Heinrich-Grüber Str. und Heinrich-Grüber-Platz, fanden sich um 0:15 Uhr das Graffiti '88' (Bedeutung: Heil Hitler) sowie die Graffiti '1161' (Bedeutung: Anti-Antifa) und 'Zecken raus'. Sie wurden teilweise entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Pöbelei in Tiergarten
28.04.2024 Bezirk: MitteIn der Müller-Breslau-Straße in Tiergarten beleidigte eine Frau eine andere antimuslimisch rassistisch.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0875 vom 29.04.2025 -
Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
28.04.2024 Bezirk: MitteIn der Ackerstraße in Gesundbrunnen wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, der sich gegen syrische Geflüchtete richtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
28.04.2024 Bezirk: MitteIn der Weddingstraße in Gesundbrunnen wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees Not Welcome" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Propaganda in Mahlsdorf
28.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfUm 22:20 Uhr fanden sich in Mahlsdorf mehrere extrem rechte Aufkleber und Graffitis: Am Grünanlagenschild des Frans-Hals-Platzes waren der antimodernistische und antiliberale Aufkleber 'revolt against modern world' der neurechten Gruppierung "Phalanx Europe" sowie der rassistische Aufkleber 'Invasive Arten Abschieben' mit dem Motiv eines Waschbären mit Turban der als gesichert "rechtsextrem" geltenden Parteijugend "Junge Alternative". Am Mülleimer, am Straßenschild des Pfarrhufenangers Ecke Albrecht-Dürer-Straße wurde, an politische Gegner*innen der extrem Rechten gerichtet, geschmiert 'Zecken Boxen'. Die gleiche Parole als Aufkleber fand sich an einer Mahlsdorfer Schule.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Propaganda in Marzahn
28.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Blumberger Damm, Höhe Hohensaatener Straße in Marzahn-Mitte fand sich der Aufkleber 'Love Gehacktes Hate Halal', eine antimuslimisch-rassistische Botschaft, eines neonazistischen Versandhandels. Kurze Zeit später fand sich in der angrenzenden Ortslage Marzahn-Süd in der Bärensteinstraße, Höhe Allee der Kosmonauten, der Aufkleber 'Defend Europe' eines neonazistischen Versandhandels.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
SS-Runen-Schmiererei in einem Bus in Pankow
28.04.2024 Bezirk: PankowIn einem Bus wurde an Polsterung zwischen Sitzplätzen und Plätzen für Kinderwagen und Rollstühle eine SS-Runen-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Verfassungswidrige Äußerungen in der Straße am Ostbahnhof
28.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Straße am Ostbahnhof störte gegen 20:15 Uhr ein 30-Jähriger Einsatzkräfte bei der Festnahme eines mutmaßlichen Landendiebs. Erst zeigte er den Mittelfinger, dann äußererte er „Sowas wie Euch hätte Hitler damals vergast!“, „Hitler Verräter“, „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“. Im weiteren Verlauf verletzte der Mann drei Einsatzkräfte. Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstands sowie tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen wurden eingeleitet.
Quelle: Polizei Nr. 0878 -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
27.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Straßenfest in der Pannierstraße trug ein Mann einen Anhänger mit einem Landkartenumriss, der das gesamte Staatsgebiet umfasste, sowie einen weiteren Anhänger mit dem Umriss einer Waffe.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Moabit
27.04.2024 Bezirk: MitteEine Frau, die in der S-Bahn am Telefon über eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt an jüdischen und israelischen Frauen am und nach dem 7. Oktober 2023 sprach, wurde von einem neben ihr sitzenden Mann, der ihrem Gespräch zugehört hatte, auf Französisch als „fette jüdische israelische Schlampe“ beleidigt und angespuckt. Die anderen anwesenden Personen zeigten keine Reaktion.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, in dem ein Davidstern mit Hakenkreuz dargestellt ist.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
27.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung am Hermannplatz wurden antisemitische Plakate gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Beim Spazieren antisemitisch bedroht
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin Mann wurde bei einem Spaziergang in Biesdorf von zwei unbekannten Männern antisemitisch bedroht und beschimpft. Als der betroffene Mann am Biesdorf-Marzahner-Grenzgraben des Kienbergparks spazierte, kamen ihm die unbekannten Täter zunächst entgegen und belästigten ihn. Sie verhöhnten ihn aufgrund seiner Schläfenlocken, woraufhin der Betroffene ihnen zu verstehen gab, dass er in Ruhe gelassen werden möchte. Daraufhin beleidigten sie ihn mehrfach mit menschenverachtenden Schimpfwörtern. Einer der Täter zeigte außerdem den sogenannten Hitlergruß. Vier Personen hielten das Duo letztlich von weiteren Handlungen ab.
Quelle: Tagesspiegel vom 28.04.2024, Polizei Berlin Nr. 0873 -
Beschmierte Wahlplakate in Lankwitz
27.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin großes Wahlplakat der SPD auf der Kaiser-Wilhelm-Straße wurde beschmiert. Über die Gesichter der Politiker*innen auf dem Wahlplakat wurden Fadenkreuze gesprüht. Dazu wurde der Schriftzug "AfD" auf das Plakat gesprüht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
"III. Weg"-Aufkleber in Weißensee
27.04.2024 Bezirk: PankowIn der Gustav-Adolf-Straße Ecke Amalienstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Kulturkampf. Feder & Schwert" gefunden und entfernt. Der Aufkleber zeigt Bilder von deutschen Schriftstellern.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-verherrlichende Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
27.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Mellow Park wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die den Nationalsozialismus verherrlichten, darunter waren die Reichsflagge, die Verherrlichung der Soldaten im NS, sowie die erste Strophe des Deutschlandliedes.
Quelle: all eins e.V. -
NS-verherrlichende Propaganda in Marzahn
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einer Parkbank am Murtzaner Ring fanden sich um 19:00 Uhr drei Hakenkreuze nebst dem Kürzel "HH" (für Heil Hitler) mit Edding geschmiert.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Gülzower Straße, Höhe Hellersdorfer Straße, fanden sich gegen 12:00 Uhr am Altkleiderbehälter das Graffiti 'Nazi Zone' und der Aufkleber 'Antifa-Banden zerschlagen' und weitere Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Abends gegen 19:33 Uhr fand sich in der Ludwigsluster Straße, Höhe Lion-Feuchtwanger-Straße die Sprüherei '444', was ein Zahlencode für 'Deutschland den Deutschen' ist, eine rassistische Parole.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Parolen in Niederschönhausen gesprüht
27.04.2024 Bezirk: PankowIn Pankow-Niederschönhausen wurden rassistische Parolen, "Ich hasse nigga" und "AFD-Migration", gesprüht.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Transphobe Beleidigung in Friedrichshainer Supermarkt
27.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Pfandautomaten eines Supermarktes in der Frankfurter Allee gab eine Person gegen 12:00 Uhr Flaschen ab. Der nächste in der Reihe beschimpfte die Person als "Schwuchtel", weil es ihm scheinbar nicht schnell genug ging. Eine neben ihm stehende Frau versuchte, den Mann zu beruhigen. Die betroffene Person informierte einen Mitarbeiter.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Veranstaltung in der HEIMAT-Bundeszentrale in der Köpenicker Dammvorstadt
27.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bundeszentrale von "Die Heimat" (ehemals NPD) fand eine Veranstaltung mit Vorträgen und Musik statt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Parolen bei Versammlung auf der Sonnenallee
26.04.2024 Bezirk: NeuköllnBei einer Versammlung auf der Sonnenallee in Nord-Neukölln wurden israelbezogene antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Antisemitische Parolen in Tiergarten
26.04.2024 Bezirk: MitteWährend der Räumung eines pro-palästinensichen Protestcamps im Regierungsviertel riefen Teilnehmende des Camps die "From the river to the sea Palestine will be free". Die Parole wird dem israelbezogenen Antisemitismus zugeordnet, da der Staat Israel dabei nicht mehr existieren könne.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten in Fennpfuhl
26.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Rudolf-Seiffert-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat Freiheit Tradition" gemeldet. Dieser Slogan wird von der extrem rechten "Identitären Bewegung" genutzt. Ebenfalls wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Jugend raus aus dem Mainstream" entdeckt. Abgebildet ist eine durchgestrichene Regenbogenflagge, Antifa-Flagge, das Symbol von "Fridays for future" sowie durchgestrichene Drogen und eine Cannabis-Pflanze.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Bohnsdorf
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Waltersdorfer Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
26.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Grüne an die Ostfront" entdeckt und entfernt. Auch in der Vincent-van-Gogh-Str. wurden zahlreiche Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gegen die Grünen entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut rassistische Aufkleber in Wilmersdorf
26.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seesener Straße Ecke Hohenzollerndamm wurde erneut ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber schien selbstgemacht. Der Spruch auf dem Aufkleber weist auf ein (extrem) rechtes, verschwörungsideologisches Narrativ hin, welches Angst vor einer Übernahme der Gesellschaft und Regierung durch Muslim*innen schüren will. Muslim*innen werden zudem als gewaltvoll und terroristisch dargestellt.
Ein weiterer Aufkleber im selben Stil richtete sich gegen die Grünen.Quelle: Register CW via Signal -
Hitlergruß in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:30 Uhr machte ein Mann den Hitlergruß vor einem Getränkehandel in der Quedlinburger Straße, etwa Ecke Zerbster Straße.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Adlershof wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber richtete sich ebenfalls gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Johannisthal
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Am Flugplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:40 Uhr fand sich in der Stendaler Straße Ecke Zossener Straße, sechsmal Plakatwerbung für "Der III. Weg".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bellevuepark wurde auf einer Tafel der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:30 Uhr fanden sich in der Eisenacher Straße im Marzahner Süden Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Queerfeindliche Beleidigung in Neukölln
26.04.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Drohung auf Bahnhof in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:45 Uhr rief auf dem Bahnsteig des S+U-Bahnhofs Wuhletal eine Frau: 'Scheißviecher! Geht in euer eigenes Land zurück! Ihr habt genug Scheiße gebaut! Fickt euch! Euch sollte man erschießen!'. Dabei handelt es sich um eine rassistische Drohung.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistisch motivierter Angriff in Gropiusstadt
26.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Supermarktparkplatz in der Lipschitzallee in Neukölln-Gropiusstadt wurde eine Frau und ihr Kind von einem Mann aus rassistischer Motivation angegriffen. Als die beiden Betroffenen zu ihrem geparkten Auto gingen, erschien dort ein Mann und beleidigte sie rassistisch. Anschließend begab sich der Mann in einen nahegelegenen Hauseingang und kehrte mit einem Messer in der Hand zurück. Damit stach er durch die Maschen des Zaunes in Richtung des Kindes. Das Kind blieb dabei unverletzt.
Quelle: Polizeimeldung vom 27.04.2024 (Nr. 0866), Tagesspiegel vom 27.04.2024 -
Rechte Propaganda in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 9:30 Uhr fand sich in der Gülzower Straße, Höhe Ernst-Block-Straße, zweimal das Tag 'NRJ' (Nationalrevolutionäre Jugend).
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf