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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Pöbelei gegenüber Kindern

    05.05.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Frau war zum Zuckerfest mit ihren Neffen und Nichten unterwegs, als eine Frau sie ansprach, dass man statt "ausländischen" deutsche Kinder bekommen sollte. Einige der Mädchen trugen ein Kopftuch.

    Quelle: Recherche- & Dokumentationsprojekt Antimuslimischer Rassismus
  • Transfeindliche Sticker in Karlshorst

    05.05.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Marksburgstraße wurden an den Tramhaltestellen in beiden Fahrtrichtungen mindestens sechs Aufkleber mit transfeindlichem Inhalt gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Wieder Neonazisticker in Neu-Hohenschönhausen

    05.05.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Zwischen den Tramhaltestellen Arnimstraße und Rüdickenstraße und an den Haltestellen selbst wurden wieder zahlreiche Aufkleber gemeldet, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten wenden. Sie titeln "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt". Dabei steckten Visitenkarten der AfD, die dazu werben Mitglied zu werden.

    Quelle: Lichtenberger Register; Berliner Register
  • An Reinickendorfer Schule beleidigt

    04.05.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Schüler einer Reinickendorfer Oberschule wurde von einem Mitschüler gefragt, aus welchem Land er komme und anschließend beleidigt. Das genaue Datum ist unbekannt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitischer Tweet

    04.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen Tweet, in dem eine jüdische Verschwörung in der deutschen Regierung imaginiert wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Weißensee

    04.05.2022 Bezirk: Pankow

    Am Steinberg und in der Bühringstraße wurden Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richteten. Diese trugen den Slogan "FCK AFA" (= Fuck Antifaschismus).

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Hakenkreuz in Oberschöneweide

    04.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein auf den Boden gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • III. Weg-Plakate in Berlin-Buch

    04.05.2022 Bezirk: Pankow

    In der Einkaufspassage sowie in der Walter-Friedrich-Straße wurden Plakate der neonazistischen Partei Der III. Weg entdeckt. Der Inhalt des Plakates beschäftigte sich mit dem 8. Mai und hatte dazu den Slogan "Wir feiern nicht".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    04.05.2022 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurden zahlreiche Aufkleber gemeldet, die sich gegen Linke und Antifaschist*innen wenden und angeben, dass "antideutsche Propaganda" überklebt wurde.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Kommentar einer Berliner Behörde

    04.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein*e Mitarbeiter*in des Medizinischen Diensts Berlin-Brandenburg wertete eine Frau in rassistischer Weise ab. Ihr wurde gesagt, sie spreche ja so gut deutsch. Aus den vorliegenden Unterlagen ging bereits hervor, dass die Frau deutsch ist.

    Quelle: REDAR Recherche- und Dokumentationsprojekt Antimuslimischer Rassismus
  • Antisemitische Pöbelei auf Demonstration

    03.05.2022 Bezirk: Mitte

    Ein*e Teilnehmer*in einer Kundgebung trug an ihrem Rücken eine Israel-Fahne. Fünf Männer, die an der Kundgebung vorbeiliefen, riefen unter anderem "Ölüm İsrail" (Tod Israel) und riefen dreimal "Allahu Akbar".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    03.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Diskriminierung am Ankunftszentrum Tegel

    03.05.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Als Rom*nja wahrgenommene Familien kamen um 3 Uhr nachts am Ankunftszentrum Tegel an und wurden direkt von Sicherheitskräften im Ankunftszelt eingekesselt und wie Kriminelle behandelt. Eine junge Mutter mit kleinem Baby im Kinderwagen wollte aus dem Kessel der Sicherheitskräfte raus, weil es sehr kalt war. Sie wollte ein paar Meter weiter zur Zeltwand, wo heiße Luft reingepumpt wurde, um sich und das Kind aufzuwärmen. Dies wurde ihr jedoch verweigert. Die Helferin sagte, sie habe noch nie erlebt, dass andere Geflüchtete so behandelt wurden. Eine Helferin berichtete von häufigen Diskriminierungsfällen gegen Rom*nja vor Ort.

    Quelle: Amaro Foro
  • Hakenkreuze im Görlitzer Park

    03.05.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nähe des Eingangs Oppelner Straße wurden im Görlitzer Park auf dem Plaster zwei Hakenkreuz-Schmierereien übermalt. Daneben war SS geschmiert worden, allerdings als Buchstaben, nicht in Form von Runen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Köpenick-Nord

    03.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Bürgersteig der Semliner Str. wurde ein mit Kreide aufgebrachtes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Muslima in der Frankfurter Allee rassistisch beleidigt

    03.05.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine als Muslima erkennbare Frau bezahlte in einem 1 € Shop den Restbetrag von 20 Cent in Münzen zu 1, 2 und 5 Cent. Weil es der Verkäuferin zu viel "Kleingeld" war, beleidigte sie die Kundin rassistisch.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber vom "III. Weg" mit Bezug zum Krieg in der Ukraine

    03.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nahe des U-Bahnhof Hellersdorf wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit Bezug zum Krieg in der Ukraine entdeckt und entfernt. Die Neonazipartei wirbt auf den Aufklebern für ihre Social Media-Kanäle.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitischer Kommentar

    02.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Social Media-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    02.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Beitrag einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Geflüchtete Kinder fast ein Jahr ohne Schulplatz

    02.05.2022 Bezirk: Spandau

    Den vier schulpflichtigen Kindern einer Familie aus der Republik Moldau wurde auch nach elf Monaten in Deutschland kein Schulplatz zugewiesen.

    Quelle: DOSTA - Dokumentationsstelle Antiziganismus, Amaro Foro e.V.
  • Kitaplatz vorenthalten in Pankow

    02.05.2022 Bezirk: Pankow

    Eine Frau suchte für ihre Tochter einen Kitaplatz. Die Frau telefoniert mit einer Kita und ihr wird mitgeteilt, dass sie freie Plätze haben. Bei der persönlichen Vorsprache, wird die Frau mit ihrem Kind nach Hause geschickt. Es wird begründet, dass es doch keine Kitaplätze gibt. Eine Bekannte der Frau bekam eine Woche später einen Platz in der Kita. Die Bekannte ist eine weiße Person.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Neonazi-Aufkleber nahe U-Bhf. Kienberg

    02.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Rund um den U-Bahnhof Kienberg wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Transfeindliche Gewalt in der Sonnenallee

    02.05.2022 Bezirk: Neukölln

    Am Montagabend kam es in Berlin-Neukölln zu transfeindlicher Gewalt: Eine 21-jährige trans Frau und ein 35-jähriger Freund wurden gegen 20 Uhr in der Sonnenallee erst beleidigt, dann attackiert. Vier unbekannt gebliebene Tatverdächtige attackierten die beiden verbal und körperlich. Das meldete die Polizei der Hauptstadt am Dienstagnachmittag.

    Quelle: Queer.de 03.05.22, Polizei Berlin
  • Antisemitische Parolen auf Revolutionärer 1.-Mai-Demonstration

    01.05.2022 Bezirk: Neukölln

    Bei der jährlichen "Revolutionären 1. Mai Demonstration" kam es zu antisemitischen Vorfällen. So war in einem Aufruf unter dem Motto "Intifada ist unser Klassenkampf" von "zionistischem Kapitalismus" die Rede. Neben dem häufigen Sprechchor "From the river to the sea, Palestine will be free" waren auch Plakate wahrzunehmen, die die Existenz Israels delegitimierten.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    01.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    01.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    01.05.2022 Bezirk: Mitte

    Im Mai ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    01.05.2022 Bezirk: Mitte

    Im Mai ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    01.05.2022 Bezirk: Mitte

    Im Mai ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Charlottenburg

    01.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten in Charlottenburg wurde einer Frau aus antiziganistischer Motivation nicht die gesamte zustehende Leistung ausgezahlt und Sie wurde unhöflich des Raumes verwiesen. Das Vorfallsdatum wurde zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • III. Weg-Plakat in Pankow-Zentrum

    01.05.2022 Bezirk: Pankow

    An der Prenzlauer Promenade wurden Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt. Diese hatten als Slogan "8.Mai Wir feiern nicht".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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