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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitischer Kommentar

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Social Media-Beitrag einen antisemitischen Kommentar, in dem Jüdinnen und Juden unter anderem vorgeworfen wurde, "Unheil" am Laufen zu halten, um dadurch zu Reichtum und Macht zu gelangen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post mehrere antisemitische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post mehrere antiisraelische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Veranstaltung vor Botschaft Israels

    15.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ab 16 Uhr fand eine Kundgebung des Vereins „Deutsch Arabisch Zentrale für Demokratie und Menschenrechte” vor der israelischen Botschaft in Schmargendorf statt, bei welcher diverse antisemitische Reden gehalten wurden. So wurde die Erzählung einer angeblichen jüdischen Übermacht verbreitet, indem behauptet wurde internationale Gerichte, die UN und arabische Politik stünden "unter der Macht der Israelis". Es kam zu Täter-Opfer-Umkehr und Verharmlosung des Nationalsozialismus, indem gesagt wurde "die zionistischen Machthaber" seien noch schlimmer als die "Nazi-Verbrecher" und die Opfer des Nationalsozialismus würden für den Genozid an den Palästinenser*innen "missbraucht". Außerdem wurde das Existenzrecht des Staates Israel in Frage gestellt und Israel als "faschistische Besatzungsmacht" und "Kindermörder" diffamiert.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Extrem rechte Schriftzüge in Oberschöneweide

    15.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Waltraud-Krause-Park in Oberschöneweide werden extrem rechte Parolen wie "White Power" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Zudem wurde an der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. ein Hakenkreuz entdeckt, welches bereits gemeldet und übersprüht wurde, nun jedoch wieder deutlich sichtbar war.

    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • Homophobe Beleidigung im Wedding

    15.05.2022 Bezirk: Mitte

    In der Schulstraße im Wedding schrie ein älterer Mann in Begleitung einer älteren Frau minutenlang homophobe Beleidigungen zwei vorbeigehenden jungen Männern zu.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Mahnmal für das KZ-Außenlager in Lichterfelde beschädigt

    15.05.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde eine Schändung des Mahnmals für das KZ-Außenlager in Lichterfelde gemeldet. Zuvor war ein Kranz entwendet worden, der beim Gedenken am 8.Mai niedergelegt worden war. Die Stele des Mahnmals wurde mit den Worten "They deserved it" (zu deutsch: Sie haben es verdient) beschmiert. Anzeigen wurden erstattet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "Nazizone"-Aufkleber in Berlin-Buch

    15.05.2022 Bezirk: Pankow

    Auf einem Parkplatz Richtung Schönerlinde wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Nazizone" oder "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus)

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Sticker in der Simplonstraße

    15.05.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Parkscheinautomaten zwischen Dirschauer - und Modersohnstraße wurde ein Sticker des internationalen verschwörungsideologischen und NS-relativierenden Netzwerkes "The White Rose" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistisch motivierte Bedrohung bei Nachbarschaftstreff in Marzahn

    15.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Bei einem Nachbarschaftstreff in Marzahn-Süd wurden Menschen, die geflüchtet sind, von einer Frau, die mutmaßlich in der Umgebung wohnhaft ist, rassistisch beschimpft und bedroht. Die Situation löste große Ängste und Unsicherheit bei allen Beteiligten aus. Der Nachbarschaftstreff wurde aus diesem Grund aufgelöst.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Bemerkungen bei Familienfeier

    14.05.2022 Bezirk: Spandau

    Während einer kleineren Familienfeier in einer Wohnung kam es in Anwesenheit einer jüdischen Person zu antisemitischen Äußerungen, die an den Verschwörungsmythos jüdischer Allmacht anknüpften.

    Quelle: RIAS Berlin - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antisemitische Tweets

    14.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post mehrere antisemitische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    14.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post zu Antisemitismus in Deutschland mehrere antiisraelische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Weißensee

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße, am Antonplatz und Am Steinberg wurden verschiedene Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "FCK ZION" (= Fuck Zinonismus), "FCK NWO" (= Fuck New World Order) und "FCK AFA" (=Fuck Antifaschismus).

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz- und "Adolf"-Sprüherei in S-Bahn

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    Gegen 1:00 Uhr wurde in der S-Bahnlinie S8 zwischen Greifswalder Straße und Landberger Allee eine Hakenkreuz-Sprüherei mit dem Zusatz "Adolf" entdeckt. Das Hakenkreuz wurde absichtlich aus einem großen "Z" geformt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • III. Weg Aufkleber mit Rasierklingen

    14.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Umfeld der Kastanienallee wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, unter denen Rasierklingen angebracht waren, damit Menschen, die diese entfernen, verletzt werden.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Keltenkreuz in Friedrichshagen

    14.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Wagen eines Marktstandes auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde ein Keltenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    14.05.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen mit ca. 20 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Shoa-relativierende Sprüherei in Pankow

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    Im Bürgerpark Pankow wird gegen Mittag eine Shoa-relativierende Sprüherei auf einer Bank entdeckt. Diese hatte den Slogan "Geht Selektion besser als auf der Rampe in Auschwitz" und "Damals Zyklon B heute Impfung".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Wolfsgrüße am Rande von kurdischer Demo in Mitte

    14.05.2022 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer Demonstration „Gegen Angriffe des Türkischen Staats in Kurdistan" zeigten Passanten gegen die Demonstrierenden gerichtet am Potsdamer Platz und in der Straße Unter den Linden den Wolfsgruß, ein Handzeichen türkischer Faschisten, die als "Graue Wölfe" bekannt sind.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Kommentare

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post zu Antisemitismus in Deutschland mehrere Kommentare, in denen Israel dämonisiert wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post zu Antisemitismus einen antiisraelischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus und Hitlergruß in der S-Bahn in Charlottenubrg

    13.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei junge Männer zeigten in der S-Bahn den Hitlergruß und beschimpften einen jüdischen Fahrgast antisemitisch. Sie bezeichneten Jüdinnen*Juden als "Nazis" und machten sie kollektiv für die Politik Israels verantwortlich. Der Fahrgast widersprach den Äußerungen. Im Laufe des Gesprächs beruhigten sich die Männer und stiegen schließlich aus.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Erneut III.-Weg-Plakate in der Umgebung des U-Bahnhof Hellersdorf

    13.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Rund um den U-Bahnhof Hellersdorf wurden erneut rund ein Dutzend Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate nahmen u.a. Bezug auf den 8. Mai oder dienten zu Werbezwecken für die Neonazipartei. Bereits am 29.04.2022 sind rund 30 Plakate an gleicher Stelle verklebt worden.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber in der Poelchaustraße

    13.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Poelchaustraße wurden zum wiederholten Mal mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber haben u.a. antisemitische und den Nationalsozialismus verherrlichende Inhalte propagiert.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • III. Weg-Aufkleber in Pankow

    13.05.2022 Bezirk: Pankow

    An der Prenzlauer Promenade wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Motive "Terrorstaat Israel", "Asylflut stoppen", "Überfremdung stopp! Deutschland uns Deutschen", "Kampf den Feinden von Volk und Nation" sowie ein Motiv, das den Krieg in der Ukraine als Inhalt hatte.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazi-Aufkleber am Elsterwerdaer Platz

    13.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Rund um den U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden mehrere Neonaziaufkleber entdeckt. Die Aufkleber propagierten u.a. einen "Nazikiez", richteten sich gegen politische Gegner*innen und enthielten einen rassistischen Slogan.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazi-Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    13.05.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rüdickenstraße wurden Aufkleber der NPD Berlin gemeldet und entfernt. In der Ribnitzer Straße wurden außerdem mehrere Sticker eines Neonazi-Onlineversands aus Halle gemeldet, die sich gegen Gender Mainstreaming, Einwanderung und "Rote" und "Grüne" als politische Gegner*innen der extremen Rechten wenden.

    Quelle: TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • Pöbelei gegen Plakatentferner*innen

    13.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Bei der Pflege einer Grünanlage nahe des U-Bahnhofes Cottbusser Platz entdeckten zwei Personen illegal angebrachte Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Beim Entfernen dieser wurden die zwei Personen von einem Passanten lautstark aufgefordert, die Plakate hängen zu lassen. Der Passant lief aggressiv auf die zwei Personen zu, woraufhin diese den Ort verlassen mussten.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Sprühereien gegen Antifaschismus im Prenzlauer Berg

    13.05.2022 Bezirk: Pankow

    In der Greifswalder Straße zwischen einem Supermarkt und der Heinrich-Böll-Bibliothek wurden Aufkleber und Sprühereien mit dem Slogan "FCK 161" (= Fuck Antifaschismus) und "FCK AFA" (= Fuck Antifaschismus) entdeckt. Ebenso wurde der Slogan "Antifa jagen und vernichten" entdeckt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Unterschlagung von Gehalt

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Schwarze Person erhielt von ihrem Arbeitgeber für mehr als zwei Monate keinen Lohn für ihre Arbeit.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Unverhältnismäßiger Angriff von BVG-Kontrolleuren auf Schwarzen Mann

    13.05.2022 Bezirk: Mitte

    Am Louise-Schröder-Platz im Wedding wurde ein Schwarzer Mann von BVG-Kontrolleuren zum Aussteigen aus der Tram gedrängt und anschließend von zwei Kontrolleuren gewaltsam auf den Boden gedrückt, die sich dann auf ihn knieten. Weitere Kontrolleure und vier Polizisten standen daneben und machten zunächst nichts. Erst als zwei Zeuginnen Zivilcourage bewiesen und der Polizei zuriefen, „so sterben Menschen!“ griffen Polizist*innen ein.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldungen
  • Antisemitischer Angriff in Johannisthal

    12.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Sterndamm nähe S-Bhf. Schöneweide wurde der Fahrer eins BVG-Busses von einem Fahrgast angespuckt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen, sowie antisemitisch beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 13.05.22
  • Antisemitischer Kommentar

    12.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    12.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post zu Antisemitismus einen Tweet als Antwort, in dem die Erinnerung an die Schoa abgewehrt wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    12.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    12.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber aus Neonazi-Versandhandel

    12.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im U-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber richten sich u.a. gegen Journalist*innen, die als politische Gegner*innen dargestellt werden.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
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