Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Antisemitischer Kommentar

    16.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    16.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen Tweet als Antwort, in dem Israel als "Kindermörder" bezeichnet wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    16.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Beleidigung in einer Einrichtung für Geflüchtete

    16.05.2022 Bezirk: Mitte

    Bewohnende einer Einrichtung für Geflüchtete beschwerten sich mehrfach, dass eine bestimmte russischsprachige Sprachmittlerin beim LAF sich Ihnen gegenüber antiziganistisch geäußert hätte. Zudem würde diese Person unvollständig und/oder offensichtlich falsch übersetzen.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Demonstration von Verschwörungsgläubigen in Steglitz

    16.05.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Schlossstraße findet auf dem Fußweg bereits zum 2. Mal eine spontane Demonstration von ca. 50 Personen statt, die sich gegen die NATO, gegen Krieg, gegen das Weltwirtschaftsforum und gegen den "Great Reset" aussprechen. Die Idee eines "großen Neustarts" wird von Verschwörungsgläubigen, u.a. in rechten und extrem rechten Kreisen stark benutzt. Sie fürchten sich vor einer "Ökodiktatur".

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber vom III. Weg

    16.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Straßenschild in der Kokoschkastraße Ecke Nelly-Sachs-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Flyer im Prenzlauer Berg

    16.05.2022 Bezirk: Pankow

    In der Schönhauser Allee wurden Flyer mit dem Slogan "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt. Die Inhalte der Homepage dieser Gruppierung reproduzieren rassistische Stereotype gegenüber Migrant*innen und Geflüchtete. In den Texten wird das Konzept des "Ethnopluralismus" vertreten. Dieser wird in rechten Kreisen verwendet. Es wurde eine Wahlempfehlung für eine rechte Partei abgegeben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechter Flyer am U-Bahnhof Museumsinsel

    16.05.2022 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Museumsinsel wurde ein Flyer der „Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rechtes Graffiti in Charlottenburg

    16.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Königin-Elisabeth-Straße wurde der Spruch "Für freie Impfentscheidung" sowie das Logo der extrem rechten Gruppe "Studenten Stehen Auf" an eine Wand gesprüht.

    Quelle: Register CW
  • Rechte Sticker am Südstern

    16.05.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Fahrstuhl im U-Bahnhof Südstern wurden erneut Sticker angebracht, die sich gegen politische Gegener*innen richteten u. a. mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt. Antideutsche Vereinsstrukturen offenlegen!". Ein bereits mit "Aufstehen gegen Rassismus" überklebter weiterer rechter Sticker mit der Aufschrift "Deutschhasser, Kinderschänder, Linksfaschisten, Ökoterroristen" wurde stark beschädigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Strukturelle Diskriminierung in Einrichtung für Geflüchtete

    16.05.2022 Bezirk: Mitte

    Verschiedene Sachbearbeitende einer Einrichtung schreien Geflüchtete an und treten ihnen aggressiv entgegen (z.B. wenn Unterlagen unverschuldet fehlen). Manche Bewohnende haben Angst zu Terminen zu gehen, weil sie Aggressivität und Schikane befürchten. In der vorangegangenen Woche meinte ein Sachbearbeiter des LAF zu einem Mitarbeiter eines Wohlfahrtsverbandes "man solle sich nicht zu viel um die Moldauer kümmern, die haben ja sowieso keine Perspektive" -es ging um die Krankenversicherung.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Transfeindliche Beleidigung bei Personenkontrolle

    16.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Transperson berichtet, dass sie von der Polizei kontrolliert und ihre Ausweispapiere zeigen musste. Dabei wurde ihr Ergänzungsausweis in dem ihr Name und ihr Geschlecht stehen, von den Beamten auf den Boden geworfen und mit einem "Büchereiausweis" verglichen. Der Ergänzungsausweis ist ein standardisiertes Ausweispapier, das alle selbstgewählten personenbezogenen Daten dokumentiert und ein aktuelles Passfoto zeigt.

    Quelle: Twitter
  • Antisemitischer Kommentar

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Social Media-Beitrag einen antisemitischen Kommentar, in dem Jüdinnen und Juden unter anderem vorgeworfen wurde, "Unheil" am Laufen zu halten, um dadurch zu Reichtum und Macht zu gelangen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post mehrere antisemitische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    15.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post mehrere antiisraelische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Veranstaltung vor Botschaft Israels

    15.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ab 16 Uhr fand eine Kundgebung des Vereins „Deutsch Arabisch Zentrale für Demokratie und Menschenrechte” vor der israelischen Botschaft in Schmargendorf statt, bei welcher diverse antisemitische Reden gehalten wurden. So wurde die Erzählung einer angeblichen jüdischen Übermacht verbreitet, indem behauptet wurde internationale Gerichte, die UN und arabische Politik stünden "unter der Macht der Israelis". Es kam zu Täter-Opfer-Umkehr und Verharmlosung des Nationalsozialismus, indem gesagt wurde "die zionistischen Machthaber" seien noch schlimmer als die "Nazi-Verbrecher" und die Opfer des Nationalsozialismus würden für den Genozid an den Palästinenser*innen "missbraucht". Außerdem wurde das Existenzrecht des Staates Israel in Frage gestellt und Israel als "faschistische Besatzungsmacht" und "Kindermörder" diffamiert.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Extrem rechte Schriftzüge in Oberschöneweide

    15.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Waltraud-Krause-Park in Oberschöneweide werden extrem rechte Parolen wie "White Power" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Zudem wurde an der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. ein Hakenkreuz entdeckt, welches bereits gemeldet und übersprüht wurde, nun jedoch wieder deutlich sichtbar war.

    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • Homophobe Beleidigung im Wedding

    15.05.2022 Bezirk: Mitte

    In der Schulstraße im Wedding schrie ein älterer Mann in Begleitung einer älteren Frau minutenlang homophobe Beleidigungen zwei vorbeigehenden jungen Männern zu.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Mahnmal für das KZ-Außenlager in Lichterfelde beschädigt

    15.05.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde eine Schändung des Mahnmals für das KZ-Außenlager in Lichterfelde gemeldet. Zuvor war ein Kranz entwendet worden, der beim Gedenken am 8.Mai niedergelegt worden war. Die Stele des Mahnmals wurde mit den Worten "They deserved it" (zu deutsch: Sie haben es verdient) beschmiert. Anzeigen wurden erstattet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "Nazizone"-Aufkleber in Berlin-Buch

    15.05.2022 Bezirk: Pankow

    Auf einem Parkplatz Richtung Schönerlinde wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Nazizone" oder "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus)

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Sticker in der Simplonstraße

    15.05.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Parkscheinautomaten zwischen Dirschauer - und Modersohnstraße wurde ein Sticker des internationalen verschwörungsideologischen und NS-relativierenden Netzwerkes "The White Rose" entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistisch motivierte Bedrohung bei Nachbarschaftstreff in Marzahn

    15.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Bei einem Nachbarschaftstreff in Marzahn-Süd wurden Menschen, die geflüchtet sind, von einer Frau, die mutmaßlich in der Umgebung wohnhaft ist, rassistisch beschimpft und bedroht. Die Situation löste große Ängste und Unsicherheit bei allen Beteiligten aus. Der Nachbarschaftstreff wurde aus diesem Grund aufgelöst.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Bemerkungen bei Familienfeier

    14.05.2022 Bezirk: Spandau

    Während einer kleineren Familienfeier in einer Wohnung kam es in Anwesenheit einer jüdischen Person zu antisemitischen Äußerungen, die an den Verschwörungsmythos jüdischer Allmacht anknüpften.

    Quelle: RIAS Berlin - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antisemitische Tweets

    14.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post zu Antisemitismus in Deutschland mehrere antiisraelische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    14.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post mehrere antisemitische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Weißensee

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße, am Antonplatz und Am Steinberg wurden verschiedene Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "FCK ZION" (= Fuck Zinonismus), "FCK NWO" (= Fuck New World Order) und "FCK AFA" (=Fuck Antifaschismus).

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz- und "Adolf"-Sprüherei in S-Bahn

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    Gegen 1:00 Uhr wurde in der S-Bahnlinie S8 zwischen Greifswalder Straße und Landberger Allee eine Hakenkreuz-Sprüherei mit dem Zusatz "Adolf" entdeckt. Das Hakenkreuz wurde absichtlich aus einem großen "Z" geformt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • III. Weg Aufkleber mit Rasierklingen

    14.05.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Umfeld der Kastanienallee wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, unter denen Rasierklingen angebracht waren, damit Menschen, die diese entfernen, verletzt werden.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Keltenkreuz in Friedrichshagen

    14.05.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Wagen eines Marktstandes auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde ein Keltenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    14.05.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen mit ca. 20 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Shoa-relativierende Sprüherei in Pankow

    14.05.2022 Bezirk: Pankow

    Im Bürgerpark Pankow wird gegen Mittag eine Shoa-relativierende Sprüherei auf einer Bank entdeckt. Diese hatte den Slogan "Geht Selektion besser als auf der Rampe in Auschwitz" und "Damals Zyklon B heute Impfung".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Wolfsgrüße am Rande von kurdischer Demo in Mitte

    14.05.2022 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer Demonstration „Gegen Angriffe des Türkischen Staats in Kurdistan" zeigten Passanten gegen die Demonstrierenden gerichtet am Potsdamer Platz und in der Straße Unter den Linden den Wolfsgruß, ein Handzeichen türkischer Faschisten, die als "Graue Wölfe" bekannt sind.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Kommentare

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post zu Antisemitismus in Deutschland mehrere Kommentare, in denen Israel dämonisiert wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    13.05.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post zu Antisemitismus einen antiisraelischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus und Hitlergruß in der S-Bahn in Charlottenubrg

    13.05.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Zwei junge Männer zeigten in der S-Bahn den Hitlergruß und beschimpften einen jüdischen Fahrgast antisemitisch. Sie bezeichneten Jüdinnen*Juden als "Nazis" und machten sie kollektiv für die Politik Israels verantwortlich. Der Fahrgast widersprach den Äußerungen. Im Laufe des Gesprächs beruhigten sich die Männer und stiegen schließlich aus.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen