Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.11.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Instagram-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen antisemitischen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Regine-Hildebrandt-Park wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Nord
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Ahrensfelde wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
25.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken boxen" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich ebenfalls gegen queere Menschen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Kaulsdorf
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Heinrich-Grüber-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief und aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88" stammte.
In der Unterführung am S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ebenfalls ein Aufkleber, der zu Gewalt an Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
25.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Straßenlaterne in der Suermondtstraße Ecke Am Faulen See wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online Versandhandels gesehen und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
25.11.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer und behindertenfeinlicher struktureller Diskriminierung. Auf Wunsch der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Beleidigung gegen Linke in Prenzlauer Berg
25.11.2024 Bezirk: PankowIn einem Einkaufszentrum in der Schönhauser Allee beleidigte ein Mann einen weiteren Mann als „Scheiß Zecke“, einem abwertenden Ausdruck für politische Linke.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Erneut Hakenkreuz am Bahnhof Köllnische Heide
25.11.2024 Bezirk: NeuköllnAm Treppeneingang zum Bahnhof Köllnische Heide in Neukölln wurde auf dem Boden eine Hakenkreuzschmiererei gesichtet
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
25.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße/Margaretenstraße und in der Dolgenseestraße wurden in schwarz-weiß-rot gehaltene Aufkleber von zwei extrem rechten Online-Versandhandeln gesehen und entfernt. Einer davon trug die rassistische Aufschrift: "Wer A sagt muss auch B sagen. Abschiebungen statt Böllerverbot".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Springpuhl und dem Helene-Weigel-Platz wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Ecke Allee der Kosmonauten/ Poelchaustr. wurde ein Aufkleber der NPD (jetzt Die Heimat) entdeckt und entfernt.
An einem Straßenschild am Betriebsbahnhof Marzahn wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf diesem ist der Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" zu lesen.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-Ost
25.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Lindauer Allee in Reinickendorf-Ost wurde ein extrem rechter Aufkleber gesehen und entfernt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Extrem rechter Aufkleber in Weißensee
25.11.2024 Bezirk: PankowIn der Streustraße Ecke Goethestraße wurde ein extremer rechter Aufkleber entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "Damals wie heute - nationaler Freiheitskampf." Die Parole knüpft an geschichtsrevisionistische Narrative an, die nationalistische oder völkische Bewegungen glorifizieren und eine ideologische Kontinuität zu extrem rechten Strömungen herstellen, insbesondere zur Verharmlosung oder Rechtfertigung nationalistischer und faschistischer Bestrebungen in der Geschichte.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Sticker in der Rigaer Straße
25.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Rigaer Straße wurde eine Serie an extrem rechten Stickern gegen die politische Gegnerschaft verklebt. Auf einem Stickermotiv wurde die antifaschistische Aktion mit der SA des Nationalsozialismus verglichen, ein weiterer Sticker enthielt den Slogan "Sag nein zum Linksfaschismus - FCK ANTIFA".
Quelle: Bürger*Innenmeldung -
Hakenkreuz an Briefkasten in Kreuzberg
25.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Briefkasten in der Obentrautstraße wurde gegen 15.00 Uhr ein mit schwarzem Edding angebrachtes Hakenkreuz entdeckt. Es wurde mit einem Sticker überklebt.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Köpenick-Nord
25.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurden vier LGBTIQ*-feindliche Aufkleber und mehrere Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. wurde an einem Stromkasten der Schriftzug "Fuck 161" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Propaganda gegen politische Gegnerschaft in der Urbanstraße und Hakenkreuz an Briefkasten in der Obentrautstraße
25.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Urbanstraße wurde mehrere Schmierereien entdeckt, die von der extrem rechten Szene verwendet werden und sich gegen die politische Gegnerschaft richten (roter Hammer und Sichel an Galgen hängend).
An einem Briefkasten in der Obentrautstraße wurde gegen 15.00 Uhr ein mit schwarzem Edding angebrachtes Hakenkreuz entdeckt. Es wurde mit einem Sticker überklebt.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Pöbelei im Regionalzug
25.11.2024 Bezirk: MitteIn einem Regionalzug beleidigte ein Mann eine Frau und ein Kleinkind rassistisch. Am Bahnhof Gesundbrunnen wurde er festgenommen.
Quelle: Pressemeldung der Bundespolizei vom 26.11.2024 -
Rassistischer Aufkleber in Plänterwald
25.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Willi-Sänger-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sig-Runen und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
25.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Cecilienplatz und im Umfeld wurde eine Sig-Rune an einem Parteibüro entdeckt, sowie im Umfeld zwei Aufkleber, die die Freiheit für einen Neonazi forderten.
Quelle: Augenzeug*in -
Strukturelle Benachteiligung in der Schule
25.11.2024 Bezirk: PankowIn einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Strukturelle Diskriminierung am Charlottenburg-Wilmersdorfer Wohnungsmarkt
25.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person wurde in Charlottenburg-Wilmersdorf auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Transfeindliche Aufkleber in Adlershof
25.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ernst-Augustin-Str. wurden zwei transfeindliche Aufkleber einer fundamentalistischen, katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Grunewald
24.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Mahnmal Gleis 17, das an die Deportationen erinnert, wurde eine kleine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Bedrohung am U-Bahnhof Frankfurter Allee
24.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 14:30 Uhr wurden zwei Menschen mit einem Klavier, die auf dem U-Bahnhof Frankfurter Allee Musik machen wollten, von BVG-Security-Mitarbeitern aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Ein Security-Mitarbeiter beleidigte die Frau mit dem Z-Wort und drohte damit, sie zu schlagen. Das Z-Wort ist eine rassistische Fremdbezeichnung für Romn*ja und Sinti*zze. Eine Zeugin mischte sich ein. Die Security-Mitarbeiter konnten keinen Fehler bei sich erkennen und diskutierten mit der Zeugin. Dies half den Betroffenen, die bedrohliche Situation zu verlassen.
Quelle: Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez
24.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Marie-Curie-Allee, Ecke Zachert Straße wurde an einem Bauschild ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsche Jugend voran!" gesehen und entfernt.
Am U-Bahnhof Lichtenberg, am barrierefreien Aufgang Richtung Frankfurter Allee, wurden zwei extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Einer trägt die Aufschrift "Hand in Hand fürs Vaterland" vor dem Hintergrund einer schwarz-weiß-roten und einer schwarz-rot-goldenen Flagge und einer trug die rassistische Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus".
In der Margaretenstraße wurde auf einem Straßenschild ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" gesehen und entfernt, der sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
An der Archenholdstr., Ecke Rummelsburger Straße wurde ein Aufkleber der NPD-Nachfolgeorganisation "DIE HEIMAT" gesehen und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Buch
24.11.2024 Bezirk: PankowAuf einem Mülleimer in der Walter-Friedrich-Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gesichtet. Der Aufkleber titelte "Good night left side!".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz in Schmöckwitz
24.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Schmöckwitzer Brücke wurde ein ca. 30 cm großes Hakenkreuz auf einem Sockel entdeckt und angezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuzschmiererei auf Ausstellungstafel in Mitte
24.11.2024 Bezirk: MitteAuf einer Ausstellungstafel im öffentlichen Raum im Ortsteil Berlin-Mitte wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Pflügerstraße
24.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Nacht wurde ein Feuerlöscher in das Bürofenster über einem queerfreundlichen Lokal in der Pflügerstraße geworfen.
In der Vergangenheit kam es dort schon mehrfach zu queerfeindlichen Vorfällen.
Quelle: Register Neukölln, L-Support -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Biesdorf
24.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Unterführung des Berliner Außenrings im Richard-Kolkwitz-Weg fand sich der Schriftzug "Zecken boxen" an der Wand. Dabei handelte es sich um eine Gewaltdrohung gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Er wurde nicht entfernt.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
24.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Süßer Grund wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die sog. "Remigration" forderten.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff an der Admiralbrücke
24.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 16:30 Uhr wurden an der Admiralbrücke zwei Personen rassistisch motiviert von einem Mann bespuckt. Eine der betroffenen Personen trug eine Kufiya.
Quelle: Berliner Register -
Rassistischer Angriff gegen Kinder in der Hellersdorfer Straße
24.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag beleidigte ein Mann in der Hellersdorfer Str. zwei Kinder rassistisch und trat dann einem der Kinder gegen das Bein. Der Täter flüchtete daraufhin.
Quelle: Polizeimeldung vom 25.11.2024, Tagespresse -
Rassistischer Schriftzug in Baumschulenweg
24.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Bus in Baumschulenweg wurde an der Scheibe der Schriftzug "Moslem verrecke" entdeckt. Im Buchstaben "O" war ein Keltenkreuz abgebildet.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische und homofeindliche Beleidigungen in Charlottenburg
24.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Fritschestraße wurden gegen 18:00 Uhr ein 37-jähriger Mann und seine 36-jährige Partnerin rassistisch und homofeindlich angepöbelt. Es kam zu einer Rangelei zwischen dem Mann und dem Pöbler. Auch nachdem die Polizei eingetroffen war, machte der Mann weiter rassistische Kommentare und beleidigte auch eine Polizistin rassistisch.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2411 vom 25.11.2024 -
AfD-Infostand in Schmargendorf
23.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Breite Straße Ecke Berkaer Straße neben einem Supermarkt veranstaltete die AfD einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Herbst/Winter 2024 verteilt. In der Zeitung werden Aussagen verbreitet, die als rassistisch gewertet werden können. So werden beispielsweise Migrant*innen mit Kriminalität in Verbindung gebracht.
Quelle: Register CW -
Antiasiatische Diskriminierung am Wohnort in Wedding
23.11.2024 Bezirk: MitteEine Familie asiatischer Herkunft wurde in Wedding von Nachbar*innen fortgesetzt gemobbt und beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Nord
23.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg-Nord wurde eine Frau antimuslimisch rassistisch beleidigt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Wedding
23.11.2024 Bezirk: MitteIn der Burgsdorfstraße in Wedding wurden zwei Aufkleber, die Israel als "Apartheid" bezeichneten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedrichshain
23.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Friedrichshain. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Tempelhofer Feld
23.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Oderstraße am Eingang zum Tempelhofer Feld wurde ein antisemitisches Graffiti mit der Aufschrift "Es lebe Sinwar Fuck 'Israel'" gesichtet. Die Schreibweise Israel in Anführungszeichen zu setzen, suggeriert die Infragestellung des Existenzrechts Israels.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Schmierereien in Schmargendorf
23.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Forckenbeckstraße in Schmargendorf wurden zwei antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
23.11.2024 Bezirk: MitteAm Leopoldplatz in Wedding kam es zu einer pro-palästinensichen Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden. Mehrere Teilnehmende zeigten israelbezogene, antisemitische Plakate darunter "Israel ?? - come on - it´s only Apartheid" und Boykottaufrufe. Auf einem Transparent und in einer Rede wurde der Holocaust relativiert.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. , Registerstelle Mitte -
Antisemtische Schmiererei in der Kommandantenstraße
23.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Kommandantenstraße wurde an einem Laternenmast die antisemitische Schmiererei „Fuck kikes“ entdeckt. "Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
23.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Sterndamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie