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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Weitlingkiez

    21.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Im Volkradpark in der Baikalstraße wurde auf ein temporäres Straßenschild mit schwarzer Schrift ein Hakenkreuz und das Wort "Diktatur" geschmiert und gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aktion in Reinickendorf-Ost

    21.06.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Aktivist*innen der Neonazi-Kleinstpartei Der III. Weg fotografierten sich in Reinickendorf-Ost, wie sie Kleiderspenden in ein Spendenkaufhaus trugen. In der Online-Dokumentation dieser kleinen Aktionen kritisieren sie die soziale Ungleichheit in Deutschland und inszenieren sich als Akteure, die sich für die sozial Schwachen einsetzen. Der Ausschluss aller Nicht-"Deutschen" von dieser Hilfsbereitschaft wird dabei immer impliziert.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechts
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    21.06.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein PoC-Mann ist gemeinsam mit einem Bekannten auf dem Weg zu einer Moschee in Kreuzberg. In der Nähe des Görlitzer Parks werden sie von zwei Polizeibeamt*innen angehalten und aufgefordert, sich auszuweisen. Der Mann fragt, warum andere, weiße, Passant*innen nicht kontrolliert werden. Darauf gehen die Polizeibeamt*innen nicht ein. Er zeigt seinen Ausweis und legt auch ein Schreiben des Einwanderungsamts vor, in dem ihm ein Termin zur Verlängerung seines abgelaufenen Aufenthaltstitels schriftlich bestätigt wird. In dem Schreiben ist auch vermerkt, dass sein Aufenthaltstitel bis zum gebuchten Termin als fortbestehend betrachtet wird. Die Polizeibeamt*innen ignorieren das Schreiben und behaupten, dass der Mann sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalte. Sie ziehen seine Papiere ein. Einer von ihnen sagt wahrheitswidrig, dass seine Ausweispapiere an das Einwanderungsamt weitergeleitet werden würden. Man fordert ihn auf, sich unverzüglich dort zu melden. Dann werden er und sein Bekannter genötigt, mit auf die Polizeiwache zu kommen. Dort wird er erkennungsdienstlich behandelt. Als er später mit seiner Partnerin und den zwei kleinen Kindern zur Wache geht, um seine Dokumente zurückzuerhalten, lügt die Polizei vor den Augen seines Sohnes und zahlreicher Wartender, dass sein Führungszeugnis voller Drogendelikte sei. (Später stellt sich heraus, dass das Führungszeugnis keinerlei Einträge enthält).

    Quelle: KOP Berlin Chronik
  • Rassistische Beleidigungen in Niederschöneweide

    21.06.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zweimal versuchte eine Frau in einem Spätkauf auf dem Michael-Brückner-Platz an diesem Tag Dinge zu stehlen. Beide Male wurde sie vom Verkäufer angesprochen und dazu aufgefordert, die Dinge zurückzugeben. Darauf reagierte die Frau mit rassistischen Pöbeleien und Beleidigungen und legte die gestohlenen Gegenstände ab.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung im Prenzlauer Berg

    21.06.2022 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Schwimmhalle im Mühlenkiez tätigten drei bis vier betrunkene Männer gegen 20:00 Uhr gegenüber Jugendlichen aus einer Schule rassistische Beleidigungen. Es fielen Worte, ihr seit nicht aus Deutschland, ihr gehört hier nicht her und "Raus aus Deutschland". Daraufhin kamen immer mehr Jugendliche zusammen, sodass sie eine sehr große Überzahl gegenüber den betrunkenen Männern darstellten. Die Situation wurde durch eine Zeugin beruhigt und die Jugendlichen gingen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • SS-Runen in Pankow-Zentrum

    21.06.2022 Bezirk: Pankow

    In der Parkstraße wurden an einer Briefzustellerstation SS-Runen entdeckt und entfernt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

    20.06.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Schwarze Frau berichtete davon, am Arbeitsplatz rassistisch diskriminiert worden zu sein. Sie erhielt trotz gleicher Qualifikation und gleicher Tätigkeit weniger Gehalt als weiße Kolleg*innen. Sie wurde zudem bei der Unterbringung am Projektort gegenüber ihrer Kolleg*innen benachteiligt.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Antisemitischer Kommentar

    20.06.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post zu Antisemitismus auf der "documenta 15" einen antiisraelischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistischer Vorfall an Schule

    20.06.2022 Bezirk: Mitte

    Die Schulleitung einer Schule äußert sich positiv über ein Mediationsprojekt. Sie sagte allerdings, dass sie Angst habe, dass wegen des Erfolgs des Projekts mehr Roma-Kinder die Schule besuchen wollen.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Aufkleber vom III. Weg am Forum Kienberg

    20.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Forum Kienberg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtet.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Briefkasteneinwurf in Hohenschönhausener JFE

    20.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden ein Flugblatt der AfD zum Thema "Antifa-Verbot" gesteckt, in dem abgerissene antirassistische und antifaschistische Aufkleber eingewickelt waren.

    Quelle: JFE FullHouse
  • Extrem rechte Schmiererei auf Leihrad im Weitlingkiez

    20.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rosenfelder Straße Ecke Metastraße wurde auf ein Fahrrad einer kommerziellen Leihfirma mit weißem Edding "All lives matter" geschrieben. Dies wurde gemeldet. Diesen Ausspruch nutzt die extreme Rechte, um ihre Gegenposition gegen die "Black Lives Matter"-Bewegung zu markieren.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Sticker in Neu-Hohenschönhausen

    20.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurden zwei Aufkleber mit antimuslimisch-rassistischen Inhalten gemeldet und entfernt. Einer stammte von den "Identitären", einer von "PI-News".

    Quelle: JFE FullHouse
  • Graffiti mit Bezug zur Jugendorganisation des III. Wegs

    20.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nahe des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Straße wurde ein extrem rechtes Graffiti mit Bezug zur Jugendorganisation "NRJ" der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Neben dem Schriftzeichen "NRJ" und dem Logo der Neonazipartei wurde eine LGBTIQ*-feindliche Botschaft angebracht.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Veranstaltungen in Lichterfelde

    20.06.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Juni gab es in Andreas Wilds Büro in Lichterfelde mehrere Veranstaltungen mit Redner*innen, die der extrem rechten Szene zugeordnet werden. Am 20.6. fand eine Veranstaltung mit dem Institut für Staatspolitik statt, welches vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als extrem rechts eingestuft wird. Wild ist ein ehemaliger Abgeordnete, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen ist.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Neonazi-Plakate am Ortseingangsschild

    19.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Rückseite des Ortseingangsschildes in der Landsberger Chaussee wurden zwei Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Veranstaltung im Café in Wedding

    18.06.2022 Bezirk: Mitte

    In einem Café im Wedding, das von extrem rechten christlichen Fundamentalist*innen betrieben wird, fand eine Veranstaltung mit ca. 15 Teilnehmenden statt, auf der antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet wurden. Anwesend waren auch zwei extrem rechte Medienaktivisten aus Gesundbrunnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Homofeindliche Plakate vom III. Weg gegen die "Marzahn Pride"

    18.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am 18. Juni 2022 gingen hunderte Menschen anlässlich der "Marzahn Pride"-Parade auf die Straße. Am Auftaktort wurden mehrere homofeindliche Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: RBB24 / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Mehrere III. Weg-Plakate im Umfeld der Louis-Lewin-Straße

    18.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Umfeld der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Plakate der neonazistischen Keinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Plakate nahmen Bezug auf den Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Pöbeleien gegen "Marzahn Pride" aus einem Imbiss

    18.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag gingen hunderte Menschen anlässlich der "Marzahn Pride"-Parade auf die Straße. Als die Demonstration an einen Imbiss in Marzahn-Mitte vorbeizog, bepöbelten drei Personen, die darin saßen, die Teilnehmenden der Demonstration wiederholt queerfeindlich.

    Quelle: RBB24 / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Queerfeindlichkeit gegen Teilnehmende der "Marzahn Pride"

    18.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag gingen hunderte Menschen zur "Marzahn Pride"-Parade auf die Straße. Eine Personengruppe bepöbelte die Teilnehmer*innen der "Marzahn-Pride" am Rand. Als daraufhin eine Person aus dem Organisationskreis die Gruppe konfrontierte, wurde aus der Gruppe heraus in Richtung der Person gespuckt. Weiterhin wurde die Person LGBTIQ*-feindlich angepöbelt.

    Quelle: RBB24 / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    18.06.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    18.06.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antiisraelischen und Schoa bagatellisierenden Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Anti-Schwarz-rassistischer Angriff auf Mädchen

    17.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein 5-jähriges Mädchen wird von einem Nachbarn aus seinem Fenster aufgrund von antischwarzem Rassismus mit Wasser begossen, um das Mädchen am Spielen zu hindern. Zu ihrem Schutz werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitischer Tweet

    17.06.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post einen antiisraelischen Tweet als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Demonstration von Reichsbürger*innen

    17.06.2022 Bezirk: Mitte

    Im Regierungsviertel kam es zu einer Demonstration von Gruppen aus dem verschwörungsideologischen und Reichsbürgermilieu mit ca. 60 Teilnehmenden. Anmelder war der „Deutschlandkongress“. Das Motto lautete: „Frieden, Freiheit, Souveränität, gegen Waffenlieferungen, Impfpflicht und Rassismus". Es wurden Verschwörungsmythen über den Ukraine-Krieg aus regierungsnahen russischen Quellen und gegen Impfmaßnahmen mit NS-Verharmlosungen verbreitet.

    Quelle: Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Veranstaltung in Nikolassee

    17.06.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Zum Gedenktag des Aufstandes am 17. Juni 1953 hielt die neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" eine Veranstaltung an der Gedenkstätte in Nikolassee ab. Dabei hängten sie ein Plakat an die Gedenkstätte, welches eine ihrer weiteren Veranstaltungen bewirbt.

    Quelle: Berliner Register
  • Journalist bedroht

    17.06.2022 Bezirk: Mitte

    Ein Journalist wurde auf dem Platz der Republik von einem Anhänger der verschwörungsideologischen, extrem rechten Gruppe „Freedom Parade“ verbal bedroht.

    Quelle: DJU bei verdi
  • Neo-Nazi-Gedenken in Reinickendorf

    17.06.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Anlässlich des Jahrestages des Aufstands vom 17. Juni 1953 in Berlin inszenierten Anhänger_innen der Neonazikleinstpartei III. Weg an verschiedenen Stellen in Berlin Gedenkaktionen. Nach eigenen Angaben waren sie dafür auch in Reinickendorf.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechts
  • Propaganda der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" im Victoriapark

    17.06.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg" missbrauchte das Gedenken an den Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 für Ihre Zwecke. An verschiedenen Gedenkorten in Berlin wurden von der Partei Blumen und Propaganda hinterlassen, so auch im Victoriapark in Kreuzberg. Ob, wie auf der Website angekündigt wurde, am Rosengarten in Friedrichshain Propaganda abgelegt wurde, ist nicht bekannt.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Angriff in Lichtenberg

    17.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Es ereignete sich ein rassistischer Angriff, bei dem eine Person rassistisch beleidigt und zwei Personen angegriffen wurden. Zur Wahrung der Anonymität der Betroffenen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Sticker im Fennpfuhl

    17.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "The White Race" auf einem Mülleimer gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Erneut Propaganda vom III. Weg in der "Hellen Mitte"

    16.06.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Hellen Mitte wurden Plakate der neonazistischen Keinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Plakate nahmen Bezug auf den Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Bedrängung in der U5

    16.06.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:15 Uhr in der U5 aus Richtung Alexanderplatz zum Frankfurter Tor setzte sich ein betrunkener Mann neben eine schwarze Frau, berührte sie dabei und quatschte sie an. Eine andere Frau, die auch in dem 4er saß, lenkte in ab, indem sie fragte, ob er eine Maske habe, worauf der Mann nichts mehr sagte. Kurz später verständigten sich die beiden Frauen, den Platz auf einen neben ihnen frei gewordenen 4er zu wechseln. Die weiße Frau stand zuerst auf. Darauf hin legte der Mann die Füße hoch, sodass die schwarze Frau den 4er nicht verlassen konnte. Er folgte hingegen der Aufforderung, die den Weg frei zu geben. Beide Frauen saßen dann im 4er gegenüber. Der Mann redete dann auf englisch vor sich hin, u. a. unverständlich etwas über Rassismus und dass er kein Rassist sein könne.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Angriff auf Kinder im Märkischen Viertel

    16.06.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel beleidigten zwei Erwachsene eine Gruppe spielender Kinder rassistisch und bespuckten sie. Gegen 17:00 Uhr befanden sich die vier Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren im Freien, als sich eine Frau und ein Mann, die beide ein Fahrrad schoben, näherten. Die Erwachsenen äußerten dann gegenüber den Kindern mehrere rassistische Beleidigungen. Die Frau spuckte anschließend nach den Kindern und traf zwei von ihnen. Beide entkamen, bevor die Polizei eintraf. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1223 vom 17. Juni 2022
  • Rassistischer Begriff in BVV-Debatte

    16.06.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Vertreter der AfD-Fraktion hat in der Sitzung der BVV das N-Wort ausgesprochen. Das Wort ist für Schwarze Menschen eine starke Beleidigung.

    Quelle: MBR; Tagesspiegel 20.06.2022
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