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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Karlshorst

    02.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstr. wurde ein Hakenkreuz auf einer Mülltonne entdeckt und gemeldet. Inzwischen ist das Hakenkreuz übermalt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hetze und Beleidigungen bei prorussischer Gegenveranstaltung

    02.11.2022 Bezirk: Mitte

    Am Pariser Platz demonstrierte am Nachmittag eine kleine Gruppe von Russland-Unterstützer*innen mit Fahnen Russlands und der "Volksrepublik Donezk", Personen aus dem Friedensmahnwachenspektrum; Verschwörungsideolog*innen und mindestens zwei bekannte extreme Rechte. Dabei wurden verbal Ukrainer*innen beleidigt und bedroht und Volksverhetzungen verbreitet. Dies war eine Gegenkundgebung zu einer gleichzeitigen ebenfalls am Pariser Platz abgehaltenen Kundgebung, mit der anlässlich von zwei mutmaßlichen Brandstiftungen auf Geflüchtetenunterkünfte von Ukrainer*innen gegen die geistigen Brandstifter protestiert wurde.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Magazin zur rechten Selbstdarstellung erschienen

    02.11.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der September/Oktober-Ausgabe des Trend-Magazins des ehemaligen AfD-Abgeordneten Andreas Wild, bemängelt Wild in der Einleitung moderne und von Diversität geprägte Lebensweisen. So steht dort z.B., dass nur die Familie bestehend aus Vater, Mutter, Kind Sicherheit gibt und andere Lebensweisen „den Erhalt der eigenen Gruppe, des Volkes, nicht mehr erlaub[en]“. Die Familie wird als "Keimzelle allen menschlichen Lebens" bezeichnet. Auf der gleichen Seite wird von einer Rede des Instituts für Staatspolitik in Wilds Büroräumen geschrieben. Diese handelte von Charles Maurras einem französischem Rechten und Antisemit. Maurras wird im Trend-Magazin als „einer der wichtigsten Vordenker der französischen Rechten“ hervorgehoben. In weiteren Artikeln des Magazins werden Mitglieder demokratischer Parteien mehrfach als Kommunist*innen bezeichnet und NGOs als „ökoterroristisch“. Demonstrant*innen, die vor Wilds ehemaligem Parteibüro demonstrieren, nennt er „linksgrüne[n] Schmalspurterroristen“.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • NS-verharmlosendes Plakat in der Kreutzigerstr.

    02.11.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Durchgang von der Frankfurter Allee zur Kreutzigerstraße wurde ein NS-verharmlosendes A3-Plakat entfernt. Abgebildet waren u. a. eine schwarze Sonne, eine Wolfsangel, darüber der Spruch "Hitler hatte vor 80 Jahren kapituliert, wir nicht". Zusätzlich wurden politische Gegner*innen aller Parteien als Kriegstreiber verunglimpft.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    02.11.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierten Friedensbewegten mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Kundgebung

    02.11.2022 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine Kundgebung der verschwörungsideologischen Gruppierung “Freie Geister” statt. An der Demonstration nahm auch ein bekannter Holocaustleugner teil. Durch Teilnehmende wurden Drohungen gegenüber Beobachtern der Kundgebung ausgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Anti-Impf-Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    01.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramstation Hohenschönhauser Str. wurde ein Sticker des extrem rechten "Compact-Magazin" gemeldet. Auf dem Sticker wird zu einem Impfstreik aufgerufen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimischer Rassismus in der Schule

    01.11.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein 19-jähriger Auszubildender in Charlottenburg-Wilmersdorf wurde aus antimuslimisch-rassistischer Motivation diskriminiert. Er wurde trotz sehr guter Noten als einziger Schüler in der Klasse nicht zur Prüfung zugelassen und alle seine Zeugnisse sowie sein Schulabschluss geprüft, da seine guten Noten als verdächtig empfunden wurden.

    Quelle: Recherche und Dokumentationsprojekt Antimuslimischer Rassismus (REDAR)
  • Antiziganistischer Vorfall in Bauunternehmen

    01.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bauunternehmen ereignete sich ein Vorfall antiziganistischer struktureller Benachteiligung. Zur Anonymisierung des Betroffenen wurde das Datum verändert und keine weiteren inhaltlichen Angaben gemacht.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Bauunternehmen

    01.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bauunternehmen ereignete sich ein Vorfall antiziganistischer struktureller Benachteiligung. Zur Anonymisierung des Betroffenen wurde das Datum verändert und keine weiteren inhaltlichen Angaben gemacht.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Lichtenberger Behörde

    01.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Behörde mit Zuständigkeit für Schulen ereignete sich ein Vorfall antiziganistischer struktureller Benachteiligung gegen Kinder. Zur Anonymisierung der Betroffenen wurde das Datum geändert und auf weitere Informationen verzichtet.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Lichtenberger Schule

    01.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Schule kommt es zu antiziganistischer Diskriminierung eines Kindes durch Mitschüler*innen und Lehrkräfte. Zur Anonymisierung der Betroffenen wurde das Datum geändert und auf weitere Informationen verzichtet.

    Quelle: Amaro Foro
  • "Great Reset"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    01.11.2022 Bezirk: Pankow

    An der Straßenbahnhaltestelle Fröbelstraße wurden Aufkleber entdeckt, die für den "Great Reset" geworben haben. In der Verschwörungsideologie des "Great Reset" wird eine rassistische Deutung vorgenommen. Es wird auf rassistische Weise versucht zu erklären, dass ein Volk von anderen Menschen ausgelöscht wird.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Hakenkreuze in der Colditzstraße

    01.11.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An Bushaltestellen in der Colditzstraße, der Volkmarstraße und der Ullsteinstraße wurden Hakenkreuze und "Nazi-Kiez"-Schmierereien entdeckt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • III. Weg führt Kiezstreife in Blankenburg durch

    01.11.2022 Bezirk: Pankow

    Vier Mitglieder oder Sympathisant*innen der extrem rechten Partei Der III. Weg führten eine Kiezstreife durch den Ortsteil Blankenburg durch.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Kommentare gegen Geflüchtetenunterkunft in Marzahn

    01.11.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nach öffentlicher Berichterstattung über eine brutale Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einer Geflüchtetenunterkunft in Marzahn tauchten zahlreiche rassistische Hasskommentare unter Videos und in Facebook-Gruppen auf, die pauschal alle Geflüchteten abwerten.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Facebook / YouTube
  • Rassistischer Angriff in Lichterfelde

    01.11.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Linienbus, dem M85, wurden eine junge Frau und ihre Mutter von einer Frau rassistisch beleidigt und geschlagen, nachdem diese um den Sitzplatz neben der Frau gebeten hatten. Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde eine andere Frau im Bus ebenfalls von der Täter*in angegriffen. Der Busfahrer rief die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2111 vom 02.11.2022
  • Rollstuhlfahrer mit Knallkörper beworfen

    01.11.2022 Bezirk: Mitte

    Am Hanne-Sobek-Platz vor dem S-Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein Rollstuhlfahrer aus einer Gruppe von rund 50 Personen, überwiegend Jugendlichen, die dort Pyrotechnik zündeten, mit behindertenfeindlichen Bemerkungen mit einem Knallkörper beworfen. Obwohl der Sprengsatz unter dem Rollstuhl detonierte, wurde der Rollstuhlfahrer glücklicherweise nicht verletzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizeimeldung vom 02.11.2022
  • Schwarzes Kind im Märkischen Viertel diskriminiert

    01.11.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Schwarzes Kind, das die zweite Klasse einer Grundschule im Märkischen Viertel besucht, berichtete gegenüber Sozialarbeiter*innen, dass andere Kinder auf dem Spielplatz nicht mit ihm spielen dürften. Der genaue Tag des Vorfalls ist nicht bekannt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Niederschönhausen

    01.11.2022 Bezirk: Pankow

    An einer Grundschule in der Hermann-Hesse-Straße wurde mehrfach der Spruch "Scheiß Antifa, Scheiß Masken" gesprüht. Antifa steht für Antifaschismus.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitischer Tweet

    31.10.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Flyer in Neu-Hohenschönhausen

    31.10.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In die Briefkästen der Vincent-van-Gogh-Str. wurden Flyer gesteckt, die der extrem rechten Selbstdarstellung dienen und sich gegen politische Gegner*innen richten. Gezeigt wird auf dem Flyer eine abstraktes Bild von Luisa Neubauer und darauf steht folgender Schriftzug: "Die grüne RAF. Wie grüner Ökoterrorismus unsere Sicherheit gefährdet". Der Verein, der diese Flyer verbreitet, teilt auf der eigenen Website rassistische Propaganda.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "III. Weg"-Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    31.10.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Entlang der Landsberger Allee, am Hohenschönhauser Tor sowie in der Oderbruchstr. wurden mehrere Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Flyer in Briefkasten von JFE

    31.10.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In Neu-Hohenschönhausen wurden in den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung mehrere rassistische Flyer von "Die Rechte" gesteckt. Der Flyer hetzt gegen Geflüchtete und warnt vor einer "Überfremdung" und einer sogenannten "Asylflut".

    Quelle: JFE FullHouse
  • NS-Verharmlosung auf Twitter

    31.10.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Twitterprofil der AfD-Fraktion der BVV Friedrichshain-Kreuzberg wurden im Oktober mehrfach Beiträge geteilt, die den Nationalsozialismus verharmlosten.

    Quelle: Twitter
  • Rassistischer Angriff auf Café in Lichterfelde

    31.10.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Nacht zu Montag wurde auf ein Café am Kranoldplatz in Lichterfelde ein Brandanschlag verübt. Die Fensterscheiben des Cafés wurden eingeschmissen und es wurde ein Feuer gelegt. Die Täter*innen hinterließen zudem einen rassistischen Spruch im Café. Verletzt wurde bei diesem Angriff niemand.

    Quelle: rbb24 vom 31.10.2022 und Polizeimeldung 2096
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    31.10.2022 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Friedensmahnwache" mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Schoa bagatellisierender Tweet

    31.10.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen Schoa bagatellisierenden Kommentar auf Twitter, in dem die Situation der Personen, die sich nicht gegen COVID-19 impfen ließen, mit der Verfolgung der Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten verglichen wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Verschwörungsideologische Friedensmahnwache am Alexanderplatz

    31.10.2022 Bezirk: Mitte

    Verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten unter Beteiligung von extremen Rechten ab 18.00 Uhr eine "Friedensmahnwache" mit ca. 20 Teilnehmenden am Alexanderplatz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarz-rassistischer Angriff in Wedding

    30.10.2022 Bezirk: Mitte

    Ein Mann wurde nachts in der Ungarnstraße von einer unbekannten Person aufgrund von anti-Schwarzem Rassismus körperlich angegriffen. Er verlor das Bewusstsein. Im Krankenhaus wurde er aufgrund von anti-Schwarzem Rassismus beleidigt und diskriminiert. Es fand keine ausreichende medizinische Behandlung statt.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitischer Kommentar

    30.10.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf einen Facebook-Beitrag einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Demonstration aus dem verschwörungsideologischen Milieu

    30.10.2022 Bezirk: Mitte

    Vor dem Bundeskanzleramt kam es zu einer Demonstration aus dem verschwörungsideologischen Milieu. Die Demonstration richtete sich gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie, gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und befürwortete den Import von russischem Erdgas. Auf Transparenten wurden strukturell-antisemitische Codes verwendet.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Mitte

    30.10.2022 Bezirk: Mitte

    Im Ortsteil Mitte wurden an verschiedenen Stellen zahlreiche LGBTIQ*feindliche Aufkleber der Jungen Alternative, der Jugendorganisation der AfD, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Online Beiträge der NPD Charlottenburg-Wilmersdorf

    30.10.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Oktober teilte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf auf ihrer Facebook-Seite diverse Beiträge mit verschiedenen extrem rechten Inhalten. Darin wurden u.a. rassistische Stereotype über Flucht und Migration verbreitet, diese mit Kriminalität in Verbindung gebracht und der rassistische und antisemitische Verschwörungsmythos eines "Bevölkerungsaustausches" bedient. Zudem wurde mehrmals gegen (Rechte für) LGBTIQ*-Personen gehetzt und die Ablehnung der öffentlich-rechtlichen Medien thematisiert sowie der politische Gegner diskreditiert. Zusätzlich wurde häufig die Energiekrise im Zuge des Ukraine-Krieges und auch das Verhältnis zu Russland thematisiert, während gleichzeitig eine politische Instrumentalisierung von Armut erfolgte, wodurch marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt werden sollen.

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Antisemitische Schmiererei

    29.10.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Tramhaltestelle in Friedrichshain wurde die Schmiererei "Ohne Bargeld geht's nach Auschwitz" entdeckt.

    Quelle: RIAS Berlin
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