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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • "III. Weg"-Stickerroute in Alt-Hohenschönhausen

    10.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurde eine Stickerroute mit zahlreichen Aufklebern des "III. Weg" in der Landsberger Allee, Weißenseer Weg, Hohenschönhauser Straße gemeldet worden. Darauf stand "Zeitarbeit abschaffen". Sie wurden entfernt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Pöbelei bei Gedenkdemonstration

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Ein älterer Mann beschimpfte eine Gedenkdemonstration zum 09. November in Berlin-Moabit. Unter anderem äußerte er Wünsche nach Vergasung.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) ,VVN-BdA Berlin
  • Antisemitische Pöbelei bei Gedenkdemonstration

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Im Rahmen einer Gedenkdemonstration zum 09. November in Berlin-Moabit rief eine ältere Frau "Glaubt den Drecksjuden kein Wort!" .

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), VVN-BdA Berlin
  • Antisemitische Pöbeleien bei Gedenkdemonstration

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Teilnehmende einer Gedenkdemonstration wurden mehrfach angepöbelt. Aus vorbeifahrenden Autos wurde "Scheiß Juden" gerufen und Passant*innen zeigten Teilnehmenden der Demonstration den Mittelfinger.

    Quelle: VVN-BdA Berlin
  • Antisemitischer Angriff auf Gedenkdemonstration

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    In Moabit kam es zu einem Angriff auf eine Gedenkdemonstration anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome. Eine teilnehmende Person wurden von einem Ei getroffen, welches aus einer Wohnung auf die Demonstration geworfen wurde.

    Quelle: VVN-BdA Berlin, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Übergriff auf Gedenkdemonstration

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Im Rahmen einer Gedenkdemonstration zum 09. November in Berlin-Moabit versuchten, drei jugendliche Passanten eine Person mit einer Flagge, die den Davidstern enthielt, zu bedrängen.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) ,VVN-BdA Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber in Steglitz

    09.11.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Straßenpfeiler auf der Schloßstraße in der Nähe des Rathaus Steglitz wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser war über einen Aufkleber gegen Faschismus geklebt. Ein Teil des Aufklebers war bereits abgekratzt worden.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • III. Weg-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    09.11.2022 Bezirk: Pankow

    In der Georg-Blank-Straße Ecke Gubitzstraße war ein Verkehrspfeiler mit mindestens zehn Aufklebern der extrem rechten Partei Der III. Weg versehen. Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Meldeforumlar Berliner Register
  • III. Weg-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    09.11.2022 Bezirk: Pankow

    Auf dem Gleis des S-Bahnhofes Prenzlauer Allee wurden Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-Symbole in Lichtenrade

    09.11.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am südlichen Rand von Lichtenrade in der Nähe des Mauerradwegs wurden NS-Symbole, u.a. ein Hakenkreuz und "SS", auf Holzplatten gesprüht.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beiträge in BVV Reinickendorf

    09.11.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Während der Bezirksverordnetenversammlung schürten AfD-Politiker Ressentiments gegen muslimische Männer und Geflüchtete. Die AfD-Fraktion brachte einen Beschlussvorschlag ein, in dem "steigende Gewalt gegen Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes" festgestellt wurde. Außerdem wurde gefordert, die "Tätergruppen und die Ursachen" müssten "schonungslos aufgeklärt" werden. In der Debatte verortete ein AfD-Mitglied die Ursache v.a. bei muslimischen Männern. Er reproduzierte damit die Zuschreibungen von Polizist*innen, mit denen er angeblich gesprochen habe. In der Diskussion um eine Unterkunft für Geflüchtete (MUF) am Paracelsusbad, erkundigte sich ein anderes Mitglied der AfD-Fraktion, ob sich das Bezirksamt mit aller Kraft dagegen wehren werde, dass dort eine Unterkunft für Flüchtlinge entstehe. In den vorangegangenen Jahren hatte sich die AfD Reinickendorf immer wieder gegen den Zuzug von Geflüchteten in den Bezirk ausgesprochen. Die Frage kann in diesem Zusammenhang also als Ausdruck der generellen Ablehnung einer Unterbringung von Geflüchteten im Bezirk verstanden werden.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechts
  • Rassistische und Antifeministische Veranstaltung in Charlottenburg

    09.11.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bibliothek des Konservatismus fand eine neurechte Buchvorstellung eines Autors statt, die rassistische und antifeministische Inhalte enthielt. Frauenfeindliche, gewalttätige Haltungen und Ansichten werden auf eine essentialisierende Weise zu einem Charakteristikum von Geflüchteten und Migranten. Diese Ethnisierung des Sexismus bietet Gelegenheit, um den nationalen Innenraum als unschuldig zu repräsentieren. Eine falsche Toleranz gegenüber Flüchtlingen wird als Ursache sexualisierter Gewalt. Als Beispiel hierfür wird die Silvesternacht 2015 in Köln genannt. Gleichzeitig wird sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen verharmlost, wenn es sich bei den Tätern um Menschen ohne Migrationsbiographie handelt.

    Quelle: Register CW
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierten Friedensbewegten mit ca. 25 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der antisemitische Narrative mit Täter-Opfer-Umkehr bemüht und vom "Schuld-Kult" geredet wurde. Außerdem wurden strukturell antisemitische Q-Anon-Mythen, NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte

    09.11.2022 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Alexanderplatz zog eine Demonstration der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppe “Freie Geister” durch den Ortsteil Mitte. Auf der Demonstration wurden in einer Rede die Novemberpogrome relativiert. Außerdem wurden Verschwörungsmythen aus dem Reichsbürgermilieu und über den sogenannten “Great Reset” verbreitet.

    Quelle: Twitter
  • Wieder "III. Weg"-Stickerroute in Alt-Hohenschönhausen

    09.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Hohenschönhausen wurden erneut zwischen Weißenseer Weg und Judith-Auer-Str. mehrere Sticker der extrem rechten Kleinspartei "III. Weg" entdeckt. In den letzten Tagen wurden rund um das Hohenschönhauser Tor mehrfach Sticker vom "III. Weg" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf

    08.11.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Entlang des Lammersdorfer Weges, der Chemnitzer Straße und der Scharnauer Straße in Kaulsdorf wurden zahlreiche extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren aus extrem rechten Versandhandeln und von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Motive dienten entweder der rechten Selbstdarstellung oder waren mit rassistischen, LGBTIQ*-feindlichen oder gegen politische Gegner*innen gerichteten Inhalten versehen.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • "III. Weg"-Stickerroute in Alt-Hohenschönhausen

    08.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Hohenschönhausen wurden rund um das Hohenschönhauser Tor circa 20 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet und entfernt. In den vergangenen Tagen wurden am selben Ort ebenfalls Sticker vom "III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • LGBTIQ*feindlicher Nazi-Aufkleber in Waidmannslust

    08.11.2022 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke von Tegernauer Zeile und Titiseestraße in Waidmannslust wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Neonazikleinstpartei Der III. Weg mit der Parole "Homopropaganda stoppen!" bemerkt.

    Quelle: NEA (North East Antifa)
  • NS-relativierende Propaganda

    08.11.2022 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz stand ein Pappschild, auf dem Antifaschist*innen mit der nationalsozialistischen SA gleichgesetzt werden.

    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • Rassistischer Sticker an einer Haustür

    08.11.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wotanstr. wurde an einer Haustür ein rassistischer Sticker entdeckt. Auf dem Sticker steht: "Asylbetrüger nicht Willkommen! Heimreise statt Einreise".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistisch und extrem rechte Schmierereien in Mariendorf

    08.11.2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An Schildern von Bushaltestellen der Buslinie 170 in der Volkmarstraße und Colditzstraße/Ullsteinstraße wurden zwei Schmierereien („linke+kanaken schlagen“ und „AFD wählen“), die mit Edding geschmiert wurden, entdeckt. Außerdem wurden mehrere Schmierereien auf den Informationstafeln entdeckt, mit den Slogan „NO ISLAM“; und „NO AFA“ (AFA = Antifaschistische Aktion).

    Quelle: Einzelperson über E-Mail
  • Schwarze Frau im Bus M37 rassistisch beleidigt

    08.11.2022 Bezirk: Spandau

    Eine Schwarze Frau mit Kinderwagen fuhr im Bus M37 Richtung Waldkrankenhaus. Als ein Mann im Rollstuhl einstieg, dauerte es etwas, bis ihm ausreichend Platz gemacht werden konnte, da der Bus sehr voll war. Darüber beschwerte sich der Mann nur bei der Schwarzen Frau, machte sie dafür verantwortlich und verwendete mit Blick auf den Kinderwagen den Ausdruck "Armes Deutschland".

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Sticker vom verschwörungsideologischem Sender entdeckt

    08.11.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Wuhletal wurden zwei Aufkleber des verschwörungsideologischen Senders "AUF1 TV" entdeckt. Der österreichische Sender verbreitet unter anderem antisemitische Verschwörungsmythen.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Strukturelle Benachteiligung durch Sicherheitsmitarbeiter am U-Bahnhof Leopoldplatz

    08.11.2022 Bezirk: Mitte

    Ein Mann saß allein auf einer Bank am U-Bahnhof Leopoldplatz, in seiner Nähe standen zahlreiche Fahrgäste, die auf den Zug Richtung Rathaus Steglitz warteten. Zwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma forderten den Sitzenden auf, seinen Fahrschein vorzuzeigen. Als dieser der Aufforderung nachkam, zogen die Sicherheits-Mitarbeiter ab. Andere Wartende wurden nicht kontrolliert. Die Kontrolle erfolgte wahrscheinlich, weil die Sicherheits-Mitarbeiter den Sitzenden für wohnungslos hielten.

    Quelle: Register Spandau
  • Transfeindliche Diskriminierung bei Unterkunftssuche

    08.11.2022 Bezirk: Berlinweit

    In einer Behörde in Berlin, die für die Unterbringung von obdachlosen Menschen zuständig ist, ereignete sich eine transfeindliche Diskriminierung. Eine Transfrau hatte im Frühjahr eine Unterbringung in einem Mehrbettzimmer mit drei Männern zugewiesen bekommen. Da die Frau sich dort nicht sicher fühlte, verließ sie die Einrichtung und zog es vor wohnungslos zu sein. Bei einem weiteren Versuch in der Behörde, eine andere Unterbringung zu erhalten, wurden der Frau Vorwürfe gemacht, dass sie das Zimmer mit den Männern abgelehnt hatte. Man wollte sie nicht mit anderen Frauen in einem Zimmer unterbringen. Nachdem eine begleitende Sozialarbeiterin nach dem Namen der Sachbearbeiterin fragte, wurde der Frau ein Einzelzimmer in einer Unterkunft zugewiesen.

    Quelle: Hydra e.V.
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung im Bus

    07.11.2022 Bezirk: Mitte

    Eine ein Kopftuch tragende muslimische Frau wurde in einem Bus im Ortsteil Mitte von einer älteren Mitfahrerin antimuslimisch-rassistisch beleidigt

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Tweet

    07.11.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf Twitter.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Bibliothek

    07.11.2022 Bezirk: Mitte

    An der Toilettentür einer Bibliothek in Mitte wurden verschiedene verschwörungsideologische Tags entdeckt. Dort stand unter anderem "George Soros Nein Danke".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Behindertenfeindliche Beleidigung im Märkischen Viertel

    07.11.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Eine Lehrerin einer Grundschule im Märkischen Viertel wurde von einer Gruppe Schüler*innen beleidigt, weil sie humpelte. Das Datum des Vorfalls ist unbekannt. Wie Mitarbeiter*innen der Schule, die auch von vielen Kindern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen besucht wird, berichten, beschimpfen sich Schüler*innen dort regelmäßig auch untereinander behindertenfeindlich.

    Quelle: Meldung mehrerer Einzelpersonen
  • III. Weg-Aufkleber erneut Rosegger Straße

    07.11.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tram-Haltestelle Rosegger Straße wurden erneut mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Obdachloser Mann attackiert und schwer verletzt

    07.11.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Mittag wurden Polizist*innen zur Neuen Grottkauer Straße in Hellersdorf alarmiert. Anwohner*innen haben gegen Mittag einen im Durchgang zu einem Innenhof wohnenden Obdachlosen mit Verletzungen im Bereich des Gesichts und des Kopfes aufgefunden. Der betroffene 60-Jährige gab dem Notarzt gegenüber an, in der Nacht von einem oder mehreren unbekannten Personen an seinem Schlafplatz angegriffen und verprügelt worden zu sein. Der Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wo eine Gehirnerschütterung sowie schwere Hämatome und Prellungen diagnostiziert wurden.

    Quelle: Berliner Zeitung vom 08.11.2022, Polizeimeldung Nr. 2148 vom 08.11.2022
  • Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt

    07.11.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Supermarkt am Elcknerplatz wurde ein Mann erst mehrfach von einem anderen Mann, der ihn verfolgte, aufgefordert die Maske abzunehmen. Anschließend stellte sich der Verfolger dem Mann in den Weg, forderte ihn erneut auf die Maske abzusetzen und äußerte zudem rassistische Sprüche.

    Quelle: Facebook
  • Rassistische Schmiererei in Pankow-Zentrum

    07.11.2022 Bezirk: Pankow

    Auf der Prenzlauer Allee zwischen Herthastraße und Wisbyer Straße wurden an einer Hauswand rassistische Schmierereien entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Ausländer raus", "Pakis raus" und weitere rassistische Slogans.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    07.11.2022 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Friedensmahnwache" mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Friedensmahnwache am Alexanderplatz

    07.11.2022 Bezirk: Mitte

    Verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten unter Beteiligung von extremen Rechten ab 18.00 Uhr eine "Friedensmahnwache" mit ca. 25 Teilnehmenden am Alexanderplatz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    07.11.2022 Bezirk: Mitte

    Von 12 bis 14 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI mit ca. 25 Teilnehmenden aus dem heterogenen verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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