Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine taube Person erlebte strukturelle Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Weitere Informationen werden zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
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Behindertenfeindliche Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt
13.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine behinderte Person erlebte strukturelle Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Bezirk Pankow
13.11.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow fand eine behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Zulassungsbehörde zur Fahrerlaubnis statt.
Quelle: ADB -
Erneut Anti-antifaschistischer Aufkleber auf Wahlkreisbüro in Lichtenberg-Mitte
13.11.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Fensterscheibe eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
13.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Vincent-van-Gogh-Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Einmal mit der anti-antifaschistischen Parole "FCK Antifa" und einmal mit dem Spruch "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einem darauf abgebildeten Wehrmachtssoldaten.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Steglitz
13.11.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Litfaßsäule in der Birkbuschstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Hakenkreuz im Bus in Biesdorf
13.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bus der Linie 154 wurden auf Höhe des Elsterwerdaer Platzes mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Schmiererei gegen politische Gegner in Marzahn-Mitte
13.11.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Ahrensfelder Berg wurde die extrem rechte Schmiererei „FCK 161“ (Fuck Antifaschistische Aktion) in weißer Farbe auf einer Holzbrücke angebracht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Verschwörungsideologische Aufkleber in Mitte
13.11.2025 Bezirk: MitteAm Platz vor dem Neuen Tor wurden zwei verschwörungsideologische Aufkleber mit dem Slogan "Nie mehr Lügenpresse" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiasiatisch- und antimuslimisch-rasstische Beleidigung in Pankow
12.11.2025 Bezirk: PankowEin Mann wurde am Arbeitsplatz von einem Kunden antiasiatisch- und antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: NARUD e.V. -
Antifeministischer Vorfall in Berlin
12.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin erhält bei ihrer Arbeit einen antifeministischen Drohanruf. Der Anrufer wertete feministische Gleichstellungsarbeit ab und beleidigte die Mitarbeiterin persönlich.Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Moabit
12.11.2025 Bezirk: MitteIn einem Geschäft in der Turmstraße wurde eine ein Kopftuch tragende Kundin von einer anderen Kundin rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
12.11.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in einer Schule in Mitte
12.11.2025 Bezirk: MitteIn einer Schule im Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Antisemitische Beleidigung und Bedrohung an der HU
12.11.2025 Bezirk: MitteAn der Humboldt-Universität in Mitte wurde eine jüdische Studentin von zwei Studienkolleginnen, von der eine eine Kufiya trug, als "Kindermörderin" beschimpft, nachdem diese mitbekommen hatten, dass die Studentin zu einer Freundin gesagt hatte, dass sie neben der deutschen auch die israelische Staatsbürgerschaft habe und sich zunehmend unwohl in Deutschland fühle. Dass sei auch gut so, mit "Anhängerinnen des Kindermörderstaates" wollten sie nicht zusammen studieren. Am besten haue sie ab, "bevor ihr noch was passsiert:"
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
12.11.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung kam es zu antisemitischen Vorkommnissen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Berlin
12.11.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber einer extrem rechten Jugendgruppe in der Köpenicker Altstadt
12.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Schloßplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
12.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. vor dem Schöneweide Center wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Johannisthal wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", zwei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit
12.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine chronisch kranke Person erlebte Benachteiligung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung im Gesundheitswesen
12.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine sehbehinderte Person erlebt Diskriminierung im Gesundheitswesen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Davidstern in Charlottenburg zerkratzt
12.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schloßstraße wurde gezielt und ausschließlich der Davidstern eines Stickers zerkratzt. Der Davidstern ist ein Symbol jüdischen Lebens, dadurch ist diese Beschädigung als antisemitisch einzuordnen.
Quelle: Register CW -
Diskriminierung durch Hausverwaltung in Reinickendorf
12.11.2025 Bezirk: ReinickendorfEiner Schwarzen Person wurde im Bezirk Reinickendorf von der Hausverwaltung ungerechtfertigterweise eine Abmahnung angedroht.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Diskriminierung in einer Behörde
12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Person mit gesundheitlicher Einschränkung wird in einer Behörde rassistisch und behindertenfeindlich diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Diskriminierung in Sammelunterkunft
12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Person mit gesundheitlicher Einschränkung erlebt antischwarzen Rassismus in einer Sammelunterkunft. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Erneut Antisemitische Sachbeschädigung in Charlottenburg
12.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn dem Gebäude des AStA der Technischen Universität Berlin (TU) wurde ein Banner, das sich gegen die Hamas richtete und einen Davidstern abbildete, abgerissen. Dadurch wurde ein jüdisches Symbol aus dem öffentlichen Raum entfernt, was antisemitisch einzuordnen ist. Beide Täter äußerten sich in einem Interview zu der Tat zusätzlich antisemitisch, in dem sie den Davidstern als jüdisches Symbol mit Israels Politik und Vorgehen im Krieg gleichsetzten.
Quelle: Die Zeit online vom 13.11.2025, Instagram, Jungle World vom 20.11.2025 -
Erneut diskriminierender Aushang in Charlottenburg
12.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schloßstraße wurde erneut ein selbst gedruckter Aushang an einem Straßenschild entdeckt und entfernt. Auf dem Aushang befanden sich Ausschnitte aus verschiedenen Zeitungsartikeln. Zwei Ausschnitte richteten sich mit christlich-theologischen Begründungen gegen homosexuelle Partnerschaften und die "Ehe für Alle" und können als LGBTIQ*-feindlich eingeordnet werden. Ein weiterer Ausschnitt brachte den Islam und alle Muslim*innen in einen Zusammenhang mit Terror und Gewalt und bediente damit antimuslimisch-rassistische Bilder.
Quelle: Register CW -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
12.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Hilde-Archenhold-Brücke wurden sechs Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf
12.11.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Baseler Straße im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber entdeckt, der den Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewirbt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Schriftzug in Johannisthal
12.11.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Briefkasten im Sterndamm wurde der Schriftzug "NAZIKIEZ" entdeckt. Bereits in den 2010er Jahren nutzten Neonazis diesen Schriftzug, um Orte als ihren Kiez zu kennzeichnen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Flugblatt in Reinickendorf kündigt Abschiebung an
12.11.2025 Bezirk: ReinickendorfVor der Bertha-von-Suttner-Schule, einem Gymnasium in der Reginhardstraße im Ortsteil Reinickendorf, verteilten Unbekannte ein rassistisches Flugblatt. Das Flugblatt sollte den Anschein erwecken, im Namen von Bundesinnenministerium und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verfasst worden zu sein. Darin wurden vermeintlich ausländische Personen adressiert und ihre Abschiebung nach Uganda angekündigt. Die im Text genannten Gründe für die Abschiebung erweckten den Anschein, Migrant*innen stellten eine Gefahr für die deutsche Gesellschaft dar.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
12.11.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Gärtnerstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem anti-antifaschistischen Motiv stand "Antifa-freie Zone" vor einer schwarz-weiß-roten-Reichsflagge sowie je einem durchgestrichenen Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Punk und einer durchgestrichene trans Person
Quelle: Lichtenberger Register, Gangway -
NS-verherrlichende Schmiererei im Kaskelkiez
12.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Kaskelstraße Ecke Hauffstraße wurde auf einer Hauswand die Parole "Free palestine" mit der Ergänzung "From Hamas" entdeckt. Darunter stand der Spruch: "Nazi-Antifa nur in Deutschland erhältlich. Haha". Hier werden Antifaschist*innen mit der NS-Diktatur gleichgesetzt und somit der NS verharmlost.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
NS-verherrlichende Schmiererei in Nord-Neukölln
12.11.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Saalestraße in Nord-Neukölln wurde der Schriftzug "Sieg Heil" und eine Hakenkreuzschmiererei gesichtet und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
NS-verherrlichende und rassistische Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
12.11.2025 Bezirk: LichtenbergAm Berl Ecke Zingster Straße wurden auf einem Mülleimer drei Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war "Deutschland, Deutschland über alles" mit einer Reichsflagge im Hintergrund zu lesen bzw. zu sehen. Am Prerower Platz und am Malchower Weg wurden zudem die beiden rassistischen bzw. transfeindlichen Motive "White Lives Matter" und "Christentum vs Trans" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Angriff in Pankow
12.11.2025 Bezirk: PankowEine Schwarze Person erlebte Polizeigewalt in Pankow.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorfer Unterkunft
12.11.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einer Reinickendorfer Unterkunft wurde eine Schwarze Frau seitens der Sozialarbeiter*innen diskriminiert.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistische Nachbarin in Reinickendorf
12.11.2025 Bezirk: ReinickendorfEine Schwarze Person wurde im Bezirk Reinickendorf durch eine weiße Nachbarin diskriminiert.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Schmiererei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
12.11.2025 Bezirk: PankowIn der Schulstraße Ecke Berliner Straße wurde die Schmiererei "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft am U-Bhf. Prinzenstraße
12.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Rolltreppe zum Aufgang U-Bhf. Prinzenstraße Richtung Warschauer Straße wurden zwei Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt, die Gewaltandrohungen gegen den politischen Gegner implizierten. Abgebildet war der Slogan "LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA". Der Buchstabe A im Wort HATE war als Schlagring dargestellt.
Die meldende Person teilte zudem mit, dass solche Sticker an dieser Stelle öfter auftauchen und entfernt werden.Quelle: Bürger*ìnnenmeldung -
Anti-antifaschistische und antisemitische Schmierereien in Lichtenberg-Nord
11.11.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Hagenstraße wurde auf einem Innenhof auf der Hauswand eines Mietshauses der neonazistische Zahlencode "1161" in gesprühter Form entdeckt.
In der Siegfriedstraße am Landschaftspark Herzberge wurde auf einer Mauer die antisemitische Parole "Israel tötet Kinder" gemeldet. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
In der Paul-Junius-Straße wurde zudem ein Aufkleber eines Neonaziversandes mit der Aufschrift "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität" gefunden und entfernt.
Am Eingang zum Fennpfuhl Park wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat verteidigen" und einem darauf abgebildeten Aktivisten mit einer Sturmhaube in den Farben der Reichsflagge entdeckt und entfernt. Und im Fennpfuhl Park selbst klebten mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Frei wie ein Adler - Neue Deutsche Härte - NDS Records" (ein Versand für extrem rechten Rap) zusammen mit einem darauf abgebildeten Adler.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.11.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin